Tochter schaut Bondageseiten

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nur körperlich.





So, und jetzt mal eine ganz einfach zu beantwortende Frage an die "Kinder dürfen Pornos schauen" - Fraktion: Wieviele von euch haben Kinder und erlauben diesen, Pornos anzuschauen....

Tänzerin, Lucky, Moni, Jupiter usw. ; DAS würde mich jetzt schön langsam nämlich WIRKLICH interessieren.

Du mußt mal richtig lesen. Keine Rede davon das ich meinen Kindern ausdrücklich erlaube Pornos zu schauen! Aber ich hab mich auch noch nie hingestellt und gesagt: "Das ihr mir ja keine Pornos anschaut", das würde die Sache ja sofort super interessant machen.

Meine Kids sind 13 und 16 und jedes hat einen eigenen PC/Laptop und ich werde jetzt sicher nicht hergehen diese zu überprüfen und irgendwas zu sperren. Es hat ein Gespräch gegeben daß das was man in Pornos sieht nicht der Realität entspricht, das ein Porno genauso ein "Film" ist wie beispielsweise Indiana Jones der genausowenig mit der Realität zu tun hat wen er zb. durch eine Grube mit 1000 Schlangen marschiert und keine einzige beißt ihn.
Für alles weitere setzte ich einfach vorraus das sie genug Hirn haben!
 
@Manuell: Kinder hab ich keine, bin erst 20, aber einen kleinen Bruder hab ich n der schaut auch Pornos - na und?
Aber was du so von dir gibst, das erinnert mich an die Mutter Oberin aus meiner Klosterschule - ich glaub ich bin im falschen Forum.....?
 
Du mußt mal richtig lesen. Keine Rede davon das ich meinen Kindern ausdrücklich erlaube Pornos zu schauen! Aber ich hab mich auch noch nie hingestellt und gesagt: "Das ihr mir ja keine Pornos anschaut", das würde die Sache ja sofort super interessant machen.

Meine Kids sind 13 und 16 und jedes hat einen eigenen PC/Laptop und ich werde jetzt sicher nicht hergehen diese zu überprüfen und irgendwas zu sperren. Es hat ein Gespräch gegeben daß das was man in Pornos sieht nicht der Realität entspricht, das ein Porno genauso ein "Film" ist wie beispielsweise Indiana Jones der genausowenig mit der Realität zu tun hat wen er zb. durch eine Grube mit 1000 Schlangen marschiert und keine einzige beißt ihn.
Für alles weitere setzte ich einfach vorraus das sie genug Hirn haben!
Also erlaubst du es ihnen nicht, verbietest es auch nicht und ingorierst es im Prinzip. Auch eine Möglichkeit.

Manuell: Kinder hab ich keine, bin erst 20, aber einen kleinen Bruder hab ich n der schaut auch Pornos - na und?
Aber was du so von dir gibst, das erinnert mich an die Mutter Oberin aus meiner Klosterschule - ich glaub ich bin im falschen Forum.....?
Erstens: Du könntest nicht weiter weg sein bei der Einschätzung meiner Person. Zweitens - wieviele Klosterschwestern kennst du? Drittens - wie alt ist dein Bruder? Und dir ist schon klar, dass ein geschwisterliches Verhältnis nicht mit dem Verhältnis Eltern - Kinder zu vergleichen ist?

Ich finde es faszinierend, dass ich hier wirklich vielen Angriffen ausgesetzt bin mit der Ansicht, dass Pornos und Kinder nicht zusammengehören. Wirklich. Allerdings lade ich euch ein ein paar andere Beiträge von Eltern hier zu lesen - so alleine bin ich mit dieser Ansicht nicht. 8-)

ich glaub ich bin im falschen Forum.....?
Ich bin durchaus auch der Ansicht, dass Kinder nichts in einem Erotikforum zu suchen haben...
 
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Also erlaubst du es ihnen nicht, verbietest es auch nicht und ingorierst es im Prinzip. Auch eine Möglichkeit. ....

Er hat mit Ihnen diesbezüglich ein Gespräch geführt und Ihnen offen und unverblümt Information zum Thema gegeben .... damit können Sie sich einmal Orientieren und es gegebenenfalls Einordnen ....

Glaubst ohne elterliches Verbot ist die Sache noch so Interessant wie vorher .... wennst proaktiv mit Informationen kommst, wird es sogar Uninteressanter, weil weniger Geheimnisvoll ....

LG Bär
 
Zuletzt bearbeitet:
Glaubst ohne elterliches Verbot ist die Sache noch so Interessant wie vorher .... wennst proaktiv mit Informationen kommst, wird es sogar Uninteressanter, weil weniger Geheimnisvoll ....
Ich glaube genau dazu habe ich schon vor ein paar Seiten geschrieben - vielleicht mal lesen und dann deine Meinung zu meiner Ansicht?

