Sex in der Ehe 👩🏻‍❤️‍💋‍👨🏻

Ich denke niemand geht eine Beziehung ein, mit dem Gedanken diese irgendwann wieder zu beenden. Von daher...
Doch ... durchaus... die potentielle Endlichkeit ergibt sich aus den Scheidungsstatistiken und der Endlichkeit der Dinge an sich Gesundheit/Tod ...

Überraschung, Überraschung es hält mittlerweile bald 30 Jahre :rofl:
 
Ich denke das Gegenteil ist das Fall.
Gruppen, die ansich mangels möglicher biologischer Nachkommenschaft bisher ausgeschlossen waren, wollten auch die Möglichkeit erhalten einen derartigen Vertrag als Paar zu unterzeichnen. Tun es auch.
Ich war da schon etwas weiter in der Zukunft ...
Zur aktuellen Situation .... Naja .... man will ja immer die Äpfel aus Nachbars Garten :mrgreen: ...und "gleiche Möglichkeiten" haben, nicht Ausgegrenzt oder Benachteiligt sein ... ;)
 
Ich denke niemand geht eine Beziehung ein, mit dem Gedanken diese irgendwann wieder zu beenden. Von daher...
Räusper.
Da wäre ich vorsichtig. :)

Mal positiv:
Manche aber auch sehr gewollt, die nach ewiger Beziehung (meine Cousine nach 30 Jahren) dann später heiraten (in meinem Fall 68) um das Ende der Beziehung geregelt zu wissen, bzw. in Krankheitsfall uneingeschränkt als Ehepartner anders gestellt sind.
 
Doch ... durchaus... die potentielle Endlichkeit ergibt sich aus den Scheidungsstatistiken und der Endlichkeit der Dinge an sich Gesundheit/Tod ...

Überraschung, Überraschung es hält mittlerweile bald 30 Jahre :rofl:
Also bist du in die Beziehung bzw. Ehe gegangen, mit dem Gedanken dich eh wieder zu trennen? (Vielleicht solltest du meinen Kommentar nochmals lesen 😉)

Und auch da macht es keinen Unterschied ob Ehe oder "nur" Beziehung.
 
Das letztere Konzept ist heute einfach extrem verbreitet
Wie bist Du zu diesem Eindruck gekommen? Ich nehme das in meinem Umfeld nirgendwo so wahr, auch bei meinem Sohn und dessen Freundeskreis nicht. Die streben im Grunde sogar viel eher in Richtung einer festen (und monogamen) Partnerschaft als ich es mit Anfang 20 getan habe.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also bist du in die Beziehung bzw. Ehe gegangen, mit dem Gedanken dich eh wieder zu trennen? (Vielleicht solltest du meinen Kommentar nochmals lesen 😉)

Präziser ... die Wahrscheinlichkeit für Trennung/Scheidung war/ist aus beschriebene Gründen (Statistiken und Entwicklungen im Umfeld) einfach relativ hoch und meine gesundheitliche Situation damals nicht so besonders .... daher stand Trennung - in welcher Form auch immer - einfach im Raum.

Ich habe die Ehe aber nie als Voraussetzung für ein positives Zusammenleben gesehen ... dieses hatten wir mehrere Jahre vor der Ehe ebenso ....
 
Präziser ... die Wahrscheinlichkeit für Trennung/Scheidung war/ist aus beschriebene Gründen (Statistiken und Entwicklungen im Umfeld) einfach relativ hoch und meine gesundheitliche Situation damals nicht so besonders .... daher stand Trennung - in welcher Form auch immer - einfach im Raum.

Ich habe die Ehe aber nie als Voraussetzung für ein positives Zusammenleben gesehen ... dieses hatten wir mehrere Jahre vor der Ehe ebenso ....
Deshalb sag ich ja, egal ob Ehe oder Partnerschaft, es ändert am Grund der Trennung oder des Zusammenbleibens überhaupt nichts.
 
Deshalb sag ich ja, egal ob Ehe oder Partnerschaft, es ändert am Grund der Trennung oder des Zusammenbleibens überhaupt nichts.
Naja .... ich möchte schon in den Raum stellen, dass einige Ehen nur (noch) als sozial/rechtliches Konstrukt bestehen, weil eben dieser "Vertrag" eingegangen wurde und die Auflösung in der Gesamtheit gesehen schwere, negative Konsequenzen haben würde .... die Resultate siehst ja an den Männlein und Weiblein die auf den diversen Plattformen dann Alleine umtriebig sind ...
 
Naja .... ich möchte schon in den Raum stellen, dass einige Ehen nur (noch) als sozial/rechtliches Konstrukt bestehen, weil eben dieser "Vertrag" eingegangen wurde und die Auflösung in der Gesamtheit gesehen schwere, negative Konsequenzen haben würde .... die Resultate siehst ja an den Männlein und Weiblein die auf den diversen Plattformen dann Alleine umtriebig sind ...
Darum ging es aber gerade nicht, sondern um den Beginn einer Beziehung/Ehe. In den wenigsten Fällen wird man diese eingehen mit dem Grundsatz sich wieder zu trennen.
Sicher ist eine Ehe rechtlich schwieriger zu trennen als eine Partnerschaft, aber auch da kann es die gleichen Schwierigkeiten geben (gemeinsames Haus, Kinder u.ä.).
Ich hoffe jetzt ist es verständlich für dich.
 
