Warum zur Prostituierten?

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Schau, wennst in der Situation bist und darüber nachdenkst , so gehts net weiter, ich will dieses Leben nicht mehr, ich hau alles hin ( mit allen logischen Konsequenzen, Kinder, haus , ev sogar Job im Arsch) und fang bei Null an ..... und dann eine 80% ige (Zitat sixtyniner) oder halt 50% ige Chance das es nächstesmal a net besser wird? - Wobei ich denke, wenn man schon einmal in so eine Situation gekommen ist, ist man bis zu einem gewissen Grad schon prädestiniert das nochmal zu erleben.
Da ist es dann ev schon "verlockend" (ha, ha) sich irgendwie mit der Situation zu arrangieren.
Die Liebe im Gesamten - nämlich auf allen Ebenen - ist aber somit eine große Lüge, die man da dann lebt....bereut man das irgendwann?

Ist jetzt nicht wertend oder so, weil ich das selbst auch kenne, aber es beschäftigt mich einfach....ich würde gerne wissen wonach man strebt, wofür man brennt oder ob man sich "arrangiert", weil man absolut dahintersteht und dieses "mehr" auch nicht braucht.
 
Die Liebe im Gesamten - nämlich auf allen Ebenen - ist aber somit eine große Lüge, die man da dann lebt....bereut man das irgendwann?

Spass machts keinen.

Ist jetzt nicht wertend oder so, weil ich das selbst auch kenne, aber es beschäftigt mich einfach....ich würde gerne wissen wonach man strebt, wofür man brennt oder ob man sich "arrangiert", weil man absolut dahintersteht und dieses "mehr" auch nicht braucht.

- die Frage ist ok. - Mit 30 hätt ich anders gedacht und anders gehandelt, wennst aber die Pension schon am Horizont siehst schaun viele Dinge anders aus. Klar hat man auch dann Ziele und Wünsche die man mit mehr oder weniger Energie verfolgt, aber halt andere (ev bescheidenere) als früher.

Mit 30 träumt man von der Traumfrau, die in der nächsten Bar wartet, vom Traumurlaub und dem tollen Job.... später hat man ev den tollen Job schon, der ist aber bald vorbei, sonst hat man auch schon alles mögliche erreicht, jetzt ist eher erstrebenswert den Status quo (Lebensstandard, Gesundheit, Familienzusammenhalt) möglichst lange zu halten.

- Ich glaub ich verlass den Thread sonst krieg ich no an Moralischen.
 
Die Liebe im Gesamten - nämlich auf allen Ebenen - ist aber somit eine große Lüge, die man da dann lebt....bereut man das irgendwann?

Das weiß man erst "hinterher".

ich würde gerne wissen wonach man strebt, wofür man brennt oder ob man sich "arrangiert", weil man absolut dahintersteht und dieses "mehr" auch nicht braucht.

Man strebt nach gemeinsamem Wohlbefinden. Wenn dies nun, warum auch immer (*) nicht möglich ist, wird aus dem gemeinsamen ein persönliches. Das bedeutet jedoch nicht, dass einem der Partner völlig egal ist. Es bedeutet lediglich, dass das Gemeinsame in körperlicher Hinsicht nicht mehr zu erreichen ist. Wenn man nun seine Bedürfnisse nicht auf Dauer zurückstellen möchte, sucht und findet man halt Lösungen.

(*) Menschen und deren Bedürfnisse ändern sich. Das bezieht sich auf den Partner, aber auch auf sich selbst.

PS: Natürlich gibt´s auch die Möglichkeit, dass man einfach nur Spaß und Abwechslung haben möchte. Interessant wäre eine Statistik: "Spaß/Abwechslung" vs. "es fehlt sonst was im Leben", also die unterschiedlichen emotionalen Zugänge :)
 
- die Frage ist ok. - Mit 30 hätt ich anders gedacht und anders gehandelt, wennst aber die Pension schon am Horizont siehst schaun viele Dinge anders aus. Klar hat man auch dann Ziele und Wünsche die man mit mehr oder weniger Energie verfolgt, aber halt andere (ev bescheidenere) als früher.

Ziele und Wünsche, die wichtiger sind als Liebe, die alles beinhaltet?

Warum wählen viele Männer eher eine Prostituierte? Weil sie gar nicht in Versuchung kommen möchten, aus ihrem Leben auszubrechen?
Frauen suchen mMn eher unterbewusst danach...
Gibts da einen geschlechterspezifischen Unterschied in der Wertigkeit von Emotion/Materiellem?
 
Ziele und Wünsche, die wichtiger sind als Liebe, die alles beinhaltet?

Die Realität spielt bei Zielen und Wünschen "ab und zu" nicht mit.

Warum wählen viele Männer eher eine Prostituierte? Weil sie gar nicht in Versuchung kommen möchten, aus ihrem Leben auszubrechen?

