Saunaclubs Saraya-Club (ehemals FKK Funpalast) Berichte

… hier meine Meinung zur Thematik - langgediente SW, - neue SW, - und Management aus der Sicht eines Besuchers !

Man sollte bei allen Veränderungen im Clubbetrieb Maß und Mitte wahren. Die Entscheidung, langjährige und erfahrene SW ohne ersichtlichen Grund aus dem Betrieb zu nehmen, ist weder nachvollziehbar noch zielführend.

Gerade diese Frauen bringen durch ihre Professionalität und Erfahrung einen unschätzbaren Wert mit: Sie kennen die internen Abläufe, leben die Kultur des Hauses und geben wichtige Spielregeln sowie Verhaltensnormen an neue Kolleginnen weiter. Diese “institutionelle Erfahrung” sorgt nicht nur für eine konstante Atmosphäre, sondern erhält auch jene Nuancen im Betrieb, die sich langfristig positiv auf die Gästezufriedenheit und den wirtschaftlichen Erfolg auswirken.

Erfahrene Kräfte tragen wesentlich zur Stabilität und Identität des Hauses bei – durch Rituale, Umgangsformen und ein sicheres Auftreten. Neue Kolleginnen ohne Branchenerfahrung können hingegen frischen Wind und innovative Ideen einbringen, was durchaus wünschenswert ist. Es kommt also auf die richtige Balance an: Ein durchdachter Mix aus Erfahrung und Neuem schafft die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft des Betriebs.

Hier ist besonders das Management gefragt. Es sollte nicht nur die verschiedenen Perspektiven wertfrei analysieren, sondern gezielt Stärken und Schwächen beider Seiten erkennen. Aus diesen Erkenntnissen lassen sich Veränderungen gezielt und schrittweise umsetzen – immer mit Blick auf Gästezufriedenheit, Mitarbeitermotivation und betriebswirtschaftliche Stabilität.

Positiv hervorzuheben ist, dass der Club nun aktiv den Dialog sucht – sowohl über öffentliche Foren als auch durch interne Gesprächsrunden. Solche Formate bieten die Möglichkeit, Probleme offen anzusprechen und gemeinsam tragfähige Lösungen zu finden.

Unabhängig davon, ob es sich um langjährige SW, neue Kolleginnen, erfahrenes Management oder wechselnde Eigentümer handelt – langfristiger Erfolg basiert auf Zusammenarbeit und einem respektvollen Miteinander. Jeder trägt Verantwortung für ein funktionierendes System.

Ein regelmäßiger, strukturierter Austausch ist unerlässlich. Nur so lassen sich Problemfelder frühzeitig erkennen und gezielt angehen.

Hilfreiche Methoden und technologische Mittel:
Wie bereits vom Kollegen „willyT“ angesprochen - übrigens eine sehr gute Idee - kann moderne Technologie hier wertvolle Dienste leisten. Beispielsweise durch einfache digitale Feedbacksysteme oder interne Kommunikationsplattformen, über die SW ihre Bedürfnisse oder Verbesserungsvorschläge schnell und unkompliziert mitteilen können.

Durch systematische Auswertungen solcher Daten können gezielte Maßnahmen ergriffen werden – sei es zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen, zur Gästeorientierung oder zur Identifikation von Konfliktpotenzial. So entsteht ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess, der alle Beteiligten einbindet und dem langfristigen Erhalt und Erfolg des Clubs dient.
 
Was füe schwerwiegende Folgen? Ist ja nicht deine Seelenverwandte.
Ok, war jetzt eine etwas unglückliche Wortwahl von mir (hab es mittlerweile umformuliert) - aber selbst wenn sie soetwas wäre 😉, dann könnte ich sie ja bestimmt woanders besuchen, wovon allerdings der FP nicht (mehr) viel davon hätte. Denn wenn auch viele andere Stammgäste davon betroffen sein würden, müssten diese ja dann genauso ihre Stammmädels woanders besuchen - ergo noch weniger Gäste im FP. So meinte ich das... 😉
 
Gerade diese Frauen bringen durch ihre Professionalität und Erfahrung einen unschätzbaren Wert mit: Sie kennen die internen Abläufe, leben die Kultur des Hauses und geben wichtige Spielregeln sowie Verhaltensnormen an neue Kolleginnen weiter.

