Tochter schaut Bondageseiten

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Ich bin draufgekommen das meine Tochter sich im Internet Fetischseiten anschaut hauptsächlich solche wo's um Fesselspiele geht. [...] Die Frage ist ja auch "wie" sie es sieht. Ist es für sie einfach was kurioses? Oder empfindet sie dabei sowas wie Lust??

Diese Fragen kann wohl nur deine Tochter beantworten.

Gar nichts halte ich von den Vorschlägen, Deiner Tochter per Keylogger weiter nachzuspionieren. Im Gegeteil, wenn Du das Thema ansprichst solltest Du IMO auch sagen, woher Du dein Wissen hast und die Sache mit dem Verlauf des Browsers besprechen.

Zumindest ich stelle es mir bedrohlich vor, wenn jemand plötzlich Andeutungen über meine Online-Aktivität macht und ich keine Ahnung habe, woher derjenige darüber Bescheid weiß.
 
CI kan mich nur der meisten anderen hier anschliesen red mit ihr, und versuch raus zufinden warum sie es tuht. Schau dabei das du und sie in gleicher augen höhe seit und nicht du die autoritäts person und sie nur ein dummes Kind.

Mach dich aber vorher schon darauf gefast das du von ihr dinge erfährst die du dir nicht gedacht hast so das du dann nicht überascht bist und falsch reagierst.

Natürlich kanne sauch blös kindische neugier sein die wahrscheinlich keit ist aber gering.

Und was Kim gesagt hat ist wichtig red mit ihr als ein man der auch lust hat und der weis das es normal ist lust zu empfinden!

Ich weis zwar nicht wie euer verhältnis ist von dir und deiner tochter aber es ist für kinder leichter mit dem thema um zugehn wenn sie wissen das ihre eltern auch menschen mit gefühlen und bedürfnissen sind!
 
in vielen aussagen kann ich mich nur meinen vorschreibern anschließen.
geh auf alle fälle offen an die sache heran! mit verboten erreicht man immer nur das gegenteil.
hab zwei söhne mit 10 und 12. bis vor kurzem war der "kleine" eindeutig weiter entwickelt was interesse für sexualität und alles was dazu gehört als der "grosse".
mitlerweilen ist der große voll in der pupertierenden phase. manches mal zwar nicht leicht mit ihm über dieses und jenes zu reden, aber wir
schaffen es doch immer wieder. und das ist mir ganz wichtig.
für meinen teil hab ich festgestellt, dass sich solche gespräche immer am besten arrangieren lassen, wenn ich mit einem der beiden (je nach dem, wems halt betrifft) alleine bin, irgendwo auf "fremden" boden, also wenn wir irgendwas zusammen unternehmen, woran eben derjenige von meinen söhnen auch viel spass hat.
viel bringt mir z.b. auch immer, wenn ich an meine eigene jugend denke, und mich ein bisschen zurückversetze. oft hab ich auch schon einen ganz guten einstieg gefunden, in dem ich eben von meinen gedanken, etc. in diesem alter erzählt habe.

weiss natürlich nicht ob das in jedem fall funktionieren kann. vielleicht geht das bei uns grad, weil meine söhne ziemlich so sind wie ich von der gesamten mentalität. und den vater als ansprechpartner eigentlich gar nicht haben, da dieser sehr konservativ erzogen wurde und sich sehr schwer tut da auch nur ein bisschen was davon abzulegen!

meine erziehung wäre zwar auch sehr konservativ gewesen, und alles was mit sex zu tun hat war prinzipiell was schmutziges usw. aber ich hab mich da einfach drüber hinweggesetzt und alles verbotene war natürlich doppelt und dreifach interessant.

