Pornographie macht impotent?

najo - aber um im internet behauptungen aufzustellen und diese ned zu belegen reichts für dich ja auch ;)

schade hätt mich interessiert - wär fein, wennsd dich doch ein bisserl mehr bemühst. ansonsten kann man halt auch nix machen.

ich habe die quellen ja angegeben, sie sind halt nicht aus dem internet, aber in jeder grösseren bibliothek sind diese diese bücher auszuleihen, umso mehr als es sich um topexperten der sexualwissenschaft handelt. nicht zu vergessen fachliteratur ist wesentlich genauer, ausführlicher und zuverlässiger als das internet!
hirni
 
mich würd ja interessieren was die gute Frau zu Frauen sagt die gerne Pornos gucken.
Vermutlich sind das "Opfer männlicher Gewalt die mit viele Liebe und Zuneigung therapiert gehören"

eigentlich bedauernswert die von dir zitierten Damen, ich bezweifle dass die nur annähernd Spass am Sex haben.

allerdings sind frauen nur zu einem geringen teil an pornos interessiert, obwohl es in wien einen sexshop nur für frauen gibt. genaue zahlen habe ich meinen unterlagen noch nicht gefunden.
sicher ist, dass pornografie nicht schadet. ich kenne keinen einzigen sexualwissenschaftler der anderer meinung ist.
stellvertretend dazu uni.prof.hans strotzka (tiefenpsychologie) "in einer 40jährigen psychotherapeutischen erfahrung ist mir kein einziger fall bekanntgeworden, dass durch pornografie, oder durch irgendeine sexuell anregende information, ein direkter psychischer schaden entstanden wäre. alle formen von sexualstörungen waren die folge sexualrepressiver erziehung."
das heisst aber nicht, dass alle fachleute pornografie positiv beurteilen. bornemann ist ein erklärter pornogegner, weil er in seinen untersuchungen festgestellt hat, dass männer die häufig pornos konsumieren, zuhause häufig tote hose angesagt ist. demzufolge haben seiner meinung nach, starke pornokonsumenten viel weniger sex, als abstinente pornokonsumenten.
hirni
 
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nö - du hast ein paar namen fallen lassen und sonst gar nix.

gut is. beim nächsten mal behaupt ich auch was - und wenns dir ned passt schick ich dich erstmal in die bibliothek :winke:
 
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nö - du hast ein paar namen fallen lassen und sonst gar nix.

gut is. beim nächsten mal behaupt ich auch was - und wenns dir ned passt schick ich dich erstmal in die bibliothek :winke:

was willst du eigentlich?
soll ich jeden die bücher schicken?
so arbeiten auch wissenschaftler mit quellenangaben.
abgesehen davon, findet man diese informationen auch in vielen fachbüchern.
wenn du keine fachbücher liest und keine ahnung von der materie hast, bin ich dafür verantwortlich?
den besten rat den ich dir geben kann, kauf dir ein paar gute bücher über das thema, vergleiche den inhalt und bilde dir dann eine eigene meinung,
ist schon klar, wer nur den "nacktbotent" liest hat natürlich von tuten und blasen keine ahnung!
hirni
 
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Ich hätt auch ganz gern genauere Quellen als nur "Autor xyz". Untersuchungen haben auch sowas wie Titel, Erscheinungsjahr usw.. ;)

edit: jetzt erst den vorigen Post gelesen.

Und nein, wieso solltest jedem die Bücher schicken? Titel, Autor(en), Verlag, Jahr tät schon reichen.. und ein bisschen weniger Arroganz wär auch ned schlecht.
(Btw: Ich weiß zwar ned, worauf du anspielst, aber ein Wissenschaftler, der was behauptet, ohne seine Quellen anzugeben, wird ned glücklich werden in der Wissenschaft)
 
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abgesehen davon, ist alles sowieso was ich shreibe wissenschaftlicher standard

tschuldigung, das wusst ich natürlich nicht :verneigung:

p.s. ich seh grad, dass dir im posting über diesem ohnehin erklärt wird was wissenschaftlicher standard ist :mrgreen:
 
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was willst du eigentlich?
soll ich jeden die bücher schicken?
so arbeiten auch wissenschaftler mit quellenangaben.
abgesehen davon, findet man diese informationen auch in vielen fachbüchern.
wenn du keine fachbücher liest und keine ahnung von der materie hast, bin ich dafür verantwortlich?
den besten rat den ich dir geben kann, kauf dir ein paar gute bücher über das thema, vergleiche den inhalt und bilde dir dann eine eigene meinung,
ist schon klar, wer nur den "nacktbotent" liest hat natürlich von tuten und blasen keine ahnung!
hirni

Dein Nick spricht Bände.
 
p.s. ich seh grad, dass dir im posting über diesem ohnehin erklärt wird was wissenschaftlicher standard ist :mrgreen:

Was wissenschaftlicher Standard is, bestimmen im deutschsprachigen Raum zB die "Richtlinien zur Manuskriptgestaltung" von der deutschen Gesellschaft für Psychologie.. und die erklär ich sicher ned freiwillig detailliert, ich bin froh, dass ichs selber so halbwegs überrissen hab :mrgreen:


(edit weil zu doof zum Tippen. voll unwissenschaftstandardlich.)
 