Er hat mit Ihnen diesbezüglich ein Gespräch geführt und Ihnen offen und unverblümt Information zum Thema gegeben .... damit können Sie sich einmal Orientieren und es gegebenenfalls Einordnen ....
Und ich bleibe dabei - viele hier - ohne beleidigend sein zu wollen - schreiben als wären Kinder kleine Erwachsene.
 
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So, und jetzt mal eine ganz einfach zu beantwortende Frage an die "Kinder dürfen Pornos schauen" - Fraktion: Wieviele von euch haben Kinder und erlauben diesen, Pornos anzuschauen....

Tänzerin, Lucky, Moni, Jupiter usw. ; DAS würde mich jetzt schön langsam nämlich WIRKLICH interessieren. Denn was ihr hier so von euch gebt stimmt zu 100% NICHT mit dem überein, was ich von Eltern (und eigener Erfahrung) so weiß.

Ich brauche keine Kinder zu haben, um eine eigene Meinung zu haben. ;) Erstens hab ich ein Taufkind, das bald 18 wird, zweitens einen kleineren Bruder und drittens war ich selbst mal Kind/Jugendliche und weiß, was ich getan hab, wie ich mich dabei gefühlt hab, was ich mir dabei gedacht hab und wie meine Eltern damit umgegangen sind.

Das alles reicht vollkommen, um zu wissen, dass Verbote nichts bringen - außer, dass verbotene Dinge erst recht interessant sind - sondern dass Reden die einzige Möglichkeit ist, seinem Kind eine freie und dennoch nicht ausufernde Entfaltungsmöglichkeit zu geben.

Und würdest du wirklich genau lesen und nicht einfach drauf los wettern, dann hättest du ohnehin schon längst bei allen gelesen, dass es nicht bloß darum geht, Kinder ohne Wenn und aber und einfach mal so Pornos schauen zu lassen und aus.
 
Und ich bleibe dabei - viele hier - ohne beleidigend sein zu wollen - schreiben als wären Kinder kleine Erwachsene.

Das nicht unbedingt, aber auch keine kleinen Trotteln. Schon ganz kleine Kinder verstehen viel mehr, als man allgemein annimmt, wenn man es ihnen kindgerecht erklärt. Und ich halte einfach nichts davon, Kinder wie Idioten von oben herab zu behandeln. Dass heißt nicht, dass sie alles machen dürfen oder sollen. Aber - und da sind wir halt mal wieder beim REDEN - man kann ihnen alles erklären und begründen und das ist einfach sinnvoller als von oben herab Verbote auszusprechen.
 
Das nicht unbedingt, aber auch keine kleinen Trotteln. Schon ganz kleine Kinder verstehen viel mehr, als man allgemein annimmt, wenn man es ihnen kindgerecht erklärt. Und ich halte einfach nichts davon, Kinder wie Idioten von oben herab zu behandeln. Dass heißt nicht, dass sie alles machen dürfen oder sollen. Aber - und da sind wir halt mal wieder beim REDEN - man kann ihnen alles erklären und begründen und das ist einfach sinnvoller als von oben herab Verbote auszusprechen.
*Seufz* - und schon wieder wird mir etwas untergeschoben - Kinder nicht als Erwachsene anzusehen hat nichts damit zu tun, sie als "kleine Trottelchen" zu betrachten - solche Unterstellungen bitte lassen, mir sind da ein paar ganz UNFEINE Worte auf der Zunge gelegen....

Ich brauche keine Kinder zu haben, um eine eigene Meinung zu haben.
Verantwortung für ein Kind ändert durchaus die Perspektive.

Und würdest du wirklich genau lesen und nicht einfach drauf los wettern, dann hättest du ohnehin schon längst bei allen gelesen, dass es nicht bloß darum geht, Kinder ohne Wenn und aber und einfach mal so Pornos schauen zu lassen und aus.
Zuerst einmal, wenn ich "wettern" würde, dann sähe das völlig anders aus - ich habe in diesem Forum noch nie gewettert.

Zweitens, hier die Gegenfrage, die mir oft gestellt wurde, einmal in die andere Richtung: Wie willst du kontrollieren, welche Pornos sich die Kinder denn so anschauen? Denn, wie von vielen festgestellt - kontrollieren lässt sich so etwas nicht. Kinder differenzieren nicht wie Erwachsene - du kannst ihnen nicht sagen "das dürft ihr, aber das da nicht" - so funktioniert das nicht. Entweder du hast eine Linie als Erwachserner oder nicht. Erlaubnis mit Einschränkung horcht sich gut an - aber ob du da bei einem Kind etwas erreichst ist eine völlig andere Frage. Kinder brauchen klare Regeln - Schlangenlinien halte ich nicht für klug.

Das alles reicht vollkommen, um zu wissen, dass Verbote nichts bringen - außer, dass verbotene Dinge erst recht interessant sind - sondern dass Reden die einzige Möglichkeit ist, seinem Kind eine freie und dennoch nicht ausufernde Entfaltungsmöglichkeit zu geben.

