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Gast
(Gelöschter Account)
vermutlich wird begehren und geilheit öfter mal mit verliebtheit und verliebtheit öfter mal mit liebe verwechselt.
naja, was sollma einer reifen 27jährigen in sachen liebe schon grossartig erzählen

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vermutlich wird begehren und geilheit öfter mal mit verliebtheit und verliebtheit öfter mal mit liebe verwechselt.

vermutlich wird begehren und geilheit öfter mal mit verliebtheit und verliebtheit öfter mal mit liebe verwechselt.
Liebe = Einander geben ohne sich etwas davon zu erwarten ...
ist das fix?![]()

dem kann ich nicht zustimmen. es wäre ungemein anstrengend, jedem menschen gegenüber gefühle zu hegen. total anstrengend. sozusagen unpackbar
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ich kann mich antha total anschliessen...denn :
ist gleichgültigkeit von der definition her nicht ausdruck eines gefühls ?
nachfrage: ist man den anderen gegenüber gleichgültig? um gleichgültigkeit zu empfinden, müsste man die personen einzeln realisieren und wahrnehmen, als persönlichkeit, um sich dann für gleichgültigkeit zu entscheiden. und das geht beim besten willen nicht. wobei das natürlich ein thema ist, über das man endlos diskutieren könnte. und hier wenig angebracht ist![]()
So ich will hier jetzt keine große Diskussion darüber auslösen, aber mit "jedem Menschen" meinte ich eher, jene Menschen mit denen man persönlich mal in Kontakt kommt, sei es jetzt eine Bankangestellte die einem Geld wechselt oder ein Kunde mit dem man mal zu tun hat. Sogar wenn man einem Menschen auf der Straße begegnet und nur mal kurz augenkontakt hat. Wenn ich Sympathie empfinde oder das gegenteil, ist meiner Meinung nach auch eine Gefühlssache. Ich habe auch geschrieben Gefühle steht jetzt nicht für Liebe. Ein Mulmiges Gefühl wenn man einen Menschen begegnet reicht auch schon.
Was ich nicht meinte, ist dass man jetzt wirklich jedem Menschen der einem mal über den Weg läuft aber den man jetzt nicht mal ansieht oder bemerkt gegenüber Gefühle hat. Es sind wenn, dann nur leichte Gefühle/Empfinungen einem Menschen gegenüber, wären diese jedem Menschen gegenüber intensiev wäre das wirklich anstrengend.
Schauts...aus meiner Sicht darf und soll jeder und jede so leben, wir er/sie will und wie es für ihn/sie passt.
Nur weil jemand eine andere Lebensart wählt, wie die, die einem selber nahe liegt, oder die dem Mainstreem widerspricht, muss man ihm/ihr nicht gleich die Liebesfähigkeit absprechen.
Das Posting vom Wiener hab ich deshalb so passend gefunden, weil - und das wissen wir doch alle - jeder und jede hier mit der Frage nach der sexuellen Treue in irgendeiner Form beschäftig ist. Und selbst die, für die sexuelle Treue ein absolut wichtiger Wert ist, sind trotzdem immer mal wieder untreu. Wie das, und die Tatsache, dass sie dann über die, die offen zugeben, sexuelle Untreue oder auch Polyamorie zu leben, herfallen, hat mich anfangs in diesem Forum recht verwirrt.
Jetzt verwirrt mich das nicht mehr, denn vielleicht führen die, die ihren eigenen Idealvorstellungen nicht ganz entsprechen, ja auch hier anhand von bestimmten UserInnen einen "Krieg" mit sich selber - und da nehm ich mich übrigens gar nicht aus. Ich habe in den letzten Monaten und Jahren diesbezüglich mehr Klarheit für mich bekommen und versuche mein Leben danach auszurichten. Das muss keiner und keine mögen, auch nicht nachvollziehen können. Aber es wär schön, wenn in einem Diskussionsforum unterschiedliche Lebenseinstellungen respektiert werden würden.
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Liebe = Einander geben ohne sich etwas davon zu erwarten ...
du erwartest von deiner partnerin nix???![]()
erwarten ist das falsche Wort, entweder es ist da oder es ist nicht da und wenn nichts kommt, dann wird sie wohl nicht meine Partnerin.

umgekehrtoder?
umgekehrtoder?
dann hast im vorfeld schon an riesen fehler gemachthmm... was erwarte ich mir eigentlich von ihr und was hält mich an dieser Frau, wenn sie doch eigentlich gar nicht das ist was ich will?
wer? du?und dann wird sie nie verstehen, warum der perfekte Mann plötzlich weg ist ...
welche ansprüche? die optischen? ansprüche stellen ist doch legitimso wird das doch nie funktionieren ... man muss sich gegenseitig akzeptieren wie man ist und net mit Ansprüchen zukleistern ... so wird man nie glücklich ...
jaja, was frauen sich alles erwarten ... und wenn man dann irgendwann mal feststellt, dass die Frau nun alles an einem gefunden hat, was sie sich erwartet ... stellt man sich selber plötzlich die Frage, hmm... was erwarte ich mir eigentlich von ihr und was hält mich an dieser Frau, wenn sie doch eigentlich gar nicht das ist was ich will?
und dann wird sie nie verstehen, warum der perfekte Mann plötzlich weg ist ...
so wird das doch nie funktionieren ... man muss sich gegenseitig akzeptieren wie man ist und net mit Ansprüchen zukleistern ... so wird man nie glücklich ...
dann hast im vorfeld schon an riesen fehler gemacht
wer? du?
welche ansprüche? die optischen? ansprüche stellen ist doch legitim
naja, wenn man nicht auf der Suche nach der Partnerin fürs Leben ist (wobei ich bezweifle, dass es diese Frau für mich gibt, dafür bin ich viel zu unbeständig und zu sehr in Bewegung), dann spielen außer Grundansprüche (gepflegt, gute Umgangsformen, ansprechende Optik), wenig Rolle ...
dass will ich sehen, ob du weisst, wann du die partnerin fürs leben gefunden hast. alles kann nach 20, 7, 3, 15jahren vorbei sein![]()
das hab ich mich auch immer schon gefragt. vermutlich weiss man das erst am ende des lebens, ob es die partnerin fürs leben war. wobei man natürlich auch berücksichtigen muss, wie lange das eigene leben vom kennenlernen bis zum ende dauert. weil es auch dann nicht schlüssig ist.
an partner fürs leben hat ma schnell, wenn beide an der toleranz arbeiten und ned immer die eigenen interessen in den vordergrund stellen. a geben und nehmen ist für mich des a und o, nebst gutem sex. weil wenn der sex scheisse ist, beginnt dass fundemant zu bröckeln an, zumindest für einen der beiden.![]()