Lebens als Mann...

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Was für eine negative Meinung von Frauen du hast? :rolleyes:

Nach dem was ich in meinen Ausbildungen, in meinen Jobs und beim Dating erlebt habe und was ich jetzt so durch die Social Media mitbekomme, ist nicht mehr viel Platz bis rock bottom. Die Ausnahmen (also Frauen die meinen Respekt verdienen) liegen in der Größenordnung von 0.5%.

Ganz generell sind Frauen oberflächlich, unbelesen und uninteressiert an Dingen außerhalb von Makeup, Liebesromanen, Promis oder diesen anderen "Frauenthemen" (sorry, sind aber ECHT ausschließliche Frauenthemen!), sind zum Großteil extrem unmotiviert im Job, nur am Nörgeln oder Catfighten, viele absolut gefühlslos (werfen das vor allem ihren Partnern vor, aber mit Augen im Kopf merkt man sofort, dass genau das Gegenteil der Fall ist) und trotzdem fühlen sich alle entitled. "Sexuelle Belästigung" von hierarchisch Gleichgestellten wird sofort angezeigt, von Chefs nur dann, wenn ihnen das Mitspielen nix hilft und dann aber trotzdem sobald sie ohnehin abspringen wollen und damit noch billig was rausholen können. An Männern sind Frauen quasi ausschließlich für Geld und/oder Ruhm interessiert, da können die Feministinnen sagen was sie wollen (
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Frauen sind immer nur am Rosinenpicken.

Wo werden Frauenquoten gefordert?

Im Bundesdienst, im Gemeindedienst (wo es um Bürojobs geht), in Vorstandsetagen & in Führungsebenen. Entweder überall, oder nirgends. Wieso fordern Frauen keine 50% Quote bei Maurern, Eisenflechtern, Tischlern, Stahlarbeitern, etc.? Weil das voll unangenehme Jobs sind, die oft noch Scheiße bezahlt werden, ganz einfach.

Das Video im zweiten Posting hier zeigt es ja auch deutlich. Männer außerhalb des sogenannten "Topbereichs" sind für fast alle Frauen schlicht und einfach unsichtbar.

Der Großteil der Männer sind dazu das absolute Gegenteil! Gerade gestern ein lustiges Video dazu gesehen:
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Schon interessant, dass es wieder Mal eine Frau aus dem Business ist, die Männer mehr versteht und schätzt als normale Frauen.

Es heißt immer, dass Männer das oberflächliche Geschlecht sind. Sorry, aber wenn man mit offenen Augen und Ohren durch die Welt geht und nicht indoktriniert ist, sondern objektiv zuhört, dann merkt man, dass Frauen bei weitem (astronomische Maßstäbe) oberflächlicher sind. Männer tun sich sehr schwer es auszudrücken, aber Männer schätzen Dinge wie Loyalität, Sensibilität, Zärtlichkeit, Tiefe in einer Beziehung viel mehr als Frauen.
Frauen wollen vor allem einen Mann der sich ohne Beschwerde von ihnen Tag und Nacht mit völlig nutzlosem Zeug zutexten lässt, den Unterhalter spielt (aber nur wenn sie Bock hat) und vor allem möglichst viel zahlt, damit ihr für unnötigen Scheiß möglichst viel Kohle bleibt. Früher haben sie dafür wenigstens den Haushalt gemacht, heute ist auch das zu viel verlangt.

Wenn sich ein Paar trennt, ist IMMER die Grundannahme, dass der Mann was falsch gemacht hat. IMMER.
 
Nach dem was ich in meinen Ausbildungen, in meinen Jobs und beim Dating erlebt habe und was ich jetzt so durch die Social Media mitbekomme, ist nicht mehr viel Platz bis rock bottom. Die Ausnahmen (also Frauen die meinen Respekt verdienen) liegen in der Größenordnung von 0.5%.