zum thema interesse möcht ich noch sagen:
ich war eigentlich auch sehr früh entwickelt, hatte im freundeskreis doch viele die um zwei, drei, vier jahre älter waren, also war der zugang zu diversen heften, gesprächen, etc. etwas leichter. denn im elternhaus hättest sowas nie und nimma gefunden! aufklärung von seitens der eltern gab es überhaupt keine. das war ja einfach alles "pfui".
ich hab z.b. mit etwa 10 jahren festgestellt, dass es in mir irgendwie wühlt, wenn ich z.b. jemandem beim pinkeln zusehe, oder auch nur höre, oder mich selber anmache... konnte das aber mit diesem alter absolut nicht auf die reihe kriegen. hab auch nie mit jemanden darüber gesprochen. ganz im gegenteil, hab mir diese gedanken sozusagen aus dem kopf geschlagen.... hab das dann für längere zeit eigentlich als eine total kranke fantasie gehalten und irgendwann ganz verworfen.
hatte mit knappen 12 meinen ersten gv, aber keine gedanken mehr an obiges... gut 17, 18 jahre später dann doch erste erfahrungen mit ns gemacht.... natürlich mit einem ganz anderen zugang als damals.
aber eigentlich schlagartig gewusst, DAS war es...was mir schon sehr früh im kopf herumspukte.
demnach denke ich dass gewisse leidenschaften schon sehr früh in unseren köpfen herumschwirren können, aber die zuordnung noch nicht
da ist.

ich würd es durchaus als ernst nehmen und ich bin mir sicher, dass deine tochter in ihrem alter sehr wohl lust für etwas empfinden kann.

natürlcih kann man es leider nicht ausschließen dass etwas anderes auch dahinter stecken könnt. irgend ein verrückter.... oder die noch etwas harmlosere variante - freunde.

behutsam vorgehen, aber ehrliche gespräche führen!
auf basis von freunden, nicht so sehr auf vater-tochter basis, sofern
das möglich ist.
 
ich finde das sehr verantwortungsvoll von ihr, sich zu informieren, wie man die seile anlegt und die knöpfe bindet. schließlich willst du ja nicht nachbars sohn stranguliert aus dem bett schneiden. ;)
 
Was tu ich am besten????:fragezeichen:

Klarer Fall von Jugendschutz. Blockiere auf jeden Fall die einschlägigen Websites - beispielsweise mit dem kostenlosen Webblocker K9 von BlueCoat. Dieses Tool funktioniert 1A und ist weitgehend "hackersicher".

Und auf jeden Fall würde ich ein offenes Gespräch mit ihr darüber führen. Ich bin nämlich NICHT sicher ob eine 12 jährige nicht schon erotische Gedanken entwickelt.
 
Ja genau, und gib ihr auf jeden Fall das Gefühl dass sie was schlechtes macht. Damit sie sich ja nie zu dir fragen kommen traut und versucht heimlich an die Informationen ranzukommen. :mauer:

Aha, Du würdest also Deinem KIND völlig unzensoriert den Zugang zum Internet gewähren? Du bist Dir aber schon darüber im klaren welche Irren sich im Web herumtreiben. Eine Freundin meiner 9jährigen Tochter ist mal in einem Chat fast auf so einen Typen reingefallen.

Rein formaljuristisch machst Du Dich übrigens strafbar, wenn Du Dein Kind völlig frei im Web surfen lässt. Natürlich gilt hier auch "wo kein Kläger da kein Richter" aber rein formell ist das so - und das finde ich auch richtig.

Und wenn Du meine anderen Postings nachsiehst wirst Du merken dass ich ein abolut liberaler Geist bin, ich schrieb doch auch, dass es gut wäre ein offenes ehrliches Gespräch zu führen, oder? Das eine hängt mit dem anderen nicht zusammen und wenn sich das Mädl in 4 (oder sinds 6) Jahren gerne fesseln lässt spricht aus meiner Sicht auch nix dagegen. Nur eine 12jährige ist ein KIND, und ein geregelter Internetzugang ist in jedem Fall anzuraten.