Kultur des Hauses: magelhaft,
Spielregeln: Stutenbissigkeit
Verhaltensnormen: Preise erhöhen, Service zurück fahren.
Institutionelle Erfahrung: ficken anschließend kassieren oder andersrum, wird wohl jede schaffen ohne 10 Jahre Erfahrung als SW.
Schrittweise Umsetzung: ja, möglich… dafür wird wohl das Geld fehlen. Glaube nicht dass die so einen langen Atem haben um im 1-2 Jahren vielleicht die positiven Auswirkungen zu spüren.
 
das stärkste Plus der langjährigen Belegschaft ist deren Beständigkeit und Geduld.... gibt es mehrere schlechte Tage hinterinander bleiben sie ruhig und wissen es ist ein Auf und Ab.... Neue Mädchen hingegen haben ja noch gar kein Zugehörigkeitsgefühl und verlassen nach ein paar Tagen wieder den Club wenn es nicht nach Wunsch lauft.... zahlreiche neue Mädchen zu finden ist schon schwer, diese zu halten noch viel mehr.
 
das stärkste Plus der langjährigen Belegschaft ist deren Beständigkeit und Geduld.... gibt es mehrere schlechte Tage hinterinander bleiben sie ruhig und wissen es ist ein Auf und Ab.... Neue Mädchen hingegen haben ja noch gar kein Zugehörigkeitsgefühl und verlassen nach ein paar Tagen wieder den Club wenn es nicht nach Wunsch lauft.... zahlreiche neue Mädchen zu finden ist schon schwer, diese zu halten noch viel mehr.
Du hast meine 100%ige Zustimmung.
Es gibt alteingesessenen, die beständiges, gutes Service machen und jene, die negativ die anderen beeinflussen.
Es gibt neue, die super Performance bieten und jene, die nur auf Abzocken unterwegs sind.
Die gibt es und wird es immer geben und zwar in jeden Club, nicht nur im FP.

Ich find es es nur witzig, dass gerade jene Kollegen, die schon jahrelang nicht im Club waren oder gar noch nie den Club besucht haben, hier sieben-gescheit daher-schreiben. Die anderen belehren, dass sie sich nicht auskennen und es nicht leicht ist, einen Club zu führen aber selber gute Tipps geben. Ja sogar Prophezeiungen abgeben, wie es mit den Club weitergehen wird. Diese Unken-Rufer kann man eh leicht erkennen. Man braucht nur deren Beiträge sich durchzulesen was für einen Schamott sie in den anderen Threads so schreiben.
 
Hab ich das richtig gelesen? Man soll SWs, die 5 Jahre lang regelmässig Eintritt gezahlt haben, sagen, dass man sie nicht mehr braucht, nachdem 10 Tausende an Euro den Besitzer vom jeweiligen Girl zum Club gewechselt haben? Die SWs sind die viel besseren Gäste, als die männlichen Gäste.

Wenn der FP nicht wie gewünscht funktioniert, dann sind es kumulierte Schwachsinnsaktionen vom Ali und Konsorten gewesen, die eben die bereits angesprochene mangelhafte Kultur zu verantworten haben. Das kann man nicht mit einer Diskussionsrunde aus der Welt schaffen. Es muss in die Hände gespuckt werden und nachhaltig sauber und kundenorientiert gearbeitet werden, dann dürfte es sich auch wieder irgendwann rentieren.

Höhere Preise für die halbe Stunde sind ok, wenn dann Ruhe einkehrt und Preissicherheit.
 
Hier wurden schon einige Argumente angeführt, warum es nicht in Ordnung ist, die Zusammenarbeit mit langjährigen, verdienten SW zu beenden.

