Sperma spende gegen geld

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was hier sich alles sorgen gemacht wird.

also wenn jemand egal ich sag mal ein lesbisches pärchen das will..... und man dort hingeht und sich unterhält und sagt ma ist der franzlll. wixt in einen becher und sie bezahlen dafür und man geht wieder seiner wege. könnten da 10 kinder entstehen und wie sollte man da je den vater finden?????

Wir sind sicher tolerant und haben nichts gegen Leute, die gleichgeschlechtliche Liebe bevorzugen und auch ausleben, habe genug Leute in meinem Freundeskreis, die schwul oder lesbisch sind und im Gegenteil, oftmals sind genau diese Freunde die, mit denen man einerseits mehr Spaß haben kann (in allen Belangen, nicht nur Sex) aber auch für Einen da sind, wenn man Jemanden braucht.

ABER: Und da sind sich auch die meisten "Freunde vom anderen Ufer" einig, ist es einerseits gegen die Gleichberechtigung, wenn z.B. eine Samenspende oder eine Adoption verweigert wird, andererseits aber dem Kind gegenüber äußerst unfair wäre, diesem den leiblichen Vater vor zu enthalten.

Und gerade deshalb ist Dein Post mehr als moralisch bedenklich, Du nimmst dem Kind jede Chance, irgendwann seinen Vater kennen zu lernen, und niemand kann im Vorhinein sagen, wie sich das auf die Psyche auswirkt.

Bei einer anonymen Samenspende für ein "normales" Paar über eine KiWu-Klinik hingegen wird der männliche Partner als Vater eingetragen und somit hat das Kind im Glauben einen leiblichen Vater den es kennt, was moralisch auch nicht ganz unbedenklich ist, geb ich ja zu. Ist aber immer noch besser als dass der Vater nicht im Familienverbund lebt und auch gar nicht "existiert".

Von der Moraldebatte - Gesundheit, Untersuchung des Spermas, usw. - bis hin zur Diskussion über die Verspottungen der anderen Kinder/Klassenkameraden, wenn gleichgeschlechtliche Eltern die Familie darstellen, will ich jetzt einmal ganz absehen.
(Ist zwar traurig, dass wir im 21. JH immer noch diese Ausgrenzungen haben, aber es ist noch längst nicht in allen Köpfen dieses Landes so etwas wie Toleranz angekommen.
Daher wird man sich LEIDER auch über diesen Aspekt in nächster Zukunft immer noch seine Gedanken machen müssen, ob man das einem Kind antun will, nur um das eigene Bedürfnis - Vater oder Mutter sein zu wollen - zu befriedigen.

Just my 2 cents...
Er
 
<zip>
ABER: Und da sind sich auch die meisten "Freunde vom anderen Ufer" einig, ist es einerseits gegen die Gleichberechtigung, wenn z.B. eine Samenspende oder eine Adoption verweigert wird, andererseits aber dem Kind gegenüber äußerst unfair wäre, diesem den leiblichen Vater vor zu enthalten.

Und gerade deshalb ist Dein Post mehr als moralisch bedenklich, Du nimmst dem Kind jede Chance, irgendwann seinen Vater kennen zu lernen, und niemand kann im Vorhinein sagen, wie sich das auf die Psyche auswirkt.
<zip>
Von der Moraldebatte - Gesundheit, Untersuchung des Spermas, usw. - bis hin zur Diskussion über die Verspottungen der anderen Kinder/Klassenkameraden, wenn gleichgeschlechtliche Eltern die Familie darstellen, will ich jetzt einmal ganz absehen.
(Ist zwar traurig, dass wir im 21. JH immer noch diese Ausgrenzungen haben, aber es ist noch längst nicht in allen Köpfen dieses Landes so etwas wie Toleranz angekommen.
Daher wird man sich LEIDER auch über diesen Aspekt in nächster Zukunft immer noch seine Gedanken machen müssen, ob man das einem Kind antun will, nur um das eigene Bedürfnis - Vater oder Mutter sein zu wollen - zu befriedigen.

