"ehrlichste Art sexueller Beziehung"
In
manchen Beziehungen ist das sehrwohl so - nicht in allen natürlich.
Ein Klassiker sind Beziehungen zu so manchen Ladies aus Ländern des ehem. Ostblocks.
Zuneigung gibt's so lange die Kreditkarte glüht - also nicht alle Beziehungen sind von Liebe getragen.
Viele wie ich hoffe, aber eben nicht alle.
Im Vergleich zu dieser speziellen Form ist die businessmäßige Schnaxelei mit einer SW sicher ehrlicher.
Mein spärlichen AUsflüge in den Paysex-Bereich waren einfach eine Form von Abenteuer -
und immer in Single-Phasen - somit ohne jegliches schlechtes Gewissen und auch ohne Grund dafür.
Einmal - a typisch b'soffene G'schicht - als Student, weil einfach die Neugierde da war wie das denn wohl sei.
Erlebt, abgehakt und viele Jahre nicht mehr.
Später - da gibt's auch eine Story drüber - haben wir damals das hierorts noch unbekannte Phänomen der
FKK-Clubs
näher erkundet (Funpalast, Goldentime und Co. gab's hier noch nicht).
Ein Schulfreund hatte von diesen CLubs in NRW und Hessen berichtet
und so haben wir einfach unseren 40er im Raum Frankfurt gefeiert.
Da war diese haremsgleiche Fülle an vielen (wohl an die 100) verschiedenen Frauen die den Reiz ausgemacht hat.
An einem Sommertag den Pool genießen, rd. 100 nackte Mädels um einen rum, Grillerei zwischendurch,
wenn man Lust hatte, suchte man eine aus und ging mit ihr im Zimmer oder gleich auf der Poolliege zu werke ...
Erst eine große Blonde mit großer OW, 2h später eine dunkelhaarige Zarte, ....
Das erleben nur die allerwenigsten Männer "am graden Weg" - ich sicher nicht.
Ein Erlebnis das ich nicht missen möchte, aber nicht wiederholen muss.
Ich weiß jetzt ja wie es ist.
Wenn der in der Story erwähnte Freund "Milka" und ich unseren 80er hoffentlich auch noch miteinander feiern können, werden wir uns gerne an "damals" zuückerinnern
Frei nach Grönemeyer "auf fremden Körpern übernachtet ..." habe ich auch ohne jede Bezahlung erlebt.
Irgendein SPätabendaufriss im damals noch existierdenden "Fünferl" in Wien - als ich mich anzog um zu gehen,
meinte sie aus dem Schlafzimmer: "Willst Du eigentlich meine Telefonnummer ?" Ich dachte mir: "Na eigentlich ned,
aber sei mal nett." und bat darum. Einmal gab's dann noch einen "Gegenbesuch" bei mir, aber das war's dann.