Obwohl ich schätzungsweise 10'000 Orgasmen erlebt habe, fällt es mir nicht leicht ihn zu beschreiben. Eines ist allerdings klar: Der Orgasmus ist das wunderbarste Geschenk Gottes für die Gläubigen und für Vertreter der Evolutionstheorie die raffinierteste Verführung, die die Evolution hervorgebracht hat. Kein späterer Orgasmus erschütterte und erfreute mich mehr als mein erster Orgasmus.
Mein aktives Sexualleben begann mit zaghaften Vorversuchen, indem ich erst einmal fast wie ein kleiner Naturforscher meine Hoden und meinen Penis sorgfältig untersuchte. Dabei machte ich natürlich sofort die Erfahrung, dass die Eichel besonders sensibel ist und die Vorhaut wie geschmiert auf und ab geschoben werden kann. Ich spürte auch, wie sich mein Glied beim Betasten und Spielen langsam versteifte und staunte, wie stark die Blutbahnen in der Vorhaut hervortraten. Ich erschrak sogar darüber. Vorerst wagte ich deshalb nicht, mein Glied nach der Anleitung meines Schulkameraden Emil zu reiben, da sich zu der Unsicherheit, die mich befallen hatte, auch noch ein schlechtes Gewissen einstellte, ich weiss nicht mehr aus welchen Gründen.
Da ich aber weiterhin an meinem Glied und Hodensack manipulierte, verspürte ich immer häufiger einen zwanghaften Drang, meinen Penis zu “plagen“. Dabei geschah es endlich doch einmal, dass ich die Zimmertür hinter mir verschloss und mich mit nackten Lenden aufs Bett legte. Ich schaute meiner Hand zu, wie sie mein Glied kräftig fasste, als ob es ein fremder Körperteil wäre, und es masochistisch quälte, bis es bocksteif war. Dann legte ich nach Emils Anleitung vier Finger der rechten Hand auf die Harnröhre und den Daumen auf die Gegenseite meines Phallus und schob mit sanftem Druck die Vorhaut rhythmisch auf und ab. Mein Beckenboden straffte sich, wie wenn ich leichten Harndrang hätte, und ein völlig neues Wohlgefühl bemächtigte sich meines Unterleibs. Ich spürte, wie sich mein Beutel eng um die Hoden und satt an meinen Bauch anlegte, und fühlte, wie sich das Blut mit beschleunigtem Puls im Unterleib ansammelte. All mein Sinnen und Fühlen konzentrierte sich schliesslich nur noch auf meine unermüdliche Hand und das steife, aber doch zarte Stück Fleisch, das sie liebevoll umfasste. Mein Atem ging immer schneller und mein Phallus schien sich noch weiter zu verdicken. Nun spürte ich, wie das Fleisch in meiner Hand sich mit mir innigst verband und alle Macht über mich gewann. Etwas Unbekanntes drängte sich in meinen Beckenboden, sodass sich mein Anus unwillkürlich zusammenzog. Da kam mit aller Macht die Wollust wie ein Blitz über mich: Unter den Muskelzuckungen erbebte mein ganzer Unterleib, Welle um Welle rasten wilde Nervenschauer vom Steiss bis ins Genick und mein
Sperma drängte unbezähmbar nach aussen. Mit geschlossenen Augen genoss ich, wie sich meine Samenblase und die Prostata öffneten, wie die Harnröhre sich spastisch pulsierend zusammenzog und das Sperma durch die Öffnung meiner prallen Eichel ins Freie schleuderte. Mein Orgasmus war so überwältigend und überrumpelte mich derart, dass ich fast die Besinnung verlor und wahrscheinlich laut schrie. Aber sicher nur kurz, denn die Wollust geht bei den meisten Männern sekundenschnell vorbei, hinterlässt aber, wenn man nicht vom Gewissen verfolgt wird, ein lange andauerndes Wohlgefühl.
Wie ich mich endlich wieder gefasst hatte, war mein Phallus schon im Abschwellen begriffen. Blut und Atem pulsierten langsamer und meine Muskulatur war ganz schlaff geworden. Ich schaute verdutzt auf das weisse Ejakulat, das in etlichen Spritzern auf meinem Bauch glänzte und sich angenehm warm anfühlte. Ich nahm ein wenig davon zwischen Daumen und Zeigefinger auf, um seine Konsistenz zu prüfen und um daran zu riechen, wagte es aber nicht es zu kosten, obwohl es mich nicht anekelte, sondern sogar danach drängte. Ich inspizierte und streichelte meinen Penis mit seiner geröteten Eichel und betrachtete liebevoll die noch von Sperma triefende Öffnung, die mir immer und besonders jetzt wie ein unschuldiges Mündchen vorkam. Was für ein unglaublich lustvolles Erlebnis hast Du kleiner Kerl mir geschenkt! Seither masturbiere ich regelmässig.