Schreibkontakt Dom-Sub

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Kontaktieren geht eh
Aber von selbst Schreiben des Doms ist eher mau....😝

Allerdings wenn ich selbst in der Dom Position bin, warte ich dass Sub sich meldet.

Ist so ein Gefühl von mir, dass derjenige der zuerst schreibt, in der "unteren" Position ist.
Es ist, wie du es dir richtest. Gerade wenn du in der dominanten Rolle bist, wirst du dich doch nicht davon abhalten lassen, sub zu kontaktieren, das ist ja total widersprüchlich. Du musst halt schauen, dass du nicht in eine Position rutscht, die needy wirkt oder sub die Gelegenheit gibt, dich zappeln zu lassen. Also immer schön entspannt bleiben ;) sieh es mal so: du als Domme wartest darauf, dass sub dich anfordert und schon springst du ;)

BDSM soll Freude machen und sich nicht wie Arbeit anfühlen. Also ist meine erste Kommunikationsregel: ich melde mich dann, wenn es gut für mich passt. Die zweite: ich erwarte das auch von meinem Gegenüber.
 
Müsste ich mir darum Gedanken machen....."darf ich, muss ich, soll er sich melden?", wäre es bei mir schon aus. Liegt vielleicht auch daran, dass ich keine Sub bin.
Diese Gedankengänge wären mir viel zu anstrengend und kompliziert.
 
Auch in einer klaren D/s-Struktur sollte es für eine Sub jederzeit möglich sein, den Dom zu kontaktieren.
Denn unabhängig von der Spielbeziehung gibt es immer noch ein reales Leben mit eigenen Bedürfnissen, Verpflichtungen und auch möglichen Problemen.

Wenn etwas ist, sollte die Sub die Möglichkeit haben, sich zu melden – ohne Angst, „gegen Regeln zu verstoßen“.
Der Dom kann im Nachhinein immer noch entscheiden, ob der Kontakt aus seiner Sicht gerechtfertigt war oder nicht, und gegebenenfalls reagieren oder auch eine Strafe daraus machen.

Gleichzeitig trägt auch ein Dom Verantwortung. Selbst wenn er ein eigenes Leben, Verpflichtungen oder wenig Zeit hat, sollte es grundsätzlich Wege geben, erreichbar zu sein – zumindest für wichtige Anliegen.

Eine funktionierende Dynamik basiert nicht nur auf Machtgefälle, sondern auch auf Verlässlichkeit, Kommunikation und einem gewissen Maß an gegenseitiger Verantwortung.
 
Eine funktionierende Dynamik basiert nicht nur auf Machtgefälle, sondern auch auf Verlässlichkeit, Kommunikation und einem gewissen Maß an gegenseitiger Verantwortung.

Das mit der Verantwortung würde ich einmal nicht übertreiben wollen. :sneaky: Und wenn ich eine interessante Kandidatin ausfindig machen würde, würde ich natürlich als Erster schreiben. :cool:

Oder...muß sich sie dafür nicht einmal bemerkbar machen? Und vielleicht zuerst mir schreiben? Nicht so einfach...:)
 
Das mit der Verantwortung würde ich einmal nicht übertreiben wollen. :sneaky: Und wenn ich eine interessante Kandidatin ausfindig machen würde, würde ich natürlich als Erster schreiben. :cool:

Oder...muß sich sie dafür nicht einmal bemerkbar machen? Und vielleicht zuerst mir schreiben? Nicht so einfach...:)
Ich denke, da geht es nicht um das allererste Anschreiben, sondern um den Kontakt in der Beziehung.
 
Das mit der Verantwortung würde ich einmal nicht übertreiben wollen. :sneaky: Und wenn ich eine interessante Kandidatin ausfindig machen würde, würde ich natürlich als Erster schreiben. :cool:

Oder...muß sich sie dafür nicht einmal bemerkbar machen? Und vielleicht zuerst mir schreiben? Nicht so einfach...:)
Im Ursprungspost ging es um die laufende Beziehung – da ist Verantwortung kein nettes Extra, sondern Pflicht. Wer nur als Möchtegern-Dom seinen Spaß haben will, ohne auf den anderen zu achten, denkt vielleicht, er spielt Macht – in Wahrheit spielt er aber nur mit Psychen und hinterlässt Chaos.
 
Was für ein Blödsinn. Es ist einfach ein Zeichen von Interesse, zurückzuschreiben sobald man kann. Mit Menschen die kein Interesse haben, brauche ich nicht schreiben, auch wieder egal ob D/s oder nicht.
Unterschreibe ich so.
Meldet er sich nur einmal die Woche, gehe ich davon aus, dass er kein Interesse hat - zumindest nicht an unserer (vereinbarten) Form der D/s-Beziehung.

Wir schreiben beide wie wir gerade wollen / Zeit haben. Glaube wir haben auch praktisch jeden Tag Kontakt und wenn es nur ein, zwei Nachrichten sind.
 
Ich denke, da geht es nicht um das allererste Anschreiben, sondern um den Kontakt in der Beziehung.

Da denke ich wiederum: Da wäre es gut, Gleichberechtigung zu leben. Zumindest, was den Punkt des ersten Schritts bei der (Wieder-)Kontaktaufnahme betrifft.

Wenn es einmal läuft, dann kann der (aus meiner Sicht: die) Dom sich eh recht nach Herzenslust austoben. :hurra:

Im Ursprungspost ging es um die laufende Beziehung – da ist Verantwortung kein nettes Extra, sondern Pflicht. Wer nur als Möchtegern-Dom seinen Spaß haben will, ohne auf den anderen zu achten, denkt vielleicht, er spielt Macht – in Wahrheit spielt er aber nur mit Psychen und hinterlässt Chaos.