Just my 2 cents...
Er

Ist zwar nun ein bisschen OT dennoch will ich kurz drauf antworten.
Es gibt mittlerweile unzählige Studien und Forschungen genau zu diesem Thema die eigtl alle der von dir genannten "Bedenken" bzw gesellschaftliche Vorurteile abhandeln und untersucht haben.
Speziell Punkte wie die angeblichen "psychischen Auswirkungen" oder die gesellschaftlich transportierten 2Verspottungen der armen Kinder" etc wurde darin mittlerweile zigfach als nicht existent nachgewiesen.

Canadian Psychological Association
Australian Psychological Association
American Psychological Association
How does Gender of Parents matter
Children Of Gay Couples Impacted By Parents' Relationship But Not Sexual Orientation: Study / University of MA

Nur ein paar Beispiel zig mehr kann man bei Google finden.
Das "Problem" ist hier wohl eher ein Hirngespinst was tief in der Gesellschaft verankert ist als ein tatsächlich existentes.

lg
 
Das "Problem" ist hier wohl eher ein Hirngespinst was tief in der Gesellschaft verankert ist als ein tatsächlich existentes.

Und genau das führt IMHO die besagten Studien ad absurdum...

Die Studien besagen, dass Kinder von gleichgeschlechtlichen Eltern durchschnittlich höhere akademische uns soziale Kompetenzen aufweisen als von gemischtgeschlechtlichen Eltern.
Dies habe ich in meinem Post auch in keinster Weise angezweifelt und auch durchaus nachvollziehbar, wird Ihnen doch eine vorurteilsfreie Denkweise vorgelebt.

Die Frage ist nur, zu welchem Preis das ganze passiert. Besagte Studien bestätigen nämlich auch die Erfahrung dieser Kinder mit (zugegeben: unnötiger) Diskriminierung und Homophobie, und das zu keinem geringen Prozentsatz. Und genau diese Erlebnisse prägen ein junges Menschenleben psychisch auch als charakterlich.

Speziell unter gleichaltrigen Kindern herrscht oft grausames. Kinder sind grausam und sagen frei heraus, was sie sich denken.
Aber auch bei den Erwachsenen gibt es sehr viele homophobe Menschen, die Homosexuelle verbal oder tätlich angreifen, mit dem Unterschied, dass man als erwachsener Homosexueller über den Dingen steht und bereits ein gesundes Ego entwickelt hat im Gegensatz zu Kindern.

Nenn mich altmodisch, ich finde es nicht richtig, Kinder all Dem auszusetzen, nur um das eigene Bedürfnis, Elternteil sein zu wollen, zu befriedigen.

Keine Berechtigung Bilder zu betrachten - Bild entfernt. Zitat von sandy19-78Keine Berechtigung Bilder zu betrachten - Bild entfernt.was hier sich alles sorgen gemacht wird.


also wenn jemand egal ich sag mal ein lesbisches pärchen das will..... und man dort hingeht und sich unterhält und sagt ma ist der franzlll. wixt in einen becher und sie bezahlen dafür und man geht wieder seiner wege. könnten da 10 kinder entstehen und wie sollte man da je den vater finden?????

Ich hab es weiter oben schon einmal zitiert...
abgesehen von der Diskussion über Krankheiten, Hygiene, usw.,... das ist in den meisten Fällen das Problem der schwanger-werden-wollenden Frau, und sie muss damit klar kommen. Nur irgendwann werden die Kinder auch älter und beginnen Fragen zu stellen und spätestens da bin ich dann auf die Ausflüchte der Mutter gespannt. Oder will sie dem Kind sagen, dass es von einem wildfremden Mann Sperma in einem Becher gekauft hat und sich selbst befruchtet hat :shock:
 
Und genau das führt IMHO die besagten Studien ad absurdum...

Die Studien besagen, dass Kinder von gleichgeschlechtlichen Eltern durchschnittlich höhere akademische uns soziale Kompetenzen aufweisen als von gemischtgeschlechtlichen Eltern.
Dies habe ich in meinem Post auch in keinster Weise angezweifelt und auch durchaus nachvollziehbar, wird Ihnen doch eine vorurteilsfreie Denkweise vorgelebt.