Warum sollte man aus seinem Leben ausbrechen, wenn "bloß" eine Sache nicht passt. Nicht jeder ist der Typ dafür, die Begründung dafür ist vielfältig.

Gibts da einen geschlechterspezifischen Unterschied in der Wertigkeit von Emotion/Materiellem?

Ganz sicher. Männer sind schließlich die Jäger und Eroberer, Frauen auf Familie und Sicherheit bedacht. Stimmt das so noch? :)
 
Die Realität spielt bei Zielen und Wünschen "ab und zu" nicht mit.



Warum sollte man aus seinem Leben ausbrechen, wenn "bloß" eine Sache nicht passt. Nicht jeder ist der Typ dafür, die Begründung dafür ist vielfältig.



Ganz sicher. Männer sind schließlich die Jäger und Eroberer, Frauen auf Familie und Sicherheit bedacht. Stimmt das so noch? :)


Aber viele, die hier geschrieben haben, sind sich doch klar darüber, dass sie in einem wichtigen Bereich in der Partnerschaft keine Befriedigung finden. Klar liebt man den Partner in anderen Bereichen und natürlich hat auch die Partnerschaft ihren Wert, aber es wirkt eben teilweise schon sehr abwertend und auch flüchtend. ;)
Lösungsorientiert wäre, wenn man sich gemeinsam einen Weg sucht und dann beide die Möglichkeit haben ihre Grenze abzustecken.
Als kurzfristiges Ventil oder Orientierungsphase versteh ich das ja noch, aber es ist in Wahrheit auf Dauer keine "Lösung", wenn der Partner nichts davon weiß, bzw. ist im Grunde nur eines - egoistisch.
 
Ganz sicher gibt es den. Und gleich dazu gesagt: ich will nicht "werten" in dem Sinn, welche Art "besser" ist als die andere.
Ich glaub eine "Wertung" macht da auch keinen Sinn, sondern eher Möglichkeiten, wie man sich trotz Unterschieden annähert und zumindest versucht einander zu verstehen.
 
Aber viele, die hier geschrieben haben, sind sich doch klar darüber, dass sie in einem wichtigen Bereich in der Partnerschaft keine Befriedigung finden. Klar liebt man den Partner in anderen Bereichen und natürlich hat auch die Partnerschaft ihren Wert, aber es wirkt eben teilweise schon sehr abwertend und auch flüchtend. ;)

Klar, wenn man mal (bzw. nur noch) abwertend über den Partner spricht, sollte man sich ernsthaft ganz andere Gedanken machen. Wenn aber andere Dinge noch (tatsächlich) passen, bloß diese eine (oder zwei) kleine Nebensache(n) :D

Lösungsorientiert wäre, wenn man sich gemeinsam einen Weg sucht und dann beide die Möglichkeit haben ihre Grenze abzustecken.

Bei einer Aussage im Sinne von "Das haben wir besprochen!" gibt´s nur noch eine (gemeinsame) Lösung - dieses Thema abhaken und eine entsprechende Umorientierung vorzunehmen - wie auch immer diese Aussehen mag (es wurde eh schon vieles darüber geschrieben).

Als kurzfristiges Ventil oder Orientierungsphase versteh ich das ja noch, aber es ist in Wahrheit auf Dauer keine "Lösung", wenn der Partner nichts davon weiß, bzw. ist im Grunde nur eines - egoistisch.

Wer ist egoistischer - der Partner, der (aus welchen Gründen auch immer) verweigert oder der Partner, der das akzeptiert, keinen Druck ausübt und die eben genannte Lösung in Anspruch nimmt?

PS: Wir werden wohl keine allgemein gültige Antwort finden ;)
 
Wer ist egoistischer - der Partner, der (aus welchen Gründen auch immer) verweigert oder der Partner, der das akzeptiert, keinen Druck ausübt und die eben genannte Lösung in Anspruch nimmt?
Es gibt aber nicht nur schwarz-weiß.
Auf welche Ebene könnte Ehrlichkeit die Beziehung heben?
Ich bin mir nämlich sicher, viele spüren/wissen, dass der Partner sich Körperliches woanders holt und es sich deshalb innerhalb der Beziehung Richtung null entwickelt.
Fehlende Kommunikation.
 
Es gibt aber nicht nur schwarz-weiß.
Auf welche Ebene könnte Ehrlichkeit die Beziehung heben?
Ich bin mir nämlich sicher, viele spüren/wissen, dass der Partner sich Körperliches woanders holt und es sich deshalb innerhalb der Beziehung Richtung null entwickelt.
Fehlende Kommunikation.

Natürlich, du hast Recht!
Es kann auch sein, dass das Körperliche innerhalb der Beziehung zuerst schon auf Null war und erst danach der Gang zur Prostituierten folgte.