Die Diskussion erinnert mich an die Geschichte, in der der Wind mit der Sonne wettet, er könnte einem Mann als Erster die Jacke ausziehen.
Der Wind blies und heulte immer stärker und stärker, schliesslich schon fast orkanartig, aber vergeblich. Der Mann klammerte sich nur noch fester an seine Jacke.
Dann kam die Sonne, fing an zu strahlen und siehe da - der Mann zog seine Jacke ganz von selbst aus.

Motivation und guter Service lässt sich nicht dadurch erzwingen, dass man Erfahrung und Wissen um die eigenen Rechte durch die Zaghaftigkeit von Newcomerinnen "ersetzt", sondern indem man sich verstärkt darum bemüht, allen SW ein wertschätzendes Umfeld zu bieten, in dem sie ein Mitspracherecht haben (es ist wohl kein Zufall, dass dieser gute Vorschlag bei demselben User, der sich in Rausschmeissfantasien erging, unverständlicherweise für derartige Belustigung sorgte) und sich fair bezahlt fühlen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man soll SWs, die 5 Jahre lang regelmässig Eintritt gezahlt haben, sagen, dass man sie nicht mehr braucht, nachdem 10 Tausende an Euro den Besitzer vom jeweiligen Girl zum Club gewechselt haben?
Ja, richtig gelesen. Die 10 tausende Euro sind nicht als freiwillige Spende geflossen sondern waren eine Investition um selbst was zu verdienen. Da das System für den Betreiber offensichtlich nicht mehr funktioniert muss er auch solche Entscheidungen treffen. Die SWs würden es auch machen ohne mit der Wimper zu zucken.
 
Die Diskussion erinnert mich an die Geschichte, in der der Wind mit der Sonne wettet, er könnte einem Mann als Erster die Jacke ausziehen.
Das österreichische Problem ist dass wissenschaftliche und wirtschaftliche Probleme mir Märchengeschichten zu lösen versucht werden. Und dann wundert man sich.
 
Das österreichische Problem ist dass wissenschaftliche und wirtschaftliche Probleme mir Märchengeschichten zu lösen versucht werden. Und dann wundert man sich.
„Das eigentliche Problem liegt weniger in ‚Märchengeschichten‘, sondern in pauschalen und überheblichen Urteilen wie diesem. Wissenschaft und Wirtschaft leben vom Diskurs, vom Ausprobieren neuer Ideen – auch wenn sie nicht jedem gleich einleuchten. Wer komplexe Herausforderungen auf simple Polemik reduziert, trägt zur Lösung nichts bei, sondern stellt sich selbst außerhalb eines konstruktiven Dialogs.“

… vielleicht solltest du etwas umdenken in deiner Wahrnehmung und deinen Äußerungen⁉️
 
… weiß nicht was ich daraus verstehen soll, hilf mir 🤔
Tja… und das was ihr wollt ist alles beim Alten belassen und auf eine Marienerscheinung warten. Und ja… eine Kommission aus VertreterInnen von Management, Kunden und SWs.
„Nein – es soll nicht alles beim Alten bleiben und soll auch nicht auf ein Wunder gewartet werden. Es sollten Veränderungen mit Struktur erfolgen, nicht Chaos mit Ansage. Und ja, eine Kommission aus Management, Kunden und SWs ist kein Selbstzweck, sondern ein notwendiger Schritt für tragfähige Entscheidungen, die nicht nur von oben diktiert, sondern gemeinsam verantwortet werden.“
 
sondern ein notwendiger Schritt für tragfähige Entscheidungen, die nicht nur von oben diktiert, sondern gemeinsam verantwortet werden.“

Österreich ist einnLamd der Kommisionen und Arbeitsgruppen.
Jetzt kannst du mir sagen welche dir bekannte Verbesserungen folgende Institutionen gebracht haben:

Elternvertretung in den Schulen
Publikumsvertreter beim ORF
Klimarat
Die fleischgewordene Moralpredigt @Mitglied #548352 mit ihrer SW Gewerkschaft oder was auch immer das sein mag.
 
