B
Gast
(Gelöschter Account)
@ Bukowski:
Natürlich ist der Sexualrieb auf Sex ausgelegt (worauf sonst?), und Sex hat, Entwicklungsgeschichtlich gesehen, nur eine Aufgabe: Fortpflanzung.
Der Mensch zieht Grenzen, die er nicht einhalten kann. Es dauert länger, natürliche Instinkte und Triebe zu überwinden, als moralische Dogmen zu setzen und in Gesellschaftsformen zu festigen.
Du hast nicht ganz verstanden was ich gemeint hab.
Natürlich ist der Sexualtrieb einer der stärksten und wie du geschrieben hat beeinflusst der eigetnlich so gut wie alles im Leben - bewusst oder unbewusst.
Allerdings bin ich der Meinung der Trieb an und für sich ist auf Sex ausgerichtet - und nicht so wie:1x Sex und auf zur nächsten - des Triebs wegen.Und den Sex kann man auch nur mit einer Person ausleben.
Und klar ziehen Menschen ihre eigenen Grenzen sonst wäre die Gesellschaft nicht so wie sie wäre(ob das so gut ist oder auch nicht), und die meisten halten sich an diese Grenzen, andere nicht.
Jetzt aber generell zu sagen, der Mensch KANN nicht monogam sein weil er so triebgesteuert ist und alles besamen muss was nicht bei 3 am Baum ist, halte ich für zu pauschal.
Grad besonders in dem Fall...wie gesagt, wenn ich mit einer Partnerin glücklich bin, interessieren mich andere Frauen nicht wirklich....warum auch?
Bin ich auf die Dauer unglücklich weil unzufrieden, ist es für mich ein Zeichen die beziehung zu überdenken und notfalls zu beenden.
Und obs mir geglaubt wird oder auch nicht...so hab ichs bislang auch immer gehandhabt...soll heissen ich war immer treu - auch in einer beinahe 6jähr. Beziehung - und ich hatte auch nie den Gedanken an einen Seitensprung.