Das stell ich mir auch oft vor und durfte es in Ansätzen schon mal erleben, war sehr erniedrigend und zugleich erregend für mich.
Daß Erniedrigung gleichzeitig (sexuell positiv) erregend ist, das kenne ich auch.
Fesseln wird man mich nicht müssen, denn wenn das genossene Erlebnis mich entsprechend in den Bann zieht, ist das fesselnd genug.

Und wenn man gerade in einer Phase der Unterhaltung ist, wo man nackt oder teilweise nackt ist, wird man auch nicht gerne abhauen wollen. So toll das Scham-Erlebnis teilweise ist.
Nein, Scherz...
Zum Einen verführen mich selber oft die Vorstellung oder auch die Nachwirkungen von bereits Erlebtem, mich peinlich-entblößenden Situationen auszusetzen. Besonders das Gewickelt-werden bietet hier für mich eine extrem hohe Stufe des Genusses.

Schon der Gedanke daran, daß man daliegt, nur mit einer Windel und Druckknopf-Windelhose bekleidet, die so sehr an die Mölnys erinnert und mit der man so viel Peinlichkeit, aber auch süßliche Reize assoziiert, und dann öffnet Einem eine Dame die Windelhose und die Windel und vergreift sich an den Genitalien, ist für mich ein Antörner par excellence.

Gerade, wenn ein paar andere, eher nicht unattraktive Damen dabei zusehen und dabei hämisch-belustigte Gesichtsausdrucke aufsetzen. Auch ein paar schadenfrohe Sprüche garnieren die Unterhaltung für mich perfekt. Selbst wenn es für mich gefühlsmäßig kein Schaden ist, den ich da erleide.
Umgekehrt hat auch die Rolle des Beobachters ihren Reiz. Wenn eine Frau Scham verspürt, aber darin auch sexuell aufgeht.

Da bringen mich auch schon zurückhaltende Stimmungsmacher zum Beben. Auch, wenn es für Andere vielleicht zu alltäglich, zu lau ist. Wobei irgendwie auch die Begleitumstände viel ausmachen. Klar steht die Attraktivität und Erscheinung der Frau im Vordergrund. Aber ihr Persönlichkeitsbild, ihr Sozialstatus und die augenblicklichen Umstände machen auch viel aus. Ich denke da zum Beispiel an eine Frau wie Nina Proll, die einen charakteristischen Typus verkörpert: Optisch süß, im Umgang ruppig (zumindest in manchen Schauspiel-Rollen, die sie sehr lebensecht darstellt, zumindest

), oft ziemlich zickig und leicht derb eingefärbt. SO eine Frau (nicht direkt sie selber) bei einem überwiegend von Männern besuchten Fetisch-Treffen zu haben, in enger Cordjeans, mit heller Bluse und kurzer heller Weste, wäre natürlich megascharf.

Wenn sie dann von ihrem Job berichtet, ihrer Anstellung in der Schule, und wie schrecklich es besonders in der letzten Zeit ist mit den Gfrastern, sodaß es sie richtig im Bauch spürt, und ihr dann ein Arzt unter den Gästen spontan anbietet, sie zu untersuchen, gleich jetzt hier: Da kommen in mir schon geile Gefühle hoch.

Wenn sie dann, nach anfänglichem Widerstand, doch einwilligt, weil es ihr unangenehm ist, jetzt einmal einfach so die Hose und den unteren Teil der Bluse aufzumachen, damit der Nabelbereich zum Untersuchen freigelegt ist, und sich so hinzulegen, und schließlich nachgibt und sich abtasten läßt, dann wirkt das auf mich schon sehr stark. Einerseits, weil mich der Anblick und die Erwartung auf das Kommende antörnt, wenn die kesse Schnalle ihren Hintern hebt, sich zu dem Tisch bewegt, wo sie sich hinlegen soll, und schon nach ein paar Schritten ihren Gürtel und die Hosenöffnung aufmacht, sodaß mich schon der ordinär offene Gürtel und das raschelnde Geräusch dazu in ein massives Kalt-Warm-Feeling versetzt...


Es ist natürlich auch intensiv erfüllend, gerade die feine, selbstbewußte, hoch anständige Dame so auffällig schlampig gekleidet zu sehen. Wo die Cordjeans an sich selber, die ihre Figur so stark betont, mich schon so erregt. Und dann noch mit offenem Hosentürl.



Und dann geht die Lady in Richtung des Tischs, wo sie sich hinlegen und untersuchen lassen soll, begleitet von so mancher deftiger Bemerkung der männlichen Gäste. Der sie mit dem Herausstrecken der Zunge oder auch dem einen oder anderen nuttig angehauchten Spruch begegnet. Und dann schließlich zieht sie sich ihre Weste aus, legt sie sich hin und knöpft sich für das Abtasten unten die Bluse auf. Dann die Untersuchung, ein wenig unangenehm, ein wenig zur Schau gestellte Intimität. Aber gerade deswegen auch ein intensiv süß-pikantes Erlebnis. Und dazu ein häufiges Stöhnen der Lady, Jungs, die lange Augen und Ohren kriegen...man kann es sich ja vorstellen.