Ich lade dich ein die Thread zu lesen - genau an dieser Stelle sind wir schon ein paarmal gestanden, und zu den Einwänden wurde auffallen wenig gesagt. Argumentationsnot? Vielleicht nicht andere Positionen als "konservativ" oder "nonnenhaft" abtun, sondern vielleicht ein wenig überlegen, ob es nicht doch Positionen sind, die ihre Daseinsberechtigung haben. So hat noch NIEMAND hier auf mein Argument, dass Pornos bei sich entwickelnden Persönlichkeiten negativ auswirken können, reagiert. Ich höre immer wieder das Gleiche: Verbote böse/unwirksam/nicht zu überprüfen, gefolgt von Vorwürfen und teilweise persönlichen Angriffen - ohne zu realisieren, dass das UMGEKEHRT genauso zutrifft. Selbstreflexion unerwünscht?
 
Ich glaube genau dazu habe ich schon vor ein paar Seiten geschrieben - vielleicht mal lesen und dann deine Meinung zu meiner Ansicht?
Insofern Du #199 meinst - ja das hatte ich gelesen. Ich bin zur Überzeugung gekommen, das Verbote idZ kontraproduktiv sind. Dies auch aus dem Aspekt heraus, dass sich Pubertierende als eigenständige Persönlichkeiten positionieren wollen/müssen und dies auch darüber realisieren, indem Sie in Opposition zur Haltung von Erwachsenen/der Eltern gehen.

Ein kategorisches und explizit formuliertes Verbot fungiert somit gleichsam als Schleifstein für die Heranwachsenden. Der von Lucky angeschnittene und von mir auch hier:
http://www.erotikforum.at/forum/thr...wie-macht-man-s-richtig?p=2584719#post2584719
ausgeführte Weg ist mit Sicherheit aufwändiger als ein Verbot - aber mir geht dabei auch eher um die Vermittlung von Sichtweise, um den Anstoß eines kritischen Auseinandersetzens und der Ermöglichung des Aufbaus eines eigenen (Be)wertungssystems des Nachwuchses auf Basis korrekter und ehrlicher Information. Damit sind sie dann auch in neuen Situationen besser gewappnet. Auch haben Jugendliche durchwegs auch noch andere Dinge im Kopf als nur Sex.

Und ich bleibe dabei - viele hier - ohne beleidigend sein zu wollen - schreiben als wären Kinder kleine Erwachsene.
Das nicht - die Entwicklung der Kinder ist auch sehr unterschiedlich und Individuell. Bei den praktischen Beispielen kann ich auch z.B. nur von meinen konkreten Erfahrungen ausgehen. Bei anderen Kindern, die gleich alt aber vielleicht in gewissen Bereichen noch "kindlicher" sind (oder von Ihren Eltern gemacht wurden) ist wieder eine individuelles Eingehen auf die Situation notwendig und eventuell andere Verhaltensweisen angebracht.

Du solltest allerdings Kinder und Jugendliche nicht unterschätzen und nicht versuchen, Sie mit Verboten "klein" zu halten. Aufgrund der allgemeinen und heute durchwegs üblichen Rahmenbedingungen .... mediales Umfeld, offenerer Umgang mit dem Thema Sex und laufende Konfrontation etc. ist die Ausgangslage auch noch eine andere als vor Jahrzehnten.

LG Bär
 
Zuletzt bearbeitet:
Zweitens, hier die Gegenfrage, die mir oft gestellt wurde, einmal in die andere Richtung: Wie willst du kontrollieren, welche Pornos sich die Kinder denn so anschauen? Denn, wie von vielen festgestellt - kontrollieren lässt sich so etwas nicht. Kinder differenzieren nicht wie Erwachsene - du kannst ihnen nicht sagen "das dürft ihr, aber das da nicht" - so funktioniert das nicht. Entweder du hast eine Linie als Erwachserner oder nicht. Erlaubnis mit Einschränkung horcht sich gut an - aber ob du da bei einem Kind etwas erreichst ist eine völlig andere Frage. Kinder brauchen klare Regeln - Schlangenlinien halte ich nicht für klug.

Wie willst du kontrollieren, ob sie überhaupt Pornos schauen?
Wie willst du sicherstellen, dass sie es nicht tun, weil du es ihnen ja verboten hast?
Du hast auch keine Kinder, gell? :mrgreen:

Ich lade dich ein die Thread zu lesen - genau an dieser Stelle sind wir schon ein paarmal gestanden, und zu den Einwänden wurde auffallen wenig gesagt. Argumentationsnot? Vielleicht nicht andere Positionen als "konservativ" oder "nonnenhaft" abtun, sondern vielleicht ein wenig überlegen, ob es nicht doch Positionen sind, die ihre Daseinsberechtigung haben. So hat noch NIEMAND hier auf mein Argument, dass Pornos bei sich entwickelnden Persönlichkeiten negativ auswirken können, reagiert. Ich höre immer wieder das Gleiche: Verbote böse/unwirksam/nicht zu überprüfen, gefolgt von Vorwürfen und teilweise persönlichen Angriffen - ohne zu realisieren, dass das UMGEKEHRT genauso zutrifft. Selbstreflexion unerwünscht?

