meine Frau lässt mich nicht ran!

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Z.B. Ein Mann sucht sich ein braves, liebes Hausmutterchen, vor dem er sich nicht fürchten muß. Dann nach etwa drei Monaten ist ihm fad, und er geht hier ins Forum und schreibt: "wie bringe ich meine Frau dazu, einen Dreier mit mir und ihrer besten Freundin/Schwester/Mutter zu machen" :mauer:

Oder, ein Mann sucht sich eine richtige Schlampe und erklärt ihr dann, sie soll brav bei ihm zuhause sitzen und für ihn kochen :hahaha:

Oder... Mann erobert eine lebenslustige, geile Frau... und wundert sich dann, warum sie nach zwanzig , dreissig Jahren , Kindern, Job usw nicht mehr die gleiche ist.
 
Doch denn manche vergessen das "frau sein" und sind dann vor allem eines: Mutter :schulterzuck:

Du sprichst mir aus der Seele.
Die "lustvolle, begehrenswerte, begehrende" FRAU bleibt auf der Strecke und der MANN "mutiert" zum Sohn und wird auch so behandelt. Erlebe ich leider bei einigen Bekannten.
Es findet keine Kommunikation mehr auf Augenhöhe statt, also Ehefrau zu Ehemann (Partnerin zu Partner, etc.) bzw. eben FRAU zu MANN sondern in dem Rollenverhalten Mutter-Sohn.
Ist zum scheitern verurteilt.


Und auch dazu gehören zwei. Tuer UND Erlauber.

Ich habe eine langjährige, sehr gute Freundin die agiert so, also nur mehr in der Rolle als Mama. Geht soweit, dass sie sogar mich als Tochter behandelt, bzw. behandeln begann. Dann gabs mal einen kurzen Crash, ich habe die Rollenverteilung zurechtgerückt, ihr entsprechend meine Grenzen gezeigt und unsere wertvolle freundschaftliche Beziehung ist großartiger denn je.
Bei winzigen Rückfällen bedarf es dann nur eines kurzen lächelns von mir, sie stimmt in das lächeln ein und dann passts wieder.
Zeitweise lächelt sie mitunter sogar :) schon als erste. ;)


Also wenn es um die "Erlauber" geht steht dann natürlich auch die Frage im Raum, wieso sooo viele Männer ihre Rolle als MANN aufgeben und sich zum Sohn - sozusagen - degradieren lassen.
 
Oft steckt man in einer Sackgasse und der Autor sagt nicht er hat ein Heilmittel gefunden, aber er zeigt auf woran es liegen könnte und was man dagegen tun kann:lehrer:

Lesen bildet......zumindest kann man sich sein eigenes Bild davon machen;)

Das finde ich sehr wichtig "sein EIGENES Bild" machen. Also EIGENVERANTWORLICH die erhaltene Information betrachten und auf die jeweilige persönliche Situation in der man sich befindet, abstimmen/anwenden
.
Dazu bedarf es natürlich einer bewußten Reflexionsbereitschaft von einem selbst.
 
...

Aber wenige Leute haben den Hausverstand, um die Sache konsequent durchzudenken, und auch die Kompromisse zu verstehen - und noch weniger haben die Kraft um sie dann zu akzeptieren, bzw. glücklich zu werden :daumen: Und, diese letzten Zeilen treffen Männer und Frauen GLEICHERMASSEN :winke:

Schöner, stimmiger Beitrag. Danke Dir. :daumen::):hurra:

Mein gewähltes Thema ist beispielhaft. Der Inhalt dieses threads hat für mich ebenso
geschlechtsbezogen umgekehrt Gültigkeit wie auch für homosexuelle, etc. Beziehungen.

Bewegung entsteht wenn opfer/täterrollen gehen dürfen und der Mensch mit all seinen
Sorgen, Ängsten, Freuden, Leiden achtvoll in den Mittelpunkt kommen darf und kann.
 

Das finde ich sehr wichtig "sein EIGENES Bild" machen. Also EIGENVERANTWORLICH die erhaltene Information betrachten und auf die jeweilige persönliche Situation in der man sich befindet, abstimmen/anwenden
.
Dazu bedarf es natürlich einer bewußten Reflexionsbereitschaft von einem selbst.
Das ist ja das Problem in den meisten Beziehungen. Mann hört lieber auf andere wie zb. Auf andere Paare, die glauben das Heilmittel gefunden zu haben. Oder Eheberatern.......anstatt auf sich zu hören. Sich auf seine Beziehung zu konzentrieren und auf all das positive was so eine Partnerschaft mit sich bringt.