Die Frage ist nur, zu welchem Preis das ganze passiert. Besagte Studien bestätigen nämlich auch die Erfahrung dieser Kinder mit (zugegeben: unnötiger) Diskriminierung und Homophobie, und das zu keinem geringen Prozentsatz. Und genau diese Erlebnisse prägen ein junges Menschenleben psychisch auch als charakterlich.

Speziell unter gleichaltrigen Kindern herrscht oft grausames. Kinder sind grausam und sagen frei heraus, was sie sich denken.
Aber auch bei den Erwachsenen gibt es sehr viele homophobe Menschen, die Homosexuelle verbal oder tätlich angreifen, mit dem Unterschied, dass man als erwachsener Homosexueller über den Dingen steht und bereits ein gesundes Ego entwickelt hat im Gegensatz zu Kindern.

Nenn mich altmodisch, ich finde es nicht richtig, Kinder all Dem auszusetzen, nur um das eigene Bedürfnis, Elternteil sein zu wollen, zu befriedigen.

Du hast hier aus dem Zusammenhang hervorgehoben.
Die Studien belegen nämlich eindeutig das Kinder von homosexuellen Eltern nicht mehr oder weniger Diskriminierung ausgesetzt sind als im Vergleich Kinder die selber Homosexuell sind oder wo "vermutet" wird sie seien Homosexuell.
Das Hirngespinst, was immer noch tief in unserer Gesellschaft verankert ist, das es Kindern "schlechter" gehen würde bei homosexuellen Eltern oder ihre Entwicklung beeinträchtigt wäre oder ähnliches ist nicht belegbar in irgendeiner Form. Es ist und bleibt ein Hirngespinst und Vorurteil was vorgeschoben wird von vielen um die Rechte von Minderheiten zu beschränken.
Nachweislich, speziell im vergleich mit dem Durchschnitt der Kinder mit heterosexuellen Eltern, entwickeln sich Kinder mit homosexuellen Eltern besser.
Warum genau das so ist kann man noch nicht mit letzter Deutlichkeit belegen jedoch wird vermutet das es unter anderem daran liegt das es für homosexuelle Eltern schwieriger ist Kinder zu bekommen und daher viel mehr in Planung Vorbereitung und Umfeld investiert wird um dem Kind den bestmöglichen Start und Ambiente zu bieten.
Ob das wirklich der Grund ist wird man wahrscheinlich in ein paar Jahren wissen wenn die nächsten Langzeitstudien abgeschlossen sind.

mfg
 
Die Studien belegen nämlich eindeutig das Kinder von homosexuellen Eltern nicht mehr oder weniger Diskriminierung ausgesetzt sind als im Vergleich Kinder die selber Homosexuell sind oder wo "vermutet" wird sie seien Homosexuell.

Steht aber nicht im Widerspruch zu : Besagte Studien bestätigen nämlich auch die Erfahrung dieser Kinder mit (zugegeben: unnötiger) Diskriminierung und Homophobie, und das zu keinem geringen Prozentsatz. sondern relativiert diese Aussage nur.
D.h. daß ein Kind dann mit einer Mobbing - oder Aussenseiter Situation aufwachsen muß, ist zumindest möglich.

Das Hirngespinst, was immer noch tief in unserer Gesellschaft verankert ist, das es Kindern "schlechter" gehen würde bei homosexuellen Eltern oder ihre Entwicklung beeinträchtigt wäre oder ähnliches ist nicht belegbar in irgendeiner Form. Es ist und bleibt ein Hirngespinst und Vorurteil was vorgeschoben wird von vielen um die Rechte von Minderheiten zu beschränken.
Nachweislich, speziell im vergleich mit dem Durchschnitt der Kinder mit heterosexuellen Eltern, entwickeln sich Kinder mit homosexuellen Eltern besser.
Warum genau das so ist kann man noch nicht mit letzter Deutlichkeit belegen jedoch wird vermutet das es unter anderem daran liegt das es für homosexuelle Eltern schwieriger ist Kinder zu bekommen und daher viel mehr in Planung Vorbereitung und Umfeld investiert wird um dem Kind den bestmöglichen Start und Ambiente zu bieten.

Das hört sich nachvollziehbar an.
 