Ich tu keine Positionen als konservativ ab, ich sag meine Meinung - zu der ich stehe, die ich genauso anwende (man hat ja auch mit Kindern/Jugendlichen zu tun, die nicht die Eigenen sind und mit denen gehe ich so um, wie ich mit eigenen Kindern umgehen würde) und die sich für mich bewährt hat.

Schau, der springende Punkt ist: ALLES kann sich negativ auswirken. Man kann ein Kind nicht unter den Glassturz stellen - es wird irgendwann mit diesem und jenem und auch mit Pornos konfrontiert. Das haben Eltern nicht unter Kontrolle. Man kann aber mit Reden und einer Erziehung, die aus dem Kind einen (nach-) denkenden Menschen macht, viele der negativen Auswirkungen verhindern und zumindestens eindämmen. Mit Verboten kann man das meiner Meinung nach nicht.

Und ganz so falsch lieg ich wohl nicht ... immerhin kommen viele Kinder/Jugendliche aus der Verwandtschaft und Bekanntschaft zu mir, wenn sie ein Problem haben und erzählen mir sehr detailliert (oft detaillierter als ich es überhaupt will) alles, was sie beschäftigt oder bedrückt - ich bin damals mit meinen Fragen/Problemen/Gedanken zu meinen Eltern gegangen, weil die mich eben nicht kontrolliert, unterdrückt oder ver-/beurteilt haben. Diese Kinder/Jugendlichen müssen zu mir kommen, weil sie von ihren Eltern nur Vorwürfe hören ... und ob das eine gute Eltern-Kinder-Beziehung ist wage ich zu bezweifeln. Ich habe gerade meiner Mama immer ALLES erzählt, eben weil ich wusste, sie hört zu und gibt mir Rat, wenn ich darum frage, aber nicht mehr. Sie hat mir keine Vorträge gehalten, auch dann nicht, wenn ich Dinge gemacht habe, bei denen ich wohl nicht so cool bleiben könnte wie sie, wenn mein Kind es machen würde.

Meine Mama hat alles richtig gemacht und ich würde versuchen es genau so zu tun.

Wenn du das anders siehst, bitte gerne. Ich lass mich aber von meiner Meinung nicht abbringen - dazu hab ich zu positive Erfahrungen gemacht!
 
Wie willst du kontrollieren, ob sie überhaupt Pornos schauen?
Wie willst du sicherstellen, dass sie es nicht tun, weil du es ihnen ja verboten hast?
Das ist der springende Punkt. Wenn ich ein Verbot "erlasse", welches ich in letzter Konsequenz nicht überwachen kann, dann mache ich mich als Vater zum Deppen, verliere an Glaubwürdigkeit, und untergrabe zusätzlich noch das Vertrauen des Kindes.

Und ich bleibe dabei - viele hier - ohne beleidigend sein zu wollen - schreiben als wären Kinder kleine Erwachsene.
Nun ja, Kinder sind zwar keine kleinen Erwachsenen, aber immerhin sollen sie einmal zu Erwachsenen werden. Mit Verboten und Regulativen allein wird man ihnen diesen Weg nicht leichter machen. Das wäre eigentlich die Aufgabe der Eltern: ihre Kinder auf dem Weg zum Erwachsenen zu begleiten, und behutsam zur Eigenverantwortung zu führen. Das bringt wesentlich mehr als Verbote, mit denen man der Erfahrung nach Dinge eher interessanter macht.
 
aha. Dann gib mal bei google "Rape pornos" ein - die werden unter Pornos geführt. Sagst du dann "Diese Pornos darfst du anschauen und diese nicht"?? Wer hat nochmal gemeint, dass gerade das Verbotene interessant ist für Kinder? Hilf mir mal Tänzerin....


nein ich helfe dir nicht mehr und ich sag dir auch wieso: diese haarspalterei hier ist fürn arsch und nur nervend. Es ist mir wurscht unter was ein video nun geführt wird, ich habe meine aussage nun zig mal klargemacht hier und ich stehe auch dazu.
Und ich bin heilfroh dass ich keinen solchen vater hatte wie du anscheinend einer werden wirst denn: dann hätt ich wohl ob der ganzen tabuisierung von sex schon mit 13 i-jemand ran gelassen....




So, und jetzt mal eine ganz einfach zu beantwortende Frage an die "Kinder dürfen Pornos schauen" - Fraktion: Wieviele von euch haben Kinder und erlauben diesen, Pornos anzuschauen....

Tänzerin, Lucky, Moni, Jupiter usw. ; DAS würde mich jetzt schön langsam nämlich WIRKLICH interessieren. Denn was ihr hier so von euch gebt stimmt zu 100% NICHT mit dem überein, was ich von Eltern (und eigener Erfahrung) so weiß.


Hast DU kinder?

Eben.