Sich bewusst werden das man ein gutes Fundament braucht worauf man aufbauen kann......ich nenne es wie im erwähnten Buch "Freundschaft"
 
Das Problem gibt es leider sehr sehr häufig.
Ich selber kenne es auch aus eigener Erfahrung und finde leider auch schon seit Jahren keine Lösung.

Kann mich noch gut an die Zeit erinnern wo wir uns nichtmal voreinander umziehen konnten ohne übereinander herzufallen.
Da war noch 3mal täglich das mindeste. Bin sogar wenn ich Nachtdienst hatte in meiner Pause auf einen schnellen Quickie nachhause gefahren.
War auch nicht so das es nur das frisch verliebte war. Das ging jahrelang so.

Aber dann kam unser Sohn und alles wurde anders.
Es ist einfach nicht mehr die Zeit da.
Er kommt immer in der Nacht zu uns ins Bett und wir brauchten auch sehr lange bis er über Nacht wo anders bleiben wollte.

Aber wenn er mal auswärts schläft, sind wir so darauf fixiert das wir uns endlich wieder das Gehirn rausficken, das es total die Stimmung killt und meistens wieder nichts passiert.

Ich kann nur sagen das ich noch immer verrückt nach ihr bin und denke das sie das auch noch ist.
Aber mehr als über Sex zu reden, (wann, wo,..) passiert leider in den letzten Jahren zumeist nicht.

Verrückt aber nur allzu wahr.
 
Du sprichst mir aus der Seele.
Die "lustvolle, begehrenswerte, begehrende" FRAU bleibt auf der Strecke und der MANN "mutiert" zum Sohn und wird auch so behandelt. Erlebe ich leider bei einigen Bekannten.
Es findet keine Kommunikation mehr auf Augenhöhe statt, also Ehefrau zu Ehemann (Partnerin zu Partner, etc.) bzw. eben FRAU zu MANN sondern in dem Rollenverhalten Mutter-Sohn.
Ja... das hatte sich auch bei uns eingeschlichen und ist tlw. auch noch vorhanden. Nur sich der "mütterlichen Fürsorge" zu entziehen ist schwieriger als man(n) denkt ;)
 
höhö, ich könnt da schon einige gschichtln erzählen, bzw. welche, die meiner frau im club gedruckt werden. wobei ich mittlerweile 500.- darauf wette, dass meistens da hawara de volle pfeife is im bett. gefühllos, anatomiekenntnislos, frau? was ist dass? dass das problem NICHT beim mann liegt ist zu 95% ausgeschlossen. wie a frau funktioniert sollte man irgendwann mal kapieren, dann klappts auch mit da nachbarin :mrgreen:

95% finde ich hoch gegriffen.
kenne einige frauen von denen ich weiß, dass sie sich selbst nicht spüren, der beckenbereich komplett gehalten und vor allem der schambereich sozusagen tot ist. da - was auch immer - zu spüren ist so gut wie unmöglich. insofern auch schwierig für einen mann, sie "richtig" zu befriedigen, denk ich.
würde mich mal interessieren, wie die männer hier das sehen, wie sie dazu stehen.
 
Das Problem gibt es leider sehr sehr häufig.
Ich selber kenne es auch aus eigener Erfahrung und finde leider auch schon seit Jahren keine Lösung.

hallo razman,
vielen dank fürs teilen.
was habt ihr schon alles versucht?


lieben gruß,
presence
 
mich würde allzugerne die stellungnahme der frauen intressieren, deren männer hier jammern, dass ihre frauen keinen bock mehr auf sex haben. würde gerne wissen, wie weit ich mit meiner vermutung richtig oder falsch liege :mrgreen:

Die wirst du hier leider nicht zu lesen kriegen, ganz einfach weil diese Frauen hier nicht lesen und schon gar nicht schreiben. Trotzdem würde mich mal deine Vermutung interessieren. (oder hab ichs überlesen?)
 
Mit Erlaubnis eines users teile ich seinen input zum Thema:

"Die Frequenz mit der Männer Sex haben möchten ist in der Regel 4x / Woche (vermutlich nach langjähriger Beziehung), bei der Frau 1x in 2 Wochen. (Lt Info hier mal im Forum). Ich denke dass das viel zu wenigen Frauen bewusst ist bzw. sie nicht damit umgehen können.
Daraus resultiert meiner Ansicht nach, dass ein GROSSTEIL der Männer dann auf andere Gedanken kommen und fremd geht, sei es zur Prostituierten, sei es durch eine Affäre.
Ist diese Hemmschwelle einmal gebrochen, gibt es kein zurück mehr und er hat einen Ausweg wenns zuhause nicht klappt!

Auch das dunsten lassen mit diversen Argumenten kam bei mir immer wieder vor, sei es
weil ich das und das nicht gemacht hat
weil ich nicht liebevoll war
weil es so stressig war mit den Kindern
weil es so stressig war im Job...

Ich gehöre keineswegs zu den Männern für die eine Frau immer und jederzeit bereit sein muss. Nur ließ sich obiges für mich nur eine zeitlang durchstehen.
Mittlerweile ist es zu spät.

wir haben unter dem Zwang, wegen Kindern und gemeinsamer Existenz zusammenzubleiben, die jahrelange Verschlechterung der Situation durchgestanden, es hat sich so ein Aggressionspotential aufgebaut daß wir kaum ein paar Sätze miteinander sprechen können ohne zu streiten.
Ich könnt natürlich behaupten, es liegt an ihr, realistisch gesehen gehören aber zwei dazu.... auf irgendeine Weise liegts sicher an mir auch bzw hab ich nicht rechtzeitig was sinnvolles dagegen unternommen.

Abgesehen davon gehe ich seit drei Jahren zu verschiedenen Prostituierten, mit denen ich teilweise ein recht freundschaftliches Verhältnis habe; könnt mir schwer vorstellen auf diesen regelmässigen Sex, der alles umfasst, was ich mir wünsche zu verzichten. Da gibts für mich kein Zurück mehr.
Diese Treffen verschaffen mir auch angenehme Unterhaltung übers rein sexuelle hinaus.
"
 
Man muss da höllisch aufpassen. Oft fängt es schon damit an das von Frau nicht klar rüberkommt was sie sagen will. Zitiere meinen hochgeschätzten Freund @>Duffy-Duck< 3 Seiten vorher: "Wenn Sie was will soll sie es sagen" Richtig! Und zwar unmissverständlich. Wir Männer brauchen das.

Beispiel:
Wie meine Frau zum ersten Kind schwanger war hatten wir während der ganzen Schwangerschaft keinen Sex und zwar deshalb weil ich das nicht riskieren wollte, weil ich dachte es schadet vielleicht dem Kind. Nennt es Unwissenheit oder von mir aus auch Blödheit, es war eben so. Ich, ahnungslos in Sachen schwangere Frauen, dachte es könnte dem Kind schaden.

Wie dann unser großer Crash passiert ist kam in langen Gesprächen alles auf den Tisch was sich in den Jahren aufgestaut hat, unter anderem auch die Frage: "Warum hast du mich nicht mehr angerührt ab dem Moment wo ich schwanger war?" Sie dachte sich ich finde sie jetzt, dick, unförmig, hässlich, unattraktiv und weiß Gott was weil sie schwanger ist. Damit ist schon ein Baustein gelegt worden für das spätere beinahe scheitern der Ehe.

Ich war völlig paff! Wieso zum Teufel hat sie nicht den Mund aufgemacht und gefragt: "Warum fickst du mich nicht mehr?" Dann hätte ich geantwortet "Weil ich mich nicht trau..." Dann hätte man die ganze Sache aufklären können und alles wunderbar.




Soweit ich das erlebe(n) kann, ist wertschätzende, sich auf das Gegenüber einlassende, Gesprächsbasis verloren gegangen. Beide Teile glauben immer schon zu wissen was der/die andere meint/will, bevor der Satz überhaupt fertig gesprochen ist. Insofern ist echtes Zuhören dann eben auch keins da.
Viel wird über den Tonfall mitgeschickt in den Konversationen. Das machts glaub ich schwer. Is so subtil, kein offenes aufeinander zugehen. Frust, Verletzung, Sarkasmus, Erwartung ... schwingt in den Sätzen oft mit ohne direkt angesprochen zu werden.

