Saunaclubs Saraya-Club (ehemals FKK Funpalast) Berichte

@Mitglied #364646 👍
Doch stimmt der Kommentar über das häufige Bitching ältereingesessener Kolleginnen schon auch.
Dazu eine alte Passage von mir aus dem FP-Thread.
An ihrem erst zweiten Tag passierte ihr dann auch etwas recht FP- (und GT-)Typisches. Sie setzte sich auf eines der Sofas gegenüber der Bar und teilte sich das erst auch noch friedlich mit einer zweiten SW. Doch dann kam eine weitere, war sichtlich angefressen darüber, dass xxx da sass, setzte sich auf die Armlehne neben/auf xxx's Arm und legte sich mit dem Oberkörper hinter ihr quer über die Lehne, bis es der zu blöd oder zu heiß wurde. Triumphlächeln. Und ich hatte ihr gesagt, die Gruppen-Zickerei sei im GT möglicherweise (noch) ärger …
 
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Diese Diskussion wollte ich nicht beginnen!
Die Mädchen müssen sich einfach klar sein und das verinnerlichen das sie allein dafür verantwortlich sind ob zufriedenen Kunden wieder zu ihnen kommen bzw. auch den Club positiv sehen.
Das dabei für sie der größte Nutzen - gutes Geld zu verdienen - herausschaut, sollte eigentlich jeden Mensch klar sein.
Und der Club hat halt die Aufgabe die Mädchen bei Laune zu halten, zu motivieren und für gute Rahmenbedingungen zu stehen, je höher die Frequenz desto mehr Erfolg.
Und meine Erfahrung ist das die Qualität und Zufriedenheit mit den jeweiligen Mädchen absolut nix zu tun hat mit längergedienten oder vielleicht sogar älteren Mädchen/Frauen.
That´s all, mehr sag ich nicht mehr dazu!
 
Haut endlich alle Mädchen raus die >5 jahre im Club sind. Macht den Club attraktiv für neue Mädchen und setzt die Regeln durch. Ich weiss dass es schrecklich ist Anbieterinnen zu finden und ich weiss dass man teilweise Angst hat auf dem trockenen sitzen zu bleiben. Aber die wiener Clubs müssen endlich Radikale Maßnahmen umsetzen, such wenn es schmerzhaft ist, wenn sie weiterhin im veränderten Umfeld bestehen bleiben wollen.
das find ich wirklich scheiße... das hat wirklich nichts mit der Realität zu tun!
 
Na gut Leute:
Es gibt genau 2 Faktoren die den Erfolg des beeinflussen: Management und die Mädchen.
Und wie wir alle wissen läuft der Club seit einiger Zeit mehr schlecht als recht.

Die alte Garde im FP hat Einfluss sowohl auf das Management als auch auf die Frauenschaft dort. Ergo;: ist das was sie machen und der Einfluss den sie ausüben ziemlich schlecht sonst würde der Club besser laufen.
Lösung: weg mit denen. Sind die alle schlecht? Nein, bestimmt nicht. Auch unter den Altgedienten gibt es bestimmt ein paar Perlen. Die sind dann halt eben Kollateralschaden. Da langwierig herum zu suchen und auszusortieren ist nur Zeitverschwendung. Zeit die man sicherlich besser investieren könnte.
 
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Lösung: weg mit denen. Sind die alle schlecht? Nein, bestimmt nicht. Auch unter den Altgedienten gibt es bestimmt ein paar Perlen. Die sind dann halt eben Kollateralschaden. Da langwierig herum zu suchen und auszusortieren ist nur Zeitverschwendung. Zeit die man sicherlich besser investieren könnte.
So, nun haben allerdings viele (langjährige!) Stammgäste des FP (darunter übrigens auch ich) ein solches Mädel als ihr "Stammmädel" bzw. sogar als Favoritin, weshalb der "Kollateralschaden" dann aber unabsehbare Folgen haben könnte, wenn all diese Mädels "weg sollen", nur weil sie schon 5+ Jahre dort sind!
Dann würden von da an wohl nämlich auch deren Stammkunden nicht mehr (so oft) vorbeikommen bzw. ihre Stammmädels eben an ihren neuen Plätzen besuchen...
Fazit: Der FP hätte infolgedessen dann erst recht noch weniger Stammgäste! :lehrer:
 