Ich kann auch ohne eigene kinder eine meinung haben.

Das alles reicht vollkommen, um zu wissen, dass Verbote nichts bringen - außer, dass verbotene Dinge erst recht interessant sind - sondern dass Reden die einzige Möglichkeit ist, seinem Kind eine freie und dennoch nicht ausufernde Entfaltungsmöglichkeit zu geben.


damn right!
man machts nur interessanter. Keine pornos erlaubt? hui na gut ich muss wissen WAS da nicht erlaubt ist und wieso? :D

Wie damals mit den büchern die die katholische kirche auf den index gesetzt hat, keine wurden mehr gelesen als die ;)

Alss manuell, wenn du willst dass keine kiddies mit 18 schon youporn auswendig kennen dann mach so sinnlose verbote!

Und würdest du wirklich genau lesen und nicht einfach drauf los wettern, dann hättest du ohnehin schon längst bei allen gelesen, dass es nicht bloß darum geht, Kinder ohne Wenn und aber und einfach mal so Pornos schauen zu lassen und aus.

:daumen:



Das nicht unbedingt, aber auch keine kleinen Trotteln. Schon ganz kleine Kinder verstehen viel mehr, als man allgemein annimmt, wenn man es ihnen kindgerecht erklärt. Und ich halte einfach nichts davon, Kinder wie Idioten von oben herab zu behandeln. Dass heißt nicht, dass sie alles machen dürfen oder sollen. Aber - und da sind wir halt mal wieder beim REDEN - man kann ihnen alles erklären und begründen und das ist einfach sinnvoller als von oben herab Verbote auszusprechen.


seh ich auch ganz genauso.

Verantwortung für ein Kind ändert durchaus die Perspektive.


ach hör auf du hast selber keine was soll das hier?
 
Das nicht unbedingt, aber auch keine kleinen Trotteln. ....

*Seufz* - und schon wieder wird mir etwas untergeschoben - Kinder nicht als Erwachsene anzusehen hat nichts damit zu tun, sie als "kleine Trottelchen" zu betrachten....

@ manuell:
Allein, daß Du aus den kleinen Trotteln kleine Trottelchen gemacht hast, sollte Dir in Bezug auf das Verhältnis zu Kindern zu denken geben.
 
Ich geb jetzt einmal jedem, der etwas einem Jugendlichen verbieten will, einen Rat:
Verbietet das Lesen des Buches Kohelet (bzw. Buch Prediger Salomo, ist Teil des Alten Testamentes). Dann kommt alles wieder ins Lot.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Allein, daß Du aus den kleinen Trotteln kleine Trottelchen gemacht hast, sollte Dir in Bezug auf das Verhältnis zu Kindern zu denken geben.
ich sage das nur selten - aber du bist schon ein ordentlicher Depp, also wirklich. Dir fällt schon auf, dass du mir des öfterern auf solch idiotische Weise kommst, oder?

Wie willst du kontrollieren, ob sie überhaupt Pornos schauen?
Wie willst du sicherstellen, dass sie es nicht tun, weil du es ihnen ja verboten hast?
Du hast auch keine Kinder, gell?
Erstens finde ich es witzig, dass du meine Frage WIEDER in eine Gegenfrage verwandelt hast und mir gleichzeitig die Antwort schuldig geblieben bist. Zweitens liegst du falsch.

Ich tu keine Positionen als konservativ ab, ich sag meine Meinung
halllloooo? Klosterschwester? Steh wenigstens dazu....


Und ganz so falsch lieg ich wohl nicht ... immerhin kommen viele Kinder/Jugendliche aus der Verwandtschaft und Bekanntschaft zu mir, wenn sie ein Problem haben und erzählen mir sehr detailliert (oft detaillierter als ich es überhaupt will) alles, was sie beschäftigt oder bedrückt
Sicher, nur eben zu dir, nicht zu ihren Eltern. Das ist ganz normal... Die wollen deinen Rat als "Gleichwertigen", nicht eine erzieherische Maßnahme. Du kannst doch diese Situation nicht mit der von Eltern vergleichen.

Wenn du das anders siehst, bitte gerne. Ich lass mich aber von meiner Meinung nicht abbringen - dazu hab ich zu positive Erfahrungen gemacht!
reden wir in ein paar Jahren nochmal... wenn du selbst Verantwortung für ein Kind hast und es erziehen sollst.
Das ist der springende Punkt. Wenn ich ein Verbot "erlasse", welches ich in letzter Konsequenz nicht überwachen kann, dann mache ich mich als Vater zum Deppen, verliere an Glaubwürdigkeit, und untergrabe zusätzlich noch das Vertrauen des Kindes.
Deiner Argumentation folgend ist jedes Verbot und jede Regel, die sich in letzter Konsequenz nicht überwachen lässt, sinnlos und die Aktion eines Deppen. Diese Argumentation gab es schon und es gab einige Antworten darauf, die doch etwas für sich hatten. Ich schlage vor, du schaust sie dir an.

