Vergewaltigungsfantasien????

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Ah :winner:
Weibacatchen! :hahaha:

Ich setze 50 auf Fritzie, wer wettet dagegen? Ein neues Topic in dem Thread. Gefällt mir! Ich werde mich etwas zurückziehen, hol mir ein Bier und ein Sackl Chips und dann werde ich mir die Sache in aller Freude geben. Oder doch wohl eher nicht: ich zieh mir jetzt schnell was an und geh arbeiten. Ist vermutlich weniger schade um die Zeit ;)

no servas - um die Urzeit scho dei erstes Bier..... no zack :-)
 
Sie hat mich um Rat gefragt, wie sie diesen Kreislauf unterbrechen könne. Ich wußte darauf keine Antwort.

nun - wie schon mal erwähnt - einfach dem therapeuten gegenüber "öffnen". und ja - es ist verdammt schwer - und ja - es bringt verdammt viel
 
Meine Frage war ernst gemeint....


Nun, liebe Sabrina....wie wär die Welt der erotischen Fantasien, wenn du ganz allein es enscheiden könntest? Sprich: welche würdest streichen, welche würdest gerade noch erlauben und welche wären ok?

Und sie ist es immer noch :grantig: :grantig: :grantig:

Denn, liebe Sabrina. Du kannst dich hier batteln, mit wem du willst. Aber ich hätte halt versucht, die Frage hinter deinen Postings beantwortet zu bekommen. Jeder und jede von uns hat gewisse Werte, nach denen er/sie die Welt interpretiert und nach denen er/sie handelt bzw. zu handeln versucht.

Es wäre eine interessante Diskussion, deine Werte in Bezug auf sexuelle Fantasien etwas Genauer zu erfahren. Dies wär möglich, wenn du auf meine Frage antworten würdest. Ein dritter Versuch also. Aber damit auch der letzte :roll:
 
no servas - um die Urzeit scho dei erstes Bier..... no zack :-)

Naja, hast eh Recht. Aber es gehört einfach zu einer Catch- TV Übertragung dazu: Couch, Bier und Chips. :hmm: Wobei, wenn ich nachdenke, ich hasse Chips, ich mag kein Bier. Aber ich bin eh schon Arbeiten gegangen. In 20 Minuten kommen meine Kunden, dann gehts richtig los ;)
 
Danke für diesen tollen thread.Ist wirklich mal etwas was sich zu lesen lohnt.
Schade nur das er sich zwischenzeitlich etwas zum,Pardon,Zickenkrieg entwickelt hat.
Ich glaube aber hier kommt man mit dem schwarz/weiß denken nicht wirklich weiter.Die Fantasie dient doch dem jenigen der Sie hat.
Ich finde es eigentlich Anmaßend darüber ein Urteil abzugeben.
Ich weiß ja nicht ob diese Fantasie aus dem Grund der Lustgewinnung entsteht oder zur Bewältigung einer traumatischen Erfahrung.
DIE GEDANKEN SIND FREI!!
Das ist auch gut so.
Fantasien sind doch irgendwie auch ein Ventil für die Seele.
Solange kein anderer durch diese Fantasien in "MITLEIDENSCHAFT" gezogen wird geht das doch völlig in Ordnung.
 
DIE GEDANKEN SIND FREI!!

Yep :)

Ich weiß ja nicht ob diese Fantasie aus dem Grund der Lustgewinnung entsteht oder zur Bewältigung einer traumatischen Erfahrung.

Also, Vergewaltigungsfantasien, die immer wieder durchgespielt werden und nicht dem Lustgewinn, aber der Gefühlskompensation dienen, also einer Art Wieder- Wiederholung des tatsächlich Erlebten mit der Hoffnung, dass es diesmal anders wird, halte ich für gefährlich. Aber nicht mehr oder weniger gefährlich, als andere Re-Traumatisierungsinszenierungen.
 