Die Studien belegen nämlich eindeutig das Kinder von homosexuellen Eltern nicht mehr oder weniger Diskriminierung ausgesetzt sind als im Vergleich Kinder die selber Homosexuell sind oder wo "vermutet" wird sie seien Homosexuell.
Auch hier habe ich nichts gegenteiliges behauptet. Ich habe die Diskriminierung verglichen von Kindern mit homosexuellen Eltern und "klassischen" Eltern, also Mann und Frau.
Dass es in Bezug auf Mobbing/Diskriminierung keinen Unterschied macht, ob die Kinder selbst homosexuell sind oder deren Eltern, glaub ich aufs Wort.
Und dieses Mobbing findet definitiv statt, wird auch in den angeführten Studien bestätigt.
Although the quality of peer relationships seems to be generally similar, it seems that many children of same-sex parents, like their parents, experience homophobia and discrimination. As Lindsay and
colleagues (2006) note, “children share the stigma of their parents’ sexual orientation”

Ist leider so, wie schon geschrieben ist es traurig, darüber im zivilisierten Europa/USA/Australien im 21. JH diskutieren zu müssen, aber es findet eben statt. Leider...
 
Auch hier habe ich nichts gegenteiliges behauptet. Ich habe die Diskriminierung verglichen von Kindern mit homosexuellen Eltern und "klassischen" Eltern, also Mann und Frau.
Dass es in Bezug auf Mobbing/Diskriminierung keinen Unterschied macht, ob die Kinder selbst homosexuell sind oder deren Eltern, glaub ich aufs Wort.
Und dieses Mobbing findet definitiv statt, wird auch in den angeführten Studien bestätigt.


Ist leider so, wie schon geschrieben ist es traurig, darüber im zivilisierten Europa/USA/Australien im 21. JH diskutieren zu müssen, aber es findet eben statt. Leider...

Kinder sind leider mal so. Schau mal wie Rothaarige/ Dicke/...... teilweise niedergemacht werden.... da hilft auch das 21te Jahrhundert nix. Kann man auch nicht auf "die Gesellschaft" oder irgendeine Erziehungsvariante schieben.
 
Steht aber nicht im Widerspruch zu : Besagte Studien bestätigen nämlich auch die Erfahrung dieser Kinder mit (zugegeben: unnötiger) Diskriminierung und Homophobie, und das zu keinem geringen Prozentsatz. sondern relativiert diese Aussage nur.
D.h. daß ein Kind dann mit einer Mobbing - oder Aussenseiter Situation aufwachsen muß, ist zumindest möglich.

Ja.
Genauso ist es zumindest möglich das es zu einer Mobbing oder Außenseiter Situation kommt bei heterosexuellen Eltern.
Würde man nun deshalb hingehen und den heterosexuellen Paaren empfehlen keine Kinder zu bekommen weil ihr Kind könnte ja eventuell gemobbt werden?
Oder gar den heterosexuellen Eltern direkt oder indirekt den Vorwurf machen das sie auf den Rücken der Kinder ihren Wunsch erfüllen?

Das ist letztlich nämlich die Aussage wenn man sagt "die armen Kinder würden gemobbt werden deswegen sollten sie keine Kinder kriegen".
Mag schon sein das der Prozentsatz höher ist dennoch ist eine Mobbing / Außenseiter Situation immer möglich und nicht nur in Bezug auf Homosexualität.
Es ist letztlich eine Verdrehung der Problemlage wenn man dieser Argumentation folgt.

Darüber hinaus wage ich einmal zu behaupten das es für viele Kinder in Österreich die z.b. im SOS Kinderdörfern aufwachsen müssen das weitaus geringere "Problem" wäre wegen den homosexuellen Eltern in einer Außenseitersituation zu stehen im Vergleich zu der Außenseitersituation und den Problemen die die Kinder haben. Selbst in diesen Fällen wird jedoch immer noch argumentiert das das Kind arm wäre und es ja nur ums Wohl der Kinder geht.
Also 2 liebende homosexuelle Eltern zu haben scheint in Österreich die schlimmere "Strafe" zu sein im Vergleich zu gar keinen und einem aufwachsen im Heim, wenn es nach Behörden geht... Verdrehte Welt.