Sowas ist ganz schlecht. Wenn das Gesprächsklima schon so vergiftet ist das der andere hinter jedem Satz eine Hinterhältigkeit vermutet dann wird konstruktives reden fast unmöglich. Meist ist man dann selber auch nicht Herr der Lage und ist, bewußt oder unbewußt, von seinen Gefühlen so umnachtet das man seinem gegenüber auch tatsächlich das Hackl in Kreuz hauen will.

Da hilft vielleicht wirklich nur so wie bei mir das ganze Ding mit voller Wucht an die Wand zu fahren so das nur noch ein Haufen Scherben überbleibt. Und dann heißt es wirklich: Fangen wir nochmal bei Null an, oder lassen wir es bleiben.
 
es hat sich so ein Aggressionspotential aufgebaut daß wir kaum ein paar Sätze miteinander sprechen können ohne zu streiten.
Ich könnt natürlich behaupten, es liegt an ihr, realistisch gesehen gehören aber zwei dazu.... auf irgendeine Weise liegts sicher an mir auch bzw hab ich nicht rechtzeitig was sinnvolles dagegen unternommen.
[/I]"


Genau! Hört sich jetzt vielleicht oberlehrermäßig an aber es stimmt: "rechtzeitig was dagegen unternehmen"

Genau den Fehler habe ich auch gemacht. Ich habe nix unternommen sondern schön bequem immer gedacht das wird schon wieder. Meist beruflich verknüpft: "Wenn wir das und das Projekt erledigt haben gehts wieder leichter dann wirds schon wieder...blabla" Ein Schmarrn wird wieder von selber!

Von selber vergeht nur die wertvolle Zeit und irgendwann fällt dir auf das du mit deiner Frau schon 2 Jahre keinen Sex mehr hattest.

Aber ich weiß auch das es leichter geschrieben als getan ist weil der Alltag eben ein ganz hinterfotziger Hund ist!
 
[h=2]Einen spannenden und auch hilfreichen Ansatz bezüglich Kommunikation finde ich das 4-Ohren-Modell. Mit einiger Übung lässt es sich aussteigen beim - mitunter - Spiel des Gegenübers. Wikipedia meint zum Kommunikationsquadrat folgendes (Auszug):

dies sind die vier Aspekte oder Ebenen, die Schulz von Thun als „Seiten einer Nachricht“ bezeichnet:[SUP][6][/SUP]
[/h]
  1. Auf die Sache bezogener Aspekt: die beschriebene Sache
    Sachinhalt“, „Worüber ich informiere“)
  2. Auf den Sprecher bezogener Aspekt: dasjenige, was anhand der Nachricht über den Sprecher deutlich wird
    Selbstoffenbarung“, „Was ich von mir selbst kundgebe“)
  3. Auf die Beziehung bezogener Aspekt: was an der Art der Nachricht über die Beziehung offenbar wird
    Beziehung“, „Was ich von dir halte oder wie wir zueinander stehen“)[SUP][A 2][/SUP]
  4. Auf die beabsichtigte Wirkung bezogener Aspekt: dasjenige, zu dem der Empfänger veranlasst werden soll
    Appell“, „Wozu ich dich veranlassen möchte“)
[h=2]
Beispiel für eine durch Missverständnisse gestörte Kommunikation
[/h] Um Kommunikation zu beschreiben, die durch Missverständigung auf den verschiedenen Ebenen gestört wird, beschreibt Schulz von Thun als Beispiel die folgende Situation: Ein Mann und eine Frau sitzen beim Abendessen. Der Mann sieht Kapern in der Soße und fragt: „Was ist das Grüne in der Soße?“ Er meint damit auf den verschiedenen Ebenen:
Sachebene:Da ist was Grünes.
Selbstoffenbarung:Ich weiß nicht, was es ist.
Beziehung:Du wirst es wissen.
Appell:Sag mir, was es ist!
Die Frau versteht den Mann auf den verschiedenen Ebenen folgendermaßen:
Sachebene:Da ist was Grünes.
Selbstoffenbarung:Mir schmeckt das nicht.
Beziehung:Du bist eine miese Köchin!
Appell:Lass nächstes Mal das Grüne weg!
Die Frau antwortet gereizt: „Mein Gott, wenn es dir hier nicht schmeckt, kannst du ja woanders essen gehen!“
 
Beispiel:
Wie meine Frau zum ersten Kind schwanger war hatten wir während der ganzen Schwangerschaft keinen Sex und zwar deshalb weil ich das nicht riskieren wollte, weil ich dachte es schadet vielleicht dem Kind. Nennt es Unwissenheit oder von mir aus auch Blödheit, es war eben so. Ich, ahnungslos in Sachen schwangere Frauen, dachte es könnte dem Kind schaden.