Was willst du eigentlich wirklich?
Sag Du mir doch, weil Du ja so gut interpretieren kannst, was ich wollen würde??
Aufmerksamkeit und Zuspruch.
Beschäftigung mit ihrer persönlichen Vergangenheit und Mitgefühl für ihre Situation.
Keine wirklichen Sichtweisen anderer, besonders nicht derer, welche nie vergewaltigt wurden.

Ein eigener Schrei nach Hilfe, in einem geschriebenen Wortschwall und selbstaufopfernder Hilfe für andere erstickt.

Soll mir eine/einer sagen, dies sei Kleingartenpsychologie, es stimmt, er/sie hat Recht.
Es ist einfach mein Gefühl und darüber zu diskutieren ist müßig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin selbst mehr oder weniger mit so einer Thematik belastet.
Meine Partnerin ist diesen Fantasien sehr häufig ausgesetzt,es folgte für sie ein extremes Ausleben dieser Fantasien in derBDSM-Szene bis hin zu schwereren Verletzungen,da hört der Spaß nun auf.
Wir wissen ja heute auch, nach jahrelangen Therapien weitgehend wo die Ursachen liegen.
Manifestierte Verhaltensstrukturen da schon die ersten sexuellen Erfahrungen eine Kombination mit Gewalt waren.
Die Gedanken bleiben,mal zur Bewältigung manchmal aber auch zur Lustgewinnung.
Schwer für mich weil diese Welt sich mir immer noch nicht erschließt.
Aber es sind nunmal Fantasien die da sind und wir können darüber reden und sie auch spielerisch ausleben,was für mich nicht immer einfach ist.
Es ist aber auch die Sicherheit für sie gegeben das sie nicht in an falsche Spielgefährten gerät.
Ich finde das Thema wirklich interessant und es wohl auch unerschöpflich,aber müssen wir wirklich in diesem wahrscheinlich intimsten
Bereich unserer Empfindungen Seelenstriptease machen.
Ausgelebte Fantasien müssen ja auch nicht zwangsläufig positiv enden.Die Wirklichkeit ist letztendlich fast immer anders.
Ich war beim Autokauf anschließend auch schon ernüchtert,deshalb fahre ich heute nicht nur Fahrad,sondern hat ein anderes Auto.
Laßt uns unsere Fantasien,wwnigsten diese gehören uns und die teile ich nur mit dem der sie mir wert ist.
 
Ich hab wirklich versucht von mir zu schreiben, war weder aggressiv, noch untergriffig! (wenigstens dies eine Mal) Aber anscheinend WILLST du dich selber gern in der Opferrolle sehen, meine liebe Lady.
Ich hab dich nicht angegriffen und dennoch kletterst du die Decke hoch und gackerst schon wieder los - völlig grundlos!!! :roll:

Kannst du nicht einfach mal schreiben, ohne permanent den großen roten moralischen Zeigefinger zu heben? Manchmal erinnerst du mich an die Matriarchin Lucilla in "the herb of grace" - eine der Figuren, denen man auf der Titelseite bereits ein großes Schildchen mit der Aufschrift TUGEND umhängen müsste!
Nein, auch dies ist keine Beleidigung (nur vielleicht ein Wink mit dem Zaun) - lies das Buch, dann weißt du was ich meine!

Mein Dialekt ist nun wirklich nicht schwer zu verstehen, vor allem für Menschen, deren bester Freund Google ist! ;)

Ich habe von MEINEN Fantasien gesprochen, bezugnehmend auf die Postings davor. Ich hab kein Problem damit, dass jemand anderer nicht damit umgehen kann,..... denn ICH lebe meine Sexualität und andere die ihre!

Ich sag nur kurz - du kannst eine Vergewaltigungsfantasie NICHT mit einer realen Vergewaltigung gleichsetzen.

