Vergewaltigungsphantasien/Brutalität

Anstatt über Menschen mit wie auch immer gearteten Defiziten zu wettern, denk mal nach, wie die dahin / darein kommen.
Nicht die Betroffenen sind zu verurteilen, sondern deren Umfeld.
Damit meine ich sämtliche Arten von Leuten, und Geschehnissen, die für die Prägung und Erziehung verantwortlich waren.
Niemand entscheidet sich spontan "gestört" zu sein.
Es ist immer eine Frage vom Aktion und Reaktion.

klar ist viel vom Umfeld,Erziehung usw. beeinflusst m.Trotzdem ist jeder auch mitverantwortlich und kann, wenn er will, Veränderungen bewirken.
 
sogar freiwillig..tschill...immer wieder gerne..jetz wo ich weiss das mich nicht rappst...eher...kammot.....falls finden...:up:..es grünt so grün..wenn spaniens hamsterfarne..rechts!!..blühn...:up:...
Hamsterfarn als basilikum getarnt...dankeschön! Schlimm wirds, weil i di langsam versteh:D:D:D
 

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Was er tuen könnte?

Sorry: Aber was eine Depression ist, hast du nicht verstanden.



Genauso gut kannst du morgen nach Grönland fahren, Rettungsringe für die Schiffbrüchigen der Titanic ins Meer werfen, und laut rufen:
"Haltet Euch gut fest".
doch, doch. weiß über Depressionen wohl gut Bescheid und weiß was man tun könnte. Jedoch dein Vergleich mit Grönland ist wohl eher Blödsinn als passend und gescheit.
 
@Mitglied #391280
Ich hab den Thread von vorn bis hinten gelesen und hab jetzt nicht mehr den Beitrag parat, verzeihe also, wenn ich dich nicht korrekt zitiere. Bist du Psychotherapeutin oder dergleichen? Mich würde einfach eine Fachmeinung interessieren:

So weit ich verstanden habe, kann die sexuelle Präferenz die aus einer Vergewaltigung entsteht eine Bewältigungsstrategie sein, die du verurteilt hast. Gibt es einen medizinischen (nicht subjektiven!) Grund warum dies schlecht ist? Wenn die Person nicht leidet, verstehe ich nicht warum diese Strategie nun aus medizinischer Sicht schlecht ist.

Siehe #103, 249,261

Ich habe nicht behauptet, dass Bewältigungsstrategien ( als Therapie eines Traumas ) schlecht wären. Und auch nicht, dass eine Therapie von jeglichem Leiden heilt. Aber sie kann einen erträglichen Umgang mit dem Trauma ermöglichen.

 

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