Sex als Glückssprache

Nicht das der Thread jetzt in eine Religiöse Richtung abdriftet.

Warum sollte Religiosität nicht ein Fundament für ein irdisches Glück sein? Z.B.

ist es die Freude am Verstehen und Lernen, die Freude am Helfen und Schenken?

Selbstlosigkeit statt Egoismus. Hingabe statt Forderung. Auch in sexueller Hinsicht.

Gerade in einer immer mehr auf das Materielle ausgerichteten Kultur wie der unsrigen sollten die geistigen Potentiale nicht noch weiter verkommen als sie ohnhin schon sind.

Und Glück ohne das Spirituelle diskutieren zu wollen ist ohnehin absurd. Also von mir aus gerne mal ein bißchen "abdriften", wenns der Glückfindung dient. ;)
 
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Glücklich sind die die den Kopf frei haben, sich Stress ersparen, mit sehr wenig auskommen und mind. zweimal jährl. Sex haben wollen/dürfen :schulterzuck:
 
Ich würde sagen der Stellenwert von Sex hängt auch mit dem Alter zusammen.

Keinesfalls. Im Alter wirds nur mit dem Können beschwerlicher, mit dem Wollen funktioniert es noch bestens. Bin 60 + aber meine erotischen Tagträume sind keineswegs weniger geworden, lediglich die früher damit einhergegangenen Erektionen haben stark nachgelassen.

Guter Sex ist wie das Salz in der Suppe des Lebens. Mit reicht das Sexualleben mit meiner Frau voll aus. Hab keine sexuellen Zwangsvorstellungen oder ausgefallene Wünsche, die ich unbedingt erlebt haben müsste.
Ein bisserl Flirten mit anderen Frauen gibt es ist natürlich schon - stärkt ein wenig das Selbstbewusstsein oder Selbstwertgefühl.
 
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Glück ist der Zustand den man fühlt wenn Leid endet.

Das heißt erstmal muss man leiden um Glücklich zu sein. Leiden macht glücklich! Oder zumindest wenn man es schafft etwas das Unbehagen bereitet zu beenden... dann entsteht Behagen. Immer 2 Seiten der gleichen Münze.

Allerdings wird jedes Gegenmittel das man gegen Leid anwendet um Glück zu finden auch irgendwann selbst wieder zu Leiden und die Menge macht wie überall das Gift.

Glück ist kompliziert und Vergänglich. Die Menge macht das Gift. Und den Wert von Leiden sollte man auch nicht unterschätzen. Ansonsten weiß man Glück irgendwann nicht mehr zu schätzen.
Das sehe ich nicht ganz so. Und zwar kann jeder Mensch entscheiden, wie er/sie das Leben meistern möchte. Es gibt immer eine Möglichkeit zu wählen und man kann "lernen" durch erkennen oder durch Leid. Ersteres ist seltener, aber leichter. Viele wählen bewusst oder unbewusst das Leid. Beides ist ein Weg zum Ziel und vollkommen wertfrei.

Aber was ich ganz entschieden nicht sehe ist, dass Mensch vorher leiden muss oder sollte, um sich nachher glücklich zu fühlen. Das wahre Glück findest nur in dir selbst. Wenn du erkennst wozu und warum du einst entschieden hast hierher auf den Planeten zu kommen, dann bekommt das Leben einen Flow und es trifft dich kein Leid mehr. Selbst die schwierigsten Herausforderungen meisterst mit einer Leichtigkeit so selbstverständlich wie Kinder spielen können.

Die Challenge dabei ist, durch alle Blockaden, Projektionen, Anhaftungen, Prägungen, Gedankenmuster, Erziehungsmuster usw... durchzugehen ohne den Fokus zu verlieren.

Das Universum besteht aus Open Source Energie, jegliche Art ist verfügbar und steht jedem Menschen zum Download bereit. Alles ist Energie auch der Sex. Ist dieser "richtig gut" verschmelzen 2 verschiedene Energie zu einer und tanzen miteinander.
 
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Was macht wirklich glücklich im Leben?

Ist es die Lust auf neue Haut? Die Lust nur mit dem Partner Sex zu haben? Die Erfüllung aller körperlichen und materiellen Bedürfnisse; ist es die Freude am Verstehen und Lernen, die Freude am Helfen und Schenken? Die Freude am Job?

Oder genügt Gesundheit, die Fähigkeit zu lieben und die Eigenschaft sich des Lebens freuen zu können ?

Braucht es all das?
Braucht es viel oder ganz wenig?

Welcher Stellenwert hat guter Sex bei alldem?

Die Fragestellung sprengt wohl den Rahmen, letztlich ist es von allem etwas, aber eben auch sehr abhängig von persönlichen Wertigkeiten und der geraden akuten Lebenssituation.
Ob Sex da die erste Prämisse ist :schulterzuck:, ich glaube nicht, ohne ist sch..., aber es gibt auch zig andere Dinge die einen Glück bereiten, oft nehmen wir diese aber garnicht ausreichend wahr.
Oft wird ja auch gejammert auf höchstem Niveau, obwohl das Leben zahlreiche schöne Facetten hat.
 
Die Fragestellung sprengt wohl den Rahmen, letztlich ist es von allem etwas, aber eben auch sehr abhängig von persönlichen Wertigkeiten und der geraden akuten Lebenssituation.
Ob Sex da die erste Prämisse ist :schulterzuck:, ich glaube nicht, ohne ist sch..., aber es gibt auch zig andere Dinge die einen Glück bereiten, oft nehmen wir diese aber garnicht ausreichend wahr.
Oft wird ja auch gejammert auf höchstem Niveau, obwohl das Leben zahlreiche schöne Facetten hat.
Ohne Sex aber wird früher oder später, jede Beziehung zerbrechen.
Ich persönlich kenne jedenfalls keine Platonischen Paare.
Also wäre Sex für das Glück in der Beziehungen schon relevant, wenn nicht sogar "lebenswichtig"
 
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