Ehrlichkeit.. wäre es ehrlich, wenn SIE verweigert und ER deswegen verzichten muss (auch umgekehrt möglich)? Manchmal ist es besser, Dinge nicht anzusprechen, wenn die Mittel zur Änderung erschöpft sind.

Letztendlich hat jeder seine eigene Geschichte und seine eigenen Gründe, zu tun oder nicht zu tun. Solange sich jeder selbst in den Spiegel schauen kann und den Partner (z.B. gesundheitlich) nicht gefährdet, muss den Rest auch jeder mit sich selbst ausmachen.
 
Natürlich, du hast Recht!
Es kann auch sein, dass das Körperliche innerhalb der Beziehung zuerst schon auf Null war und erst danach der Gang zur Prostituierten folgte.

Ehrlichkeit.. wäre es ehrlich, wenn SIE verweigert und ER deswegen verzichten muss (auch umgekehrt möglich)? Manchmal ist es besser, Dinge nicht anzusprechen, wenn die Mittel zur Änderung erschöpft sind.

Letztendlich hat jeder seine eigene Geschichte und seine eigenen Gründe, zu tun oder nicht zu tun. Solange sich jeder selbst in den Spiegel schauen kann und den Partner (z.B. gesundheitlich) nicht gefährdet, muss den Rest auch jeder mit sich selbst ausmachen.

Es ist oftmals der einfachste Weg Konfrontation zu vermeiden...man geht automatisch vom Schlimmsten aus - find ich schade, denn es gäbe ja auch die Möglichkeit, dass man gemeinsam eine Lösung findet, weil (wenn) man einander liebt und will, dass der andere glücklich ist.

Zum letzten Absatz - ja, jeder soll sein Leben gestalten, wie er will, was man sich wünscht und wie man an Probleme herangeht muss man sowieso innerhalb der Beziehung für sich und miteinander definieren....wichtig ist, dass man glücklich ist.
 
Wer ist egoistischer - der Partner, der (aus welchen Gründen auch immer) verweigert

"Verweigern" - den Ausdruck find ich in dem Kontext bedenklich. Das impliziert irgendwo dass man etwas eben " Verweigert" was zu Fug und Recht erwartet wird. Auch wenn das überstandige Männlein gerne Sex hätte , kann man das nicht auf der Ebene austragen... wenn ihr das ehrlich unangenehm ist, aus welchen Gründen auch immer, ists halt so und mann sollte das mal fürs akzeptieren und scghauen , wie man damit zurechtkommt.

Unfair von Seiten der Frau find ichs dann, wenn sie die Situation ( er hat das dringende Bedürfnis, sie täts halt machen ...) ausnutzt um irgendwelche Zugeständnisse zu erreichen oder einfach nur um Macht auszuüben. Das ist dann der Punkt, wo ich es gerechtfertigt finde, wenn er sein Glück woanders sucht.
 
Es ist oftmals der einfachste Weg Konfrontation zu vermeiden...man geht automatisch vom Schlimmsten aus - find ich schade, denn es gäbe ja auch die Möglichkeit, dass man gemeinsam eine Lösung findet, weil (wenn) man einander liebt und will, dass der andere glücklich ist.

Zum letzten Absatz - ja, jeder soll sein Leben gestalten, wie er will, was man sich wünscht und wie man an Probleme herangeht muss man sowieso innerhalb der Beziehung für sich und miteinander definieren....wichtig ist, dass man glücklich ist.

...gemeinsame Lösung...der letzte Versuch endete mit einem Monolog darüber, wie doppelt schlimm es für sie ist...wenn ich vermittle...das mir was fehlt. Rein sachlich argumentiert, von meiner Seite aus...

Fazit...bin ich halt ruhig...
Weiteres Fazit...ich beginne mich wie ein “Irrer“ zu benehmen...womit ich der Person die das geäussert hat...leider immer mehr Recht geben muss...je länger ich drüber nachdenke.

Unser Lebens Modell will ich nach wie vor weder aufgeben, noch missen...aber irgendwann werd ich weiter ruhig sein...und irgendwie handeln...

...der Konfrontation mit dem defizitären Ist-Zustand...bin ICH zumindest die letzten Jahre wohl ehr nicht aus dem Weg gegangen...
 
