Orgasmus Stress

  • Ersteller Ersteller Gast
  • Erstellt am Erstellt am
R

Gast

(Gelöschter Account)
So....
Habe mir gerade ein wunderbares Video auf yt angesehen.

Würde die Aussagen daraus gern diskutieren.

Männer möchten Frauen Orgasmen bereiten, nicht um der Frau willen, sondern um sich selbst wertvoll zu fühlen. (Wegen unbewussten Glaubenssätzen, dass sie ja nur an sich denken usw.)
Für Frauen entsteht so der Stress, "für ihn" kommen zu müssen und Stress ist bekanntlich genau nicht förderlich für sowas.
Und genau dadurch entsteht der ganze Fake Quatsch. Was wirklich sehr traurig ist.🥲

Die Gedankenschleife....jetzt bemüht er sich so....und bei mir wird es ev. Nix.....usw.....kenn ich gut.
 
Warum braucht es beim Sex ein Ziel? Reicht es nicht Spaß zu haben oder sich gut zu tun?
Der Mensch ist doch keine Maschine und Sex sollte nicht als Leistung gesehen werden. Es versagt keiner, wenn man nicht zum Orgasmus kommt.

Ist Mann zu sehr auf ein Ziel fokussiert, hemmt das beide.
 
Warum braucht es beim Sex ein Ziel? Reicht es nicht Spaß zu haben oder sich gut zu tun?
Der Mensch ist doch keine Maschine und Sex sollte nicht als Leistung gesehen werden. Es versagt keiner, wenn man nicht zum Orgasmus kommt.

Ist Mann zu sehr auf ein Ziel fokussiert, hemmt das beide.
Ja sicher. Aber ist es real so?
 
So....
Habe mir gerade ein wunderbares Video auf yt angesehen.

Würde die Aussagen daraus gern diskutieren.

Männer möchten Frauen Orgasmen bereiten, nicht um der Frau willen, sondern um sich selbst wertvoll zu fühlen. (Wegen unbewussten Glaubenssätzen, dass sie ja nur an sich denken usw.)
Für Frauen entsteht so der Stress, "für ihn" kommen zu müssen und Stress ist bekanntlich genau nicht förderlich für sowas.
Und genau dadurch entsteht der ganze Fake Quatsch. Was wirklich sehr traurig ist.🥲

Die Gedankenschleife....jetzt bemüht er sich so....und bei mir wird es ev. Nix.....usw.....kenn ich gut.
Persönlich hatte ich es noch NIE mit einer Faketante zu tun - gottseidank bin ich immer mit ehrlichen Frauen zusammen gewesen, zumindest in diesem Fall.
Ebenso hatte ich noch keiner Frau am Rücken gespuckt, - kann hald genauso passieren das, trotz schönem Sex und Beisammensein der Orgasmus ausbleibt.
Ich bin froh menschlich geblieben zu sein, das "Maschinendenken" ist nix für mich
 
Ja sicher. Aber ist es real so?


Das kommt wahrscheinlich auf beide Partner an wie offen sie kommunizieren können.

Und es kommt auf das eigene Selbstbewusstsein an....selbst bewusst zu sagen, ich hatte keinen Orgasmus. Einen vorzuspielen stelle ich mir da leichter vor, wäre aber der falsche Weg, wenn mir der Partner wichtig ist.
 
Ich kann für mich echt keinen plausiblen Grund finden einen Orgasmus zu faken. Wenn man beim Sex mit dem Partner generell nicht kommen kann passt irgendwas nicht und man sollte drüber sprechen.
Wenns hin und wieder halt nicht dazu kommt, weil müde, überreizt was weiß ich, ist das ja auch kein Drama, guter Sex besteht ned nur aus einem Orgasmus.
Die ganze Fakerei is nur unnötig und machts im Endeffekt für alle irgendwann nur ungut.
Wenn der Sex mit einem Date nicht gut is kann man das ja höflich zu einem Abschluss bringen. Kann für den Betroffenen auch nicht schlimmer sein als ein Fake, der bemerkt wird.
 
So....
Habe mir gerade ein wunderbares Video auf yt angesehen.

Würde die Aussagen daraus gern diskutieren.