Dir ist das auch passiert? Wir Männer sind scheinbar wirklich alle gleich.

Genau den Fehler habe ich auch gemacht. Ich habe nix unternommen sondern schön bequem immer gedacht das wird schon wieder. Meist beruflich verknüpft: "Wenn wir das und das Projekt erledigt haben gehts wieder leichter dann wirds schon wieder...blabla" Ein Schmarrn wird wieder von selber!

Grad verkehrt, solang man beschäftigt ist funktioniert die Beziehung noch, wenn man dann im Job was erreicht hat, die Kinder gross sind, hat man Zeit nachzudenken wie beschissen alles ist.
 
Genau den Fehler habe ich auch gemacht. Ich habe nix unternommen sondern schön bequem immer gedacht das wird schon wieder. Meist beruflich verknüpft: "Wenn wir das und das Projekt erledigt haben gehts wieder leichter dann wirds schon wieder...blabla" Ein Schmarrn wird wieder von selber!
:hmm: Nur um etwas tun zu können, sollten oder müssen beide Seiten bereit sein dafür. Wenn das Gesprächsklima schon so negativ ist, wird es sehr schwer werden. Und ich denke speziell in Deinem Fall hast du großes Glück gehabt mit dem " an die Wand fahren "

Es gibt da leider auch Menschen, die einfach nicht zuhören wollen ( ich meine jetzt nicht Ratschläge oder Problemlösungen, was wir Männer gerne schnell machen ). Sprich der eigene Schmerz überwiegt alles andere und steht im Mittelpunkt.

Jeder Streit über Nichtigkeiten ist ja nur ein Schauplatz, dahinter steckt ja oft weit mehr. Und das gilt es herauszufinden.......nur wie ist das Problem.
 
nedamal wenn ich wollte könnt ich so derart kompliziert in sachen beziehung denken. is ja schlimm was man hier liest :shock:
 
nedamal wenn ich wollte könnt ich so derart kompliziert in sachen beziehung denken. is ja schlimm was man hier liest :shock:
Zu Deiner Zeit mag das noch einfach gewesen sein " a Watsch'n und a ruah woa ":mrgreen:

Nur in dieser Schnelllebigen Zeit, wo wir alles bekommen fehlt uns schon der normale gesunde Hausverstand. Wenn alles so leicht wäre wie du sagst ( wer weiß ob es auch stimmt ) würde nicht an jeder Ecke ein Eheberater seine Praxis haben........gut Augenärzte gibt es auch wie Sand am Meer:hmm: obwohl, vielleicht sollten einige zum Augenarzt und dann klappt es bei der Partnerwahl besser:mrgreen:

Aber hier geht es ja um ein Problem in der Partnerschaft.......tja Oxi, wenn man alles mit einem 13x3 Prügels lösen könnte, wäre die Welt schon um einiges besser:mrgreen:
 
Aber hier geht es ja um ein Problem in der Partnerschaft.......tja Oxi, wenn man alles mit einem 13x3 Prügels lösen könnte, wäre die Welt schon um einiges besser:mrgreen:

habi kein probem mit dieser art von problemlösung :mrgreen: probleme in der partnerschaft wirds auch immer geben. grössere oder kleinere, egal. drum ist eine beziehung ja auch eine herausforderung, der es sich zu stellen gilt. würden diese mehr logisch angehen, wären mehr beziehungen vor dem liebestod bewahrt. wennst mit einer axt ständig in die selbe kerbe hackst, wird der baum irgendwann mal umfallen :mrgreen:
 
würden diese mehr logisch angehen
Da hast du recht......nur in der Wut fehlt oft die Logik. Ist wie im Suff.......da glaubt man auch man kann noch mit dem Auto fahren und Wusch......schon is der Deckl weg:mrgreen:

Es gibt Situationen im Leben wo die Logik ausgeschaltet wird. Die Wut, der Hass oder der Schmerz gewinnt Oberhand. Und da kommt es auf den Gegenspieler drauf an. im Suff wird dir der Deckl abgenommen und a ruh is ( im Moment :mrgreen: ) Möglicherweise wird schlimmeres verhindert.

Nur wenn der Partner auch blind ist vor Wut und Schmerz.........no donn wirds eng:mrgreen:
 
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