Mindestalter in der Prostitution auf 21 Jahre anheben?

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Prima Idee, und das Wahlalter auch gleich auf 8 Jahre runtersetzen, damit Deine geniale Idee und jene von @Mitglied #125812 (BGE) auch demokratisch legitimiert umgesetzt werden kann. :mrgreen:
Gleichwohl ich mit Dir keine Auseinandersetzung auf intellektueller Ebene führen werde - welchen Wert hat die Auseinandersetzung mit dergestalt Unbewaffneten - hat mir dein kindlicher Versuch einer Aufforderung zum Tanz doch ein Schmunzeln entlockt.

Danke! :mrgreen:

LG Bär
 
warum zu jung.????? das alter ist doch nebensächlich.
unter 30 wissen die wenigsten was sie wollen. zwischen 30 und 45 wissen sie's dann manchmal...und halten auch a ganze nicht durch. ab 45 Wissens dann viele und bis 50 glauben sie 25 zu sein. und zwischen 50 und 70 wissen sie endlich wies geht, aber dann is der Jugendliche Elan zum Teufel...das Leben is verhext😂
 
Union will Mindestalter in der Prostitution auf 21 Jahre anheben.
Ein Positionspapier von CDU und CSU sieht umfassende Neuregelungen für das Sexgewerbe vor.
Neben der Erhöhung des Mindestalters soll etwa der Geschlechtsverkehr mit schwangeren Frauen strafbar werden.


Was haltet ihr davon, Mindestalter in der Prostitution auf 21 Jahre anzuheben und
Geschlechtsverkehr mit schwangeren Frauen strafbar zu machen?
Wie ist die Rechtslage in Österreich?

Ich würde sagen bei schwangeren Frauen gibt es auch jetzt schon eine Handhabe. Nennt sich Jugendwohlfahrt. Dazu reicht eine Meldung bei der BH oder Magistrat bezüglich Kindeswohlgefährdung. Die brauchen dann weder Richter noch Staatsanwaltschaft um aktiv zu werden, weil diese Art der Gefährdung sofortige Maßnahmen rechtfertigt. Ein Bekannter den seine Exfrau anschwärzte musste sich nach einer Kontrolle dafür rechtfertigen warum er Spaghetti für 5 Jährige kochte, denn dies wäre keine kindergerechte Nahrung.. . (Wurde sogar schriftlich festgehalten.)
Wenn selbst Nudeln schon fast für eine Abnahme sorgen braucht es bezüglich Prostitution wohl keiner großer Begründung, nur aufmerksame Menschen.

Von dem Mindestalter bin ich begeistert! Die Jugend ist so dumm und naiv wie nie zuvor, ich würde auch gleich das Wahlalter auf 21 setzen. Wer anderer Meinung ist soll einmal die 16 Jährigen auf der Straße fragen was die Wahlinhalte der Parteien sind und wo die Aufgaben eines Bundespräsident oder Kanzler sind. Die meisten glauben übrigens es wäre ein und dieselbe Aufgabe. ;)
Man sollte sich langsam damit abfinden das die Reife zusammen mit dem Bildungsstandard immer mehr schwindet. Früher konnte man manche Buben mit 15 schon quasi als Erwachsene behandeln weil sie gut erzogen waren und grundlegendes Wissen über das Leben hatten. Heute würde ich einem 18 Jährigen dessen einzige Lebenserfahrungen aus Schule und Playstation bestehen ehrlich gesagt nicht einmal zutrauen das er Nahrungsmittel einkaufen und zubereiten kann.
Zuzulassen das sich solche "Kinder" in den Körpern eines Erwachsenen auch noch prostituieren wäre mehr als verantwortungslos.
 
unter 30 wissen die wenigsten was sie wollen. zwischen 30 und 45 wissen sie's dann manchmal...und halten auch a ganze nicht durch. ab 45 Wissens dann viele und bis 50 glauben sie 25 zu sein. und zwischen 50 und 70 wissen sie endlich wies geht, aber dann is der Jugendliche Elan zum Teufel...das Leben is verhext😂
ja, genauso ist es. aber früh anfangen lohnt sich immer. man kann vergangene zeiten nie nachholen.....
 
warum zu jung.????? das alter ist doch nebensächlich.

Weil es eine selbstständige berufliche Tätigkeit ist?

Keinem 18jährigen ohne Ausbildung würde man in finanzielle Abhängigkeit jobmäßig und in Selbstständigkeit schicken.
Man wird es nicht glauben, auch für einen Bäcker in Selbstständigkeit hängt mehr dran als nur Brötchen zu backen.
Jedem 18jährigen gibt man soviel als möglich mit, um beruflich gut ausgebildet zu sein.

