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Reden wir mal über die Preiserhöhung und die Problematiken, die den Mädchen sicherlich nicht bewusst ist/war. Vielleicht schaffen wir es an einen Punkt zu kommen das Thema endgültig „tot zu reden“
Die Berechnungen sind vereinfacht dargestellt.
Basiszenario: Bisher hat das Mädchen pro Woche 20 Zimmern á 60 gemacht. 1200 Euro pro Woche
Senzario_Best Case: In Zukunft macht sie pro Woche 20 Zimmern á 80. - 1600 Euro pro Woche
Wie wahrscheinlich wir das sein? Hmm….sehe ich wirklich als optimales Szenario, da aber die Kundschaft sehr preis sensibel ist, werden wohl ein paar Kunden darauf verzichten bzw. die Abstände der Besuche erhöhen.
Szenario_Verzicht: Sie macht in Zukunft pro Woche 15 Zimmern á 80 - 1200 Euro pro Woche
5 Kunden werden in Zukunft verzichten (mix siehe lassen es und/oder gehen woanders hin um den Preis von 60 zu bekommen oder gleich mehr zahlen aber viel besseres Service bekommen z.B. GT-
Szenario_Abstände: Sie macht in Zukunft pro Woche 15 Zimmern á 80 - 1200 Euro pro Woche
5 Kunden werden in Zukunft nicht mehr so oft gehen.
Wie schätzt es ihr ein? Wie hoch sind die Wahrscheinlichkeiten der verschiedenen Szenarien? Wenn die Preise steigen, werden wohl nicht mehr Kunden kommen oder?
Wenn wir jetzt aber das Szenario Verzicht und Abstände mischen, werden vielleicht die Einkünfte pro Woche sinken. Ich sehe dieses Szenario als das realistischste aus Sicht des Kunden lol
Szenario Verzicht&Abstände Wörst CASE Szenario: Sie macht in Zukunft pro Woche nur mehr 10 Zimmern á 80 - 1000 Euro pro Woche
Das nächste Problem ist natürlich (sofern es sich nur um Stammkunden handelt): Wenn die Basis der Stammkunden sich verringert von 20 auf 15, so wird man in Zukunft sicherlich nicht mehr verdienen können, weil wenn sich die Basis verringert, erhöht sich das Risiko von Ausfällen. Weniger Kunden = weniger Umsatzpotenzial, Höheres Risiko bei Ausfällen (jeder einzelne Ausfall wirkt sich stärker aus) z.B. Urlaub, Krankenstand, Abhängigkeit steigt
Zusammenfassend: Weniger Stammkunden = weniger Stabilität = höheres finanzielles Risiko.
Fazit:
Preiserhöhungen mögen kurzfristig attraktiv wirken. Langfristig können sie aber genau das Gegenteil bewirken – vor allem bei einer preissensiblen Kundschaft mit begrenzter Treue.
Die Berechnungen sind vereinfacht dargestellt.
Basiszenario: Bisher hat das Mädchen pro Woche 20 Zimmern á 60 gemacht. 1200 Euro pro Woche
Senzario_Best Case: In Zukunft macht sie pro Woche 20 Zimmern á 80. - 1600 Euro pro Woche
Wie wahrscheinlich wir das sein? Hmm….sehe ich wirklich als optimales Szenario, da aber die Kundschaft sehr preis sensibel ist, werden wohl ein paar Kunden darauf verzichten bzw. die Abstände der Besuche erhöhen.
Szenario_Verzicht: Sie macht in Zukunft pro Woche 15 Zimmern á 80 - 1200 Euro pro Woche
5 Kunden werden in Zukunft verzichten (mix siehe lassen es und/oder gehen woanders hin um den Preis von 60 zu bekommen oder gleich mehr zahlen aber viel besseres Service bekommen z.B. GT-
Szenario_Abstände: Sie macht in Zukunft pro Woche 15 Zimmern á 80 - 1200 Euro pro Woche
5 Kunden werden in Zukunft nicht mehr so oft gehen.
Wie schätzt es ihr ein? Wie hoch sind die Wahrscheinlichkeiten der verschiedenen Szenarien? Wenn die Preise steigen, werden wohl nicht mehr Kunden kommen oder?
Wenn wir jetzt aber das Szenario Verzicht und Abstände mischen, werden vielleicht die Einkünfte pro Woche sinken. Ich sehe dieses Szenario als das realistischste aus Sicht des Kunden lol
Szenario Verzicht&Abstände Wörst CASE Szenario: Sie macht in Zukunft pro Woche nur mehr 10 Zimmern á 80 - 1000 Euro pro Woche
Das nächste Problem ist natürlich (sofern es sich nur um Stammkunden handelt): Wenn die Basis der Stammkunden sich verringert von 20 auf 15, so wird man in Zukunft sicherlich nicht mehr verdienen können, weil wenn sich die Basis verringert, erhöht sich das Risiko von Ausfällen. Weniger Kunden = weniger Umsatzpotenzial, Höheres Risiko bei Ausfällen (jeder einzelne Ausfall wirkt sich stärker aus) z.B. Urlaub, Krankenstand, Abhängigkeit steigt
Zusammenfassend: Weniger Stammkunden = weniger Stabilität = höheres finanzielles Risiko.
Fazit:
Preiserhöhungen mögen kurzfristig attraktiv wirken. Langfristig können sie aber genau das Gegenteil bewirken – vor allem bei einer preissensiblen Kundschaft mit begrenzter Treue.