Männer möchten Frauen Orgasmen bereiten, nicht um der Frau willen, sondern um sich selbst wertvoll zu fühlen. (Wegen unbewussten Glaubenssätzen, dass sie ja nur an sich denken usw.)
Für Frauen entsteht so der Stress, "für ihn" kommen zu müssen und Stress ist bekanntlich genau nicht förderlich für sowas.
Und genau dadurch entsteht der ganze Fake Quatsch. Was wirklich sehr traurig ist.🥲

Die Gedankenschleife....jetzt bemüht er sich so....und bei mir wird es ev. Nix.....usw.....kenn ich gut.
Auch wenn ich es selbst mal gemacht und dadurch gelogen hab, im Prinzip ist das faken doch für beide Seiten schlecht.
Hatte auch schon Sex mit Frauen die durch normalen Sex noch nie einen Orgasmus hatten, den Akt aber trotzdem schön finden.
Der Weg is das Ziel und wenn es für beide schön ist, auch wenn einer nicht zum Orgasmus kommen kann, ist es auch ok.
Verkrampft auf einen Orgasmus hinarbeiten zu müssen schadet der Stimmung und sonst nichts.
 
also ich persönlich leg schon wert darauf das zumindest ein ordentlicher orgasmus vorgetäuscht wird. das zeigt von respekt und anerkennung. ich denke das kann man schon erwarten. ;)
 
es wäre schön, wenn menschen so gut kommunizieren könnten und auch so selbstsicher wären, dinge anzusprechen. tatsächlich ist es aber nicht so. männer können mit „kritik“ schlecht umgehen und fühlen sich als „versager“, wenn die frau nicht kommt. dass man(n) sich selbstverständlich mühe geben soll und beispielsweise orale oder manuelle stimulation anbieten kann, wenn es mit penetration nicht klappt, sehe ich als selbstverständlichkeit. der gleichzeitige orgasmus kommt vor, ist aber eher die ausnahme. aber auch da: manchmal hilft auch keine nachträgliche stimulation, dann muss man es halt gut sein lassen können.

aber auch für frauen wäre es gut, wenn sie ihre wünsche tatsächlich sagen würden. was bringt es für sie? was nicht? die hand, den penis, die zunge an die richtige stelle führen, in die geeignete stellung bringen. auch das erfordert selbstbewusstsein und das wissen, um den eigenen körper. das fehlt überraschend vielen. dann wird lieber theater gespielt, frust geschoben oder das sexuelle glück außerhalb der beziehung gesucht. oft höre ich auch, sex sei „ihr nicht so wichtig“. das halte ich meist für eine ausrede. alles keine so guten optionen, eigentlich. wie es theoretisch gut wäre, ist vielen klar, aber das auch praktisch zu leben, ist wesentlich schwerer. wie sagt man in einer beziehung, nach mehreren jahren, dass man unzufrieden ist, ohne das gegenüber zu kränken? will frau vielleicht keinen mann, dem sie erst die basics erklären muss? was ist, wenn man als mann dinge will, die der frau keinen spaß machen? sex ist kompliziert für viele.
 
Männer haben einen klarer definierten Punkt an dem die sexuelle Befriedigung einsetzt. Und viele werden diesen in die sexuelle Befriedigung der Sexpartnerin rein interpretieren.
Das habe ich zumindest bei jungen Männern immer wieder beobachtet. Sie wollen nicht egoistisch sein und ihrer Partnerin die selbe Art Befriedigung geben, die sie selber auch empfinden.
Doch so einfach ist es nun mal nicht.
Der Orgasmus ist ein eher körperlicher Effekt, aber das sexuelle Empfinden ist (zumindest bei mir) sehr stark von dem Abhängig was grade in meinem Kopf vorgeht. Und je nachdem wird sich der körperliche Effekt eben einstellen oder auch nicht. Da kann Mann nichts daran ändern. Nichtsdestotrotz kann es sehr schön sein, auch ohne. Es kann auch befriedigend sein den Partner zu befriedigen, zu spüren wie er reagiert und wie er einen begehrt.
Diese Denke aus dem Kopf des Mannes zu kriegen ist ein hartes Stück Arbeit. Das sich aber lohnt, denn am Ende sind doch die Männer, die auch die Frau befriedigen wollen die Besseren als die, die egoistisch ihr Ding durchziehen und wenn sie fertig sind ist es auch zu Ende.
Daran muss man arbeiten und in einer festen Beziehung kann man das auch. ONS sind da eher außen vor. Man kennt sich nicht und der Mann will einen guten Eindruck machen für eventuelle Wiederholungen. Oder auch nur um für sich selber der Superstecher sein.
Für Frauen entsteht so der Stress, "für ihn" kommen zu müssen
Ja das stresst!
Ich habe bei meinem versucht ihm zu zeigen dass ich mit ihm Sex habe weil der Sex mir Spaß macht, und nicht weil ich am Ende einen Orgasmus haben "muss".
Wenn ich ihm einen blase dann weil es mir Spaß macht ihn zu blasen und nicht weil ich will dass er mich als Gegenleistung zum Orgasmus leckt. Das ist nicht erforderlich und wenn ich das mache weiß ich schon dass ich davon nicht komme.
Wenn man Sex hat um des Sex Willens und nicht um des Orgasmus willens dann kann man das schon begreiflich machen.
Zumindest bei mir hat das funktioniert.
 