In diesem Bezug: Sicher richtig.

Man sollte wissen, wann es angebracht ist, Stärke zu demonstrieren. Dies etwa in der Weise zu tun, daß man sich bewußt lange nicht meldet (außer man hat eh keine Lust - dann sollte man das sagen), den Anderen in Ungewißheit lassen, das ist sicher nicht die Art von Dominanz, wie es sein soll.

Für mich wäre es das nicht. :)

Aber irgendwie, wenn man da unklug ist: Man sieht dann ja auch sehr oft, was herauskommt. :aetsch:

Unterschreibe ich so.
Meldet er sich nur einmal die Woche, gehe ich davon aus, dass er kein Interesse hat - zumindest nicht an unserer (vereinbarten) Form der D/s-Beziehung.

Wir schreiben beide wie wir gerade wollen / Zeit haben. Glaube wir haben auch praktisch jeden Tag Kontakt und wenn es nur ein, zwei Nachrichten sind.

Vielleicht hat Einer von beiden auch länger als eine Woche keine Zeit. Das muß gar nicht an Lustlosigkeit liegen. Sollte aber kein Problem darstellen, wenn man "sich hat".

Dafür sollte es dann, wenn man sich gerade "trifft", nicht bei nicht mehr als zwei Nachrichten bleiben. Wenn einmal Lust geweckt ist, da will man ja ein bißchen noch dranbleiben. Zwei Nachrichten sind oft erst der Start, danach wird es ja erst richtig interessant. Ich würde es für besser halten, gelegentlich einmal ein bißchen eine Pause zu machen, wenn es gerade angebracht erscheint, dafür dann in den Momenten des Kontakts länger und mit mehr Leidenschaft dranzubleiben. Nur so verstreut, aber das dauernd, da kommt vielleicht keine so starke Lust auf, und es dümpelt zu sehr nur so seicht dahin. Oder man hat dann ständig einen ungestillten Genußdrang, der sich womöglich dann durch den Alltag zieht und unkonzentriert macht.

Ist nur mein Gedanke. :roll:
 
Da denke ich wiederum: Da wäre es gut, Gleichberechtigung zu leben. Zumindest, was den Punkt des ersten Schritts bei der (Wieder-)Kontaktaufnahme betrifft.
Zum Zeitpunkt der ersten Kontaktaufnahme ist man noch nicht in einer D/S-Beziehung. Da sind nur zwei Menschen, die an einem möglichen Kontakt interessiert sind.
Vielleicht hat Einer von beiden auch länger als eine Woche keine Zeit. Das muß gar nicht an Lustlosigkeit liegen. Sollte aber kein Problem darstellen, wenn man "sich hat".
Klar, wenn einer zwei Wochen auf Geschäftsreise in Dubai ist, mit der Familie auf Urlaub, eine Expedition am Himalaja...
Aber das kann man ja auch im Vorhinein kommunizieren. Bei überraschenden Ereignissen, wie zB. Koma, wird man Nachsicht üben.
Dafür sollte es dann, wenn man sich gerade "trifft", nicht bei nicht mehr als zwei Nachrichten bleiben. Wenn einmal Lust geweckt ist, da will man ja ein bißchen noch dranbleiben. Zwei Nachrichten sind oft erst der Start, danach wird es ja erst richtig interessant. Ich würde es für besser halten, gelegentlich einmal ein bißchen eine Pause zu machen, wenn es gerade angebracht erscheint, dafür dann in den Momenten des Kontakts länger und mit mehr Leidenschaft dranzubleiben. Nur so verstreut, aber das dauernd, da kommt vielleicht keine so starke Lust auf, und es dümpelt zu sehr nur so seicht dahin. Oder man hat dann ständig einen ungestillten Genußdrang, der sich womöglich dann durch den Alltag zieht und unkonzentriert macht.
Ja, das ist der Unterschied, ob ich eine reine Spielbeziehung habe, wo ich mich völlig unverbindlich nur zum Spaß haben treffe, oder eine Beziehung, die mehr als nur Unverbindlichkeit, Spaß und Spiele bietet.
Selbst während meiner 6 Jahre andauernden Spiel-Beziehung hatte ich fast täglichen Kontakt mit meinem Herrn. Jeden Tag gab es von mir einen Bericht, was ich so den ganzen Tag gemacht habe. Zusätzlich immer wieder telefoniert oder WhatsApps geschrieben.
 
Ja, das ist der Unterschied, ob ich eine reine Spielbeziehung habe, wo ich mich völlig unverbindlich nur zum Spaß haben treffe, oder eine Beziehung, die mehr als nur Unverbindlichkeit, Spaß und Spiele bietet.

Sicher ist das ein Unterschied. :)

Aber: Ging es hier nicht ursprünglich sowieso eher um Spielbeziehungen? :roll:

Selbst während meiner 6 Jahre andauernden Spiel-Beziehung hatte ich fast täglichen Kontakt mit meinem Herrn. Jeden Tag gab es von mir einen Bericht, was ich so den ganzen Tag gemacht habe. Zusätzlich immer wieder telefoniert oder WhatsApps geschrieben.

Wenn man so ausdauernd für das Andauernde ist: Sicher. Weiß aber nicht, ob das Jeder schafft. :cool:

Das ist dann... Shit happpens.

Ach ja: Der Shit. :p
 
Also auch um Beziehungen, bei denen man nicht zusammen wohnt. Und man kann durchaus auch gehaltvolle Beziehungen mit Menschen führen, wenn man keine gemeinsame Adresse hat.

Das sicher. :)

Wobei für mich eine gehaltvolle Beziehung schon beginnt, wenn man sich gemeinsam ein wenig vergnügt. Das ist für mich auch schon gehaltvoll-wertvoll. :happy:
 
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