Außerdem möchte ich dir eine wirklich ernstgemeinte Frage stellen: Wenn du mit dem Mann deines Herzens Sex hast, denkst du dabei an die Frauen, die niemals erfüllten Sex haben werden? An beschnittene Frauen zum Beispiel??? (ich nehme dieses Beispiel, weil wir es in einem anderen Thread bereits hatten).
Ich denke mal nicht - weil ich sonst bezweifeln müsste, dass du dich dem Mann und auch deiner persönlichen Befriedigung verschließen würdest.
Ebensowenig denke ich beim Ausleben eines Rape-Games an Vergewaltigungsopfer - weil das eine mit dem anderen nichts zu tun hat! ;)
 
Dann sollte dieser Frau aber auch klar sein, dass gerade dann wenn sie einen Wildfremden "für eine gespielte Vergewaltigung" über das Internet kennen gelernt hat, das sie selbst ein ausgemachtest Codewort nichts nützt,
wenn es der "Andere" nicht mehr beachtet.
Wäre auch nicht das erste Mal, das genau das passiert und später dann der "Täter" oder die "Verteidung" ins Feld schmeißt:"Aber sie wollte das doch auch.... es war ja so abgemacht"...."Das hat sie doch erst so richtig geil gemacht".

Das kann aber immer passieren.
Nicht nur wenn man sich für eine gespiele Vergewaltigung verabredet.
Auch wer sich für Blümchensex verabredet und zB einfach zu einem fremden Menschen nach Hause geht, kann vergewaltigt werden.

Grade bei solchen Gewalt-Spielen sehe ich da weniger reale Gefahr als bei stinknormalen Sexdates.
Warum? In der Regel braucht es für solche Rollenspiele viel mehr Vertrauen. Deswegen werden sich auch weitaus weniger Leute für sowas mit jemanden verabreden, den sie kaum kennen.
 
nun - wie schon mal erwähnt - einfach dem therapeuten gegenüber "öffnen". und ja - es ist verdammt schwer - und ja - es bringt verdammt viel



Wäre das für sie "einfach", hätte sie's getan. Ich glaube, das würde jetzt zu weit führen, deshalb nur so viel: ich habe ihr lediglich bestätigen können, daß das, was sie tut, eine unglaublich kraftvolle Lebensstrategie ist. Sie ist eine sehr starke Frau. Die Psyche folgt ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten, und gerade bei so schwerwiegenden Verletzungen sind Empfehlungen, was man "einfach" tun sollte, eigentlich müßig und meistens kontraproduktiv.

Wie auch immer: gelegentlich lese ich sie noch, sie scheint sich in ihrem eigenen Tempo mehr und mehr freizustrampeln, auch wenn's von außen nicht so aussieht.
 
ich reisse mir mal diesen satz raus....

nun - wie schon mal erwähnt - einfach dem therapeuten gegenüber "öffnen". und ja - es ist verdammt schwer - und ja - es bringt verdammt viel

für mich persönlich gibt es zig varianten für betroffene sich helfen zu lassen, bzw. sich aus der scheisse rauszuholen....

warum da immer ein therapeut als das nonplusultra angesehen wird, keine ahnung...ich habe mir zwar nicht alles durchgelesen, aber ein "mit erm spricht sie nicht darüber" reicht mir schon aus...
in mir sträubt sich auch alles dagegen einem menschen gegen geld mein leben zu erzählen... sprich wenn ich einen vertrauten finde wo ich überzeugt bin ich werde meines los, werd ich nicht eine person wählen die beruflich dazu "gezwungen" ist, wo ich genau spür eigentlich geh i erm am arsch vurbei....
und irgendwann finde ich diesen vetrauten und vor allem...erst wenn ich selber das gefühl habe es muss jetzt raus, werde ich spucken... ned weils eine therapie "verlangt"

genauso abartig finde ich es missbrauchsopfer mit nachdruck zu einem therapeuten zu schicken.... es wurde der person gegen seinen willen was angetan, das versuche ich zu "kitten" indem ich genau das gleiche mache nämlich diese person zu einem therapeuten zu schicken obwohl er es ned will ??.... skurril irgendwie (das hab ich übrigens da auch schon mal getippselt: http://www.erotikforum.at/sex-talk....hr-rat-vergewaltigung.15305-seite3#post146261 )

aber wie gesagt is nur meine meinung....