Ganz generell sind Frauen oberflächlich, unbelesen und uninteressiert an Dingen außerhalb von Makeup, Liebesromanen, Promis oder diesen anderen "Frauenthemen" (sorry, sind aber ECHT ausschließliche Frauenthemen!), sind zum Großteil extrem unmotiviert im Job, nur am Nörgeln oder Catfighten, viele absolut gefühlslos (werfen das vor allem ihren Partnern vor, aber mit Augen im Kopf merkt man sofort, dass genau das Gegenteil der Fall ist) und trotzdem fühlen sich alle entitled. "Sexuelle Belästigung" von hierarchisch Gleichgestellten wird sofort angezeigt, von Chefs nur dann, wenn ihnen das Mitspielen nix hilft und dann aber trotzdem sobald sie ohnehin abspringen wollen und damit noch billig was rausholen können. An Männern sind Frauen quasi ausschließlich für Geld und/oder Ruhm interessiert, da können die Feministinnen sagen was sie wollen (
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Es heißt immer, dass Männer das oberflächliche Geschlecht sind. Sorry, aber wenn man mit offenen Augen und Ohren durch die Welt geht und nicht indoktriniert ist, sondern objektiv zuhört, dann merkt man, dass Frauen bei weitem (astronomische Maßstäbe) oberflächlicher sind. Männer tun sich sehr schwer es auszudrücken, aber Männer schätzen Dinge wie Loyalität, Sensibilität, Zärtlichkeit, Tiefe in einer Beziehung viel mehr als Frauen.
Frauen wollen vor allem einen Mann der sich ohne Beschwerde von ihnen Tag und Nacht mit völlig nutzlosem Zeug zutexten lässt, den Unterhalter spielt (aber nur wenn sie Bock hat) und vor allem möglichst viel zahlt, damit ihr für unnötigen Scheiß möglichst viel Kohle bleibt. Früher haben sie dafür wenigstens den Haushalt gemacht, heute ist auch das zu viel verlangt.

Wenn sich ein Paar trennt, ist IMMER die Grundannahme, dass der Mann was falsch gemacht hat. IMMER.


mimimimimimimimi
 
Eigentlich ein an sich interessantes Thema finde ich (auch wenn die Diskussion leicht abgedriftet ist, und schon wieder neu abdriftet).

Ich persönlich habe allerdings nie damit gehadert, ein Mann zu sein (ok, in der Pubertät vielleicht schon das eine oder andere Mal, aber da gehört es zur normalen Entwicklung dazu, vermute ich). In vielen Bereichen entspreche ich wohl dem Stereotyp, in vielen anderen nicht, aber da es mir eigentlich immer schon wichtiger war, ich selbst zu sein bzw. mich meinen eigenen Idealvorstellungen anzunähern, als den Erwartungen von irgendwem anderen zu entsprechen, habe ich kein Problem damit, wenn mich Leute schief anschauen.

Ich glaube aber schon, dass doch viel mehr Männer mit ihrer Rolle hadern, als es den Anschein hat und man durchaus auch diskutieren und sensibilisieren sollte, womit Männer zu kämfen haben.
Das sollte aber nicht als Gegengewicht (oder gar als Gegenargument) zur Diskrimminierung von Frauen verstanden werden, sondern allenfalls ergänzend!
Ausserdem halte ich die gesellschaftliche Benachteiligung von Frauen für immer noch wesentlich umfangreicher, sodass ein Vergleich schon allein daran scheitert.

Liebe Männer, was macht uns das Leben schwer, wird aber nicht gerne diskutiert, weil es "unmännlich" ist?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Nach dem was ich in meinen Ausbildungen, in meinen Jobs und beim Dating erlebt habe und was ich jetzt so durch die Social Media mitbekomme, ist nicht mehr viel Platz bis rock bottom. Die Ausnahmen (also Frauen die meinen Respekt verdienen) liegen in der Größenordnung von 0.5%.

