Orgasmus Stress

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Männer möchten Frauen Orgasmen bereiten, nicht um der Frau willen, sondern um sich selbst wertvoll zu fühlen.


Beim Orgasmus bereiten merk ich davon nichts. Aber beim Squirten hab ich des öfteren das Gefühl, dass Männer sich nahezu heldenhaft vorkommen, wenn sie "eine Frau zum Squirten bringen" (was ich ja süss find)

Squirten ist quasi ein sichtbarer, leicht erkennbarer, nicht fakebarer Beweis der Lust der Frau. Was ja beim Orgasmus nicht immer der Fall ist
 
Genau.
Wobei mir die unverblümten Egoisten dann noch lieber sind als die unwissenden bzw. vermeintlichen wissenden Orgasmusjäger, die den falschen Weg einschlagen.... Denen ist bestimmt öfter ein O. vorgetäuscht worden, damit es ein Ende hat.

damit meinte ich nicht Blümchensex, aber trotzdem
Entspannt und das was Spaß macht ;)!
 
Persönlich hatte ich es noch NIE mit einer Faketante zu tun - gottseidank bin ich immer mit ehrlichen Frauen zusammen gewesen, zumindest in diesem Fall.
Ebenso hatte ich noch keiner Frau am Rücken gespuckt, - kann hald genauso passieren das, trotz schönem Sex und Beisammensein der Orgasmus ausbleibt.
Ich bin froh menschlich geblieben zu sein, das "Maschinendenken" ist nix für mich

Von wievielen reden wir da in Summe?
Wie kannst du dir da so sicher sein?
Haben sie gestöhnt und gezuckt? 🤔
 
Jeder ist für seinen Orgasmus selbst verantwortlich ;)

Ein sehr kurzes aber umso treffenderes Statement. :up:
Ich denke, wenn jemand keinen oder nur schwer einen Orgasmus bekommt, dann sind die Ursachen sehr oft in dessen Kopf zu finden. Blockaden durch Erziehung oder andere Erlebnisse. Dann natürlich Chemie (was auch hauptsächlich durch die Sinne und im Kopf passiert) und Körperliches - ich denke, relativ wenig Anteil kommt von den außerordentlichen Leistungen des Lovers (wenn der Rest passt kann er gar nicht mehr sooo viel falsch machen).
 
einen Älteren? Hab gehört die ham's nimma so mit der Potenz... :hmm:
Du meinst so einen über 60 wie mein Vater? Ich werd den mal fragen wie es mit seiner Potenz aussieht und dann überlege ich mir das vlt nochmal mit einem Älteren....
Das Gespräch ist nicht notwendig, 50 ist für dich die ideale Obergrenze ;)
 
So....
Habe mir gerade ein wunderbares Video auf yt angesehen.

Würde die Aussagen daraus gern diskutieren.

Männer möchten Frauen Orgasmen bereiten, nicht um der Frau willen, sondern um sich selbst wertvoll zu fühlen. (Wegen unbewussten Glaubenssätzen, dass sie ja nur an sich denken usw.)
Für Frauen entsteht so der Stress, "für ihn" kommen zu müssen und Stress ist bekanntlich genau nicht förderlich für sowas.
Und genau dadurch entsteht der ganze Fake Quatsch. Was wirklich sehr traurig ist.🥲

Die Gedankenschleife....jetzt bemüht er sich so....und bei mir wird es ev. Nix.....usw.....kenn ich gut.
Wenn man die O threads liest ist wohl was dran.
Aber eigentlich kann ich da nicht mitreden, den obwohl es schön ist wenn sie kommt, schlafe ich ohne ihren Orgasmen auch nicht schlechter.
Ich kannte eine Fraue, die brauchtest nur schräg anschauen und Ficken Bumsen Blasen flüstern , da stand das Bett unter Wasser und sie hatte sicher zwei drei Orgasmen bis ich daß erste mal kam.
Und genau so kenne ich Frauen, die sagen nicht schlecht aber Orgasmus, nein hatte ich nicht.
Ich sehe es nicht ein mir da Stress zu machen, spass machen sollte es ihr, gerne tun sollte sie es .
Wenn das alles passt, ist es schon mal nicht schlecht.
 
So....
Habe mir gerade ein wunderbares Video auf yt angesehen.

Würde die Aussagen daraus gern diskutieren.

Männer möchten Frauen Orgasmen bereiten, nicht um der Frau willen, sondern um sich selbst wertvoll zu fühlen. (Wegen unbewussten Glaubenssätzen, dass sie ja nur an sich denken usw.)
Für Frauen entsteht so der Stress, "für ihn" kommen zu müssen und Stress ist bekanntlich genau nicht förderlich für sowas.
Und genau dadurch entsteht der ganze Fake Quatsch. Was wirklich sehr traurig ist.🥲

Die Gedankenschleife....jetzt bemüht er sich so....und bei mir wird es ev. Nix.....usw.....kenn ich gut.

Ein Orgasmus hat im Regelfall den Effekt zu einer Form der Befriedigung zu führen. Jetzt ist die Befriedigung eines Bedürfnisses aber ganz konkret an eben ein bestimmtes Bedürfnis geknüpft. Und Sex generell befriedigt bei mir eine ganze Summe an Bedürfnissen, die sich in ihrer Priorität, in ihrer Wichtigkeit für mein Wohlbefinden und meine Zufriedenheit, vielleicht sogar mein Glück, abwechseln.

Gestern Morgen hatte ich Sex. Wobei ich selbst dazu reichlich wenig beigetragen hab. Ergebnis, ein Orgasmus der Extraklasse nach einer langen Weile am Plateau. Genuss pur.