Aber viele, die hier geschrieben haben, sind sich doch klar darüber, dass sie in einem wichtigen Bereich in der Partnerschaft keine Befriedigung finden. Klar liebt man den Partner in anderen Bereichen und natürlich hat auch die Partnerschaft ihren Wert, aber es wirkt eben teilweise schon sehr abwertend und auch flüchtend. ;)
Lösungsorientiert wäre, wenn man sich gemeinsam einen Weg sucht und dann beide die Möglichkeit haben ihre Grenze abzustecken.
Als kurzfristiges Ventil oder Orientierungsphase versteh ich das ja noch, aber es ist in Wahrheit auf Dauer keine "Lösung", wenn der Partner nichts davon weiß, bzw. ist im Grunde nur eines - egoistisch.
Ach silberhauch, lass dir von einem alten Sack sagen: es ändert sich unsagbar viel im leben, deine Meinung empfinde ich als Altersspezifisch verständlich, du diskutierst hier mit Menschen die grob geschätzt 20 Jahre mehr am Buckel haben.
Nach 20 jahren gemeinsamen Leben, nach der Geburt der gemeinsamen Kinder alles schmeißen wenn sie keinen Sex will? Oder meinst du wirklich lösungsorientiert darüber diskutieren zu können? Ihre politische Meinung hat sich auch um 180grad gedreht, das gemeinsame Frühstück schmeckt aber trotzdemtzdem gut, und das gemeinsame Leben macht Freude.
 
Ach silberhauch, lass dir von einem alten Sack sagen: es ändert sich unsagbar viel im leben, deine Meinung empfinde ich als Altersspezifisch verständlich, du diskutierst hier mit Menschen die grob geschätzt 20 Jahre mehr am Buckel haben.
Nach 20 jahren gemeinsamen Leben, nach der Geburt der gemeinsamen Kinder alles schmeißen wenn sie keinen Sex will? Oder meinst du wirklich lösungsorientiert darüber diskutieren zu können? Ihre politische Meinung hat sich auch um 180grad gedreht, das gemeinsame Frühstück schmeckt aber trotzdemtzdem gut, und das gemeinsame Leben macht Freude.
Ach stillmarried, dann hat der Silberhauch eben keine Ahnung, was solls. ;) Und solang das Frühstück gut schmeckt, ist doch alles gut....
 
...das Thema polarisiert stark...wie soll der Eine auch Ahnung davon haben...wie und wo mit der Andere sein Glück findet...

Lebensmodelle sind vielfältig und komplex...ebenso wie die Beteiligten, die es gestallten und die Varianten und Möglichkeiten...die sich daraus ergeben können.

Mein Solotrip wird erstmal darin bestehen...überhaupt Nähe wieder an mich heran zu lassen...und mich von dem Zwangsgedanken zu entfernen, das es mit dem Menschen sein wird...dem mein Fühlen, meine Loyalität und mein Respekt gehören...

Währe es anders...hätte ich das wohl bis jetzt nicht so leben können...obgleich es genau das ist, was mich langsam zum Verräter an mir selber zu machen scheint...
 
In meinem Fall:
- Ich möchte mich sicher nicht trennen, denn abgesehen vom Sex ist meine Frau nach wie vor meine Traumfrau (auch wenn sie manchmal eine Herausforderung ist. :D)
- Solange die Kinder nicht selbstständig sind, ist es in der Praxis viel einfacher, die Erziehung gemeinsam zu machen wenn man in einem gemeinsamen Haushalt wohnt.
- Dann ist es natürlich auch noch eine Verantwortung meiner lieben Frau gegenüber. Sie möchte auch keinesfalls, dass ich gehe.

Körperliche Zeitlichkeit gibt es bei uns aber jede Menge, daran mangelt es nicht (im Gegenteil!).


Ausserdem möchte ich mich bei Masaro entschuldigen bzw. folgende Aussagen etwas zurecht rücken:



Ich denke, Männer sollte besser durch Menschen ersetzt werden. Ich glaube, viele Frauen sind da nicht anders. Und zum Fremdgehen gehören immer zwei, wenn wir die Prostituierten einmal nicht mitzählen, würde es sich ja schon allein mathematisch gar nicht anders ausgehen.
Neuere Forschungen zeigen, dass die Theorie, dass Männer promiskurer sind (um "Samen möglichst weit zu verteilen") biologisch offenbar nicht haltbar ist.





Zu dieser Aussage stehe ich, aber ich gebe zu, dass hier wohl viel Frust meinerseits mitschwingt. Die ersten 5 Jahre hab ich selbst auch noch relativ gut verkraftet, aber nach 10 Jahren ist mein Leidensdruck schon sehr, sehr groß geworden.

Ich hätte es eigentlich gern als PN geschrieben, aber das geht ja nicht.
Darf ich eine persönliche Frage stellen, die du, liebe @masaro, aber nicht (öffentlich) beantworten musst, es würde mich nur interessieren:
Was ist nach den 4 Jahren passiert? Ist dein Mann seiner Krankheit erlegen oder habt ihr euch getrennt?

(Sorry, für das verwässern hier :oops:)
Seine Krankheit war, er wollte sich nicht beschneiden lassen. ;)
Ich habe mich getrennt, aber nicht deshalb.
 
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