Mit Verboten und Regulativen allein wird man ihnen diesen Weg nicht leichter machen. Das wäre eigentlich die Aufgabe der Eltern: ihre Kinder auf dem Weg zum Erwachsenen zu begleiten, und behutsam zur Eigenverantwortung zu führen. Das bringt wesentlich mehr als Verbote, mit denen man der Erfahrung nach Dinge eher interessanter macht.
Kinder und Erwachsene leben in einer Welt voll von Verboten und Regeln - warum sträuben sich die Leute hier so dagegen, Kindern den Umgang mit diesen lernen zu lassen?

Und ich bin heilfroh dass ich keinen solchen vater hatte wie du anscheinend einer werden wirst denn: dann hätt ich wohl ob der ganzen tabuisierung von sex schon mit 13 i-jemand ran gelassen....
schau Tänzerin, nach was weiß ich wievielen Posts hast du genau NICHTS von meiner Position kapiert - du hast mich in eine Schublade gesteckt und es ist dir offensichtlich unmöglich, ohne einem solchen Denkmodell auszukommen. Es geht NICHT um eine Tabuisierung von Sex. Sex IST ein Thema, das Kinder interessiert, und worüber sie aufgeklärt und informiert werden müssen, und es ist etwas, mit dem sie im Zuge ihrer Entwicklung in Kontakt kommen werden. Aber Pornos sind NICHT der Weg oder ein Mittel mit dem sich entwickelnde Persönlichkeiten mit dem Thema auseinandersetzen sollten, und himmel noch mal, genau das ist von mir und anderen schon ein paarmal angesprochen worden, sagsts mal ehrlich, könnt ihr nicht lesen oder was ist los?????? Alle zwei Seiten fangt ihr wieder an euch in den eigenen Schwanz zu beißen, lest ihr die Beiträge nicht oder gibt es Verständnisprobleme? Ich schreibe gerade zu EXAKT den gleichen Punkten, wie sie schon vor 3, 4, 5 Seiten gepostet wurden, fällt das hier irgendjemandem auf????
 
ich sage das nur selten - aber du bist schon ein ordentlicher Depp, also wirklich. Dir fällt schon auf, dass du mir des öfterern auf solch idiotische Weise kommst, oder?

das zeigt schon sehr wes geistes kind du bist....
Hör auf zum schimpfen hier.

Und nein ich geh nimma auf dein geschreibe ein, einfach weils mich nimma zaht. Es is soooooooo mühsam. DU verstehst nicht.
Ach was solls.....
 
das zeigt schon sehr wes geistes kind du bist....
Hör auf zum schimpfen hier.
Blättere zurück und schau dir an was dieser User da alle paar Seiten anfängt - ich schlucke sicher nicht alles. Nicht wiederholt.

äh ja ... du hast es für mich nun wirklich geschafft dich für jegliche ernst gemeinte diskussion zu disqualifizieren. viel spaß beim weiterwettern
Du triffst eine Aussage mit einer ziemlich klaren Konnotation, dann das Gegenteil - und wenn ich darauf hinweise, disqualifiziert mich das? Bei allem Respekt, ich kann gerne alle Ausführungen, auf die NICHT eingegangen wurde solange posten, bis ich eine Antwort darauf erhalte - frisch fröhlich ignoriert werden und immer wieder ins gleiche Eck gezerrt zu werden muss sich niemand gefallen lassen.
 
Für Kinder und Jugendliche gibt es in diesem Alter NICHTS interessanteres, glaub mir das. Sobald sie den Braten gerochen haben, ist das einfach interessant, und sie wollen mehr darüber erfahren. Aber: Ich bin der Ansicht, dass Pornos NICHT der geeignete Weg sind, über den Kinder in jungem Alter Kontakt mit Sexualität haben sollten. Kinder gehören informiert, sie gehören aufgeklärt,

Natürlich gibt es vieles, das für sie interessanter ist. Sex ist ein Thema von vielen, zumindest für halbwegs interessierte, aufgeschlosse Jugendliche. Für verklemmte Wixer, denen der Umgang damit verboten wird, ist nichts interessanter, daher verstehe ich deine Position.

Pornos sind nicht die richtige Methode, das Thema zu erläutern und zu erfahren. Aber nicht alles, was nicht die richtige Methode ist, gehört deswegen unbedingt verboten. Im Gegenteil: die Jungendlichen gehören mit dem Rüstzeug gewappnet, selbst mit Pornos umgehen zu können. Sie müssen wissen, was das ist, warum das so ist und warum das so wenig Realitätsrelevanz hat. Sture Verbote bringen sie nicht weiter.

Nur weil ein Verbot umgangen werden kann ändert das nichts an der Sinnhaftigkeit des Verbotes - kann man in einer 30er Zone schneller als 30 fahren? Aber klar doch, und manche tun es auch. Aber die wissen ganz genau, dass es einen GRUND gibt, warum diese Einschränkung existiert, sie wissen, dass da Gefahren lauern können, und sie wissen, dass ihr Handeln Konsequenzen haben kann.