der einzige gedanke der mich wirklich erschreckt,.... sollte es stimmen, was ich sowieso nicht glaub und die biglady arbeitet mit missbrauchsopfer zusammen...dann hab ich angst um jeden menschen der mit ihr zusammentrifft....
die frau ist keine hilfe, des ist wie wenn man bei einer todesstrafe die gifspritze tröpferlweise über tage verteilt verabreicht....


zum thema selber erübrigt sich jedes wort....wenn jemand den unterschied nicht erkennt zwischen gewollt und ungewollt ist jede diskussion sinnlos....
 
ein therapeut ist nicht unbedingt der "gesprächspartner", welchen sich ein mädchen/frau nach einer vergewaltigung wünscht. oft, also eigentlich kann ich nur von mir selbst sprechen, hilft ein langjähriger guter freund oder freundin da viel mehr. man redet einfach viel offener...beim therapeuten hast doch auch immer wieder mal hemmungen, weil man angst hat, es könnte irgendwelche auswirkungen auf sich selbst haben.
 
ich reisse mir mal diesen satz raus....



für mich persönlich gibt es zig varianten für betroffene sich helfen zu lassen, bzw. sich aus der scheisse rauszuholen....

warum da immer ein therapeut als das nonplusultra angesehen wird, keine ahnung...ich habe mir zwar nicht alles durchgelesen, aber ein "mit erm spricht sie nicht darüber" reicht mir schon aus...
in mir sträubt sich auch alles dagegen einem menschen gegen geld mein leben zu erzählen... sprich wenn ich einen vertrauten finde wo ich überzeugt bin ich werde meines los, werd ich nicht eine person wählen die beruflich dazu "gezwungen" ist, wo ich genau spür eigentlich geh i erm am arsch vurbei....
und irgendwann finde ich diesen vetrauten und vor allem...erst wenn ich selber das gefühl habe es muss jetzt raus, werde ich spucken... ned weils eine therapie "verlangt"

genauso abartig finde ich es missbrauchsopfer mit nachdruck zu einem therapeuten zu schicken.... es wurde der person gegen seinen willen was angetan, das versuche ich zu "kitten" indem ich genau das gleiche mache nämlich diese person zu einem therapeuten zu schicken obwohl er es ned will ??.... skurril irgendwie (das hab ich übrigens da auch schon mal getippselt: http://www.erotikforum.at/sex-talk....hr-rat-vergewaltigung.15305-seite3#post146261 )

aber wie gesagt is nur meine meinung....

der einzige gedanke der mich wirklich erschreckt,.... sollte es stimmen, was ich sowieso nicht glaub und die biglady arbeitet mit missbrauchsopfer zusammen...dann hab ich angst um jeden menschen der mit ihr zusammentrifft....
die frau ist keine hilfe, des ist wie wenn man bei einer todesstrafe die gifspritze tröpferlweise über tage verteilt verabreicht....


zum thema selber erübrigt sich jedes wort....wenn jemand den unterschied nicht erkennt zwischen gewollt und ungewollt ist jede diskussion sinnlos....


Ich roll das ganze jetzt mal von hinten, auf,
Ich habe nie behauptet das ich eine Therapeutin oder sonst etwas bin, ich arbeite innerhalb meines Minijobs (Rechtsanwaltskanzlei für Strafverfahren spezialisiert) "für betroffene Opfer", unser Kanzlei stellt Begleitung zu Ämtern (ehrenamtlich), sorgt für die Unterbringung in Frauenhäusern oder Jugendschutzeinrichtungen und übernimmt ,so wie auch zwei Kolleginnen von mir, die alle auch sozialpädagogisch ausgebildet sind, in den Ferien die Freizeitbetreuung , sprich Stadtranderholung für Kinder und Jugendliche "aus Heimen und Jugendschutzeinrichtungen".