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Ihr wollt immer neue Mädchen und jammert aber immer das die Qualität nicht stimmt,bei den altgedienten weiß man aber die Qualität zu schätzen und dadurch kommen auch einige gerne hin da sie wissen was sie für ihr Geld bekommen ohne enttäuscht zu werden.
Und noch was Stuten beisserei wird es immer geben wo Frauen gemeinsam arbeiten das ist die Natur der Dinge
 
Na gut Leute:
Es gibt genau 2 Faktoren die den Erfolg des beeinflussen: Management und die Mädchen.
Und wie wir alle wissen läuft der Club seit einiger Zeit mehr schlecht als recht.

Die alte Garde im FP hat Einfluss sowohl auf das Management als auch auf die Frauenschaft dort. Ergo;: ist das was sie machen und der Einfluss den sie ausüben ziemlich schlecht sonst würde der Club besser laufen.
Lösung: weg mit denen. Sind die alle schlecht? Nein, bestimmt nicht. Auch unter den Altgedienten gibt es bestimmt ein paar Perlen. Die sind dann halt eben Kollateralschaden. Da langwierig herum zu suchen und auszusortieren ist nur Zeitverschwendung. Zeit die man sicherlich besser investieren könnte.
Genau weil du die Lösung der Probleme bist sieben gscheiter sorry mehr kann ich dazu nicht sagen
 
… hier meine Meinung zur Thematik - langgediente SW, - neue SW, - und Management aus der Sicht eines Besuchers !

Man sollte bei allen Veränderungen im Clubbetrieb Maß und Mitte wahren. Die Entscheidung, langjährige und erfahrene SW ohne ersichtlichen Grund aus dem Betrieb zu nehmen, ist weder nachvollziehbar noch zielführend.

Gerade diese Frauen bringen durch ihre Professionalität und Erfahrung einen unschätzbaren Wert mit: Sie kennen die internen Abläufe, leben die Kultur des Hauses und geben wichtige Spielregeln sowie Verhaltensnormen an neue Kolleginnen weiter. Diese “institutionelle Erfahrung” sorgt nicht nur für eine konstante Atmosphäre, sondern erhält auch jene Nuancen im Betrieb, die sich langfristig positiv auf die Gästezufriedenheit und den wirtschaftlichen Erfolg auswirken.

Erfahrene Kräfte tragen wesentlich zur Stabilität und Identität des Hauses bei – durch Rituale, Umgangsformen und ein sicheres Auftreten. Neue Kolleginnen ohne Branchenerfahrung können hingegen frischen Wind und innovative Ideen einbringen, was durchaus wünschenswert ist. Es kommt also auf die richtige Balance an: Ein durchdachter Mix aus Erfahrung und Neuem schafft die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft des Betriebs.

Hier ist besonders das Management gefragt. Es sollte nicht nur die verschiedenen Perspektiven wertfrei analysieren, sondern gezielt Stärken und Schwächen beider Seiten erkennen. Aus diesen Erkenntnissen lassen sich Veränderungen gezielt und schrittweise umsetzen – immer mit Blick auf Gästezufriedenheit, Mitarbeitermotivation und betriebswirtschaftliche Stabilität.

Positiv hervorzuheben ist, dass der Club nun aktiv den Dialog sucht – sowohl über öffentliche Foren als auch durch interne Gesprächsrunden. Solche Formate bieten die Möglichkeit, Probleme offen anzusprechen und gemeinsam tragfähige Lösungen zu finden.

