Sex passt - aber Zeit passt nicht

Mitglied #727806

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Kennt ihr das ......

Beziehung ist gut und Sex ist gut, aber ....

mit den Intervallen passt es nicht.

Partner A:
Wenn der Sex erfüllend war (was er idR ist) schwebt Person A danach auf Wolke 7.
Befindet sich also in Hochform und denkt permanent an das nächste Treffen und freut sich auf den nächsten Sex.

Partner B:
Normalisiert sich relativ schnell. Kühlt also relativ schnell wieder ab und läuft wieder im Alltagsmodus.
Und hat dann wieder 1000 andere Dinge im Kopf.

Partner A ist enttäuscht dass Partner B so schnell wieder abgekühllt ist und abgetörnt und zieht sich zurück.
Und wenn Partner B dann nach einigen Tagen wieder an Sex denkt, denkt Partner A eher so "Was ist das? Kann ich das noch?"

Doof. Wie geht ihr damit um?????
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke, dass das Verlangen nach Sex individuell eben sehr verschieden sein kann. Nicht jederzeit an Sex mit dem geliebten Partner zu denken, ist keine Zurückweisung oder mangelnde Liebe.
Im Großen und Ganzen sollte es halt halbwegs zusammenpassen. Also nicht so, dass der eine einmal im Monat Lust hat und der andere mehrmals täglich Sex will.
Außerdem kann man ja auch hie und da die Lust beim anderen wecken.
Was aber nicht so ausarten sollte:
Partner B holt sich nur die Befriedigung die er nötig hat und ist gar nicht wirklich an A interessiert?
Könnte man umgekehrt auch fragen, B wird von A genötigt?
 
Kennt ihr das ......

Beziehung ist gut und Sex ist gut, aber ....

mit den Intervallen passt es nicht.

Partner A:
Wenn der Sex erfüllend war (was er idR ist) schwebt Person A danach auf Wolke 7.
Befindet sich also in Hochform und denkt permanent an das nächste Treffen und freut sich auf den nächsten Sex.

Partner B:
Normalisiert sich relativ schnell. Kühlt also relativ schnell wieder ab und läuft wieder im Alltagsmodus.
Sex ist wieder vergessen und hat erst einmal kein Bedürfnis mehr.

Partner A ist dadurch natürlich enttäuscht und abgetörnt und zieht sich zurück.
Und wenn Partner B dann nach einigen Tagen wieder an Sex denkt, denkt Partner A eher so "Was ist das? Kann ich das noch?"

Doof. Wie geht ihr damit um?????
Bin ich froh dieses Szenario in den letzten 43 Jahren noch nie erlebt zu haben🥸
 
Wenn Partner A nach "einigen Tagen" nimmer weiß was Sex is und ob er/sie das noch kann, dann sehe ich ein neurologisches/psychologisches Problem...
Ohje, wieder etwas, was ich mit meinem Neurologen besprechen muss :rotwerd:

Im Ernst, es geht mir ähnlich. Eigentlich möchte ich relativ häufig, wenn das ein paar Tage aus irgendwelchen Gründen nicht geht, schalte ich quasi in den Keuschheitsmodus.

Da wieder herauszukommen ist gar nicht so einfach, vor allem, wenn der Partner gewohnt ist, dass es ja "immer geht".
 
Kennt ihr das ......

Beziehung ist gut und Sex ist gut, aber ....

mit den Intervallen passt es nicht.

Partner A:
Wenn der Sex erfüllend war (was er idR ist) schwebt Person A danach auf Wolke 7.
Befindet sich also in Hochform und denkt permanent an das nächste Treffen und freut sich auf den nächsten Sex.

Partner B:
Normalisiert sich relativ schnell. Kühlt also relativ schnell wieder ab und läuft wieder im Alltagsmodus.
Sex ist wieder vergessen und hat erst einmal kein Bedürfnis mehr.

Partner A ist dadurch natürlich enttäuscht und abgetörnt und zieht sich zurück.
Und wenn Partner B dann nach einigen Tagen wieder an Sex denkt, denkt Partner A eher so "Was ist das? Kann ich das noch?"

Doof. Wie geht ihr damit um?????
Der Mann wixt zu viel!
 
Ohje, wieder etwas, was ich mit meinem Neurologen besprechen muss :rotwerd:

Im Ernst, es geht mir ähnlich. Eigentlich möchte ich relativ häufig, wenn das ein paar Tage aus irgendwelchen Gründen nicht geht, schalte ich quasi in den Keuschheitsmodus.

Da wieder herauszukommen ist gar nicht so einfach, vor allem, wenn der Partner gewohnt ist, dass es ja "immer geht".
Danke jetzt muss ich @Mitglied #248738 nicht widersprechen.
Es gibt einfach Zeitpunkte , da ist keine Zeit für Lust.
Kann Stress sein oder auch körperliche Gründe haben.
Zum Psychiater würde ich da sicher nicht gleich gehen wollen.
 
Kennt ihr das ......

Beziehung ist gut und Sex ist gut, aber ....

mit den Intervallen passt es nicht.

Partner A:
Wenn der Sex erfüllend war (was er idR ist) schwebt Person A danach auf Wolke 7.
Befindet sich also in Hochform und denkt permanent an das nächste Treffen und freut sich auf den nächsten Sex.

Partner B:
Normalisiert sich relativ schnell. Kühlt also relativ schnell wieder ab und läuft wieder im Alltagsmodus.
Sex ist wieder vergessen und hat erst einmal kein Bedürfnis mehr.