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Ich hätt auch ganz gern genauere Quellen als nur "Autor xyz". Untersuchungen haben auch sowas wie Titel, Erscheinungsjahr usw.. ;)

edit: jetzt erst den vorigen Post gelesen.

Und nein, wieso solltest jedem die Bücher schicken? Titel, Autor(en), Verlag, Jahr tät schon reichen.. und ein bisschen weniger Arroganz wär auch ned schlecht.
(Btw: Ich weiß zwar ned, worauf du anspielst, aber ein Wissenschaftler, der was behauptet, ohne seine Quellen anzugeben, wird ned glücklich werden in der Wissenschaft)

ich glaub du willst mich sekieren, derartige informationen sind nur in wissenschaftlichen foren üblich!
1. ernest bornemann rotweiss rote herzen, das liebesleben der alpenrepublik 1985
2. das lexikon der prostitution 2003
3. lexikon der liebe bornemann 2001
porngold das geschäft mit der pornografie d hebdich 1988
kurt langbein land der sinne 1991
 
ich glaub du willst mich sekieren, derartige informationen sind nur in wissenschaftlichen foren üblich!

Darf ich fragen, in welchen wissenschaftlichen Foren du dich so rumtreibst? Ich komm aus der Branche, und da bin ich jetzt wirklich neugierig ;)
Und ob du diese Angaben als "unüblich" empfindest, sei dahingestellt - aber du stellst eine Behauptung auf, die User möchten gerne wissen, woher die kommt. Da finde ich es nicht unüblich, eine genaue Quelle anzulesen. Ich weiß zwar nicht, was du beruflich als "Wissenschaftler" so treibst, aber es gibt auch Laien, die sich gerne mal tiefer mit der Matierie beschäftigen.

Und, nicht böse gemeint.. was du hier angibst, sind SACHbücher, aber keine wirklichen Fachbücher, da sehr populärwissenschaftlich geschrieben. Was ja nix schlechtes is! Aber wenn du das Fachliteratur nennst, wärs angeraten, dein "Fach" mal zu überdenken oder einfach vom hohen Ross zu steigen.
 
äthiopien- das billigste land der welt für sextouristen
ich bin jetz von einer 14tägigen reise aus addis ababa zurück.

Äthiopien, das El Dorado für Sexforscher. Ein wissenschaftlicher Kongress jagt dort den anderen. :mrgreen:
 
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Ooooch, hirni mag mir meine Frage wohl ned beantworten :/ die Fachforen hätten mich echt interessiert ^^
 
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Wir sprechen dabei aber nicht von einem quasi "normalen" gelegentlichen Porno-Konsum neben bestehenden realen sexuellen Kontakten, sondern von einem Konsumverhalten mit beginnendem oder ausgeprägtem Suchtverhalten. Dort beginnen gerade bei jugendlichen Konsumenten die schleichenden Gefahren.

wer sind die "normalen" pornokonsumenten?
man weiss, dass geld nicht mehr lust macht, ärmere schichten haben im allgemeinen mehr sex als die reichen.
geld schafft aber die möglichkeit, den wunsch nach mehr lust und durch den konsum von sex als ware. pornovideos werden zwar allgemein als "wichsvorlage" für den kleinen mann abgetan,
sexverkäufer wissen es jedoch besser, sie werden von den oberen einkommensschichten viel häufiger genossen als von den unteren.
resume: die sogenannte A schicht ist nicht nur die wichtigste zielgruppe für die werbeindustrie sondern auch für pornoproduzenten.
hirni
 
Ein junges Pärchen beim Sex.
Die Szene nähert sich dem (ihrem) Höhepunkt.
Plötzlich verharrt ER völlig regungslos ......

SIE: "was ist los schatzi - tu weiter, ich komme gleich ..."
ER: setzt seine Bewegungen wird fort ....
plötzlich und wieder ohne Ankündigung stoppt er völlig überraschend und verharrt regungslos ...
SIE: "schaaaaaatz, das macht mich wahnsinnig - was tust du da ?"
ER: "ist was Neues - habe ich auf www.youporn.com gesehen - nennt sich "BUFFERING" ....
 
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wer sind die "normalen" pornokonsumenten?
Die Frage hat sich in Zusammenhang mit meinem zitierten Satz nicht gestellt. Ich spreche von "normalem" Pornokonsum, und verstehe darunter wie erklärt, wenn jemand Pornos parallel zu realem Sex konsumiert.

sexverkäufer wissen es jedoch besser, sie werden von den oberen einkommensschichten viel häufiger genossen als von den unteren.
Der Pornokonsum hat sich zum Großteil ins Internet verlagert, dort ist die Klientel nicht verifizierbar. Nicht einmal die Großjährigkeit ist sicher gestellt, schon gar nichts kann man über Einkommen oder soziale Verhältnisse aussagen. Was Sexverkäufer zu wissen glauben, interessiert ned wirklich. Aber für Dich sind wohl alle Experten, so lange sie Deine Meinung teilen. :roll:

resume: die sogenannte A schicht ist nicht nur die wichtigste zielgruppe für die werbeindustrie sondern auch für pornoproduzenten.
Das ist sicherlich auch wissenschaftlich belegt, wie alles, was Du schreibst .... :roll:

zur sache fällt dir ja doch nichts gescheites ein!
So gesehen könntest Du auch aufgeben. :mrgreen:
 
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