:schulterzuck:ist heute Weltorgasmusfaketag , oder was ist los :schulterzuck:
Warum sollte ich einen Orgasmus "faken":schulterzuck:
Warum sollte ich wegen einen Orgasmus (oder auch nicht) in Stress kommen:schulterzuck:
 
So....
Habe mir gerade ein wunderbares Video auf yt angesehen.

Würde die Aussagen daraus gern diskutieren.

Männer möchten Frauen Orgasmen bereiten, nicht um der Frau willen, sondern um sich selbst wertvoll zu fühlen. (Wegen unbewussten Glaubenssätzen, dass sie ja nur an sich denken usw.)
Für Frauen entsteht so der Stress, "für ihn" kommen zu müssen und Stress ist bekanntlich genau nicht förderlich für sowas.
Und genau dadurch entsteht der ganze Fake Quatsch. Was wirklich sehr traurig ist.🥲

Die Gedankenschleife....jetzt bemüht er sich so....und bei mir wird es ev. Nix.....usw.....kenn ich gut.

Solche Selbstläufer mit negativen Auswirkungen gibt es nicht nur im Sexualleben. Meistens entstehen jene, wenn gewisse Elemente aus falscher Motivation ihren Schrott verbreiten.

Es gab sicher einmal eine Zeit wo der weibliche Orgasmus nicht die Aufmerksamkeit bekam welche dieser verdient hat. Schuld dürfte damals aber nicht die Egomanie von Männern gewesen sein, sondern schlechte Aufklärung.

Aber anstatt für mehr Aufklärung bezüglich der Stimulation der Klitoris einzutreten, wurden Männer medial und gesellschaftlich unter Druck gesetzt. Und es ist wahrlich ironisch das nun wieder die Frau mit den negativen Auswirkungen von fast manischen Orgasmusbescherern konfrontiert ist. :)

Wenn man Kacke in die Welt setzt stehen die Chancen eben sehr gut das diese einem selbst eines Tages als Krone dient.

In meinen Augen hätten mehr Informationen in Biologie gereicht, dann gäbe es auch keine Laien die einen G-Punkt suchen, der so wie in der Vorstellung nicht existiert und kaum einer würde es als Erfolg sehen wenn sich die Frau beim Sex ein wenig bepinkelt.

In meiner Beziehung wissen wir beide wie wir kommen und sollte es einmal wirklich nicht passieren, was so selten ist wie Lottogewinne, dann ist es auch kein Problem. Vorspielen braucht da keiner etwas, auch wenn ich es süß finden würde. Bemerken würde ich es ohnehin. ;)
 
Interessant. Quasi geradeeben habe ich in Diesem Threat hier in dem es darum geht, wie man einen Fakeorgasmus erkennt, zwei Aussagen getätigt, die bezogen auf diese Thema hier möglicherweise falsche Assoziationen wecken könnten. Daher möchte ich Sie hier nochmal klären.

Zum einem sagte ich, auf die Fragen hin, wieso man einen Fakeorgasmus erkennen wollen soll:
Weill einem guten Sexpartner die Lust des Partners wichtig ist.
Was eventuell so klingt, als würde ich sagen: "Einem guten Sexpartner ist wichtig, dass der Partner (unter allen Umständen) einen Orgasmus hat."

Was ich eigentlich meinte, war, dass man genug Hingabe und Interesse gegenüber dem Partner haben sollte, dass es einem wichtig ist, ob der Orgasmus nun echt oder fake ist.

Und dann sagte ich (im selben Post) noch folgendes:
Ein Orgasmus ist nichts, was man sich nimmt, sondern etwas, das einem vom Partner gegeben wird... außer natürlich beim Masturbiren/Ornanieren.
Damit meine ich NICHT, dass man dem Partner unter Druck unbedingt einen Orgasmus "geben" muss.
Bei uns ist ein Orgasmus weder unbedingt das Ende, noch das Ziel des Sex. Es ist etwas das - Jena hat Situation mehr oder weniger gezielt - einfach passiert.
Ein Orgasmus, den der Partner einem "gibt" ist meiner Erfahrung nach nur sehr viel schöner und intensiver, als einer, den man sich "nimmt".

Das gesagt: der Orgasmus des Partners ist etwas, das man ihm/ihr im Idealfall gibt und das einem wichtig sein sollte.
Aber es ist weder das Ziel, das unbedingt erreicht werden muss, noch etwas wegen dem man sich stressen sollte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben