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Soll doch jeder seine Sträuße so austragen, wie es ihm gefällt ... wenn man glaubt, durch verbale Entgleisungen Argumente ersetzen zu können, so spricht das für sich.Nicht böse sein, aber soll er sich jetzt wirklich auch noch dafür rechtfertigen, dass er zu wenig Übung darin hat, auf eine eingespielte Gruppe, die sich perfekt aufs Provozieren versteht, angemessen zu reagieren?
Du meinst also (scheinbar) empfundene Ohnmacht rechtfertigt ihrerseits (verbale) Gewaltanwendung?
Steile These, wenn ich an männliche Gewalt denke ... dünnes Eis.
Wie gesagt, ich mache mir mein Bild anhand des hier nachlesbaren:Offensichtlich hat er seit gestern ohnehin ausreichend Schlüsse gezogen und ist heute auf erneute Provokationen in seine Richtung erst gar nicht mehr richtig eingegangen.
Richtig, aber dann sag das bitte konsequent in die Richtungen aller Beteiligten und nicht nur in eine.
Ehrlich gesagt hätt ich dich für intelligenter gehalten.
Das allgemein herziehen über andere ist nicht meins, da holst mich wahrlich nicht ab.Tja, schön wäre es.
Tatsache ist, es war wieder einmal die altbekannte, leidige Konstellation: mehrere Personen gegen eine.
Es wird hemmungslos gemeinsam provoziert, es werden Grenzen ausgereizt
und wenn die angegriffene Person verständlicherweise zunehmend die Nerven verliert und ihrerseits ausfällig wird, wird die Empörung darüber genüsslich zelebriert.
In der Situation Stellung beziehen, und gut ist's.
Übrigens... indem Du Dich hier über andere generalisiert auslässt, die Meute etc., schüttest Du - in meinen Augen - Wasser auf die Mühlen der Provokation. Wie gesagt, zum Provozieren gehören immer zwei, die Provozierenden und jene, die glauben zurückschlagen zu müssen
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