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Nachdem ich etwas im Forum gelesen habe weil ich aktuell eine spezielle Dienstleistung für meine Freundin und mich suche, beschleicht mich der Gedanke das entweder das Service in den letzten 10 Jahren verkommen ist oder die meisten einfach nur gerne meckern. Zwischen 2000 und 2008 war ich oft in Österreich, Tschechien und Deutschland unterwegs und mehrmals spontan zu Gast in Bordellen.
Ohne große Erfahrungen besessen zu haben, war mir klar das man nicht zu später Stunde erscheint, sondern zu "Arbeitsbeginn". Es liegt wohl auf der Hand das Sex, auch wenn in bezahlter Variante, nach dem Einbruch der Dunkelheit am angenehmsten ist, bzw. der natürlichen Intimität am nächsten kommt.
Bei der Arbeit trage ich grundsätzlich einen Anzug und Krawatte, privat habe ich aber auch kein wirkliches Verlangen nach diesen "Alltagsklamotten". Zwar hatte ich ein wenig Bedenken das man so gekleidet mehr als üblich bezahlen muss, bemerkt hätte ich davon aber gar nichts. Im Gegenteil wurde ich oft besser behandelt als Kolegen die mit mir so ein Etablissement besuchten und auf ein anderes Erscheinungsbild bauten.
Ich setzte mich auch nie an die Bar, suchte den Smaltalk oder ähnliches, sondern sah in die Runde der Frauen und entschied mich sobald mir klar wurde das mich eine davon erregte. Ich zuckte immer sofort die Brieftasche, bezahlte für mindestens 30 Minuten und musste mir dann auch keine Sorgen mehr machen. Von 35€ über 70€ bis zu 120€ war eigentlich alles dabei. Wobei ich aber erwähnen muss das ich Großstädte vermied und immer eher abgelegene Bordelle besuchte.
Nie hat eine Frau die Zeit nicht eingehalten, eine Praktik abgelehnt oder war schlecht indem was sie tat.
Einige haben sogar die Zeit überschritten weil manches doch länger dauerte als geplant. Derartiges habe ich dann meistens freiwillig mit mehr Geld oder einem Drink gewürdigt.
Das man sich schon vor dem Besuch ordentlich duscht, rasiert und parfümiert muss ich wohl kaum erwähnen. Im Prinzip habe ich keinen Unterschied gemacht ob ich mit einer Freundin ausging oder ein Bordell aufsuchte.
Wenn ich hier also von Preisgefechten, faulen Zähnen, zu viel Gleitgel, abgebrochenem Geschlechtsverkehr und anderen grausigen Dingen lese frage ich mich schon ob seit 2008 alles schlecht wurde oder ich zuvor unzählige Male einfach Glück hatte? Und ich war auch in üblen Gegenden vor dem Erzgebirge wo ein paar Meter weiter noch andere Dinge als Sex verkauft wurden.
Das schlimmste an das ich mich in 8 Jahren erinnere war ein Graposcola statt einer Markencola danach.
Ohne große Erfahrungen besessen zu haben, war mir klar das man nicht zu später Stunde erscheint, sondern zu "Arbeitsbeginn". Es liegt wohl auf der Hand das Sex, auch wenn in bezahlter Variante, nach dem Einbruch der Dunkelheit am angenehmsten ist, bzw. der natürlichen Intimität am nächsten kommt.
Bei der Arbeit trage ich grundsätzlich einen Anzug und Krawatte, privat habe ich aber auch kein wirkliches Verlangen nach diesen "Alltagsklamotten". Zwar hatte ich ein wenig Bedenken das man so gekleidet mehr als üblich bezahlen muss, bemerkt hätte ich davon aber gar nichts. Im Gegenteil wurde ich oft besser behandelt als Kolegen die mit mir so ein Etablissement besuchten und auf ein anderes Erscheinungsbild bauten.
Ich setzte mich auch nie an die Bar, suchte den Smaltalk oder ähnliches, sondern sah in die Runde der Frauen und entschied mich sobald mir klar wurde das mich eine davon erregte. Ich zuckte immer sofort die Brieftasche, bezahlte für mindestens 30 Minuten und musste mir dann auch keine Sorgen mehr machen. Von 35€ über 70€ bis zu 120€ war eigentlich alles dabei. Wobei ich aber erwähnen muss das ich Großstädte vermied und immer eher abgelegene Bordelle besuchte.
Nie hat eine Frau die Zeit nicht eingehalten, eine Praktik abgelehnt oder war schlecht indem was sie tat.
Einige haben sogar die Zeit überschritten weil manches doch länger dauerte als geplant. Derartiges habe ich dann meistens freiwillig mit mehr Geld oder einem Drink gewürdigt.
Das man sich schon vor dem Besuch ordentlich duscht, rasiert und parfümiert muss ich wohl kaum erwähnen. Im Prinzip habe ich keinen Unterschied gemacht ob ich mit einer Freundin ausging oder ein Bordell aufsuchte.
Wenn ich hier also von Preisgefechten, faulen Zähnen, zu viel Gleitgel, abgebrochenem Geschlechtsverkehr und anderen grausigen Dingen lese frage ich mich schon ob seit 2008 alles schlecht wurde oder ich zuvor unzählige Male einfach Glück hatte? Und ich war auch in üblen Gegenden vor dem Erzgebirge wo ein paar Meter weiter noch andere Dinge als Sex verkauft wurden.
Das schlimmste an das ich mich in 8 Jahren erinnere war ein Graposcola statt einer Markencola danach.