Das ist der wesentliche Unterschied: bei einer 30er-Beschränkung weiß man, warum diese sinnvoll ist und was die Gefahren bei Nichtbeachtung sind. Man weiß, welche Konsequenzen drohen, wenn man erwischt wird und wird versuchen, nicht erwischt zu werden oder, wenn man die Sinnhaftigkeit akzeptiert sich daran halten.

Bei einem Pornoverbot für Jugendliche können diese nicht wissen, was ihnen verboten wird, da sie damit keine Erfahrung haben und in deinem Modell diese auch nicht erwerben können. Es ist aus ihrer Sicht ein Blankoverbot, das sie nicht verstehen können. Jeder normale Pubertierende, der gerade sein Weltbild aufbaut, muss daher versuchen, zu erfahren, worum es bei diesem verbotenen Thema geht. Das hat nichts mit Aufmüpfigkeit zu tun sondern mit Eigenverantwortung. Sie müssen dieses Verbot hintergehen.

Die Folge ist, dass sie dabei Inhalte konsumieren, die sie nicht verstehen und über die sie nicht mit den Eltern (Vorbildern?) sprechen können, da sie ja nicht zugeben dürfen, dass sie ein Verbot übertreten haben. Selbst wenn sie das täten, müssten diese Autoritäten ja in erster Linie ihre Autorität wahren und könnten maximal beiläufig auf die wahren Probleme eingehen.

Deswegen ist ein Verbot hier kontraproduktiv. Nicht aus Faulheit, sondern weil es den falschen Erfolg herbeiführte.

Kinder sind neugierig, wollen erforschen und lernen - und das tun sie auch. Aber an den Erwachsenen liegt es zu bestimmen, was sie lernen und wie - ein Kind hat keine Filtermöglichkeiten wie ein Erwachsener. Für ein Kind, das keine Vergleichsmöglichkeiten hat, ist die in einem Porno gezeigte Handlung Sexualität, ohne Wenn und Aber. Die in einem Porno vermittelten Werte und Rollenbilder sind für ein Kind Tatsachen, nach dem es sich orientieren wird. Wir reden hier von jungen Menschen, die mitten im Prozess der Selbstfindung sind, die sich aus ihren Erfahrungen, aus dem, was sie beobachten und vermittelt bekommen, ein Weltbild und eine Persönlichkeit zusammenbauen. Und sie sind höchst formbar, beeinflussbar. Sicher, negative Einflüsse, die ein Kind prägen sind ein worst-case Szenario - aber mal ehrlich, ich bin bei einem Kind NICHT bereit, es darauf ankommen zu lassen.

Dieses Worst-Case-Szenario tritt genau dann ein, wenn die Jugendlichen Pornos unreflektiert konsumieren und keine Möglichkeit haben, darüber aufgeklärt zu werden. Also genau dann, wenn die Erwachsenen versuchen, sich mit Verboten aus dem Dilemma zu ziehen. Es ist verantwortungslos, die Verantwortung für die Sexualentwicklung dem Jugendlichen alleine aufzuhalsen, weil man sich lieber mit einem Verbot abschottet, wo man später sagen kann: "Er/sie ist selber schuld an der verkorksten Sexualmoral, hätte er/sie sich an mein Verbot gehalten!"
Was ist denn dann eigentlich mit 18, wenn das Verbot nicht mehr greifen kann aber eine Diskussion nicht mehr möglich ist, weil das "Kind" schon außer Haus ist? Dann stößt du es ins kalte Wasser?

Mit 18 vielleicht - jedoch können wir nur schwer einen 18 Jährigen und einen 12 Jährigen in denselben Topf stecken. Auch entwickelt sich nicht jeder gleich, weder geistig noch körperlich. 18 ist für mich ein Richtwert, keine Absolute - manche sind früher reif, manche später.

Mit einem universellen Verbot tust du aber genau das: du wirfst sie alle in einen Topf, um nicht mehr darüber nachdenken zu müssen, was bei der konkreten Person in der konkreten Situation erforderlich wäre. Es ist ja auch viel einfacher, zu sagen: "du darfst das nicht".

Es gibt Kinder, die ein gutes Gespür haben. Aber dieses Gespür bekommen sie durch ihre Bezugspersonen vermittelt, das ist nichts angeborenes. Wo sollen Kinder Richtlinien herbekommen, wenn sie sie nicht auf irgendeine Art und Weise vermittelt bekommen?

Was außer "das darfst du nicht" hast du in der bisherigen Diskussion dem Jugendlichen vermittelt?

Denn - wenn du einem Kind etwas über Pornos erklärst und ihm deren Konsum erlaubst, dann bist du dafür - du schätzt für das Kind diese Inhalte als geeignet ein, und das Kind wird sich diese Inhalte gegebenfalls auch verinnerlichen - mit deinem Segen, denn du bist der moralische Kompass für dieses Kind. Muss ich jetzt mit Extremfällen von Bondage-und BDSM Pornos anfangen, und was ein Kind aus solchen Inhalten ableiten kann??

