Ich geb ja zu dass was der TE da schreibt in Kombination mit seiner Mediengalerie wirkt als könnte er durchaus interesse am Treiben von 2 jungen Mädels die ihre lesbische Ader entdecken haben. Stimmt! Geb ich dir Recht!
Ich danke Dir für diesen Hinweis,
@Mitglied #239795 und auch für deine Überlegungen, ich habe es zum Anlass genommen für mich die Sache nochmal zu überdenken, ob sich dadurch etwas an dem ändert, was ich zuvor geschrieben/geraten habe. Und ich denke es ist gut, sich das "Gesamtbild" zu überlegen.
(alles folgende, lieber @Mitglied #239795, richtet sich jetzt eher an die Allgemeinheit, bitte nicht persönlich angesprochen fühlen!)
Der Punkt für mich ist aber folgender: es bleibt bei einer "möglichen schiefen Optik" und ein "möglicher Verdacht".
Und ich beteilige mich ungern an einer Hexenjagd gegen eine "Möglichkeit".
Ist so ein Verdacht begründbar: ja, mit einigen Indizien, für eine mögliche Anschuldigung, die wir uns aber zuerst mal selbst im Kopf konstruieren müssen.
Gibt es Beweise, gibt es einen Auftrag das zu verfolgen, zu ahnden, jemanden zu schützen?
Ist das unsere, meine oder sonstwessen Aufgabe hier?
Ich denke nicht.
Solange die "Wahrheit" auch die sein kann, dass ein Mensch sowohl seine persönliche Sexualität im EF per Profil darstellt UND trotzdem in so eine Situation geraten kann, überlasse ich den ersten Schritt wem? (Wer mich schon ein wenig kennt, weißt was jetzt kommt...

)
...der Eigenverantwortung der Betroffenen.
Und zwar haben diese 3 Menschen, das junge Pärchen, und der TE... alle 3 -so wie jeder von uns- ein wie auch immer stark ausgeprägtes Gewissen für Richtig und Falsch. Und ein Gefühl für Verantwortung, und solange alle achtsam sind, "was das abläuft", sich alle respektieren, sehe ich kein Problem - und da trägt der "auch juristisch betroffene Erwachsene" die Hauptlast, diese Situation mit allem Respekt, Distanz und vor allem
Abgrenzung seiner eigenen Sexualität ungehindert, unbeeinflusst und
ohne sein Beisein "ablaufen zu lassen".
Ich denke nicht, dass wir die Details kennen müssen, bevor wir Steine zu schmeissen auf vermeintliche Pädophile oder Voyeure anfangen müssen, vielleicht geht "der Opa einfach spazieren, während..." und das Enkerl ist Jahre später einfach dankbar für diese unendliche Freiheit zur Selbstfindung.
Ich kann mir selbst 1000 grausige, bedenkliche und fürchterliche Dinge ausmalen, wie es anders laufen kann. Aber ich könnte es weder verhindern, noch kann ich der 14-Jährigen die Verantwortung abnehmen, auf ihr Bauchgefühl zu hören, wenn "Unstimmiges passiert", noch bin ich der Richter und Henker des TE... und daher trenne ich mal "Profil" und "Situation".
Wohin das führt, fürchte ich, müssen wir den Betroffenen überlassen und deren "Eigen-Verantwortung".
Es ist nicht unsere.
Nicht unsere "Schuld", auch nicht unsere Aufgabe, und auch sinnlos über ungelegten Eiern zu gackern, nur damit man sich empören kann.
Es "gilt die Unschuldsvermutung" - trifft hier für mich einfach perfekt zu.
Und selbst wenn ich mich irre... es BLEIBT DEREN VERANTWORTUNG.