Ist leider so, wie schon geschrieben ist es traurig, darüber im zivilisierten Europa/USA/Australien im 21. JH diskutieren zu müssen, aber es findet eben statt. Leider...

Leider ja...
Und es wird nichts besser oder anders davon solang man Problemumkehrung, wie es in Österreich nahezu immer passiert, betreibt statt die Ursache aktiv zu bekämpfen.
Das "Problem" sind nicht liebende homosexuelle Eltern die verantwortungslos ihren Kinderwunsch folgen das Problem ist das diese stigmatisierung und die homophobie immer noch gezielt gefördert wird und oft nicht als Problem angesehen wird (Nicht jetzt unbedingt du persönlich allgemein gesprochen.)
Hab noch nie gehört das man heterosexuellen Eltern den Vorwurf machte das sie ihren Kinderwunsch umsetzen auch wenn das Kind wahrscheinlich in einer Außenseitersituation aufwachsen wird. (z.b. unterschiedliche Hautfarbe der Eltern; Herkunft der Eltern; etc)

lg
 
Ja.
Genauso ist es zumindest möglich das es zu einer Mobbing oder Außenseiter Situation kommt bei heterosexuellen Eltern.

lg

Du interpretierst jetzt was rein was ich nicht gemeint und auch nicht geschrieben hätte. Waren nur Überlegungen. Sonst müsst man ja bei einem rothaarigen Grosselternteil den Eltern nahelegen, keine Kinder zu zeugen, weil es wenn diese Anlage durchkommt dann mit hoher Wahrscheinlichkeit gehänselt wird.
 
Du interpretierst jetzt was rein was ich nicht gemeint und auch nicht geschrieben hätte. Waren nur Überlegungen. Sonst müsst man ja bei einem rothaarigen Grosselternteil den Eltern nahelegen, keine Kinder zu zeugen, weil es wenn diese Anlage durchkommt dann mit hoher Wahrscheinlichkeit gehänselt wird.

Wenn du die nächsten 2 Sätze nicht ausblenden würdest könntest du genau das sehen.

Die Frage bleibt letztlich ob, so wie es angesprochen oder aufgeworfen wurde, man homosexuellen Eltern einen Vorwurf machen darf und kann mit dem Argument letztlich "Der eigene Kinderwunsch geht zu lasten der Kinder weil die werden wegen der Eltern gemobbt/gehänselt etc"
Dies ist aus meiner Sicht zu verneinen weil wie du richtig schreibst dann muss man allen heterosexuellen Paaren den gleichen Vorwurf machen speziell wenn die Eltern nicht der absoluten Norm entsprechen.
Keiner würde dies auch nur wagen oder in Betracht ziehen einem heterosexuellen Paar nahe zu legen keine Kinder zu zeugen weil das Kind könnte Ausgegrenzt werden. Bei homosexuellen Paaren wird dieses Argument ständig und immer wieder gebracht,

lg
 
Hi leute. Keine ahnung ob ich hier richtig bin. Ein Freund von mir würde gerne sein sperma spenden und sich so was verdienen. Habt ihr ne ahnung wie sowas unter der hand rechtlich ist. Er würde nie Ansprüche an rin dadurch entstandenes kind stellen. Das sollte ja der zweck sein. Paare die nicht können usw... umgekehrt sollten aber auch an ihn niemals Ansprüche gestellt werden. Also irgendwie anonym. Gibts sowas?
Die einzig legale und unbedenkliche Möglichkeit ist meiner Meinung nach der Weg in eine Samenbank...

Lg Gitti
 
nach meiner nunmehr 3 erfolgreichen zeugung eines kindes
würde ich es wieder machen und meinen samen spenden an frauen die schwanger werden wollen
 
gibt es keine ... haben wir so ausgemacht das es keine für mich gibt . nur vornamen wurden gesagt ,trotzdem waren es freundschaftliche begegnungen ,ohne scheu und berührungsängste
Nun, du solltest aber auch das aus deinem Zutun entstehende Leben nicht ausser Acht lassen. Er/sie hat ein Recht darauf, zu erfahren, wer der biologische Vater ist, abgesehen von deinen moralischen Verpflichtungen...

Lg Gitti
 
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