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Dann wird es nix mit einer katholischen Hochzeit.Eine Frau, die sich auf sowas einlassen würde, würde ich nicht haben wollen.
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Dann wird es nix mit einer katholischen Hochzeit.Eine Frau, die sich auf sowas einlassen würde, würde ich nicht haben wollen.
Wissen kann man es vorher eh nie, aber der Grundgedanke war/ist schon da. Wozu sollte ich sonst eine Beziehung eingehen?
Ich kann es nur für mich beantworten. Ich bin mit meiner Frau zusammengezogen, weil ich nicht alleine im Bett schlafen wollte, weil ich sie in der Früh um mich haben wollte, weil ich mit ihr essen wollte, mich mit ihr streiten, weil ich ihre Haare aus dem Waschtisch fingern wollte und was halt sonst noch so anfällt.Wissen kann man es vorher eh nie, aber der Grundgedanke war/ist schon da. Wozu sollte ich sonst eine Beziehung eingehen?
Aber ist doch umso schönerIch kann es nur für mich beantworten. Ich bin mit meiner Frau zusammengezogen, weil ich nicht alleine im Bett schlafen wollte, weil ich sie in der Früh um mich haben wollte, weil ich mit ihr essen wollte, mich mit ihr streiten, weil ich ihre Haare aus dem Waschtisch fingern wollte und was halt sonst noch so anfällt.
Dass das länger als ein paar Jahre halten würde war nicht das Ziel. Ich habe es für mich natürlich nicht ausgeschlossen, aber ich habe mit 22 nicht geplant gehabt, mit 64 noch mit ihr verheiratet zu sein. Heute plane ich jedenfalls für die nächsten 5-10 Jahre. Schaunmaamal
Naja, drum hab ich sie ja noch. Meistens ist es schön.Aber ist doch umso schöner![]()
Hi,
lass es mich so formulieren: wenn Du heute drogenabhängig wirst, oder - bei Katholiken beliebt - Alkoholiker. Und im Rausch verprügelst Du Deine Frau immer wieder, dann lässt sie sich nicht scheiden?
Mir wäre ein solches Konstrukt zutiefst zuwider! Alleine der Gedanke, dass egal was ich alles mache, mein Frau sich nicht trennen würde, ekelt mich.
Eine Frau, die sich auf sowas einlassen würde, würde ich nicht haben wollen.
LG Tom
Die Idee hatte die Kirche - ich weiss nicht wie weit andere Religionen das auch verfolgen - ist aber eher ein hehres Ideal das ab der Realität vorbeigeht.Nein. Die Ehe ist als untrennbarer Vertrag konzipiert. Bis dass der Tod euch scheide. Die Idee einer Ehe ist eine untrennbare Verbindung.
Beides - Ehe und Scheidung - nützt jemandem. Wobei ich net die 2 Hauptdarsteller meine.Die Scheidung ist eine Idee, die erst später geboren wurde (und die erst seit vielleicht 50 Jahren im Mainstream angekommen ist). Sie ist eine Ergänzung zur Ehe, die dem Konzept der Ehe entgegen läuft. Damit meine ich natürlich nicht, dass es sie nicht geben soll.
Jüdische Ehen können immer schon geschieden werden. Im Ehevertrag stehen auch Bedingungen für eine Scheidung drinnenDie Idee hatte die Kirche - ich weiss nicht wie weit andere Religionen das auch verfolgen - ist aber eher ein hehres Ideal das ab der Realität vorbeigeht.
Aber liegt das wirklich am Trauschein oder ist es nicht vielmehr die Einstellung zum Thema "fest verpartnert" zu sein? Ein Gelübde kann man sich auch ohne Kirche und Standesamt geben.Es scheint uns nicht so treffend, wenn man das Thema diskutiert anhand von Ehe versus eheähnlichen Langzeitbeziehungen, weil da ja in beidem die positiven Eheaspekte sich verwirklichen. Der Unterschied liegt doch zwischen allen eheartigen, im Sinne von: nicht als auflöslich intendierten, Partnerschaften versus solchen Dyaden, bei denen jeder weiß, dass der andere morgen auch gehen kann. Das letztere Konzept ist heute einfach extrem verbreitet und das ist in vieler Hinsicht, allein schon emotional, ein ganz anderer Zustand.
