Lebens als Mann...

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Ich hab Medizin studiert und kenne den Test. Die Fähigkeiten, die dort abgefragt werden, hab ich fürs Studium weitestgehend nicht gebraucht.

Ich kenne den Test auch.
:kiss::nono::haha:

Ich glaube schon, dass der Test sinnvoll ist.
Da kann man wieder sehr drüber diskutieren und wir sind jetzt wieder weit weg vom eigentlichen Thema entfernt, leider, doch sinnlos ist der Test meiner Meinung nach nicht.
 
Und weil du deinen Beitrag gerade editiert hast: Nein, Mathe und Statistik war kein Bestandteil des Medizinstudiums.
Ja dann frag ich mich wie medizin. Studien ausgewertet werden wenn kein Mediziner Mathematik beherrscht.

Es wird nur gerne überhört, dass ein Großteil der Frauen diese Bevorzugung eigentlich gar nicht wollen.
Wenn es die meisten Frauen so stören würde, gäbe es diese Maßnahmen nicht.
Es gab zwar Proteste zu dem Thema nur sind diese komplett im Sand verlaufen.

Das ein großer Anteil weiblicher Studentinnen gegen diese Anpassung demonstriert hat, ignorieren wir auch einfach mal.
:P
 
Es wird nur gerne überhört, dass ein Großteil der Frauen diese Bevorzugung eigentlich gar nicht wollen.
Ich wüsste nicht, wie ich persönlich damit umgehen sollte, wenn ich nicht wüsste, ob ich gewisse Dinge aus eigenem Antrieb, Kraft, Wissen etc. heraus schaffe (geschafft habe), oder nur weil jemand meint mich aufgrund meines Geschlechts pushen zu müssen.
Ich habe damit (wie man merkt) ein riesiges Problem.

Geht mir auch so. Habe und werde immer versuchen volle Leistung zu bringen, da wo ich tätig bin.
Nicht weil ich in Konkurrenz von explizit Männern stehe, sondern weil man in der Privatwirtschaft immer seine eigene Leistung erbringen muss. Auch Männer müssen das.
 
Belegt doch was ich geschrieben habe und belegt in keinster weise deine Behauptung im Berufsleben würde man dann keine Unterschiede merken.

Das liegt weniger an der Studienzeit, als dann an den Praktiken in der Ausbildung zum Facharzt. Ich habe das an der Klinik selbst miterlebt. Die Oberärzte über 50 haben sich (mit einer Ausnahme!) alle in der Ausbildung der Frauen deutlich weniger Operationen zugelassen. Die jungen Assistenzärzte waren eigentlich immer am Operieren, die Damen oft in der Ambulanz und auf der Station - nicht freiwillig, die wollten alle operieren!
 
Chemie ist im Bereich der Medizin ein unnötiges Fach???

Weitgehend ja. Die Biochemie brauchst zum Verständnis, aber sie ist keine tragende Säule.

Ja dann frag ich mich wie medizin. Studien ausgewertet werden wenn kein Mediziner Mathematik beherrscht.

Nur ein Bruchteil der Mediziner arbeitet im wissenschaftlichen Bereich und um Studien auszuwerten brauchst nicht mehr als Grundkenntnisse in Statistik.
 
Weitgehend ja. Die Biochemie brauchst zum Verständnis, aber sie ist keine tragende Säule.



Nur ein Bruchteil der Mediziner arbeitet im wissenschaftlichen Bereich und um Studien auszuwerten brauchst nicht mehr als Grundkenntnisse in Statistik.

Ergo schaffen wir den Medizineingangstest ab! Dann ist der ja wirklich sinnbefreit.
 
Nur ein Bruchteil der Mediziner arbeitet im wissenschaftlichen Bereich und um Studien auszuwerten brauchst nicht mehr als Grundkenntnisse in Statistik.
Und was meinst du wird im Aufnahmetest abgefragt, Komplexe Zahlenebenen und Vektoranalyse oder was?
Das ist nichts wofür man Mathe studiert haben muss. :roll:

Da werden simple Schulkenntnisse abgefragt die sich JEDER Maturand auch ausserhalb der Schule und vor Antritt der Aufnahmeprüfung aneignen kann.
Alte Prüfungsaufgaben und die Themen die gefragt werden gibt es meisten vor der Aufnahmeprüfung schon Online zum üben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wieso versteifen sich alle auf den Medizintest und schießen am Thema vorbei?

Persönliche Erfahrungen noch nicht aufgearbeitet? :lalala::D
 
Nein? Mein Augen-Wahlarzt (alle "kleinen Kassen") wäre dann plötzlich auch für mich Kasse. Aber wahrscheinlich verstehe ich da etwas nicht so gut...

Das ist derzeit nicht absehbar.

Sehe ich nicht so. Schliesslich gibt es Medizinstudenten/absolventen, die in die Forschung gehen und fachübergreifend arbeiten.

Hat nicht unmittelbar mit der ärztlichen Tätigkeit zu tun. Und kannst bei Bedarf locker nebenbei nachholen.
 
Aber ich nehme an, es läuft darauf hinaus, dass Männer keine Schwächen zeigen dürfen…?

Nein, es läuft darauf hinaus, dass vom Mann einfach generell erwartet wird, dass er die unangenehmen Arbeiten im Garten erledigt während die Frau die angenehmen Dinge tut. Es läuft darauf hinaus, dass der Mann das verstopfte Klo, den verstopften Abfluss, das Wespennetz am Dachboden, das Möbelrücken, etc. zu regeln hat, die Frau sich aber heutzutage aufregen darf darüber, dass er die Waschmaschine nicht einräumt. Und wenn der Mann diese Erwartungen nicht erfüllt, dann ist er automatisch ein Loser. Wenn eine Frau hingegen den Haushalt (wie von vielen Männern noch immer erwartet wird) nicht erledigt, dann ist a) ihm nicht erlaubt sich darüber aufzuregen weil er dann ein Macho ist und b) niemand sagt automatisch, dass sie ein Loser ist.
 
Nein, es läuft darauf hinaus, dass vom Mann einfach generell erwartet wird, dass er die unangenehmen Arbeiten im Garten erledigt während die Frau die angenehmen Dinge tut. Es läuft darauf hinaus, dass der Mann das verstopfte Klo, den verstopften Abfluss, das Wespennetz am Dachboden, das Möbelrücken, etc. zu regeln hat, die Frau sich aber heutzutage aufregen darf darüber, dass er die Waschmaschine nicht einräumt. Und wenn der Mann diese Erwartungen nicht erfüllt, dann ist er automatisch ein Loser. Wenn eine Frau hingegen den Haushalt (wie von vielen Männern noch immer erwartet wird) nicht erledigt, dann ist a) ihm nicht erlaubt sich darüber aufzuregen weil er dann ein Macho ist und b) niemand sagt automatisch, dass sie ein Loser ist.
Was für eine negative Meinung von Frauen du hast? :rolleyes:
 
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