Des weiteren auch wenn Du das als Schreckenszenario ansiehts übernehmen meine Kolleginen und ich, regelmäßig die Telefonnachtschicht "für die örtlichen Frauenhäuser" in der vorhandenen Telefonkette. Auch das sind Dinge die getan werden müssen, und die als "Arbeit für und mit Opfern" gilt.
Und ich mache das "ehrenamtlich" weil es in meiner Situation völlig wurscht ist, ob ich (sofern es das gäbe) dabei etwas verdienen würde, denn es würde mir dank ALGII eh angerechnet und ich müßte es an das Jobcenter abtreten.

Also kann ich auch "unentgeltlich" arbeiten kommt auf das Gleiche raus .
Auch das (obwohl es wieder off Topic ist) wurde schon mehrfach erläutert.
Und das ist nur ein "Tätigkeitsbereich" innerhalb meines Aufgabenbereiches der Kanzlei.
Ich bin keine Rechtsanwältin. Habe aber so wie meine anderen beiden Kolleginen, die ebenfalls sozialpädagogische Kenntnisse haben, sich u.a. wenn "betroffene Mütter mit Kindern (Opfer) " die Hilfe unserer Kanzlei benötigen, dafür zu sorgen, das die "Rundumbetreuung und Unterbringung" in Schutzeinrichtungen reibungslos klappt, und oder auch mithelfen das schnellstmöglich eine Sozialwohnung zur Verfügung gestellt werden kann.

All das gehört auch zur "Arbeit für und mit Opfer", nicht nur die Therapien, die jedem frei gestellt sind, denn eine Therapie funktioniert nur wenn das Opfer diese Therapie auch will.
Zwingen kann man niemanden dazu sondern wenn nur "raten".
Es wäre anmaßend sich das Recht herraus zu nehmen, zu entscheiden, wer eine Therapie nötig hat und wer nicht.

Das muß jeder Mensch für sich selbst ausmachen und auch die Opfer entscheiden selbst ob sie eine "Traumaterapie" machen wollen oder nicht.

Nun denn, und wenn ich in den großen Ferien, als Betreuerin der Caritas (ehrenamtlich) die Stadtranderholung der Kinder/Jugendlichen (eben meistens "Problemfälle") mitmache, letztes Jahr fand sie täglich im Gysenberg statt, im Kinderhaus, so "arbeite ich da als ausgebildete Erzieherin, meinem eigentlichen Beruf" und sorge für Spiel, Spass und was man sonst mit Kindern und Jugendlichen im Alter von 6.-16 in einem Freizeitpark macht. Dafür durfte mein Sohn "kostenlos" für 3 Wochen (wenn ich diese Betreuung machte) mit nach Terchelling/Ostsee fahren (auch eine angebotene Veranstaltung der Caritas, die aber für berufstätige Eltern gedacht ist, die in den Ferien arbeiten müssen und ihren Kindern einen Freizeiturlaub ermöglichen wollen, ähnlich einem Feriencamp wie in Amerika). Nur das auch da für den Notfall Ärzte und Krankenschwestern vor Ort sind oder mitreisen, da auch behinderte oder geistig beeinträchtigte Kinder die Fahrten mit machen. Für Berufstätige Eltern ist diese Fahrt für ihre Kinder nicht kostenlos, aber wesentlich günstiger als ein normaler Urlaub und die Kinder sind "gut aufgehoben" und haben ohne Eltern ihren Freiraum unter Gleichaltrigen.

Nun wenn das ein Schreckenszenario ist....
Ich habe das jetzt seit 2007 regelmäßig gemacht, so schlecht kann ich also nicht sein, sonst würde mich die Caritas nicht immer wieder fragen, denke ich zumindest.
Ob ich es in diesem Jahr noch kann, weiß ich nicht, denn das hängt jetzt von anderen Dingen ab, die hier aber zu weit führen würden.