Ganz generell sind Frauen oberflächlich, unbelesen und uninteressiert an Dingen außerhalb von Makeup, Liebesromanen, Promis oder diesen anderen "Frauenthemen" (sorry, sind aber ECHT ausschließliche Frauenthemen!), sind zum Großteil extrem unmotiviert im Job, nur am Nörgeln oder Catfighten, viele absolut gefühlslos (werfen das vor allem ihren Partnern vor, aber mit Augen im Kopf merkt man sofort, dass genau das Gegenteil der Fall ist) und trotzdem fühlen sich alle entitled. "Sexuelle Belästigung" von hierarchisch Gleichgestellten wird sofort angezeigt, von Chefs nur dann, wenn ihnen das Mitspielen nix hilft und dann aber trotzdem sobald sie ohnehin abspringen wollen und damit noch billig was rausholen können. An Männern sind Frauen quasi ausschließlich für Geld und/oder Ruhm interessiert, da können die Feministinnen sagen was sie wollen (
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Es heißt immer, dass Männer das oberflächliche Geschlecht sind. Sorry, aber wenn man mit offenen Augen und Ohren durch die Welt geht und nicht indoktriniert ist, sondern objektiv zuhört, dann merkt man, dass Frauen bei weitem (astronomische Maßstäbe) oberflächlicher sind. Männer tun sich sehr schwer es auszudrücken, aber Männer schätzen Dinge wie Loyalität, Sensibilität, Zärtlichkeit, Tiefe in einer Beziehung viel mehr als Frauen.
Frauen wollen vor allem einen Mann der sich ohne Beschwerde von ihnen Tag und Nacht mit völlig nutzlosem Zeug zutexten lässt, den Unterhalter spielt (aber nur wenn sie Bock hat) und vor allem möglichst viel zahlt, damit ihr für unnötigen Scheiß möglichst viel Kohle bleibt. Früher haben sie dafür wenigstens den Haushalt gemacht, heute ist auch das zu viel verlangt.

Wenn sich ein Paar trennt, ist IMMER die Grundannahme, dass der Mann was falsch gemacht hat. IMMER.
Du arme gekränkte Seele...... Ich kann nicht anders, aber ich hab grad echt Mitleid.....:verwirrt:
Soetwas krampfhaftes und verzweifeltes hab ich echt schon lange nicht mehr gelesen ......:unsicher:
 
Nach dem was ich in meinen Ausbildungen, in meinen Jobs und beim Dating erlebt habe und was ich jetzt so durch die Social Media mitbekomme, ist nicht mehr viel Platz bis rock bottom. Die Ausnahmen (also Frauen die meinen Respekt verdienen) liegen in der Größenordnung von 0.5%.

Ganz generell sind Frauen oberflächlich, unbelesen und uninteressiert an Dingen außerhalb von Makeup, Liebesromanen, Promis oder diesen anderen "Frauenthemen" (sorry, sind aber ECHT ausschließliche Frauenthemen!), sind zum Großteil extrem unmotiviert im Job, nur am Nörgeln oder Catfighten, viele absolut gefühlslos (werfen das vor allem ihren Partnern vor, aber mit Augen im Kopf merkt man sofort, dass genau das Gegenteil der Fall ist) und trotzdem fühlen sich alle entitled. "Sexuelle Belästigung" von hierarchisch Gleichgestellten wird sofort angezeigt, von Chefs nur dann, wenn ihnen das Mitspielen nix hilft und dann aber trotzdem sobald sie ohnehin abspringen wollen und damit noch billig was rausholen können. An Männern sind Frauen quasi ausschließlich für Geld und/oder Ruhm interessiert, da können die Feministinnen sagen was sie wollen (
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Es heißt immer, dass Männer das oberflächliche Geschlecht sind. Sorry, aber wenn man mit offenen Augen und Ohren durch die Welt geht und nicht indoktriniert ist, sondern objektiv zuhört, dann merkt man, dass Frauen bei weitem (astronomische Maßstäbe) oberflächlicher sind. Männer tun sich sehr schwer es auszudrücken, aber Männer schätzen Dinge wie Loyalität, Sensibilität, Zärtlichkeit, Tiefe in einer Beziehung viel mehr als Frauen.
Frauen wollen vor allem einen Mann der sich ohne Beschwerde von ihnen Tag und Nacht mit völlig nutzlosem Zeug zutexten lässt, den Unterhalter spielt (aber nur wenn sie Bock hat) und vor allem möglichst viel zahlt, damit ihr für unnötigen Scheiß möglichst viel Kohle bleibt. Früher haben sie dafür wenigstens den Haushalt gemacht, heute ist auch das zu viel verlangt.

Wenn sich ein Paar trennt, ist IMMER die Grundannahme, dass der Mann was falsch gemacht hat. IMMER.
Ich frage mich wirklich was du für Frauen kennst. Mir sind solche seltsamen Wesen nur äußerst selten begegnet.
Aber vielleicht hast auch nur ein schlechtes Händchen bei Frauen.
 
Nach dem was ich in meinen Ausbildungen, in meinen Jobs und beim Dating erlebt habe und was ich jetzt so durch die Social Media mitbekomme, ist nicht mehr viel Platz bis rock bottom. Die Ausnahmen (also Frauen die meinen Respekt verdienen) liegen in der Größenordnung von 0.5%.