In meinem (ich bin 43) Jahrgang war halt noch nix mit Internet, da musste man sich als 12jähriger mit 1-2 Heftln herumplagen, das war auch eine Art "eingeschränkter Zugang zum Thema". Heute, im Internetzeitalter ist es doch so leicht überall hinzusurfen, und einem Kind kannst Du die Neugier nicht ausreden (sollst Du auch nicht). Nur den EINFACHEN Zugang zu einschlägigen Themen muss man von KINDERN fernhalten, und das ist beileibe keine konservative Einstellung ... :capito:
 
ANur den EINFACHEN Zugang zu einschlägigen Themen muss man von KINDERN fernhalten, und das ist beileibe keine konservative Einstellung ... :capito:
Jaja, kenn ich

"Ich bin absolut tolerant, und kein bischen konservativ, dass das klar ist, ABER ....."
 
So diesmal ohne Textformatierung
@cybermike

Ich denke was SMcouple meint ist das es jetzt nichts bringt Ihr irgendwas auf irgendeine Weise die Informationen die sie sich beschaffen möchte zu blockieren.
Eines ist schon mal klar das hier Jugendschutz angebracht ist und das man es dementsprechend handhaben muss aber es ohne Erklärung einfach mir nichts dir nichts würde mMn mehr Schaden anrichten als was es nutzt.

Sie soll ja die Sexualität dementsprechend entdecken dürfen ohne gleich ein schlechtes Gewissen zu haben.
Man soll mit Ihr auch über die Gefahren des Internets reden Ihr die dementsprechende Informationen zukommen lassen aber so das sie keine Angst hat oder ein schlechtes Gewissen zu bekommen wenn sie mal eine Frage zu gewissen Themen hat.
 
danke Homey! :daumen:

sie hat die Seiten gesehen, sie hat interesse daran, was soll es (positives) bringen ihr jetzt den Zugang zu diesen Seiten zu verbieten.
 
man sollte es auch postiv sehen. sie entdeckt ihre wahre neigung schon sehr früh, andere brauche dafür ihr halbes leben und werden dann erst sexuell glücklich. ich finde das gut. ;)
 
Ach du meine Güte...

*die Moralapostel mal in eine Ecke schieb und ihnen die Finger mit Superkleber zampick*

Fakt ist:

Im Verlauf sind Bondageseiten angeklickt worden, zu 99% von Luckies Tochter. Sie ist 12 Jahre alt.

KEINER weiß warum sie diese Seiten angeklickt hat.
KEINER kennt den Inhalt dieser Seiten.
Bondage und ähnliche "ich fessel mich mal mit Fleischhaken an die Decke" Spielchen zählen zum Wiener Aktionismus, welcher eine Kunstrichtung darstellt, die bis heute noch öffentlich praktiziert wird um zu provozieren und Aktionskunst zu setzen.

Vielleicht habens in der Schule grad über Bühl, Schwarzkogler, etc. gelernt.

Vielleicht hat sie ein Mensch in nem Chat auf die Seite gebracht.

Vielleicht hat sie es von ner Freundin aufgeschnappt, deren Eltern die Vorliebe für Bondage haben.

Wenn man ihr jetzt den Zugang von zu Hause aus sperrt ohne mit ihr darüber zu reden, was glaubts wirds dann machen, wenn sie sich wirklich für das Thema interessieren, egal aus welcher Ambition heraus? Sie wird sich anderweitig Infos beschaffen, in einem Internetcafe, von der Schule aus, bei einer Freundin, etc.

Da ist es wesentlich effektiver, wenn der Papa mal ein Aufklärungsgespräch mit der Tochter veranstaltet und sie mal durch die Blume darauf anspricht, anstatt ihr direkt ins Gesicht zu wettern, dass das furchtbar und schlimm und schrecklich ist und sie auf ewig ein sexuelles Mauerblümchen ist!

Lg
Peach
 
Eines ist schon mal klar das hier Jugendschutz angebracht ist ......
Sie soll ja die Sexualität dementsprechend entdecken dürfen ohne gleich ein schlechtes Gewissen zu haben.

Ja, Jugendschutz ist angezeigt, aber Priorität vor dem Jugendschutz hat meines Erachtens, dass er seiner Tochter nicht den Weg zu einer frei erlebten Sexualität verbaut. Das wäre der weit größere Schaden.

Verbieten hilft da nix - nur Aufklärung! Sowohl über Sexualität, auch über Bondage (aber in ihrem Alter eher nur, wenn sie dezidiert danach fragt), und vor allem über die Gefahren des Internets, denn diese sind für ein neugieriges Mädchen auch noch mit 16 oder 17 evident.

REDEN heißt das Zauberwort! :)
 
Als 12-jähriger verdiente ich mir öfters ein paar Schillinge und habe auf das Baby unserer Nachbarn aufgepasst.

Irgendwann spielte ich währendessen mit der Katze von denen und fand dabei unter dem Sofa eines der damals aus dem skandinavischen Raum stammenden Pornohefte.

Einige Seiten waren mit SM-Themen und ich verschlang diese mit "steifer" Begeisterung... :mrgreen:

Ab diesem Zeitpunkt ging ich gezielt bei unseren Nachbarn suchen und wurde regelmäßig fündig. :oops:

Endlich sah ich bestätigt, dass auch andere Menschen durch SM erregt wurden. Ich hatte schon als Kindergartenkind solche Gedanken, konnte sie aber nicht zuordnen - so zu sagen waren die Hefte der Einstieg zu meiner "echten" Aufklärung.

Kurze Zeit später folgten die damals mühsamen und verschämten Versuche uns im Schulunterricht Aufklärung zu spenden. Für "Abartigkeiten" war da aber kein Platz....

Zu Hause wurde nur oberflächlich über Beziehungen gesprochen, nicht aber über Sex.....




@ Lucky:

Mit 12 Jahren ist deine Tochter alt genug um vorsichtig mit ihr darüber zu sprechen. Zeige Verständnis für ihre Neugier und eventuelle Neigungen. Und dass sie, egal was sie in dieser Richtung auch gerne hat, für dich immer die Tochter sein wird die du liebst.

Sage ihr aber auch, woher du die Infos hast und erkläre ihr den Sinn von Jugendschutz.

Sie ist in einer Entwicklung und alles was sie an Eindrücken gewinnt wird diese beeinflussen.

Erkläre ihr wie wichtig Vertrauen und vertraut sein beim Sex in allen Variationen ist und bei SM im Besonderen. Vielleicht kannst du damit erreichen, dass sie sich mit einer eventuellen Umsetzung wirklich Zeit lässt und auf den "Richtigen" (??) wartet.

Also auch von mir - viel Glück dabei - und halte uns mit diesem interessanten Thema bitte auf dem Laufenden!
 
Ja, Jugendschutz ist angezeigt, aber Priorität vor dem Jugendschutz hat meines Erachtens, dass er seiner Tochter nicht den Weg zu einer frei erlebten Sexualität verbaut. Das wäre der weit größere Schaden.

Verbieten hilft da nix - nur Aufklärung! Sowohl über Sexualität, auch über Bondage (aber in ihrem Alter eher nur, wenn sie dezidiert danach fragt), und vor allem über die Gefahren des Internets, denn diese sind für ein neugieriges Mädchen auch noch mit 16 oder 17 evident.

REDEN heißt das Zauberwort! :)

Keine Berechtigung Bilder zu betrachten - Bild entfernt.
 
ein geregelter Internetzugang ist in jedem Fall anzuraten.
und ein ungeregelter ist kaum zu verhindern:

Nur den EINFACHEN Zugang zu einschlägigen Themen muss man von KINDERN fernhalten.

da kannst du installieren was du willst - es ist und bleibt watscheneinfach. zur not gibts halt freunde bei denen dann "problemloser" gesurft werden kann, pornos die am handy laufen undundund.

etwas, das von vornherein als verboten dargestellt wird erzeugt doch nur gesteigertes interesse...