Es gibt also viel verschiedene Tätigkeitsfelder und Arbeitsbereiche, in denen Mann, wie auch Frau, "für und mit Opfern" arbeiten kann, von einer Therapeutin war nie die Rede, zumindest niemals von meiner Seite aus.
Nun und da ich deine Fähigkeiten als Mensch, als Person und in deinem Arbeitsbereich weder schlecht mache noch angreife oder abspreche, Dir auch keine Beleidigungen irgendwelcher Art deiner Person zukommen lasse, erwarte ich das Anstandshalber und Höflicher Weise auch von Dir.

Liebe Grüße,
Sabrina*
 
Außerdem möchte ich dir eine wirklich ernstgemeinte Frage stellen: Wenn du mit dem Mann deines Herzens Sex hast, denkst du dabei an die Frauen, die niemals erfüllten Sex haben werden? An beschnittene Frauen zum Beispiel??? (ich nehme dieses Beispiel, weil wir es in einem anderen Thread bereits hatten).

Ich les grad ein Buch darüber, echt schlimm dieses FGM...
 
Das kann aber immer passieren.
Nicht nur wenn man sich für eine gespiele Vergewaltigung verabredet.
Auch wer sich für Blümchensex verabredet und zB einfach zu einem fremden Menschen nach Hause geht, kann vergewaltigt werden.

Grade bei solchen Gewalt-Spielen sehe ich da weniger reale Gefahr als bei stinknormalen Sexdates.
Warum? In der Regel braucht es für solche Rollenspiele viel mehr Vertrauen. Deswegen werden sich auch weitaus weniger Leute für sowas mit jemanden verabreden, den sie kaum kennen.

Streite ich alles auch nicht ab, eine reale Vergewaltigung kann Dir überall passieren sogar in der eigenen Wohnung wenn Du vergisst die Balkontür im Hochpaterre zu schließen,
nur in einem muß ich dir etwas wiedersprechen, denn die "vergewaltigungen" aufgrund der Verabredung über das Internet mit "Fremden", nehmen gerade bei "jungen Mädchen" immer mehr zu. In diesem Bereich ist es dringend erforderlich mehr Aufklärung zu betreiben, und mehr "Schutzvorkehrungen" vor solchen Dates zu treffen.
Aber auch das ist nicht das eigentliche Thema....

Liebe Grüße
Sabrina*
aber das ist ja auch nicht das Thema.
Das Thema ist ein völlig anderes.
 
ein therapeut ist nicht unbedingt der "gesprächspartner", welchen sich ein mädchen/frau nach einer vergewaltigung wünscht. oft, also eigentlich kann ich nur von mir selbst sprechen, hilft ein langjähriger guter freund oder freundin da viel mehr. man redet einfach viel offener...beim therapeuten hast doch auch immer wieder mal hemmungen, weil man angst hat, es könnte irgendwelche auswirkungen auf sich selbst haben.

Auch das ist richtig, denn das Opfer entscheidet selbst wem es sich "offenbaren" möchte.
Das muß nicht zwingend als erstes ein Therapeut sein.
Eine Therapie kann wenn benötigt und vom Opfer gewünscht, dann auch viel später erfolgen.


Aber auch das ist nicht mehr das eigentliche Thema....

Liebe Grüße,
Sabrina*
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Auch das ist richtig, denn das Opfer entscheidet selbst wem es sich "offenbaren" möchte.
Das muß nicht zwingend als erstes ein Therapeut sein.
Eine Therapie kann wenn benötigt und vom Opfer gewünscht, dann auch viel später erfolgen.


Aber auch das ist nicht mehr das eigentliche Thema....

Liebe Grüße,
Sabrina*

das richtige thema ist doch schon lange abhanden gekommen... :roll:

man sollte aussortieren, was noch dazu passt und was nicht...
 
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