Sexverweigerung

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Hallo Optimist,
darf ich versuchen Dir einen Rat zu geben, der vielleicht schwer nachvollziehbar ist?

Ich für meinen Teil würde versuchen mir noch ein eigenes Leben ohne ihr aufzubauen. Eigene Hobbies, Interessen - nein, ich meine keine sexuellen Spiele oder Bekannte!!!.

Einfach aus dem Grund: Sie kann im Moment (auch wenn sie es gar nicht weiß oder will) mit Dir spielen weil Du immer und immer wieder neu um sie kämpfst. Ich will nicht hinterfragen, warum sie es zu brauchen scheint Dich dann "runterzumachen".....

Wenn Du ihr aber vorlebst, dass Du sehr wohl für Dich selber glücklich sein kannst und dass Dein Leben gewinnbringend ist, vielleicht will sie dann wieder an Deinem Leben teilhaben. Wir Menschen spielen Spiele, oft ohne dass wir es wissen.

Schau, ein Streit läuft doch zumeist aus denselben Mustern ab, oder. Beide gehen Essen, sie ist locker, er meint, nun kann er ja mal fragen oder vielleicht zärtlich werden, sie wird "zickig", er ist vielleicht beleidigt und so setzt sich das Spiel vielleicht fort (einfach nur übertrieben um meine Denkweise anschaulich zu machen)

Beende das Spiel! Mach neue Reglen! Du kannst nie den anderen verändern, nur Dich selbst - Du bist wichtig, Dein Glück, Deine Zufriedenheit - wenn es eben derzeit mit ihr nicht geht, dann gibt es vielleicht noch andere Gebiete und Hobbies, die Dir ein gutes Gefühl geben können!

In diesem Sinne,
viel Glück
Dagmar
 
Dein Ratschlag ist lieb und nett. Ich HABE mich geändert - hab vieles anders gemacht. Was vorher "falsch" war, ist nun wieder "falsch". Ich bin lieb und nett (kann nicht anders), und gerade das bringt sie (zusätzlich) auf die Palme.

Mein Therapeut hat gesagt "links liegen lassen" - leichter gesagt als getan.

Vermutlich bleibt mir nichts anderes übrig. Alles was ich mache, ist falsch, jede liebe Geste wird "negativ" ausgelegt. Noch dazu hat sie im Bekanntenkreis einige geschiedene Frauen (warum sie geschieden sind, erübrigt sich zu fragen, die Männer sind nicht umsonst davongelaufen). Nun sieht sie sich an deren "tollem, freien Leben" leid.

Wie gesagt: es ist eindeutig die Menopause, welche derart haarsträubende Gefühlswechsel verursacht.

Hobbies habe ich, sie hat sich nie begeistert dafür, obwohl es sehr schöne sind. Umgekehrt darf ich an ihren Hobbies nicht teilnehmen.

Resignieren und lieb bleiben. Das ist mein Motto. Ich sehe den Zustand meiner Frau mittlerweile als "Krankheit" an. Zum ersten Mal erlebe ich ein Verhalten, das ich in 50 Jahren nie kannte und nie selbst annehmen werde.

Wenn/wen ich liebe, liebe ich für immer. Ich weiss, klingt theatralisch und selbstzerstörerisch, ist aber so.
 
Hallo mein Lieber,
sorry, wenn das folgende nun hart klingt, aber es muss raus. Ist nur meine Meinung, kann falsch sein, aber ich denke für Gedankenaustausch ist ein Forum da.

Ich meinte nicht daß Du Dich für sie ändern sollst - ich denke, Du solllst es für Dich tun. Dafür, dass Dein Leben wieder Spaß macht - dafür daß Du Sinnerfüllung findest. "Sie" ist für mich total uninteressant! Was sie tut und denkt spielt für mich keine Rolle: wichtig ist daß Du mit Deinem Leben Freundschaft schließt ... auch ohne ihr ....