Darum ging es aber gerade nicht, sondern um den Beginn einer Beziehung/Ehe. In den wenigsten Fällen wird man diese eingehen mit dem Grundsatz sich wieder zu trennen.
Sicher ist eine Ehe rechtlich schwieriger zu trennen als eine Partnerschaft, aber auch da kann es die gleichen Schwierigkeiten geben (gemeinsames Haus, Kinder u.ä.).
Ich hoffe jetzt ist es verständlich für dich.
Das ist eine gute Frage ... wenn es "Grundsatz" ist, dann ist es wohl Kalkül und dann Ja, so etwas gibt es natürlich ...
 
Die streben im Grunde sogar viel eher in Richtung einer festen (und monigamen) Partnerschaft als ich es mit Anfang 20 getan habe.
Gibt es auch Susigame, Marigame und Jennigame Beziehungen, oder besteht jetzt ein massiver Mangel an Monikas?

Deshalb sag ich ja, egal ob Ehe oder Partnerschaft, es ändert am Grund der Trennung oder des Zusammenbleibens überhaupt nichts.
Am Grund der Trennung nicht. Aber ich behaupte einmal, dass es schon Ehen gibt, die nur deshalb bestehen, weil das Trennen zu aufwändig wäre. Aus Faulheit sozusagen. Man kommt ganz passabel mit einander aus, mag sich eh ganz gern, akkuten Anlass für eine Trennung gibt es genauso wenig, wie für eine Fortsetzung der Partnerschaft, also bleibt man halt beisammen. Und da stelle ich mir vor, dass man in diesem Zustand eine Ehe eher fortsetzt, eine Partnerschaft möglecherweise trennt.
 
Hi,

Aber könnte die Ehe nicht, gegeben man versteht sie als unauflöslich, eine Sicherheit vermitteln, die vielen sehr gut tut, um sich sexuell öffnen zu können?

wer glaubt, dass die Ehe unauflöslich ist? Die Ehe gebietet Rechte und Pflichten, und eine konkret definierte Auflösungsmöglichkeit.

Also egal was Du willst, Deine Frau kann sich jederzeit scheiden lassen.

Was soll das also helfen?

Und egal wie ich die Ehe sehe, meine Frau wird sich trotzdem scheiden lassen. Und wenn mir das nicht bewusst ist, wäre ich recht dumm.

LG Tom
 
Hi,



wer glaubt, dass die Ehe unauflöslich ist? Die Ehe gebietet Rechte und Pflichten, und eine konkret definierte Auflösungsmöglichkeit.

Also egal was Du willst, Deine Frau kann sich jederzeit scheiden lassen.

Was soll das also helfen?

Und egal wie ich die Ehe sehe, meine Frau wird sich trotzdem scheiden lassen. Und wenn mir das nicht bewusst ist, wäre ich recht dumm.

LG Tom
Das katholische Eheverständnis ist unauflöslich. Und es macht einen Unterschied, ob ich in eine Partnerschaft eintrete mit dem Wissen im Hintergrund, dass man sich ja eh jederzeit wieder trennen kann, oder ob diese Partnerschaft angelegt ist auf das ganze Leben. Das hat Auswirkungen auf die Lebensführung miteinander.
 
Das katholische Eheverständnis ist unauflöslich. Und es macht einen Unterschied, ob ich in eine Partnerschaft eintrete mit dem Wissen im Hintergrund, dass man sich ja eh jederzeit wieder trennen kann, oder ob diese Partnerschaft angelegt ist auf das ganze Leben. Das hat Auswirkungen auf die Lebensführung miteinander.
Und ihr habt beide das katholische?
 
ob ich in eine Partnerschaft eintrete mit dem Wissen im Hintergrund, dass man sich ja eh jederzeit wieder trennen kann, oder ob diese Partnerschaft angelegt ist auf das ganze Leben.
Wenn ich eine Partnerschaft eingehe, dann doch mit dem Vorsatz es wäre für immer. Aber das bin vielleicht nur ich :schulterzuck:
 
Hi,

Das katholische Eheverständnis ist unauflöslich. Und es macht einen Unterschied, ob ich in eine Partnerschaft eintrete mit dem Wissen im Hintergrund, dass man sich ja eh jederzeit wieder trennen kann, oder ob diese Partnerschaft angelegt ist auf das ganze Leben. Das hat Auswirkungen auf die Lebensführung miteinander.

lass es mich so formulieren: wenn Du heute drogenabhängig wirst, oder - bei Katholiken beliebt - Alkoholiker. Und im Rausch verprügelst Du Deine Frau immer wieder, dann lässt sie sich nicht scheiden? :oops:

Mir wäre ein solches Konstrukt zutiefst zuwider! Alleine der Gedanke, dass egal was ich alles mache, mein Frau sich nicht trennen würde, ekelt mich.

Eine Frau, die sich auf sowas einlassen würde, würde ich nicht haben wollen.

LG Tom
 
Wenn ich eine Partnerschaft eingehe, dann doch mit dem Vorsatz es wäre für immer. Aber das bin vielleicht nur ich :schulterzuck:
Ich hatte zwar immer lang dauernde Partnerschaften (ich bin zwar erst seit 42 Jahren verheiratet...), aber ich bin nie eine eingegangen mit dem Wissen, dass das für immer sein wird. Es waren immer Versuche 🤔. Die erfolgreich waren 😜
 
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