Da erzählen immer die Leute, das das ein jeder Job wie jeder andere ist - eh klar.
Ja, das sehe ich ein.
Dann möchte ich haben, dass die Menschen die ihn ausüben auch die gleichen Rechte haben, wie die in allen anderen Job und nicht so aussagen wie "ficken kann eine jede"

Nein, ich könnte diesen Job niemals machen, wie 100 andere gleichfalls nicht.
Das ist der einzige Job, in dem man es auf die Harte lernt. Ob man geeignet ist dafür oder nicht interessiert scheinbar niemanden.
Ich möchte nicht wissen, wieviele Frauen in dem Metier arbeiten, weil es sich irgendwann mal so ergeben hat und das rauskommen nicht so einfach ist wie woanders. Aufs AMS marschieren, den Lebenslauf hochladen, ist watscheneinfach für jeden, oder? Eine Umschulung, ja von was jetzt weg, was ist die vorige Ausbildung jetzt genau?

Leut, wenn ihr wollt, dass Frauen sich für dieses Berufsbild frei entscheiden, den Herausforderungen gewachsen sind, dann anerkennt endlich dass es ein Beruf ist.

Jeder Job kann mal Spaß oder mal weniger machen.
Man lebt davon, zahlt seine Rechnungen und ein Krankenstand ist in der Selbstständigkeit Verdienstentgang.
Ehrlich, wer mag das.
Über die Zustände bei den Paketdiensten regt man sich auf, redet von modernem Sklaventum.
(aber die haben zumindest einen Führerschein, den sie als Grundlage brauchen.)

Mit 18 ist kein Mensch in irgendeiner körpernahen Dienstleistung ausgebildet.
Warum ist man da so grauslich nachlässig.

Weil es Menschen zweiter Wahl sind?
Die Haxen eine jede auseinanderbringt?
Weil´s weder körperlich noch psychisch bei sich selbst und beim Kunden eh nix gibt?
Eine jede Heimhilfe hat eine Basisausbildung und Anspruch auf Supervision.

Ich will, dass dieser Beruf wie alle anderen anerkannt wird.
Ich will, die gesetzlichen Grundlangen.
Wir haben eine Ausbildungsgarantie, warum hier nicht für junge Menschen?
Ein üblicher EPU-Kurs, den es für andere Branchen genauso gibt, was spricht dagegen, dass der verpflichtend wäre?
Nimmt die WKO ab, kurz und knackig - das kann ja kein Problem sein.

Ich will nicht, dass die Ausübenden dieses Berufszweiges schlecht oder gar nicht gebildet oder gefördert sind und somit zu jungen Menschen zweiter Wahl werden, die als Frischfleisch auf den stark durchwachsenen Markt ihren Körper feil bieten müssen.

Basiswissen, Rüstzeug und wer dann will, soll bitte voll durchstarten und so sein Glück und seine Existenzgrundlage finden.
Das ist für eine Zivilisation wie der unsrigen angemessen, bringt den Beigeschmack weg und holt Prostitution endlich aus dem schmierigen und dunklen Eck.

Das Alter spielt keine Rolle, wenn die Ausbildung dazu da ist, ergibt sich das mit deren Beendigung.

Mich kotzen diese anbiedernden Augenauswischereien derartig an, dass das ein Job wie jeder andere wäre.
Nein, denn die Ausübenden haben nicht die gleichen Voraussetzungen, Möglichkeiten, Unterstützung und Rechte, die jeder andere Berufseinsteiger hat.

Die nächste Verbalkacke: Einen Beruf mit Heiraten in Verbindung zu bringen ist grindig und lächerlich.

Das Letzte: Einen Job Herabsetzen weil er körpernah ist und mit privater und intimer Sexualität in Zusammenhang führen.
(Jeder Mann der Sex haben kann, kann auch Sexarbeiter sein? Wo angrennt? Wer sich selbst den Arsch auswischen kann, kann auch Altenpfleger sein?)
 
Wir haben eine Ausbildungsgarantie, warum hier nicht für junge Menschen?
Ein üblicher EPU-Kurs, den es für andere Branchen genauso gibt, was spricht dagegen, dass der verpflichtend wäre?
Nimmt die WKO ab, kurz und knackig - das kann ja kein Problem sein.

Ich will nicht, dass die Ausübenden dieses Berufszweiges schlecht oder gar nicht gebildet oder gefördert sind und somit zu jungen Menschen zweiter Wahl werden, die als Frischfleisch auf den stark durchwachsenen Markt ihren Körper feil bieten müssen.

Basiswissen, Rüstzeug und wer dann will, soll bitte voll durchstarten und so sein Glück und seine Existenzgrundlage finden.
Das ist für eine Zivilisation wie der unsrigen angemessen, bringt den Beigeschmack weg und holt Prostitution endlich aus dem schmierigen und dunklen Eck.

Mich kotzen diese anbiedernden Augenauswischereien derartig an, dass das ein Job wie jeder andere wäre.
Nein, denn die Ausübenden haben nicht die gleichen Voraussetzungen, Möglichkeiten, Unterstützung und Rechte, die jeder andere Berufseinsteiger hat.
Was für eine Ansage.....
Wer erstellt nun also den Lehrplan? In der WKO gibt sicherlich Männer mit "Erfahrung" ;) denk ich mal... :giggle:

Ich gebe aber zu bedenken, auch für die Elternschaft gibts nicht wirklich eine Ausbildung ;)
 
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