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Gast
(Gelöschter Account)
Nachdem Natscha Kampusch scheinbar endlich wieder mit den Ereignissen ihrer Gefangenschaft im Priklobilschen Kellerverlies in Strasshof ins reine gekommen war, zerrt man ihre Geschichte neuerlich an die Öffentlichkeit. Ich finde persönlich finde es als unglaublich das man einem Menschen dem ohne Beschönigungsversuche die Kindheit geraubt wurde, jetzt das Recht auf ein "normales Leben" streitig machen will. Für mich hat die heutige Wien Heute Sendung des ORF das Fass zum überlaufen gebracht, als sich ein Staatsanwalt erdreistete zu sagen die neuerlichen Ermittlungen müsse man als Opferschutz betrachten. Für mich klingt das eher danach, als wolle man die Kampusch dazu drängen endlich zuzugeben sie hätte sowieso mit Prilklobil und womöglich anderen Männern auch noch - Sex im Kellerverlies gehabt. Die Vorwürfe gegen ihre Mutter - Brigitte Sirny - gingen ja sogar soweit, das man ihr vorwarf sie hätte sowieso gewust wo ihre Tochter gefangen gehalten worden war. Und all diese neuen Ermitttlungen wurden nur dadurch ins Rollen gebracht, das ein mehrfach Vorbestrafter Deutscher ( es gab sogar Berichte über ihn im Mittagsmagazin Punkt 12 auf RTL vergangene Woche!) behauptete, es wäre ihm ein Video angeboten oder sogar zugespielt worden auf dem "eindeutig" Natscha Kampusch mit Priklobil und mehreren Männern beim Sex zusehen wären. Ich will und kann es nicht verstehen das die Sensationsgier mancher Menschen soweit geht, Natscha Kampusch neuerlich mit ihrer "Vergangenheit" zu konfrontieren. Jetzt bin ich auf Eure Meinungen dazu gespannt.
