Verführt

Ah, DESWEGEN seh ich Dein Ava so, so... purple... :wacky:
Um es mit Worten von @Mitglied #509406 auszudrücken...

Es steht Dir natürlich frei, Dinge so zu sehen, wie es Deinen Erfahrungen entspricht, nur... warum glaube ich das nicht? Dann bräuchte es keine Wiki-Links über irgendwelche Begriffe und wozu sie noch stehen könnten...

Ob Du das seit Deiner Anmeldung im EF rein aus Provokation oder aus einem inneren Zwang heraus machst, und diese, Deine Meinung als die einzige logische Wahrheit in ihrer Erhabenheit über alle anderen Dinge stellst, erschließt sich mir nicht... Ist mir aber auch Conchita... :mrgreen:

Sarkastikus

Niemand will dir hier deinen Spaß nehmen. :mrgreen: :winke:
 
Wenn eine "eigentliche Einvernehmlichkeit" vorliegt, hat der Begriff "Verführung" seine eigentliche Bedeutung verloren und fungiert nur noch als umgangssprachlich gebrauchte Metapher. Das Charakteristikum der Verführung ist aber die geschickte Manipulation gegen den eigentlichen Willen. Und da liegt eben die Brisanz.

Meinen Partner kann ich nicht verführen, mit mir zu schlafen. Den Freund meiner Schwester schon. Denn der ist eigentlich tabu.

Mhhh aber wenn ich den Freund der Schwester verführe in dem ich ihn Reize und er dem nach gibt, dann doch nur weil er es irgendwie schon will nur eben nicht durfte wegen der Freundin.
Wenn der Partner überhaupt nicht will werd ich Ihn nicht verführen können.

Das machen ja Leute die gut Manipulieren können auch. Die suchen sich schon geziehlt die Menschen aus wo es einen Anhaltspunkt gibt.

Beim Verführen brauch ich auch so einen Punkt. Wenn überhaupt keine Reaktion auf meine Verführungskünste kommt wird es einfach nicht klappen.
Deswegen würde ich nicht sagen das Verführen immer etwas mit gegen den Willen zu tun hat. Da hätten wir wieder das Thema ausrede.
 
Beim Verführen brauch ich auch so einen Punkt. Wenn überhaupt keine Reaktion auf meine Verführungskünste kommt wird es einfach nicht klappen.
Deswegen würde ich nicht sagen das Verführen immer etwas mit gegen den Willen zu tun
Diesen Punkt muss man halt kennen und auch wissen wie weit man gehen will und kann. Ist so eine Art Macht, aber nicht negativ gemeint.
 
Einen klassischen Verführer hab ich selten erlebt. Zwei eigentlich nur. Der eine (ein Koch) mit gutem Essen, Wein, Musik und einer sehr prickelnden Unterhaltung dabei. Der andere hat es subtil mit toller, entspannter Stimme, Körperkontakt und Massagen geschafft.
Manche wissen halt auch nicht was sie wollen?
 
Verführung ist ja die Weiterführung des Flirtens und hat auch was mit Führen zu tun. Bestimmte Handlungsweisen bewusst steuern, in dem man seine Beute zuerst genau beobachtet und durch gezielte Handlungen eine Reaktion hervorzurufen, klingt technisch und ist im Endeffekt ein Programm, das in groben Strukturen ähnlich abläuft ... man kann dies mit Worten tun (flirten, anheizen, Kopfkino anregen) oder eben mit Handlungen (Berühren, Streicheln, die Stimmhöhe etc.). Idealerweise sollte man die Beute gut kennen und auch die entsprechenden Triggerpunkte kennen oder diese wenigstens erahnen.
 
Verführung ist ja die Weiterführung des Flirtens und hat auch was mit Führen zu tun. Bestimmte Handlungsweisen bewusst steuern, in dem man seine Beute zuerst genau beobachtet und durch gezielte Handlungen eine Reaktion hervorzurufen, klingt technisch und ist im Endeffekt ein Programm, das in groben Strukturen ähnlich abläuft ... man kann dies mit Worten tun (flirten, anheizen, Kopfkino anregen) oder eben mit Handlungen (Berühren, Streicheln, die Stimmhöhe etc.). Idealerweise sollte man die Beute gut kennen und auch die entsprechenden Triggerpunkte kennen oder diese wenigstens erahnen
Den Mann oder die Frau als Beute zu definieren, auch einmal was anderes. Tiere sind auf Beute aus, bei Menschen sehe ich das nicht so. Da spricht man eher vom Objekt der Begierde. Diese Definition ist halt nicht ganz gelungen.
 
Den Mann oder die Frau als Beute zu definieren, auch einmal was anderes. Tiere sind auf Beute aus, bei Menschen sehe ich das nicht so. Da spricht man eher vom Objekt der Begierde. Diese Definition ist halt nicht ganz gelungen.
Da ist natürlich den Menschen als Objekt (Ding) zu bezeichnen, deutlich romantischer. Ja, recht hast.
 
im Endeffekt ein Programm, das in groben Strukturen ähnlich abläuft ...
Da hast schon Recht, manche haben immer die selbe Masche, die werden auch Erfolg damit haben. Aber ich gehöre schon zu denen, die mehr auf Individualität stehen. Dazu muss ich leider zugeben, tendieren eher die Männer, die Frauen sind da schon einfallsreicher.
 
Wo ist eigentlich der Giftpilz, wenn man ihn mal braucht... :shock:

Nö, Spaß beiseite...
Solange es bei Flirt und Verführung bleibt und man das nicht als PUA auf die Spitze treibt, kann es wohl für beide Seiten ein knisterndes und prickelndes Spiel sein...

LG, Sarkastikus
 
Genau das ist der Reiz daran, so weit es geht.
Beim Spiel der Verführung, ja...
Man verfolgt ein Ziel
Sehe ich anders...
Das ist bei einem Flirt uU der Fall, das heißt aber nicht, dass man es selbst dann auch so weit kommen lässt...
das will man unbedingt erreichen.
Das gilt für einen PUA, nicht allerdings für einen Verführer... also meiner Definition nach...
 
Eine Verführung ist ja eigentlich etwas Schändliches. Und darin wird wohl auch der besondere Reiz liegen. Also quasi sich selbst mächtig genug zu fühlen, jemand anderes zu etwas bewegen zu können, was er/ sie eben von sich aus nicht tun würde.

Es ist also eher eine Spiel der Macht / des eigenen Selbstwertgefühls als denn des Sexuellen. Und je unnahbarer das Opfer je größer der Triumpf. Zuweilen aber auch eine recht perfide Angelegenheit, wenn die Grenzen des Anstandes überschritten werden.


Verführen (substantiviert Verführung, auch Verlockung oder Seduktion) bedeutet, jemanden gewaltlos so zu „manipulieren“, dass er etwas tut, was er eigentlich nicht wollte oder sollte (zum Beispiel, sich regelwidrig zu verhalten, sich sexuellen Handlungen hinzugeben, eine Religion anzunehmen, etwas Bestimmtes zu kaufen).

Verführung – Wikipedia
Danke, jetzt weiß ich was das gemeint ist:winke:
 
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