Darum würden wir ja sagen, dass eheähnliche Beziehungen hier mitumfasst sind, wenn sie auf Dauerhaftigkeit abzielen, siehe Posting weiter oben. Ein öffentliches Eheversprechen hat aber sicher einen starken Wert darin, dass es den sozialen Raum mit einbezieht, der das Paar umgibt.Aber liegt das wirklich am Trauschein oder ist es nicht vielmehr die Einstellung zum Thema "fest verpartnert" zu sein? Ein Gelübde kann man sich auch ohne Kirche und Standesamt geben.
lass es mich so formulieren: wenn Du heute drogenabhängig wirst, oder - bei Katholiken beliebt - Alkoholiker. Und im Rausch verprügelst Du Deine Frau immer wieder, dann lässt sie sich nicht scheiden?![]()
Das kapier' sogar ich, dass hier nicht "von Anfang an" gemeint istWarum würdest du dich für einen Partner entscheiden, der alkoholkrank ist oder gewaltaffin?
Wie man möchte. Wir fanden es viel romantischer ohne Familie und Bekannte.....das lenkt zu sehr ab.Darum würden wir ja sagen, dass eheähnliche Beziehungen hier mitumfasst sind, wenn sie auf Dauerhaftigkeit abzielen, siehe Posting weiter oben. Ein öffentliches Eheversprechen hat aber sicher einen starken Wert darin, dass es den sozialen Raum mit einbezieht, der das Paar umgibt.
Nicht zwangsläufig. Nenne es weibliche Präpotenz, nenne es Dummheit (wo ist der Unterschied?), es gibt Frauen, die Säufer durch Hochzeit ändern wollenDas kapier' sogar ich, dass hier nicht "von Anfang an" gemeint ist![]()
Beides kann sich mit der Zeit ja auch erst entwickeln.Warum würdest du dich für einen Partner entscheiden, der alkoholkrank ist oder gewaltaffin?
Welche Prüfung garantiert Dir, dass der Mensch an Deiner Seite sich lebenslang nicht mehr ändert?Das ist ein zentraler Sinn gerade der Ehe, dass man sich das vorher überlegt, ob der andere ein guter Partner ist, und prüft.
Deshalb schrieb er ja "wenn du ..... WIRST"Nicht zwangsläufig. Nenne es weibliche Präpotenz, nenne es Dummheit (wo ist der Unterschied?), es gibt Frauen, die Säufer durch Hochzeit ändern wollen
Wenn jemand in einer aufrechten Ehe alkoholkrank wird, würden wir mal hoffen, dass die beiden Partner das zusammen lösen können. Woher kommt diese Einstellung, dass man alles einfach hinnimmt? Wenn man füreinander da ist, bedeutet das, einander Stütze zu sein, aber auch Korrektur. Wir kennen Paare, die durch so eine Phase gehen mussten, und die durch die Liebe zueinander es wieder geschafft haben, auch so eine schwere Herausforderung zusammen zu meistern. Wenn ich das nicht kann, dann mangelt es an Liebe, Selbstdisziplin und Respekt voreinander. Daran permanent zu arbeiten ist der Inhalt von Partnerschaft.Das kapier' sogar ich, dass hier nicht "von Anfang an" gemeint ist![]()
Das katholische Eheverständnis ist unauflöslich. Und es macht einen Unterschied, ob ich in eine Partnerschaft eintrete mit dem Wissen im Hintergrund, dass man sich ja eh jederzeit wieder trennen kann, oder ob diese Partnerschaft angelegt ist auf das ganze Leben. Das hat Auswirkungen auf die Lebensführung miteinander.
das stimmt so nicht. Der Papst kann eine Ehe annullieren. In Malta war die Scheidung bis 2011 verboten, und war bis dahin üblich. Papst Franziskus hat das Verfahren der Annullierung sogar "vereinfacht".Eine Annullierung und eine Scheidung sind nicht dasselbe. Wenn es für dich von oben herab wirkt, wenn wir auf eine Frage antworten, dann frag uns einfach nicht. Problem gelöst.das stimmt so nicht. Der Papst kann eine Ehe annullieren. In Malta war die Scheidung bis 2011 verboten, und war bis dahin üblich. Papst Franziskus hat das Verfahren der Annullierung sogar "vereinfacht".
Der Rest ist mir ehrlich gesagt zu katholisch und mit diesem "Verein" möchte ich nichts zu tun haben. Deine Ausführungen wirken auf mich "von oben herab" - so was wisst ihr Ungläubigen schon.
Er hat Dich doch nach garnichts gefragt.Eine Annullierung und eine Scheidung sind nicht dasselbe. Wenn es für dich von oben herab wirkt, wenn wir auf eine Frage antworten, dann frag uns einfach nicht. Problem gelöst.![]()