Unabhängig davon, ob es sich um langjährige SW, neue Kolleginnen, erfahrenes Management oder wechselnde Eigentümer handelt – langfristiger Erfolg basiert auf Zusammenarbeit und einem respektvollen Miteinander. Jeder trägt Verantwortung für ein funktionierendes System.

Ein regelmäßiger, strukturierter Austausch ist unerlässlich. Nur so lassen sich Problemfelder frühzeitig erkennen und gezielt angehen.

Hilfreiche Methoden und technologische Mittel:
Wie bereits vom Kollegen „willyT“ angesprochen - übrigens eine sehr gute Idee - kann moderne Technologie hier wertvolle Dienste leisten. Beispielsweise durch einfache digitale Feedbacksysteme oder interne Kommunikationsplattformen, über die SW ihre Bedürfnisse oder Verbesserungsvorschläge schnell und unkompliziert mitteilen können.

Durch systematische Auswertungen solcher Daten können gezielte Maßnahmen ergriffen werden – sei es zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen, zur Gästeorientierung oder zur Identifikation von Konfliktpotenzial. So entsteht ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess, der alle Beteiligten einbindet und dem langfristigen Erhalt und Erfolg des Clubs dient.
 
Was füe schwerwiegende Folgen? Ist ja nicht deine Seelenverwandte.
Ok, war jetzt eine etwas unglückliche Wortwahl von mir (hab es mittlerweile umformuliert) - aber selbst wenn sie soetwas wäre 😉, dann könnte ich sie ja bestimmt woanders besuchen, wovon allerdings der FP nicht (mehr) viel davon hätte. Denn wenn auch viele andere Stammgäste davon betroffen sein würden, müssten diese ja dann genauso ihre Stammmädels woanders besuchen - ergo noch weniger Gäste im FP. So meinte ich das... 😉
 
Gerade diese Frauen bringen durch ihre Professionalität und Erfahrung einen unschätzbaren Wert mit: Sie kennen die internen Abläufe, leben die Kultur des Hauses und geben wichtige Spielregeln sowie Verhaltensnormen an neue Kolleginnen weiter.

Kultur des Hauses: magelhaft,
Spielregeln: Stutenbissigkeit
Verhaltensnormen: Preise erhöhen, Service zurück fahren.
Institutionelle Erfahrung: ficken anschließend kassieren oder andersrum, wird wohl jede schaffen ohne 10 Jahre Erfahrung als SW.
Schrittweise Umsetzung: ja, möglich… dafür wird wohl das Geld fehlen. Glaube nicht dass die so einen langen Atem haben um im 1-2 Jahren vielleicht die positiven Auswirkungen zu spüren.
 
das stärkste Plus der langjährigen Belegschaft ist deren Beständigkeit und Geduld.... gibt es mehrere schlechte Tage hinterinander bleiben sie ruhig und wissen es ist ein Auf und Ab.... Neue Mädchen hingegen haben ja noch gar kein Zugehörigkeitsgefühl und verlassen nach ein paar Tagen wieder den Club wenn es nicht nach Wunsch lauft.... zahlreiche neue Mädchen zu finden ist schon schwer, diese zu halten noch viel mehr.
 
das stärkste Plus der langjährigen Belegschaft ist deren Beständigkeit und Geduld.... gibt es mehrere schlechte Tage hinterinander bleiben sie ruhig und wissen es ist ein Auf und Ab.... Neue Mädchen hingegen haben ja noch gar kein Zugehörigkeitsgefühl und verlassen nach ein paar Tagen wieder den Club wenn es nicht nach Wunsch lauft.... zahlreiche neue Mädchen zu finden ist schon schwer, diese zu halten noch viel mehr.
Du hast meine 100%ige Zustimmung.
Es gibt alteingesessenen, die beständiges, gutes Service machen und jene, die negativ die anderen beeinflussen.
Es gibt neue, die super Performance bieten und jene, die nur auf Abzocken unterwegs sind.
Die gibt es und wird es immer geben und zwar in jeden Club, nicht nur im FP.