Österreich ist einnLamd der Kommisionen und Arbeitsgruppen.
Jetzt kannst du mir sagen welche dir bekannte Verbesserungen folgende Institutionen gebracht haben:

Elternvertretung in den Schulen
Publikumsvertreter beim ORF
Klimarat
Die fleischgewordene Moralpredigt @Mitglied #548352 mit ihrer SW Gewerkschaft oder was auch immer das sein mag.
… „ich kann deine Aussagen nur schwer nachvollziehen, gebe dir trotzdem eine Antwort auf Themen die du in Frage stellst.“

Österreich mag viele Kommissionen und Arbeitsgruppen haben – das nennt sich demokratische Teilhabe. Wer diese Institutionen pauschal verächtlich macht,
zeigt weniger Kritikfähigkeit als Misstrauen gegenüber Mitbestimmung.
  • Elternvertretung bringt die Perspektive der Familien ins Schulsystem und hat konkrete Verbesserungen bei Betreuung, Ausstattung und Schulorganisation ermöglicht.
  • Publikumsrat im ORF schützt die Vielfalt und Unabhängigkeit eines öffentlich-rechtlichen Mediums.
  • Klimarat ist ein demokratisches Experiment – Bürger:innen beraten, anstatt nur zu protestieren. Dass Politik nicht immer handelt, ist deren Versäumnis, nicht das des Rates.
  • „Moralpredigten“ erinnern uns daran, dass Politik nicht nur Verwaltung, sondern auch Verantwortung bedeutet.
  • Gewerkschaften für Sexarbeiter:innen stehen für Arbeitsschutz, auch SW haben Recht auf Schutz, Menschenwürde und rechtliche Absicherung in einem oft ausgebeuteten Bereich.
Kurz: Diese Institutionen stehen nicht für „absurde Bürokratie“, sondern für Demokratie in Aktion. Wer das belächelt, verwechselt Meinung mit Zynismus.
Demokratie heißt nicht immer schnell – aber zum Glück für ein gemeinsames.
😉🇦🇹
 
Jo, eh… in der Theorie. Praktisch machts kein Unterschied ob da oder nicht.

Gewerkschaft(en) für SW sind Dampfplauderei und Beschäftigungstherapie für beruflich unausgelastete Sexarbeiterin(nen)
 
...

Höhere Preise für die halbe Stunde sind ok, wenn dann Ruhe einkehrt und Preissicherheit.
Wie bereits der @Mitglied #364646 richtig erkannt hat, bleiben die Mädels, die schon in letzter Zeit einen 100er für die Halbe verlangt haben, auch weiterhin bei "ihrem" Preis, da es sich bei den an der Rezeption (und in der FP-WhatsApp-Gruppe) mitgeteilten neuen Grundpreisen (80,-/150,- je 30/60 Minuten) um Mindestpreise handelt, die die Mädels offiziell nicht (mehr) unterschreiten sollten.
Es steht den Mädels jedoch frei, ggf. auch mehr zu verlangen (dies muss natürlich bereits im Vorfeld abgeklärt werden, damit es dann zu keinen unliebsamen Überraschungen kommt 😉).
Allfällige Extras kommen dann allerdings auch noch hinzu und werden ggf. zusätzlich in Rechnung gestellt.

Ein wesentlicher Kritikpunkt ist definitiv der neue "Abzock-Bankomat", der selbst bei einer geringen Behebung gleichmal 10,- Gebühren verrechnet! Glücklicherweise hatte ich genug Reserve dabei, um auch die einmal mehr notwendig gewordene Prostatamassage (bei der zweiten Runde) abgelten zu können... :verneigung:
 
Gewerkschaft(en) für SW sind Dampfplauderei und Beschäftigungstherapie für beruflich unausgelastete Sexarbeiterin(nen)

Diese Aussage ist eigentlich eine Frechheit.

Gerade die vielbeschäftigsten und ausgebuchtesten Kolleginnen, die ich kenne, nehmen sich dankenswerterweise immer wieder die Zeit, sich engagiert für mehr Rechte der SW einzusetzen.

Ja, Lobbying und Networking sind mühsame Prozesse, bei denen man sich keine schnellen Ergebnisse erhoffen darf, aber das heisst nicht, dass die Bemühungen umsonst sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben