Thread zum Thema "Mentale Gesundheit"

Ich halte diesen ganzen Ansatz von Gelaber und dem Rühren in offenen Wunden für esoterischen Mist um sich danach institutionell auf die Schulter zu klopfen.

Letzten Endes endet die Geschichte von Personen mit "Mentalen Problemen" fast immer mit Medikamenten die einen über Wasser halten oder man schwebt nach der Teilnahme an Projekten wie Promente eben gerade mal so am seidenen Faden einer fiktionalen Integration in ein System das einen ausgespuckt hat.

Ein mental gesunder Mensch braucht eine Basis, Struktur und ein Ziel. Er braucht positive soziale Kontakte, Liebe, Härte und Stärke.

Und weil unsere Gesellschaft dazu tendiert ein Misthaufen von schwächlichen, devoten Weicheiern zu werden die sich in ihrem Elend von barbarischen Primitiven lenken und beherrschen lassen reißt es viele mit in den Abgrund der Erkenntnis das ein Ende des Guten sehr viel näher als ein Sieg über das Böse ist.

Die einfachsten Ansätze eine mentale Stabilität aufzubauen liegen mehr oder weniger auf der Hand.

Logik und Wissen statt Angst und Glaube.
Ein klares Weltbild, angepasst um als Mensch dominant zu leben, Einfluss zu nehmen und Freiheiten zu erleben, anstatt sich immer wieder anzupassen, unterzuordnen und geistig unterjochen zu lassen.

Streben nach körperlicher Perfektion und Verbesserung, eine Ernährung für Wölfe und nicht für Schafe, sowohl geistig als auch real auf dem Tisch! Training, Optimierung, Einsatz von dem was man gewonnen hat.

Und dadurch erlangt man Mut und Kraft sowie in Folge auch die Erkenntnis lieber einen Stein zu werfen als darauf zu warten selbst einen auf den Kopf zu bekommen.
 
Logik und Wissen statt Angst und Glaube.
Ich war Mal ein sehr zynischer, Misanthrop sicher, agnostischer und kapitalistischer Mensch. Sehr logisch, sehr kalt, weit weg von jedem Glauben.
...und hab in der Zeit Jahrzehnte mit Therapien und Psychopharmaka verbracht.

Was mir geholfen hat, mehr als jede Therapie und jedes Medikament, war schlussendlich der Buddhismus.

Glaube ist nicht immer schädlich! Kann auch sehr stabilisierend wirken!

Ein mental gesunder Mensch braucht eine Basis, Struktur und ein Ziel. Er braucht positive soziale Kontakte, Liebe, Härte und
Weil DA geb ich dir Recht. Nur was ist dieses Ziel und diese Struktur heute?
Geh jobben, verdient Geld, find ne Freundin, gründ eine Familie, Haus mit weißem Zaun und Hündchen und jedes Jahr 2 Mal ans Meer?

...selbst wenn das klappt kommen die meisten früher oder später drauf dass das NICHT der Weg zum dauerhaften Glück ist.

Was Ziele und Strukturen betrifft geben diverse Glaubens Systeme da befriedigendere Inputs. Und wenn man das annehmen kann und will... Ist das hilfreicher als dem nächsten Bonus hinterher zu jagen.
 
Ein mental gesunder Mensch braucht eine Basis, Struktur und ein Ziel. Er braucht positive soziale Kontakte, Liebe, Härte und Stärke.
Struktur ist nicht dasselbe, wie psychische Gesundheit. Ein Mensch kann außerordentlich diszipliniert, leistungsfähig und zielorientiert sein und trotzdem weitgehend von einem unbewussten Komplex gesteuert werden.
Und weil unsere Gesellschaft dazu tendiert ein Misthaufen von schwächlichen, devoten Weicheiern zu werden die sich in ihrem Elend von barbarischen Primitiven lenken und beherrschen lassen reißt es viele mit in den Abgrund der Erkenntnis das ein Ende des Guten sehr viel näher als ein Sieg über das Böse ist.
Warum muss Stärke in deinen Kommentaren oft so laut demonstriert werden?
Logik und Wissen statt Angst und Glaube.
Angst und Glaube sind nicht einfach das Gegenteil von Logik und Wissen.
Das Problem ist nicht Glaube.
Das Problem ist Unbewusstheit.
Ein klares Weltbild, angepasst um als Mensch dominant zu leben, Einfluss zu nehmen und Freiheiten zu erleben, anstatt sich immer wieder anzupassen, unterzuordnen und geistig unterjochen zu lassen.
Ein klares Weltbild kann Halt geben.
Aber ein Weltbild kann auch zum Gefängnis werden.
Streben nach körperlicher Perfektion und Verbesserung, eine Ernährung für Wölfe und nicht für Schafe, sowohl geistig als auch real auf dem Tisch! Training, Optimierung, Einsatz von dem was man gewonnen hat.
Das Bild vom "Wolf"...
Interessanterweise leben Wölfe selbst keineswegs nach dem Prinzip: Jeder gegen jeden.

Bist du nur etwas wert, weil du stark, leistungsfähig und überlegen bist?
Und dadurch erlangt man Mut und Kraft sowie in Folge auch die Erkenntnis lieber einen Stein zu werfen als darauf zu warten selbst einen auf den Kopf zu bekommen.
Aggression ist nicht grundsätzlich schlecht.

Der reife Mensch kann einen Stein werfen.
Er muss aber nicht ständig einen in der Hand halten.
 
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