Ganz generell sind Frauen oberflächlich, unbelesen und uninteressiert an Dingen außerhalb von Makeup, Liebesromanen, Promis oder diesen anderen "Frauenthemen" (sorry, sind aber ECHT ausschließliche Frauenthemen!), sind zum Großteil extrem unmotiviert im Job, nur am Nörgeln oder Catfighten, viele absolut gefühlslos (werfen das vor allem ihren Partnern vor, aber mit Augen im Kopf merkt man sofort, dass genau das Gegenteil der Fall ist) und trotzdem fühlen sich alle entitled. "Sexuelle Belästigung" von hierarchisch Gleichgestellten wird sofort angezeigt, von Chefs nur dann, wenn ihnen das Mitspielen nix hilft und dann aber trotzdem sobald sie ohnehin abspringen wollen und damit noch billig was rausholen können. An Männern sind Frauen quasi ausschließlich für Geld und/oder Ruhm interessiert, da können die Feministinnen sagen was sie wollen (
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Es heißt immer, dass Männer das oberflächliche Geschlecht sind. Sorry, aber wenn man mit offenen Augen und Ohren durch die Welt geht und nicht indoktriniert ist, sondern objektiv zuhört, dann merkt man, dass Frauen bei weitem (astronomische Maßstäbe) oberflächlicher sind. Männer tun sich sehr schwer es auszudrücken, aber Männer schätzen Dinge wie Loyalität, Sensibilität, Zärtlichkeit, Tiefe in einer Beziehung viel mehr als Frauen.
Frauen wollen vor allem einen Mann der sich ohne Beschwerde von ihnen Tag und Nacht mit völlig nutzlosem Zeug zutexten lässt, den Unterhalter spielt (aber nur wenn sie Bock hat) und vor allem möglichst viel zahlt, damit ihr für unnötigen Scheiß möglichst viel Kohle bleibt. Früher haben sie dafür wenigstens den Haushalt gemacht, heute ist auch das zu viel verlangt.

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Ok, jetzt hast mich restlos überzeugt....Frauen sind voll scheiße. :D
 
Nach dem was ich in meinen Ausbildungen, in meinen Jobs und beim Dating erlebt habe und was ich jetzt so durch die Social Media mitbekomme, ist nicht mehr viel Platz bis rock bottom. Die Ausnahmen (also Frauen die meinen Respekt verdienen) liegen in der Größenordnung von 0.5%.

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Es heißt immer, dass Männer das oberflächliche Geschlecht sind. Sorry, aber wenn man mit offenen Augen und Ohren durch die Welt geht und nicht indoktriniert ist, sondern objektiv zuhört, dann merkt man, dass Frauen bei weitem (astronomische Maßstäbe) oberflächlicher sind. Männer tun sich sehr schwer es auszudrücken, aber Männer schätzen Dinge wie Loyalität, Sensibilität, Zärtlichkeit, Tiefe in einer Beziehung viel mehr als Frauen.
Frauen wollen vor allem einen Mann der sich ohne Beschwerde von ihnen Tag und Nacht mit völlig nutzlosem Zeug zutexten lässt, den Unterhalter spielt (aber nur wenn sie Bock hat) und vor allem möglichst viel zahlt, damit ihr für unnötigen Scheiß möglichst viel Kohle bleibt. Früher haben sie dafür wenigstens den Haushalt gemacht, heute ist auch das zu viel verlangt.

Wenn sich ein Paar trennt, ist IMMER die Grundannahme, dass der Mann was falsch gemacht hat. IMMER.
Bist du deppat.
Soviel Verallgemeinerungen und negatives auf einmal muss einem mal einfallen.
Mein Beileid.
 
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Frauen wollen vor allem einen Mann der sich ohne Beschwerde von ihnen Tag und Nacht mit völlig nutzlosem Zeug zutexten lässt, den Unterhalter spielt (aber nur wenn sie Bock hat) und vor allem möglichst viel zahlt, damit ihr für unnötigen Scheiß möglichst viel Kohle bleibt. Früher haben sie dafür wenigstens den Haushalt gemacht, heute ist auch das zu viel verlangt.

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Ich kann nur eines zu all dem sagen: du tust mir leid
 
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