Hallo! Bei der Ableitung sollte der moralische Kompass helfen, nicht der erhobene Zeigefinger die Diskussion verwehren!

zum glück ist unser mittlerer nicht intressiert an derart unsinnigen scheis. für unsren jüngsten ist dass noch kein thema, der ist ohnehin mario und luigi fan und unser ältester ist sowieso anders :mrgreen:.

Das ist auch meine Erfahrung. Solange Kinder für das Thema nicht reif sind, suchen sie es nicht und setzen sich nicht damit auseinander. Sobald sie das aber tun, müssen die Erwachsenen darauf reagieren. Aber eben nicht mit Verboten.

Sagen wir mal so - die Kontrollen sind da nicht mehr so streng, es wird mehr geduldet. Eine offizielle Erlaubnis bekommt er aber noch lange nicht...

Wenigstens eine Annäherung...


Extremfall: Dein 13 jähriges Kind darf keine Ego Shooter spielen, sich aber Rape-Videos ansehen? Bin ich der Einzige, der damit ein Problem hätte?

Rape-Videos sind Gewalt.

.... eben. 8-)
Trotzdem hergestellt von der Pornoindustrie...

Merkst du nicht, dass du dir selbst widersprichst? Rape-Videos sind Gewaltvideos und keine Sexvideos, auch wenn sie unter dem Titel Porno firmieren.

Zweitens, hier die Gegenfrage, die mir oft gestellt wurde, einmal in die andere Richtung: Wie willst du kontrollieren, welche Pornos sich die Kinder denn so anschauen? Denn, wie von vielen festgestellt - kontrollieren lässt sich so etwas nicht. Kinder differenzieren nicht wie Erwachsene - du kannst ihnen nicht sagen "das dürft ihr, aber das da nicht" - so funktioniert das nicht.

Genau, das funktioniert nicht. Die Erwachsenen, die mit ihren Kindern über alle Themen reden können und wo es keine verbotenen Tabuthemen gibt, können mit ihren Kindern auch über verschiedene Pornotypen reden. Die anderen haben ein Problem.


So hat noch NIEMAND hier auf mein Argument, dass Pornos bei sich entwickelnden Persönlichkeiten negativ auswirken können, reagiert.

Falsch. Ich habe (im abgezweigten Nachbarthread) sehr wohl darauf Bezug genommen. Lies doch selbst einmal die Threads. Andere weist du ja auch ständig darauf hin, dass sie sie lesen sollen. Was ich im Übrigen für sehr vermessen halte.

Bei allem Respekt, ich kann gerne alle Ausführungen, auf die NICHT eingegangen wurde solange posten, bis ich eine Antwort darauf erhalte - frisch fröhlich ignoriert werden und immer wieder ins gleiche Eck gezerrt zu werden muss sich niemand gefallen lassen.

Du kannst das posten, sooft du willst. Ich sagte ja bereits, wir drehen uns im Kreis. Wenn du deswegen frisch fröhlich ignoriert wirst, kannst du nichts dagegen tun und musst es dir daher gefallen lassen.

Dein pampiger Diskussionsstil hat keinen Stil. Das ist einfach nur frech. Antwortest du mir auch so, dann bist du auf der Ignore-Liste und fertig.
 
Lach*** tja der liebe Manuell :winke: - wir krachen ja auch schon ab und zu aneinander :mrgreen:

Kontrollieren - kannst in diesem Fall GAR NIX!!!!!

An diese Sachen kommen Sie IMMER & ÜBERALL!!!!

Habe selber zwei, jetzt 17 & 18 ;)

Die Phase kam natürlich auch so zwischen 12-15 ;)

....aber da ich sowieso "locker" bin in diesen Dingen - man nehme es auch mit etwas "HUMOR" ;)

Keiner bekommt nen seelischen Schaden, wenn er soweit in Ordnung ist, wenn er sich mal nen Porno anschaut *gg*

Ich sprech (jetzt nimma wirklich Notwendig) oder sprach - ganz offen mit Ihnen....

...und siehe da - ja die haben mir sogar teilweise Videos gezeigt! Weil sie´s sowieso irgendwie ekelig empfanden oder freakig - paßt ja auch noch nicht in die Vorstellungskraft eines Teenies *ggg*

All das was sie eventuell schockiert oder auch belustigt hat - wurde mit mir besprochen!

Somit war es erstens nimma interessant - zweitens konnte man alles entschärfen - und drittens verloren sie das "große" Interesse ziemlich schnell!

...und es war wichtig - im Gespräch - natürlich auch wieder das Gleichgewicht von den Pornos und der Realität herzustellen! ;)

Wie schon einige davor sagten!!! Man kann es nicht wirklich verhindern!! Die Frage ist auch - für was verhindern?

Das gehört genauso dazu, wie vieles andere im Leben, obs jetzt sinn macht oder nicht! Wurscht! ;)
 
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