Ich find es es nur witzig, dass gerade jene Kollegen, die schon jahrelang nicht im Club waren oder gar noch nie den Club besucht haben, hier sieben-gescheit daher-schreiben. Die anderen belehren, dass sie sich nicht auskennen und es nicht leicht ist, einen Club zu führen aber selber gute Tipps geben. Ja sogar Prophezeiungen abgeben, wie es mit den Club weitergehen wird. Diese Unken-Rufer kann man eh leicht erkennen. Man braucht nur deren Beiträge sich durchzulesen was für einen Schamott sie in den anderen Threads so schreiben.
 
Hab ich das richtig gelesen? Man soll SWs, die 5 Jahre lang regelmässig Eintritt gezahlt haben, sagen, dass man sie nicht mehr braucht, nachdem 10 Tausende an Euro den Besitzer vom jeweiligen Girl zum Club gewechselt haben? Die SWs sind die viel besseren Gäste, als die männlichen Gäste.

Wenn der FP nicht wie gewünscht funktioniert, dann sind es kumulierte Schwachsinnsaktionen vom Ali und Konsorten gewesen, die eben die bereits angesprochene mangelhafte Kultur zu verantworten haben. Das kann man nicht mit einer Diskussionsrunde aus der Welt schaffen. Es muss in die Hände gespuckt werden und nachhaltig sauber und kundenorientiert gearbeitet werden, dann dürfte es sich auch wieder irgendwann rentieren.

Höhere Preise für die halbe Stunde sind ok, wenn dann Ruhe einkehrt und Preissicherheit.
 
Hier wurden schon einige Argumente angeführt, warum es nicht in Ordnung ist, die Zusammenarbeit mit langjährigen, verdienten SW zu beenden.

Die Diskussion erinnert mich an die Geschichte, in der der Wind mit der Sonne wettet, er könnte einem Mann als Erster die Jacke ausziehen.
Der Wind blies und heulte immer stärker und stärker, schliesslich schon fast orkanartig, aber vergeblich. Der Mann klammerte sich nur noch fester an seine Jacke.
Dann kam die Sonne, fing an zu strahlen und siehe da - der Mann zog seine Jacke ganz von selbst aus.

Motivation und guter Service lässt sich nicht dadurch erzwingen, dass man Erfahrung und Wissen um die eigenen Rechte durch die Zaghaftigkeit von Newcomerinnen "ersetzt", sondern indem man sich verstärkt darum bemüht, allen SW ein wertschätzendes Umfeld zu bieten, in dem sie ein Mitspracherecht haben (es ist wohl kein Zufall, dass dieser gute Vorschlag bei demselben User, der sich in Rausschmeissfantasien erging, unverständlicherweise für derartige Belustigung sorgte) und sich fair bezahlt fühlen.
 
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Man soll SWs, die 5 Jahre lang regelmässig Eintritt gezahlt haben, sagen, dass man sie nicht mehr braucht, nachdem 10 Tausende an Euro den Besitzer vom jeweiligen Girl zum Club gewechselt haben?
Ja, richtig gelesen. Die 10 tausende Euro sind nicht als freiwillige Spende geflossen sondern waren eine Investition um selbst was zu verdienen. Da das System für den Betreiber offensichtlich nicht mehr funktioniert muss er auch solche Entscheidungen treffen. Die SWs würden es auch machen ohne mit der Wimper zu zucken.
 
Die Diskussion erinnert mich an die Geschichte, in der der Wind mit der Sonne wettet, er könnte einem Mann als Erster die Jacke ausziehen.
Das österreichische Problem ist dass wissenschaftliche und wirtschaftliche Probleme mir Märchengeschichten zu lösen versucht werden. Und dann wundert man sich.
 
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