- Registriert
- 11.1.2009
- Beiträge
- 730
- Reaktionen
- 183
- Checks
- 1
Hallo liebe Forenmitglieder,
ein arbeitsloser Ehepartner hat dem anderen Partner 20 Silberbarren verpfändet, weil dieser kurzfristig Liquidität benötigte und diese nicht verkaufen wollte, woraufhin der andere Ehepartner einen Kredit nahm. Die Barren dienten als Sicherheit über die 7 Jahre/84 Monate Laufzeit hinweg.
Nun der Knall: Der mittlerweile nicht mehr arbeitslose Ehepartner, der seiner Zahlungsverpflichtung immer nachkam, wollte, dass die bereits getilgten Summe ihm wieder übergeben wird. Der andere Ehepartner zögerte, rückte dann aber heraus, dass er 7000 Euro der an ihn verpfändeten Barren verkauft hat, weil er finanzielle Probleme hatte.
Nun der Überdrüberknall: In den 5 Jahren Ehe hatte er immer wieder finanzielle Probleme und vergriff sich am Silber als letzte Ausflucht, weil er eine Räumungsklage erhalten hat. Eigenes Geld hatte er nicht mehr, dadurch vergriff er sich am an ihm verpfändeten Silber, um die Räumung abzuwenden. Der eine Ehepartner wusste nichts davon, die Wohnung wurde vom anderen angemietet als die beiden noch nicht zusammen waren. Beide sind zwar hauptgemeldet, dien Wohnung bildet den Lebensmittelpunkt des Ehepartners. Der eine trat aber nicht in den Mietvertrag ein.
Wie würdet ihr reagieren? Was wiegt für euch schwerer? Der Vertrauensverlust durch den Verkauf des Silbers oder der Vertrauensverlust durch die Räumungsklage?
ein arbeitsloser Ehepartner hat dem anderen Partner 20 Silberbarren verpfändet, weil dieser kurzfristig Liquidität benötigte und diese nicht verkaufen wollte, woraufhin der andere Ehepartner einen Kredit nahm. Die Barren dienten als Sicherheit über die 7 Jahre/84 Monate Laufzeit hinweg.
Nun der Knall: Der mittlerweile nicht mehr arbeitslose Ehepartner, der seiner Zahlungsverpflichtung immer nachkam, wollte, dass die bereits getilgten Summe ihm wieder übergeben wird. Der andere Ehepartner zögerte, rückte dann aber heraus, dass er 7000 Euro der an ihn verpfändeten Barren verkauft hat, weil er finanzielle Probleme hatte.
Nun der Überdrüberknall: In den 5 Jahren Ehe hatte er immer wieder finanzielle Probleme und vergriff sich am Silber als letzte Ausflucht, weil er eine Räumungsklage erhalten hat. Eigenes Geld hatte er nicht mehr, dadurch vergriff er sich am an ihm verpfändeten Silber, um die Räumung abzuwenden. Der eine Ehepartner wusste nichts davon, die Wohnung wurde vom anderen angemietet als die beiden noch nicht zusammen waren. Beide sind zwar hauptgemeldet, dien Wohnung bildet den Lebensmittelpunkt des Ehepartners. Der eine trat aber nicht in den Mietvertrag ein.
Wie würdet ihr reagieren? Was wiegt für euch schwerer? Der Vertrauensverlust durch den Verkauf des Silbers oder der Vertrauensverlust durch die Räumungsklage?