kinder ohne vorherige aufklärung alleine an den rechner zu lassen halte ich auch für falsch. aber es ist meiner ansicht nach ein irrglaube zu meinen man hätte viel getan oder erreicht so man den zugang zu bestimmten seiten blockiert.
 
wie du damit umgehen solltest wurde ja scho hinreichend erklärt :daumen:

Bei mir war das Interesse an Bondage und auch körperlicher Züchtigung schon recht früh vorhanden. Als ich ca. 6/9 war stand meine Mom total auf diese amerikanischen Bürgerkriegsfilme (North and South und wie das Zeug noch so heisst). Hin und wieder hab ich auch einen Blick darauf erhaschen können und in gewisser Weise fand ich gewisse Fessel/Auspeitschszenen durchaus ansprechend. Damals war es einfach so, dass das ganze meine Fantasie total beflügelt hat, ich hab mir die "perversesten" Dinge ausgemalt, allerdings ohne dem ganzen eine große Bedeutung zu zu schreiben. Mit 12/13 hab ich diese Filmchen dann nochmal komplett gesehen - und das gleiche Gefühl war wieder vorhanden nur eben intensiver, realer, keine Ahnung was. Hätt ich damals schon nen Internetzugang gehabt, ich glaub ich wär früher oder später (nach ewiger erfolgloser suche - wer weiss schon dass sich das im Fachjargon bondage nennt) ebenfalls auf solchen Seiten gelandet..

Ob es mit deiner Tochter ähnlich ist, keine Ahnung, aber ich bin auch dafür, dass du auf jeden Fall das Gespräch mit ihr suchen solltest. Ich würd meiner es mehr oder weniger sogar erlauben (mit der Einschränkung, dass sie es nicht groß überall rumposaunen soll, dass ich's erlaubt hab), sie allerdings auf sämtliche Gefahren im Inet hinweisen (Paysites, Spinner im Chat) und ihr anbieten dass sie, wenn sie da irgendwelche Probleme hat, immer mit mir reden kann. Schaden kann es auf keinen Fall, wenn sie weiss, dass jemand ein offenes Ohr für sie hat, so skurill manches auch erscheinen mag.

LG lilith
 
man sollte es auch postiv sehen. sie entdeckt ihre wahre neigung schon sehr früh, andere brauche dafür ihr halbes leben und werden dann erst sexuell glücklich. ich finde das gut. ;)

Sollte es so sein, würde ich es zumindest nicht schlecht finden.

Aber um ehrlich zu sein, sehe ich noch keinen Grund zur Euphorie.
Noch weiß ja keiner etwas Genaues über die Umstände, und es ist auch möglich, dass sich alles noch viel harmloser erklärt, als es ohnehin so schon ist.

Vergiß' nicht, matteo, dass es sich um Vater und Tochter handelt.
Das ist einfach der ganz normale Schock, wenn ein Vater draufkommt, dass seine Tochter eine eigenständige Sexualität entwickelt. ;)
 
Ich würd meiner es mehr oder weniger sogar erlauben (mit der Einschränkung, dass sie es nicht groß überall rumposaunen soll, dass ich's erlaubt hab), sie allerdings auf sämtliche Gefahren im Inet hinweisen (Paysites, Spinner im Chat) und ihr anbieten dass sie, wenn sie da irgendwelche Probleme hat, immer mit mir reden kann.
Exakt so handhabe ich es auch und plane es in der Pubertät meines Sohnes (bald 8 und schon fleissiger Surfer) zu handhaben. Ich halte von diesem ganzen parental control-Filtern überhaupt nix, weil wenn sich Kind die Info beschaffen will, dann kriegt es die auch ... irgendwie. Und da finde es besser, es sich gleich zu Hause zu beschaffen und dann Frau Muttern bei Unklarheit diesbezüglich zu konsultieren. Dann erwachsen keine dummen Mythen und Frau Muttern weiß womöglich sogar einiges aus der eigenen Praxis. Who knows!! ;-)

Cheers,
Frizzante
 
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