Gestern Abend gabs Sex, wie er mich glücklicher nicht machen könnte. Intimität, größte Nähe, sich spüren, möglichst viel, möglichst innig, möglichst er in mir. Orgasmus hatte ich dabei keinen, die Glückseligkeit vom Morgen errreicht diese Form des Zusammenseins aber allemal. Danach fühl ich mich zutiefst befriedigt, mit Liebe aufgefüllt bis zum Rand. Als hätt ich in Zärtlichkeit gebadet. Und irgendwie ists ja auch so.

Heute Morgen war mein Bedürfnis einfach nur, ihn zu schmecken, zu sehen und zu spüren, wie sich seine Muskeln unter meinen Händen anspannen, seine steigende Erregung, zitternde Schenkel (übrigens die geilsten Schenkel schlechthin!) ein Stöhnen auf den Lippen und letztendlich sein Orgasmus. An seiner Befriedigung hab ich mitgenascht, wie es in dem Moment meinem Bedürfnis entsprach. Die Entspannung danach haben wir uns ebenso geteilt. Noch zwei kleine, salzige Tropfen von ihm ablecken, mich unter seinen Arm kuscheln, meine Hand auf seiner Brust. Befriedigung, Loslassen, körperlich und geistig... da fehlt nichts. Eine perfekte, runde, wunderbare Sache.

Sex kann für mich mit und ohne Orgasmus ganz genau gleich befriedigend sein. Es ist abhängig davon, was ich in diesem Moment in den Fokus rücke. Nicht bewusst in den Fokus, sondern welcher Art eben just in der Sekunde meine Bedürfnisse sind. Das können auch Bedürfnisse sein, die nach einem Orgasmus verlangen. Aber dann bin ich auch wenig gehemmt, das dementsprechend zum Ausdruck zu bringen. Und sonst ist es für mich einfach nur ein Zeichen eines Zusammenwachsens, ein Zeichen von Vertrauen und Offenheit, wenn man damit unverkrampft und gelöst umgeht. Es muss so viel Raum da sein, dass sich jeder ganz ungezwungen die Form der Befriedigung wählt, die für ihn in dem Augenblick vorrangig ist.

Just my two cents ;)
 
Ein Orgasmus hat im Regelfall den Effekt zu einer Form der Befriedigung zu führen. Jetzt ist die Befriedigung eines Bedürfnisses aber ganz konkret an eben ein bestimmtes Bedürfnis geknüpft. Und Sex generell befriedigt bei mir eine ganze Summe an Bedürfnissen, die sich in ihrer Priorität, in ihrer Wichtigkeit für mein Wohlbefinden und meine Zufriedenheit, vielleicht sogar mein Glück, abwechseln.

Gestern Morgen hatte ich Sex. Wobei ich selbst dazu reichlich wenig beigetragen hab. Ergebnis, ein Orgasmus der Extraklasse nach einer langen Weile am Plateau. Genuss pur.

Gestern Abend gabs Sex, wie er mich glücklicher nicht machen könnte. Intimität, größte Nähe, sich spüren, möglichst viel, möglichst innig, möglichst er in mir. Orgasmus hatte ich dabei keinen, die Glückseligkeit vom Morgen errreicht diese Form des Zusammenseins aber allemal. Danach fühl ich mich zutiefst befriedigt, mit Liebe aufgefüllt bis zum Rand. Als hätt ich in Zärtlichkeit gebadet. Und irgendwie ists ja auch so.

Heute Morgen war mein Bedürfnis einfach nur, ihn zu schmecken, zu sehen und zu spüren, wie sich seine Muskeln unter meinen Händen anspannen, seine steigende Erregung, zitternde Schenkel (übrigens die geilsten Schenkel schlechthin!) ein Stöhnen auf den Lippen und letztendlich sein Orgasmus. An seiner Befriedigung hab ich mitgenascht, wie es in dem Moment meinem Bedürfnis entsprach. Die Entspannung danach haben wir uns ebenso geteilt. Noch zwei kleine, salzige Tropfen von ihm ablecken, mich unter seinen Arm kuscheln, meine Hand auf seiner Brust. Befriedigung, Loslassen, körperlich und geistig... da fehlt nichts. Eine perfekte, runde, wunderbare Sache.

Sex kann für mich mit und ohne Orgasmus ganz genau gleich befriedigend sein. Es ist abhängig davon, was ich in diesem Moment in den Fokus rücke. Nicht bewusst in den Fokus, sondern welcher Art eben just in der Sekunde meine Bedürfnisse sind. Das können auch Bedürfnisse sein, die nach einem Orgasmus verlangen. Aber dann bin ich auch wenig gehemmt, das dementsprechend zum Ausdruck zu bringen. Und sonst ist es für mich einfach nur ein Zeichen eines Zusammenwachsens, ein Zeichen von Vertrauen und Offenheit, wenn man damit unverkrampft und gelöst umgeht. Es muss so viel Raum da sein, dass sich jeder ganz ungezwungen die Form der Befriedigung wählt, die für ihn in dem Augenblick vorrangig ist.

Just my two cents ;)


Tolle two Cents! 🥰
 
Nein, ich mòchte die Frau lecken, fingern, liebkosen, küssen, streicheln, ficken, einfach mit ihr intim sein. Es reicht mir wenn es ihr ebenso Spaß macht. Einen Orgasmus hat sie meistens, manchmal halt nicht. Vorspielen find ich fad.
Ich komm ja auch nicht immer.
 
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