Vielleicht kann es Dir nicht schaden, in Selbsthilfegruppen oder bei einem Therapeuten einfach mehr Kraft für Dich zu bekommen um sich aus einer Abhängigkeit zu befreien. Deine Zeilen geben mir den starken Verdacht, daß Du in einer Abhängigkeit zu ihr bist.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass Du nicht nachvollziehen kannst was ich Dir sagen will. Ich wünsche Dir viel Glück für Deine eigene Kraft,

Lieben Gruß
Dagmar
 
Natürlich hast du recht, ich habe aber nicht geheiratet und ein paar Jahrzehnte mit einer liebenden Partnerin verbracht, um dann alles über den Haufen zu werfen.

Und klar bin ich ein Weichei, aber ich kenne Ehepaare, die sind fast 100, an die 70 (!) Jahre verheiratet, die haben zwei Kriege und Not aneinandergeschmiedet. Das wünsch ich keinem heute, aber unsere Zeit ist eine grausliche Zeit, schon fast jede zweite Ehe wird geschieden, lese ich hier manche "Perversitäten", dann graut mir, kein Wunder, dass so manches in die Brüche geht.

Ein Blick ins Fernsehen zeigt, dass all das gewollt ist, warum weiss ich nicht, ein paar dumme Antworten fielen mir schon ein. Hat nicht direkt mit mir zu tun, verstärkt aber die Argumente meiner Frau. Ich glaube, wenn man "alles" hat, denkt man gar nimmer nach, dass so etwas nicht selbstverständlich ist, ich hätte in letzter Zeit meiner Frau oft sagen müssen, dass sie nicht weiss, wie schön sie es hat - habe es aber sein gelassen.

Sie sieht immer nur "Vorteile" bei anderen, ein Zeichen von Unzufriedenheit - gibt es bei mir nicht. Sie redet mir ein, ich sei unzufrieden und im Beruf nicht ausgefüllt. Was Dümmeres gibt es wohl nicht. Ich liebe meinen Beruf (habe die Mehrarbeit schon längst zurückgesteckt) und geniesse das Leben. Justament will meine Frau nicht mitmachen ... oder besser auf ihre Weise. Sie überarbeitet sich wahrlich nicht, ist reiner Zufall, wenn sie mir etwas zu essen kocht, mache alles selbst ausser meine drei Hemden pro Woche bügeln. Dafür will sie noch "bezahlt" werden!

Was solls. Ich geh in den Garten arbeiten, Blumen sind dankbar. Jeden Tag schneide ich für meine Frau die schönsten Rosen ab. Rote und schöner als in jedem Laden (wo ich ebenfalls jede Woche einen Strauss kaufe).

Grund: ich liebe meine Frau.
 
Hallo "optimist"!

Deine Beiträge werden immer frustrierter - das ist schade.

Aber vielleicht hilft Dir folgendes ein bisschen, die Fassung wieder zu gewinnen:

Wenn ich so lese, was Du über Deine Frau schreibst, dann könnte ich glauben, wir sind mit Schwestern verheiratet. (Oder zumindest Cousinen).
Aber nachdem ich mir sicher bin, dass meine Frau ein Einzelkind ist, kann's wohl nur daran liegen, dass es eben viele Frauen gibt, die diese Art entwickeln.

Wie von vielen Frauen hier im Forum an mancher Stelle schon richtig bemerkt, trifft aber zu: "Selber schuld". (Auch bei mir).

Wie fängt es denn an:
Du hast (wahrscheinlich) einen Beruf, der Dir Spass macht, der Dich ausfüllt, daher bist Du erfolgreich, verdienst gut, und beginnst nun der Frau "etwas zu bieten". (Ob Du erst um sie wirbst, oder schon verheiratet bist, tut nichts zur Sache). Du glaubst, das materiell schöne Leben (Haus, Reisen, Kleidung, ...) muss doch mit Zuneigung, Liebe (= Sex) "honoriert" werden. Irrtum - je mehr Du das glaubst, umso mehr verrennst Du Dich und umso weniger bekommst Du.

Wahrscheinlich steckt in jeder Frau latent die Mischung aus "Prinzessin auf der Erbse" und "Marie Antoinette". Nur sind es leider wir Männer, die diese latenten Eigenschaften (aus purer Eigensucht) an die Oberfläche zerren - und dann ist der Schuss nach hinten losgegangen.
("Prinzessin auf der Erbse" kennt wahrscheinlich jeder; sollte "Marie Antoinette" fragend hochgezogene Augenbrauen verursachen, schreib' ich gerne was dazu).

Wir sind wahrscheinlich in einem Alter, wo Paartherapie auch nichts mehr hilft.
Hab' ich bereits hinter mir; auch eigene Therapie - war viel erfolgreicher.

Hat schliesslich folgendes zu meinem Lebensmotto gemacht:

Gott gebe mir
- die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
- den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
- und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
(Friedrich Christoph Oetinger (1702 – 1782), schwäbischer Theologe, „Das Gebet der Gelassenheit“)
 
Gott gebe mir
- die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
- den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
- und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Dabei bin ich gerade!

Wenn Jahrzehnte lang alles in Butter ist, wirft einem sowas schon ein bisschen aus der Bahn. Vermutlich ist alles "natürlich" - ging meinem Freund genauso. Auch bei meiner Frau hat Partnertherapie nichts geholfen - ich selbst habe mir angeeignet, einige gute Ratschläge zu befolgen.

Fazit: mit rationalen Argumenten ist nichts, aber schon gar nichts zu gewinnen. Da redest gegen Wände, vergeudest Energie.

Wichtig: ich/man muss lernen, sich NICHT zu rechtfertigen versuchen. Das ist Unfug, sie hört nicht einmal zu. Sie bringt stattdessen die nächsten 10 Vorwürfe ...

Was sehr gemein ist: den ehelichen Verkehr als Druckmittel einzusetzen. Das ist halt typisch Frau, welche längere Zeit "ohne" leichter aushält als ein liebevoller Ehemann.
 
Meiner Meinung nach wäre das der totale Beziehungskiller. Auf die Basis:
Wenn du brav bist gibt es Sex und wenn du schlimm bist nicht.
Das führt nur zu Frustration, Streit und das man den Sex nicht mehr geniessen kann. Es kann zwar sein das man etwas will, es nicht bekommt und aus lauter Ärger keine Lust auf Sex hat, aber vorsetzlich kommt soetwas nicht gut. Das ist wie bei allem was auf Druck passiert, eine zeitlang funktioniert's, dafür gibt's nachher die große Explosion. Ich misch mich bei meiner Freundin nie in etwas ein. Sie soll tun und lassen was sie will, und wenn's daneben geht hat sie was gelernt. Außerdem würde sie es sonst geheim machen wenn ich sie unter Druck setze.
 
i find die diskussion a bissl schräg... oder vielleicht is sie a nur a bissl vom geplanten weg abgrutscht...

egal ob i mann oder frau bin.... wenn der partner scheisse baut und mi verletzt hat, dann kann i ma nit vorstellen, dass es sex am selben oder nächsten tag gibt. AUSSER: es gibt a ehrlich gemeinte und nette entschuldigung.... dann gibts wahrscheinlich den schönste und geilsten sex.... versöhnungssex... :daumen: :D is ja dann wie beim ersten mal...

wenn da partner öfters scheisse baut, nützt eine entschuldigung a nix mehr... aber dann kannst da sowieso die frag stellen, warum zsammen bist mit dem? wenn mich jemand nur verletzt kann er mich dann auch gern haben???? ... und wenn mit jemanden nur wegen dem :poppen: z'sammen bist, dann hat sich die frag eh von alleine beantwortet oder... :D

also... des senn die weisheiten aus dem westen... ;)

lg
 
Ich hab mich noch nie verweigert. Aber mein Exfreund hat das (leider) oft genug als druckmittel eingesetzt. Hab ich was gemacht, was ihm nicht passte, konnte ich mir sicher sein, dass dann zwei wochen!!! nichts gab. furchtbar, mädels, sag ich euch.

Kit :(
 
:quickie:
also "sex verweigern" ist doch kein druckmittel, eher der blödsinnigste freibrief, den oder die partner in die arme von anderen zu treiben. jeder muss sich seinen sex suchen, sonst wird der mensch ja kaputt und grantig :fragezeichen:
 
:fragezeichen:

Hi alle zusammen!

Ich habe mich nun bis zum Ende der Antworten durchgelesen und mußte mich sofort registrieren um meine Meinung zu diesem Thema abzugeben.

Ich bin seit 7 Jahren verheiratet und habe mit meiner Frau 2 Kinder.
Ich liebe meine Frau und ich werde sie aus jetziger Sicht niemals betrügen, aber es ist für mich doch ziemlich schwer zu vertehen, warum für meine Frau alles andere wichtiger ist als Sex.

Sie ist sehr Leidenschaftlich wenn wir Sex haben, aber das ist eben nicht oft der Fall.

Ich glaube Sie verweigert den Sex um nicht in Gefahr zu laufen das es einmal langweilig wird.

Aber dennoch muß ich aus eigener Erfahrung berichten das es sehrwohl so ist, das Frauen den Männern den Sex verweigern um ihren Willen ( nicht Materiell) zu bekommen. Es würde doch einfach reichen gerade heraus zu sagen was man/frau will, dann ist das doch meistens kein Problem, oder?

lg

Odlmau
 
Finde ich ein hochinteressantes Thema! :D

Ich hatte bislang nur eine Freundin die zur "Sexverweigerung als Druckmittel" griff, und sie ist damit furchtbar eingefahren :) Wie in einem vorigen Beitrag schon so schön gesagt wurde: Sie schnitt sich damit ins eigene Fleisch!

Es ging damals um einen recht kleinen Streit (eigentlich nur das typische Alltagsdilemma: Sie wollte mit mir wohin, wohin ich absolut nicht mitgehen wollte, und das wollte sie nicht akzeptieren).

Zu Beginn dieser "Zankerei", gabs das typische: Sticheleien, Vorwürfe, Anspielungen, Persönlichkeitskritik usw usw, und als sie mit der ständigen "Nerverei" nix erreichte, bildete sie sich plötzlich ein, die alte Keule des "Sex-Entzuges" anwenden zu müssen. Von dem Moment an, an dem sie den Sex-Entzug angefangen hat, war die Beziehung für mich erledigt, denn wenn eine Frau sich einbildet, derartige Erpressermittel anwenden zu müssen, dann ist sie in einer Beziehung einfach fehl am Platz.

Über die Art wie ich darauf reagierte, lässt sich natürlich streiten, aber dennoch war es überaus effektiv:

Sie läutete also den Sexentzug ein. Sie war nichtmehr nervig, nichtmehr grantig, nichtmehr böse, dafür aber auf diese gekünstelte Art schweigsam, und sie würdigte kaum etwas mit mehr als einer zweisilbigen trockenen Antwort (ich denke mal dieses Verhaltensmuster ist bekannt). Plötzlich begann sie, sich zu Hause sehr aufreizend zu kleiden (um meinen Hormonhaushalt bis an die Grenzen hochkochen zu lassen), und sprach auch kokett und provokant fast nur über eindeutige Dinge (Eines musste man ihr lassen: Sie war eine gute Schauspielerin!). Kurz gesagt hat sie alles auf Provokation angelegt, und sich dann immer nach dem Motto: "Anschaun aber nicht Anfassen" verhalten. Ich habe mir dieses Schauspiel mal 3 Tage angesehen, und sie zog das 3 Tage lang auch wirklich konsequent durch. Am vierten Tag, habe ich dann zum Gegenschlag ausgeholt, und auch wenn dieser in den Augen vieler SEHR unfair und SEHR gemein war, war er dennoch wahnsinnig Effektiv:

Bei jedem Versuch sich "aufreizend" zu präsentieren, entgegnete ich etwas, das ihr das Gefühl nahm erotisch zu sein.

