Ich halte diesen ganzen Ansatz von Gelaber und dem Rühren in offenen Wunden für esoterischen Mist um sich danach institutionell auf die Schulter zu klopfen.
Letzten Endes endet die Geschichte von Personen mit "Mentalen Problemen" fast immer mit Medikamenten die einen über Wasser halten oder man schwebt nach der Teilnahme an Projekten wie Promente eben gerade mal so am seidenen Faden einer fiktionalen Integration in ein System das einen ausgespuckt hat.
Ein mental gesunder Mensch braucht eine Basis, Struktur und ein Ziel. Er braucht positive soziale Kontakte, Liebe, Härte und Stärke.
Und weil unsere Gesellschaft dazu tendiert ein Misthaufen von schwächlichen, devoten Weicheiern zu werden die sich in ihrem Elend von barbarischen Primitiven lenken und beherrschen lassen reißt es viele mit in den Abgrund der Erkenntnis das ein Ende des Guten sehr viel näher als ein Sieg über das Böse ist.
Die einfachsten Ansätze eine mentale Stabilität aufzubauen liegen mehr oder weniger auf der Hand.
Logik und Wissen statt Angst und Glaube.
Ein klares Weltbild, angepasst um als Mensch dominant zu leben, Einfluss zu nehmen und Freiheiten zu erleben, anstatt sich immer wieder anzupassen, unterzuordnen und geistig unterjochen zu lassen.
Streben nach körperlicher Perfektion und Verbesserung, eine Ernährung für Wölfe und nicht für Schafe, sowohl geistig als auch real auf dem Tisch! Training, Optimierung, Einsatz von dem was man gewonnen hat.
Und dadurch erlangt man Mut und Kraft sowie in Folge auch die Erkenntnis lieber einen Stein zu werfen als darauf zu warten selbst einen auf den Kopf zu bekommen.