Lebens als Mann...

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Trotzdem bekommen es die meisten Alleinerzieherinnen toll hin......
Das stimmt absolut.

Aber ich wollte nur darauf hinaus, dass den Buben in der Kindheit oft die männlichen Bezugspersonen und damit auch männliche Vorbilder fehlen , an denen sie sich orientieren können
Die Erziehung ist halt in den ersten Jahren hauptsächlich durch Frauen geprägt , und die männlichen Bezugspersonen sind eben rar, die aber Grad für Jungen , Buben und Burschen auch relevant wären .
Nicht umsonst gibt's heutzutage die beliebten " Männerseminare" , wo ausschließlich Männer unter sich sind , um da was nachzuholen , was halt eine Seltenheit war, nämlich sich eine maennliche Identität zu kreieren .
 
Das ist schon richtig , aber nur der Idealfall.
Die Realität ist halt doch oft eine andere.
Denn sehr oft macht sich der Vater rar.
Wenn sich der Vater rar macht, ist meist die Familie an sich nicht im Lot ... da würde ich das Ganze betrachten.

Beispiel: ein paar Bekannte kommen nach der Scheidung top aus. Sind Freunde, er ist oft mit den Kindern unterwegs.

Vorher hats Reibereien gegeben usw (weiß aber nit von wem das aus ging ...)

da hat er geschaut das er raus kommt
 
Wenn sich der Vater rar macht, ist meist die Familie an sich nicht im Lot ... da würde ich das Ganze betrachten.

Beispiel: ein paar Bekannte kommen nach der Scheidung top aus. Sind Freunde, er ist oft mit den Kindern unterwegs.

Vorher hats Reibereien gegeben usw (weiß aber nit von wem das aus ging ...)

da hat er geschaut das er raus kommt

Nochmal , es geht mir rein um die Tatsache ,vdass Buben eben mehr Weibliche Bezugspersonen haben als männliche , und dass sich diese Tatsache einfach oft niederschlägt in einer eher schwachen männlichen Identität .
 
Hi,

Mit Deiner "konträren Meinung" versuchst Du nur Deine Vorurteile argumentativ zu stützen. ;)

Lass den Ideologiequatsch, es ist schlechter Stil in einer Diskussion die Person anzugreifen statt auf das Argument einzugehen.
Dazu würde ich mehr lesen was steht und weniger versuchen dran rumzudeuteln um mir was zu unterstellen.
Dass bei der Reihung mit einer Quote nachgeholfen werden muss kam von dir, genau so, dass Frauen beim Test im Schnitt schlechter abschneiden.
Hast du sogar mit Wikipedia bestätigt.
Gleichzeitig sieht man, dass das Problem erstmal wenig mit den Männerdomänen zu tun hat, als viel mehr einer Bevorzugung die im Schulsystem anfängt und dazu führt, dass Frauen weniger Leistung bringen müssen und dadurch später Defizite aufweisen.
Damit will ich gar nicht die Frauen anprangern sonder alle die so ein System befeuern.
Quoten sind feinste Symptombekämpfung nur lösen die das grundlegende Problem nicht.
Dagegen schaffen sie lediglich eine weitere Diskriminierung die von vielen Frauen nicht mal gewollt ist.
 
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Das Grundübel für dieses Dilemma sehe ich in den (Be)wertungen und im (Be)uteilen von anderen Menschen und vor allem sich selbst gegenüber. Unsere Gesellschaft ist einfach so aufgebaut. Hand aufs Herz wie oft denkt, sagt man etwas, das einen anderen Menschen bewertet? Wie oft macht man das bei sich selbst zB beim eigenen Körper? Was wäre, wenn man damit einfach aufhört und Dinge, die man vorher be- und abgewertet hätte, einfach als eine andere Sichtweise sieht? Eine andere Möglichkeit? Das fühlt sich nicht eng und schwer, sondern leicht an, es wird Raum geschaffen, den vorher die Bewertungen "verbraucht" hat. Dieser Raum zeigt neue Möglichkeiten und neue Türen öffnen sich, wo man vorher gar nix gesehen hat. Das was ich ausstrahle, in Form von Gedanken, Worte und Handlungen, ziehe ich an. Ich bin derjenige, der sein Leben kreiert und niemand sonst.
 
Wenn du das Schulsystem ansprichst , so mag es sein , dass sich speziell in den 1. Schuljahren fast ausschließlich weibliche Lehrpersonen finden und die Buben Zuwenig männliche Bezugspersonen haben , sodass zu diesem Zeitpunkt das System sehr weiblich ist .
Aber es gibt praktisch keine maennlichen Interessenten für dieses Alter im Schulsystem , da offenbar wenig Image mit dem " Volkschullehrer" verbunden ist .
Somit sind in der Zwischenzeit fast nur mehr Frauen dort zu finden.
Daher tun Männer selber ihren jüngeren Geschlechtsgenossen nichts Gutes.
Und hier beginnt dann die " Bevorzugung " der Mädchen .
Männer , bedenkt Mal , dass ihr selber einen Anteil habt an dieser scheinbaren " Bevorzugung " anstatt nur Gott und die Welt, sprich Frauen , dafür anzuklagen.

Das ist ein Problem. Erstens ist hier die Frage, warum ist das so?
Zweitens, was kann man dagegen tun?
Vl. muss sich ja das Bild des Mannes erstmal grundlegend ändern damit sich mehr für diese berufliche Laufbahn entscheiden oder sich trauen.
Übrigens hab ich eine Zeit lang unentgeltlich mit Kindern und jugendlichen gearbeitet. ;)
 
Die Erziehung ist halt in den ersten Jahren hauptsächlich durch Frauen geprägt , und die männlichen Bezugspersonen sind eben rar, die aber Grad für Jungen , Buben und Burschen auch relevant wären

Die Gründe und Auswirkungen dieser zum Teil unvermeidlichen soziologischen Gegebenheit sind in den letzten Jahrzehnten mehr und andere geworden. Als Beispiel mag gelten: die auch hier als gut beschriebene "Normalsituation" (ein Kind hat zu Hause Vater, Mutter und Geschwister) ist längst zum Idealfall, wenn nicht gar zur Utopie, geworden. Das liegt nicht nur an Vätern, die sich aus dem Staub gemacht haben, nicht nur daran, dass immer mehr (meist) Frauen allein erziehend sind - in Einzelfällen sogar freiwillig. Auch in Familien, wo eine klassische Erziehungswelt zu leben versucht wird, kämpfen Eltern mit den Anforderungen der heutigen Berufswelt, die eine spürbare "Abwesenheit" beider Erzieher fördert.
Die Politik (ob sie die heraufkommenden Probleme wirklich voll erkennt?) leistet durchaus praktikable Hilfe. In Wien etwa werden bereits EIN-jährige Kinder, also fünf Jahre vor Schuleintritt, im Kindergarten betreut. Das bedeutet, dass ein guter Teil bereits der vorschulischen Entwicklung von institutionellen Erziehern erwartet wird.
Dass (ausgehend von Anregungen der Sigmund Freud-Tochter Anna) schon vor Jahrzehnten neben den klassischen Kindergarten-"Tanten" auch Männer kinderpädagogisch ausgebildet und in der vorschulischen Betreuung und Erziehung eingesetzt wurden, war eine Pioniertat, die heute in anderen Bundesländern ebenfalls umgesetzt wird.
Obwohl deren Anzahl von fünf vor 35 Jahren auf derzeit einige Hundert angewachsen ist, ist der Bedarf an Kindergarten-Pädagogen (beiderlei Geschlechts) riesig. Leute, die sich (auch im Umschulungsweg) dazu berufen fühlen, haben dort die besten Chancen.

Die erzieherische Wichtigkeit männlicher Kindergärtner dürfte auf der Hand liegen. Heutzutage - viele Kinder stammen aus Kulturen, in welchen der Kontakt zum Kindergarten nur über den Vater läuft) - braucht man sie schon deshalb, weil immer wieder der Erziehungsberechtigte ein Gespräch mit der "Tante" verweigert (Handschlag sowieso).

Die hier besprochenen Probleme dürften insgesamt aber etwas komplexer sein, als
Weil viele Kinder in die Welt setzen und finden das Erziehung Sache des Staates ist....
 
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Hi,

Lass den Ideologiequatsch, es ist schlechter Stil in einer Diskussion die Person anzugreifen statt auf das Argument einzugehen.

lass die unnötigen Seitenhiebe und gut is. ;)

Dass bei der Reihung mit einer Quote nachgeholfen werden muss kam von dir,

Ich versuche es ein letztes Mal: Nein! Die Reihung ist fehlerhaft! Gäbe es die Fehler im Schulsystem nicht, wären die Burschen gar nicht an den Stellen gereiht!

Was die Bewertung macht ist, die österreichischen Frauen an die Stelle zu bringen, an der sie wären, wenn sie statt in Österreich in Deutschland, Schweden, der Schweiz, Neuseeland, oder sonstwo zur Schule gegangen wären.


Dagegen schaffen sie lediglich eine weitere Diskriminierung die von vielen Frauen nicht mal gewollt ist.

Es interessiert doch kein Schwein, was Du, die Frauen oder sonstwer will!

Das ist eine rein wissenschaftliche Sache! Der schweizer Test (EMS) war so gut, dass er ein Defizit unseres Bildungssystems als kleine statistische Anomalie aufgezeigt hat. Ist natürlich peinlich, ist aber so. Es wurde entschieden, dieses Defizit des Bildungssystems zu korrigieren. Der Verfassungsgerichtshof hat entschieden, dass das so korrekt ist, und niemand (insbesondere Männer nicht) unzulässig benachteiligt.

LG Tom
 
Hi,

Heutzutage - viele Kinder stammen aus Kulturen, in welchen der Kontakt zum Kindergarten nur über den Vater läuft) - braucht man sie schon deshalb, weil immer wieder der Erziehungsberechtigte ein Gespräch mit der "Tante" verweigert (Handschlag sowieso).

muss das sein? Wenn es wenigstens wahr wäre. Aber es weiß ein jeder, dass in "diesen Kulturen" die Kinder von der Mama in den Kindergarten gebracht werden, weil der Papa hackeln muss.

Die EAV hat 1983 geschrieben:

Irgendwann, irgendwo, war des ja scho olles do!
Irgendwie is' zum rean, dass die Leut ned g'scheiter werd'n!

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LG Tom
 
Nur das das Defizit nicht korrigiert wurde;)
Und ob die Reihung so nicht wäre oder doch bei veränderten Schulsystem ist reines orakeln. Dazu müsste man erstmal eruieren was im Schweizer System alles anders läuft und versuchen das selbst umzusetzen.
Es passt schlicht das Ergebnis gewissen Leuten nicht, deswegen muss durch Zusatzregelungen das gewünschte erzwungen werden.
 
GRundsätzlich glaube ich , dass diese Zusatzregelungen nicht irgendwie hineingemogelt wurden, sondern dies ein Konsens ist , der auch aus wissenschaftlichen Überlegungen heraus von vielen kompetenten Menschen entstanden ist .

und auch die jungen Damen , die nun die Chance auf einen Beruf bekommen , den sie sich erwählten, können nichts dafür , dass das österreichische Schulsystem eben so ist, wie es ist .
die Medizin war natürlich die längste Zeit männerdominiert . Und in meiner eigenen medizinischen Entwicklung habe ich keine einzige Primaria erlebt, nur ganz selten Oberärztinnen und kaum habilitierte Frauen .
Als ich dann als Landärztin begonnen habe, haben sich anfangs die Dorfleute das noch nicht vorstellen können , und in dem großen Bezirk gab es mit mir gemeinsam nur 3 Frauen , die diesen Job hatten .
Allerdings war mir das gar nicht bewusst .
Und als ich meine Visiten machte mit einem Kleinkind am Rücksitz ausgestattet mit Schnuller , Windel , Schmusetuch, Flascherl, Kecksen und Apfelstückchen , war erst viele Jahre später klar , dass diese Strapazen ein Mann so nie mitgemacht hätte . und als Frau damals war es klar , dass du das halt freiwillig machst , und du das auch aushalten musstest
Gsd haben sich die Zeiten geändert , und es ist vieles leichter geworden .

Denn nach wie vor ist Empathie und Einfühlungsvermögen in der Medizin etwas , was man eher auf der weiblichen Seite findet , und genauso wie Medikamente ein Teil der Therapie sind . Und Zuwendung ist heute etwas , von dem es nie genug geben kann, was aber auch wenig oder gar nicht bezahlt wird .
Und karriere machen kann man damit schon gar nicht .

Dennoch bereue ich nicht , diesen Weg gegangen zu sein, auch wenn ich diesen meinen Töchtern nicht empfohlen habe .

Aber es könnte noch sein , dass die beiden Jüngeren sich entgegen meiner Empfehlung trotzdem dafür noch entscheiden .
 
Natürlich können Frauen nichts dafür. Genau so können Männer nichts dafür die trotz momentan objektiv besserer Leistung unter den Tisch fallen.
Hier gehören Maßnahmen gesetzt die das ändern. Das fängt bei überarbeiteten Tests an und geht bis zu einer Verbesserung des Schulsystems.
Nur das sind langjährige Veränderungen. Eine Quote ist halt bequem. Man kann das gewünschte Ergebnis um Vorfeld festlegen und passt die Quote dahin an.
Das ändert aber das grundlegende Problem nicht sondern schafft sogar noch ein Ungleichgewicht bei der geforderten Leistung.
Übrigens das Männer denn Stress mit Kind so nicht durch durchmachen liegt auch daran, dass es immer noch nicht völlig in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist, dass Männer einen sehr aktiven Part in der Kindererziehung einnehmen.
Auch das ändert sich langsam Gott sei dank in dem immer mehr Männerkarenz in Anspruch nehmen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Nach dem was ich in meinen Ausbildungen, in meinen Jobs und beim Dating erlebt habe und was ich jetzt so durch die Social Media mitbekomme, ist nicht mehr viel Platz bis rock bottom. Die Ausnahmen (also Frauen die meinen Respekt verdienen) liegen in der Größenordnung von 0.5%.

Ganz generell sind Frauen oberflächlich, unbelesen und uninteressiert an Dingen außerhalb von Makeup, Liebesromanen, Promis oder diesen anderen "Frauenthemen" (sorry, sind aber ECHT ausschließliche Frauenthemen!), sind zum Großteil extrem unmotiviert im Job, nur am Nörgeln oder Catfighten, viele absolut gefühlslos (werfen das vor allem ihren Partnern vor, aber mit Augen im Kopf merkt man sofort, dass genau das Gegenteil der Fall ist) und trotzdem fühlen sich alle entitled. "Sexuelle Belästigung" von hierarchisch Gleichgestellten wird sofort angezeigt, von Chefs nur dann, wenn ihnen das Mitspielen nix hilft und dann aber trotzdem sobald sie ohnehin abspringen wollen und damit noch billig was rausholen können. An Männern sind Frauen quasi ausschließlich für Geld und/oder Ruhm interessiert, da können die Feministinnen sagen was sie wollen (
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).

Frauen sind immer nur am Rosinenpicken.

Wo werden Frauenquoten gefordert?

Im Bundesdienst, im Gemeindedienst (wo es um Bürojobs geht), in Vorstandsetagen & in Führungsebenen. Entweder überall, oder nirgends. Wieso fordern Frauen keine 50% Quote bei Maurern, Eisenflechtern, Tischlern, Stahlarbeitern, etc.? Weil das voll unangenehme Jobs sind, die oft noch Scheiße bezahlt werden, ganz einfach.

Das Video im zweiten Posting hier zeigt es ja auch deutlich. Männer außerhalb des sogenannten "Topbereichs" sind für fast alle Frauen schlicht und einfach unsichtbar.

Der Großteil der Männer sind dazu das absolute Gegenteil! Gerade gestern ein lustiges Video dazu gesehen:
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Schon interessant, dass es wieder Mal eine Frau aus dem Business ist, die Männer mehr versteht und schätzt als normale Frauen.

Es heißt immer, dass Männer das oberflächliche Geschlecht sind. Sorry, aber wenn man mit offenen Augen und Ohren durch die Welt geht und nicht indoktriniert ist, sondern objektiv zuhört, dann merkt man, dass Frauen bei weitem (astronomische Maßstäbe) oberflächlicher sind. Männer tun sich sehr schwer es auszudrücken, aber Männer schätzen Dinge wie Loyalität, Sensibilität, Zärtlichkeit, Tiefe in einer Beziehung viel mehr als Frauen.
Frauen wollen vor allem einen Mann der sich ohne Beschwerde von ihnen Tag und Nacht mit völlig nutzlosem Zeug zutexten lässt, den Unterhalter spielt (aber nur wenn sie Bock hat) und vor allem möglichst viel zahlt, damit ihr für unnötigen Scheiß möglichst viel Kohle bleibt. Früher haben sie dafür wenigstens den Haushalt gemacht, heute ist auch das zu viel verlangt.

Wenn sich ein Paar trennt, ist IMMER die Grundannahme, dass der Mann was falsch gemacht hat. IMMER.

Es tut mir leid, dass Du solche Erfahrungen gemacht hast und machst. Ich hoffe, dass sich das ändert!
 
Es ist einfach bewiesen, dass Frauen oberflächlicher sind, wenn man bereit ist richtig hinzuschauen:

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"Sehr wichtig" bei der Partnerwahl - sprich der Partner soll das haben:

"Kinderwunsch" - Mann 62%, Frau 70%
"Ein ordentlicher Job" - Mann 46%, Frau 78% (!)
"Religiösität" - Mann 31%, Frau 38%
"Ausbildung" - Mann 28%, Frau 28%
"Rasse/Abstammung" - Mann 7%, Frau 10% (interessant, Frauen heutzutage rassistischer als Männer?)

Unfassbar geil in dem Video auch die Statistiken von OKCupid (DatingApp), wo Männer und Frauen gebeten wurden viele Exemplare des anderen Geschlechts optisch zu bewerten.

Ergebnis Umfrage der Männer zur Attraktivität der Frauen:
5% wenig attraktiv
15% etwas attraktiv
20% exakt durchschnittlich attraktiv
15% ziemlich attraktiv
5% extrem attraktiv
Grafisch eine Haube.

Ergebnis Umfrage der Frauen zur Attraktivität der Männer:
27% wenig attraktiv
30% ein bissl attraktiv
13% exakt durchschnittlich attraktiv
2% ziemlich attraktiv
1% extrem attraktiv
Grafisch eine Abfahrtspiste.
Jetzt einmal davon abgesehen, dass es mathematisch unmöglich ist, dass dieses Ergebnis objektiv stimmen kann... laut Frauen sind 80% (!) der Männer unterdurchschnittlich attraktiv. Super interessant und ganz klarer Grund für "Wieso gibt es keine gescheiten Männer mehr?" ist die blaue Linie, die zeigt, wen Frauen dann anschreiben.

Auf Tinder finden Männer 47% der Frauen attraktiv, Frauen nur 15% der Männer.

Geil auch wie die Frauen sich sofort wieder erfolgreich in die Opferrolle gebracht haben. "Oh wir sind so arm, wir haben jetzt alle eine Uniausbildung, mehr als Männer inzwischen und jetzt finden wir keine ordentlichen Männer mehr!" Hat jemals in der Geschichte uns Männer bemitleidet, dass wir keine Frauen mit Uniausbildung finden, als die Zahlen noch umgekehrt waren? NATÜRLICH NICHT.

Also ganz einfach. Kohle soll er haben und geil ausschauen, alles andere ist primär.

Frauen sind verlogen. Von wegen innere Werte. Bullshit!

Wieso konzentrierst Du Dich auf die negativen Beispiele?

Gerade bei der Verteilung Deiner Kurven kommen AUCH Frauen vor, die offenbar nicht so ticken? Versuche doch SO eine Frau zu finden!
 
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