Wenn sie ohne Höschen unter dem Rock auf der Couch saß, fragte ich sie ob sie es besonders und hygienisch findet mit blossem Hintern und blossen Geschlechtsorganen auf dem Leder zu sitzen

Wenn sie in der Nacht ihren Körper gegen meinen drückte, riet ich ihr kühl zu duschen

Wenn sie etwas besonders aufreizendes anzog, um mich zu provozieren, dann merkte ich kleine Schönheitsmakel an ihr an. Dinge wie: "Also irgendwie hat dein linker Schenkel eine leicht andere Form als der rechte", oder "Dein Becken wirkt irgendwie unsymetrisch", oder: "Hm, ich glaube dir wächst da ein dickes Haar aus der rechten Brustwarze".

Ich zog diese (zugegeben grausame) Bemängelungstaktik lediglich etwas weniger als 2 Tage durch, und es hat wunderbar gefruchtet: Sie fing dermaßen an an ihrer Schönheit, erotischen Ausstrahlung und Attraktivität zu zweifeln, daß sie ihre Sex-Verweigung schnell fallen ließ. Jetzt wollte sie plötzlich nurmehr eines: Sex! Sie wollte bestätigt haben, daß sie sinnlich, attraktiv und erotisch ist. Als sie am Abend aus heiterem Himmel plötzlich -"zudringlich" wurde, schob ich sie lediglich weg, und sagte leicht belustigt grinsend: "Du bist sowas von unter meiner Würde". Dieser letzte Kommentar schlug ein wie eine Bombe. Sie brachte da nichtmal ein einziges Wort raus. Ich habe gleich darauf die Beziehung beendet, und gab ihr natürlich auch eine Begründung dafür, und die war genauso simpel und und direkt wie ihr "Sex-Entzug". Mehr hat sie in meinen Augen nicht verdient.

Das klingt vielleicht sehr überheblich, arrogant und eingebildet. Es ist aber nicht mehr überheblich, arrogant und eingebildet als das Verhalten einer Frau, die sich einbildet Profit durch das "gegen einen richten" von biologischen Trieben machen zu müssen, indem sie die aufreizende "Mrs. Unerreichbar" spielt.

Redfolder :)
 
Etwas verstaubt ist das Thema schon , aber ich denk , Sex Verweigerung wird es immer geben , bzw es ist eben ein Druckmittel , um den Partner in die Gewünschte Richtung zu bewegen , und ich glaube das Sex Verweigerung die Frauen öfters machen als Männer gegen über Frauen.
 
Eine Frage an die Frauen im Forum:

Habt Ihr schon mal "SexVERWEIGERUNG" als Druckmittel ("Waffe", "Rache", oder ähnliches) eingesetzt?

Und zwar meine ich natürlich nur in einer bestehenden Beziehung, wo Sex sonst sozusagen zum selbstverständlichen Inhalt dieser Beziehung gehört.

Mal ehrlich.

Kann mir vorstellen, dass die gleiche Frage an Männer gerichtet auch relevant sein könnte.

Ich habe aber den Eindruck, dass "FRAU nutzt Sexverweigerung als Druckmittel" häufiger vorkommt. (Wird ja seit Lysistrata propagiert).

Niemals!
Nicht nur das es kindisches und machtgieriges Verhalten ist, so Strafe ich mich doch nicht selber.
 
Also wenn ich von einem einen Korb bekomme, bestrafe ich ihn durch Sexentzug. So fies ist meine Rache ...

Du bekommst einen Korb und bestrafst ihn dann :down: ? Nehme an dein Korb bezieht sich auf nichts sexuelles .

Ist mir selbst noch nicht passiert. Aber sollte es mal der Fall sein würde ich lächeln und denken „mach nur, letzten Endes schießt dir ein Eigentor“ Mann/Frau sollte nie ein Bittsteller sein.
 
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