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Seit meiner ersten Bestrafung vor zwei Wochen denke ich immer wieder über eine bestimmte Situation nach. Erst mit etwas Abstand ist mir bewusst geworden, wie interessant meine eigene Reaktion war.Ich bin dieser Tage erstmals bestraft worden, von einem Mann. Ich bekam jeweils zehn Hiebe mit dem Flogger auf die beiden Pobacken, und dann jeweils sieben Hiebe mit der Hand. Das spanking mit Hand war schon etwas schmerzhaft, ich war auf allen vier und habe vor den letzten Hieben bereits versucht, etwas auszuweichen, indem ich mich versucht habe, mich hinzulegen. Erst als ich wieder auf allen vieren waren, ging die Strafe weiter. Eigentlich hätte ich für das ausweichen zusätzlich bestraft werden müssen, ich war froh dass das nicht passiert ist, im Nachhinein meine ich, es wäre angemessen gewesen
Schön geschrieben. Deine Gedanken kann ich gut nachvollziehen. Ich bin zwar immer der aktive Part beim spanking, allerdings beobachte ich meine „Empfänger“ immer sehr genau. Und ja, es spielt sich extrem viel im Kopf auch ab. Und das kann man als aktiver Part sehr gut nutzen, um spanking intensiver erlebbar zu machen. Kleine Pausen, Worte und Gesten usw. Ich mag das. Ist auch für mich dann noch erfüllender, wenn man Reaktionen auslöst und eben beobachtet.Seit meiner ersten Bestrafung vor zwei Wochen denke ich immer wieder über eine bestimmte Situation nach. Erst mit etwas Abstand ist mir bewusst geworden, wie interessant meine eigene Reaktion war.
Bei der Bestrafung mit der Hand versuchte ich, dem Schlag auszuweichen, und bewegte mein Gesäß zur Seite. Daraufhin wurde die Bestrafung unterbrochen. Die andere Person wartete einfach, bis ich wieder in die ursprüngliche Position zurückkehrte.
Ich zögerte zunächst. Da mir aber klar war, dass die angekündigten Schläge noch ausstanden und die Bestrafung fortgesetzt werden würde, sobald ich wieder richtig positioniert war, bewegte ich mich von selbst zurück. Wir hatten vorher gar nicht ausdrücklich darüber gesprochen, wie in einer solchen Situation zu verfahren wäre. Trotzdem war für mich klar, was erwartet wurde.
Gerade dieser Moment beschäftigt mich heute besonders. Es war keine Aufforderung nötig, damit ich zurückkehrte. Das bloße Warten genügte, damit ich die Situation auf eine bestimmte Weise interpretierte und entsprechend handelte.
Daraus habe ich einige Erkenntnisse gewonnen.
Erstens habe ich erlebt, dass ich nicht nur auf den körperlichen Schmerz reagiere, sondern auch auf die Erwartungen, die ich aus dem Verhalten meines Gegenübers ableite.
Zweitens ist mir bewusst geworden, dass ich mich selbstständig zurückbewegte, obwohl ich wusste, dass die Bestrafung dadurch weitergehen würde. Die Bewegung war meine eigene, gleichzeitig hatte ich in diesem Moment das Gefühl, keine wirkliche Alternative zu haben. Dieser Unterschied zwischen einer selbst ausgeführten Handlung und dem Gefühl, handeln zu müssen, erscheint mir psychologisch besonders interessant.
Drittens habe ich erkannt, wie wichtig klare Regeln sind. Da der Ablauf vorher nicht besprochen worden war, hatte ich aus dem Verhalten der anderen Person geschlossen, was von mir erwartet wurde. Für künftige Situationen wäre es sinnvoll, solche Erwartungen ausdrücklich zu klären. Dazu gehört auch, dass eine Pause jederzeit möglich bleibt und die Zustimmung zurückgezogen werden kann.
Schließlich wäre es interessant gewesen, diesen Moment auf Video festzuhalten. Man hätte das Ausweichen, die anschließende Pause, mein Zögern und meine Rückkehr beobachten können. Eine solche Aufnahme hätte allerdings nur die sichtbaren Bewegungen dokumentiert. Um meine Gedanken und Gefühle zu verstehen, wäre meine eigene nachträgliche Beschreibung weiterhin notwendig gewesen.
Insgesamt hat mir diese Erfahrung gezeigt, dass eine Bestrafung nicht nur aus dem körperlichen Geschehen besteht. Auch Erwartungen, unausgesprochene Regeln und die eigene Interpretation einer Situation spielen eine Rolle. Besonders spannend finde ich, dass mir die Bedeutung eines scheinbar kleinen Moments erst zwei Wochen später richtig bewusst geworden ist
Möchte mich als Empfänger zur Verfügung stellen...Schön geschrieben. Deine Gedanken kann ich gut nachvollziehen. Ich bin zwar immer der aktive Part beim spanking, allerdings beobachte ich meine „Empfänger“ immer sehr genau. Und ja, es spielt sich extrem viel im Kopf auch ab. Und das kann man als aktiver Part sehr gut nutzen, um spanking intensiver erlebbar zu machen. Kleine Pausen, Worte und Gesten usw. Ich mag das. Ist auch für mich dann noch erfüllender, wenn man Reaktionen auslöst und eben beobachtet.
Nähe Zirl
Ja, Schade. Immer alle so weit wegAuweh etwas weit vom Zillertal aus