Partner A ist dadurch natürlich enttäuscht und abgetörnt und zieht sich zurück.
Und wenn Partner B dann nach einigen Tagen wieder an Sex denkt, denkt Partner A eher so "Was ist das? Kann ich das noch?"

Doof. Wie geht ihr damit um?????
Offenbar ist Partner A grundsätzlich Problembehaftet und Partner B versucht es mit einem Partner C.
 
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Beziehung ist gut und Sex ist gut, aber ....

mit den Intervallen passt es nicht.

Partner A:
Wenn der Sex erfüllend war (was er idR ist) schwebt Person A danach auf Wolke 7.
Befindet sich also in Hochform und denkt permanent an das nächste Treffen und freut sich auf den nächsten Sex.

Partner B:
Normalisiert sich relativ schnell. Kühlt also relativ schnell wieder ab und läuft wieder im Alltagsmodus.
Sex ist wieder vergessen und hat erst einmal kein Bedürfnis mehr.

Partner A ist dadurch natürlich enttäuscht und abgetörnt und zieht sich zurück.
Und wenn Partner B dann nach einigen Tagen wieder an Sex denkt, denkt Partner A eher so "Was ist das? Kann ich das noch?"

Doof. Wie geht ihr damit um?????
Für mich war der Gamechanger Intimität ungleich Sex zu stellen.

Ich beziehe mich jetzt vor allem darauf das Partner A enttäuscht ist und dann abgetörnt.

Ich habe früher versucht (emotionale, intime) Nähe über Sex zu bekommen - und fühlte mich enttäuscht wenn sich der Mann zu schnell zurück zog.

Was würde dir helfen langsam runterzukommen und wieder bei dir anzukommen? Mir hilft kuscheln und reden.... zu spüren das ich mit meinem Partner in emotionalem Kontakt bleibe und sich nur die Ebene, der Ausdruck verändert aber das gemeinsame deswegen nicht verschwindet. Zum Einstieg in den Sex Brauch ich dann ebenfalls zuerst reden, dann kuscheln und das er dabei entspannt bleibt und mir die Zeit lässt um auf "Betriebstemperatur" zu kommen


Hast du mit ihm schon einmal darüber gesprochen?
 
Kennt ihr das ......

Beziehung ist gut und Sex ist gut, aber ....

mit den Intervallen passt es nicht.

Partner A:
Wenn der Sex erfüllend war (was er idR ist) schwebt Person A danach auf Wolke 7.
Befindet sich also in Hochform und denkt permanent an das nächste Treffen und freut sich auf den nächsten Sex.

Partner B:
Normalisiert sich relativ schnell. Kühlt also relativ schnell wieder ab und läuft wieder im Alltagsmodus.
Sex ist wieder vergessen und hat erst einmal kein Bedürfnis mehr.

Partner A ist dadurch natürlich enttäuscht und abgetörnt und zieht sich zurück.
Und wenn Partner B dann nach einigen Tagen wieder an Sex denkt, denkt Partner A eher so "Was ist das? Kann ich das noch?"

Doof. Wie geht ihr damit um?????

Verstehe ich das richtig? Du bist in einer „guten Beziehung“, ihr lebt aber nicht zusammen, sondern „trefft“ euch. Trefft ihr euch auch, wenn er keine Lust auf Sex hat? Denn wenn nicht, frage ich mich, ob dein Frust über die Intervalle nicht aus dieser Ecke kommt. Eine „gute Beziehung“ würde ich das dann nämlich nicht nennen - maximal eine Fickbeziehung mit allfälligen Treffen. Und falls ihr euch doch trefft, lehnt er den Sex dann ab?

Für mich liest sich das eher wie ein Unglücklichsein mit der Form der Beziehung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich sehe hier einfach zwei Möglichkeiten...
Erstens könnten sie einfach eine doch sehr unterschiedliche Libido haben.
Zweitens könnte es nur A besonders super finden und B eben nicht so... :schulterzuck:
In beiden Fällen kann es trotzdem eine gute Beziehung sein, wenn die Prio nicht am Sex liegt.
Praktisch ist es aber ein Ungleichgewicht, dass man klären sollte, wenn es für einen Partner belastend wird.

Partner A ist enttäuscht dass Partner B so schnell wieder abgekühllt ist und abgetörnt und zieht sich zurück.
Wäre ich hier Partner B(rein theoretisch) würde mich dieses Enttäuschtsein und diese Erwartung, die ich offensichtlich nicht erfüllen kann, ziemlich unter Druck setzen, was mich aber nicht dazu bewegen würde mehr Lust auf den "fordernden" Partner zu haben. Ganz im Gegenteil...
Ohje, wieder etwas, was ich mit meinem Neurologen besprechen muss :rotwerd:

Im Ernst, es geht mir ähnlich. Eigentlich möchte ich relativ häufig, wenn das ein paar Tage aus irgendwelchen Gründen nicht geht, schalte ich quasi in den Keuschheitsmodus.

Da wieder herauszukommen ist gar nicht so einfach, vor allem, wenn der Partner gewohnt ist, dass es ja "immer geht".
Du musst gar nichts... Wenn das wirklich nach ein paar Tagen so intensiv abschaltet, dann is das doof, und ich kanns halt einfach nicht nachvollziehen, weil nach ein paar Tagen steigert sich bei mir eher das Verlangen und schaltet sich nicht komplett runter, nur weil ich kurze Zeit keinen Sex hatte...
Aber das wir nicht alle gleich sind, dürfte mittlerweile auch klar sein :mrgreen:
Danke jetzt muss ich @Leporida nicht widersprechen.
Je öfter du mir widersprichst, desto besser :undweg:
 
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