Schwängern eure Erfahrungen

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Drum brechen auch so viele Familien auseinander, bei uns.

Ich würde einen Verzichtsvertrag aufsetzen. Wenn es wahre Liebe ist, sollte das kein Problem sein.

Fürs Jugendamt und Gericht geht es ja um die Sicherstellung der Versorgung des Kindes und nicht der Mutter!
Liebe ist auch nur ein wertloses Wort im Trennungsfall....
 
Fürs Jugendamt und Gericht geht es ja um die Sicherstellung der Versorgung des Kindes und nicht der Mutter!
Liebe ist auch nur ein wertloses Wort im Trennungsfall....
Ist nicht unüblich, daß Frauen mit 2-3 Kindern von mehreren Vätern davon leben, auch ohne Heirat vorher. Das ist der staatlich geschaffene Anreiz, der zu demografischer Stagnation führt (Kinderangst), aber ej, kein Problem, Lücken lassen sich füllen in Zeiten der Globalisierung.
In der Schweiz war das sogar eine Rückläufigkeit um 1.2 Mio Einwohner (20%@1980), die jedoch mit 3.2 Mio. im Zuge der Migration ersetzt wurden.
 
Sicher, weil das irgendeine Frau unterschreiben würde. Niemand kann sagen, wie sich das Leben so entwickelt und dann nach einer Trennung alleinerziehend und vl noch in finanziellen Schwierigkeiten weil man so dumm war sowas zu unterschrieben. Nie und nimmer würde ich das tun.

Wenn es echte Liebe ist, wieso sollte dann der Mann dann von einer Trennung aus gehen? :D
Fragt sich immer, wer wen verlässt. Und wieso.
Wer den Vertrag nicht unterschreiben will, sowie weitere 99% der Frauen dieses Kulturkreises, liegen ohnehin ausserhalb des Fokus meines Interesses. Aber wirst schon nen anderen Depp finden, der seine heiligen Samen achtlos rumliegen lässt :) Insb. Kulturneulinge sind da noch sehr naiv :)
:ironie:
 
Ok, ich bin vlt. zz. etwas angepisst, trotzdem ist das ein guter Rat: lieber keine Kinder als welche mit Trennung. Darum prüft gut, ob die Beziehung 25 Jahre halten kann.
 
Ok, ich bin vlt. zz. etwas angepisst, trotzdem ist das ein guter Rat: lieber keine Kinder als welche mit Trennung. Darum prüft gut, ob die Beziehung 25 Jahre halten kann.
Menschen können sich ändern und man kann sich auch im guten trennen nach 10 jahren.

Deswegen keine kinder in die welt setzen wenn alle vorraussetzungen gegeben sind, find ich bescheuert.
 
Menschen können sich ändern und man kann sich auch im guten trennen nach 10 jahren.

Deswegen keine kinder in die welt setzen wenn alle vorraussetzungen gegeben sind, find ich bescheuert.
Ich glaube nicht, Eltern sollten sich trennen, wenn die Kinder 10 sind.

Die Angst vor den Folgen einer Trennung mag bescheuert wirken, doch sie ist präsent bei vielen Männern, eine neue Volksphobie.

Aber sicherlich kann das jeder handhaben wie er will.
 
Ich glaube nicht, Eltern sollten sich trennen, wenn die Kinder 10 sind.

Die Angst vor den Folgen einer Trennung mag bescheuert wirken, doch sie ist präsent bei vielen Männern, eine neue Volksphobie.

Aber sicherlich kann das jeder handhaben wie er will.
Ja is viel besser wenn sie sich hassen oder ständig streiten :) da hat das kind ne super vorstellung davon wie liebe oder eine beziehung funktionieren soll ^^
 
Ich denke nicht, dass die trennung der eltern oft das problem ist, sondern die art wie sie damit umgehen.

Man sollte einfach ehrlich kindern gegenüber sein
 
Ich denke nicht, dass die trennung der eltern oft das problem ist, sondern die art wie sie damit umgehen.

Man sollte einfach ehrlich kindern gegenüber sein

Wir waren auch Scheidungskinder, meine Eltern haben kein Tamtam und kein gestreite vor uns gemacht. Es war halt so, beide haben sich um uns gekümmert, es hat uns an nichts gefehlt. Für mich war es sogar “normal“ das Eltern getrennt sind. Wir haben erst mit >20 erfahren was wirklich passiert ist.
 
Wir waren auch Scheidungskinder, meine Eltern haben kein Tamtam und kein gestreite vor uns gemacht. Es war halt so, beide haben sich um uns gekümmert, es hat uns an nichts gefehlt. Für mich war es sogar “normal“ das Eltern getrennt sind. Wir haben erst mit >20 erfahren was wirklich passiert ist.
Na is ja ok, wenn man nicht erzählt, dass mama/papa fremd gegangen ist.

Deine eltern haben das bestimmt gut gemacht. :)
 
Ja is viel besser wenn sie sich hassen oder ständig streiten :) da hat das kind ne super vorstellung davon wie liebe oder eine beziehung funktionieren soll ^^
Genau das sollte nie passieren. Man sollte schon erst mal paar Jahre zusammenwohnen, um rauszufinden, ob man sich erträgt.
Besagtes Streiten zieht sich auch über eine Trennung hinaus, zb. wenn Mütter Vätern das Besuchsrecht streitig machen, oder etwa Kinder den Vater nicht erwähnen dürfen etc...

so rosig wie ihr es beschreibt ist es nicht, ohne Vater aufzuwachsen, zumindest aus meiner Sicht auf drei Generationen alleinerziehender Mütter.
 
so rosig wie ihr es beschreibt ist es nicht, ohne Vater aufzuwachsen, zumindest aus meiner Sicht auf drei Generationen alleinerziehender Mütter.

das problem liegt darin, dass geschiedene eltern nicht zwingend bedeutet, dass man ohne vater/mutter aufwächst.
meine eltern schieden sich als ich 12 war, und auch wenns kein rosenkrieg war, so wars doch ein jahrelanger "streit" vor dem richter. und ja, mitbekommen hab ich auch zuviel dadurch (das von dir erwähnte "<anderes elternteil> darf nicht erwähnt werden", wobei es bei mir nur ein abgeschwächtes "na fang mir ned mit dem an, sonst werd i wieder grantig" war).

was mir aber nicht gefehlt hat, war ein vater.
bei allem hass, den meine mutter in der zeit auf meinen vater hatte, und bei allem entsetzen, dass mein vater vor meiner mutter schon hatte ... beide haben nie ein geheimnis zu mir daraus gemacht, dass der/die jeweils andere eben mein vater/meine mutter ist, und sie sich niemals dazwischen stellen werden (und so war es auch).

ich denke allerdings wie du, dass das eine verantwortung ist, die eltern zu tragen haben, und desser sich bewusst sein müssen / sollten.
ich denke aber nicht, dass dies etwas ist, wo es ein "wir können nicht miteinander, es geht nicht" gibt.
die verantwortung, gute eltern (meinetwegen geschieden) zu sein, muss über den differenzen, die die zwei eben haben, drüber stehen. diese verantwortung, hat man übernommen, als man ein kind bekommen hat.
 
seids ihr eigentlich noch beim eigentlichen thema?
na, gell?

naja, der thread fängt mit der einleitung an, dass sie sich für nachwuchs entschieden haben ... ein klein bisschen also schon noch, ja :D

aber, um topic bezogener zu antworten : ich denk' das wird stark vom hormonpräparat abhängen, dass ihr benutzt (ich nehme mal an sie, aber wer weiss).
wir hatten, offensichtlich, massiv pech mit beiden, die sie genommen hat (bzw. der FA verschrieben hat). die erste wurde gewechselt, weil sie trotzdem schwanger wurde (wir haben damals abortiert). die zweite wurde gewechselt, weil nach fast einem jahr, nochmal das präparat versagt hat (damals aber überzeugt dabei geblieben, und sehr glücklich damit :) ).
seitdem spricht meine frau zu meinen spermien mit dem kosenamen "pillkillers", und wir passen einfach nochmal extra mehr auf, als uns nur aufs präparat zu verlassen (und wenn wir nochmal zuschlagen wollen, passen wir einfach wieder nicht auf :lol:).
kann also nicht gerade behaupten, dass das scheissding (pille) gut funktioniert ;)
 
Ob Eure Beziehung durch Nachwuchs verschönert wird steht in den Sternen, da spielen zu viele Faktoren eine Rolle...in unserem Fall hats nie länger als 2 Wochen gedauert.
 
Genau das sollte nie passieren. Man sollte schon erst mal paar Jahre zusammenwohnen, um rauszufinden, ob man sich erträgt.
Besagtes Streiten zieht sich auch über eine Trennung hinaus, zb. wenn Mütter Vätern das Besuchsrecht streitig machen, oder etwa Kinder den Vater nicht erwähnen dürfen etc...

so rosig wie ihr es beschreibt ist es nicht, ohne Vater aufzuwachsen, zumindest aus meiner Sicht auf drei Generationen alleinerziehender Mütter.
Das seh ich absolut wie du, dass man sich schon länger kennen sollte bevor man ein kind in die welt setzt.

Das was du hier aber schilderst ist keineswegs der „weg“ den ich meinte. Das was du erzählst ist genau der falsche. Tut mir leid, dass du so schlimme erfahrungen hattest.
 
Ein Kind wirft so wie so ALLES durcheinander. Niemand kann sagen wie die Frau eine Schwangerschaft, die Geburt und die Mutterrolle körperlich und psychisch verkraftet und auch für den frischen Papa sind es so unheimlich viele Veränderungen. Von größtem Glücksgefühl über schlimmste Beziehungskrisen oder sogar Identitätskrisen kann da alles dabei sein. Man weiß es vorher nicht.

Aber einfacher wird das Leben und die Beziehung mit Kind sicher nicht :D und man kann vorher auch noch so lange zusammen gelebt haben, mit Kind werden die Karten wieder neu gemischt.
 
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