Kulturaustausch

Hat das nicht jedes Gericht bei euch? :undweg:
Es war einmal ein großes Reich.... K.u.K.
Das beherbergte viele Regionen und Nationalitäten, die heute als Migrationshintergrund klassifiziert werden.... ;)

Doch, es gibt sie, die "autochthone" Küche. Das war oder ist, so schätze ich im Moment, eher die einfache Küche der einfacheren Stände und Klassen. Das liegt wohl auch an der vorwiegend bergig-gebirgigen Topographie des Landes.
 
Bei uns wurde in Deutsch in der Grundschule damals auch Ausdruck, Rechtschreibung/Grammatik und Schönschrift bewertet.
Die Ungarn, Tschechen, Slowaken, Slowenien, Kroaten, etc. sehe ich nicht mit einen Migrationshintergrund.
Die sind froh wenn sie zuhause sind und bleiben.
Und Gastarbeiter gab es immer schon.🤷‍♂️
 
Ich glaube du hast falsch zitiert 🤔
Ups
Meinte 582
Pardon.
Es war einmal ein großes Reich.... K.u.K.
Das beherbergte viele Regionen und Nationalitäten, die heute als Migrationshintergrund klassifiziert werden.... ;)

Doch, es gibt sie, die "autochthone" Küche. Das war oder ist, so schätze ich im Moment, eher die einfache Küche der einfacheren Stände und Klassen. Das liegt wohl auch an der vorwiegend bergig-gebirgigen Topographie des Landes.
 
Die Ungarn, Tschechen, Slowaken, Slowenien, Kroaten, etc. sehe ich nicht mit einen Migrationshintergrund.
Die sind froh wenn sie zuhause sind und bleiben.
Und Gastarbeiter gab es immer schon.🤷‍♂️
Ja.
Ich will das nicht - nicht nur hier sondern generell - nicht ausführlich diskutieren.. ;)
Es gibt, wie ich unlängst lernte, eine Art offizielle Übereinkunft, was oder wer als "mit Migrationshintergrund" eingestuft werden kann (da wäre ich mütterlicherseits übrigens auch mit von der Partie).
Faktum - die Nationalität mit Migrationshintergrund Nummer 1 (mit großem Abstand) führt uns zum Thema des Threads zurück: Deutschland.
Heute zählt jedenfalls die Zugehörigkeit zu einem anderen Staat bzw der Eltern (Elternteile) zu "Migrationshintergrund".
Das Wort selbst ist ja eine Neuschöpfung - und wohl der Tendenz zum "Schönsprech" zu verdanken:
Migrationshintergrund

... übrigens, eine unverdächtige Quelle. 8-)
 
Ja.
Ich will das nicht - nicht nur hier sondern generell - nicht ausführlich diskutieren.. ;)
Es gibt, wie ich unlängst lernte, eine Art offizielle Übereinkunft, was oder wer als "mit Migrationshintergrund" eingestuft werden kann (da wäre ich mütterlicherseits übrigens auch mit von der Partie).
Faktum - die Nationalität mit Migrationshintergrund Nummer 1 (mit großem Abstand) führt uns zum Thema des Threads zurück: Deutschland.
Heute zählt jedenfalls die Zugehörigkeit zu einem anderen Staat bzw der Eltern (Elternteile) zu "Migrationshintergrund".
Das Wort selbst ist ja eine Neuschöpfung - und wohl der Tendenz zum "Schönsprech" zu verdanken:
Migrationshintergrund

... übrigens, eine unverdächtige Quelle. 8-)
Ich wurde assimiliert 😅
 
Danke für die Erinnerung - ich musste in GZ noch mit Reißbrett, Federn und Tusche....
Ich habe jede Zeichnung mindestens drei Mal gemacht.... :haha:
Ich hab’s auch noch so gelernt und mir jede Menge Schnittwunden beim Tusche wegkratzen eingefangen.

Manche meiner Konstuktionen haben ausgesehen, als ob sie der Herman Nitsch gemacht hätte
 
was jetzt nichts gegen die deutschen Frauen sagen soll, sondern eher etwas über Deine Prioritäten bei der Partnerwahl.
Das ist jetzt aber ein Widerspruch in sich. Wenn die deutschen Frauen OKAY sind, warum sollen sie dann eine schlechte Wahl sein?
Hast du überhaupt praktische Erfahrungen? Ich schon ...... und was die Prioritäten betrifft, so sollte man sich keinesfalls auf ein einziges Land einschränken. In der ganzen Welt haben Mütter schöne Töchter. :mrgreen:
Ich spreche davon, dass Österreichisch eine eigene Hochsprache ist und kein deutscher Dialekt, mein Freund mit den voreiligen Fingern.
Genauer gesagt, es gibt das österreichische Deutsch, das sich vom Standarddeutsch in Deutschland durch spezifischen Wortschatz (Austriazismen), Grammatik, Aussprache und eine teilweise abweichende Rechtschreibung gemäß dem offiziellen Österreichischen Wörterbuch unterscheidet. Wobei die spezifischen Ausdrücke der österreichischen Hochsprache auch Eingang in den Duden gefunden haben.

Eine EF - Userin hat vor mehreren Jahren einen Thread zu dem Thema gestartet. Da wurde halt nicht zwischen Mundart und spezifischen Austriazismen unterschieden. Besonders im Bereich der Kulinarik haben wir hierzulande oft spezifische Ausdrücke, die aber leider langsam verloren gehen. Ein Beispiel ist der Paradeiser, der im Supermarkt der Tomate weicht.
 
Also, streng genommen ist österreichisch auch eine Unterart des bairischen...
Zitat aus dem von dir verlinkten Wikipedia - Artikel.

Ebenfalls nicht zu verwechseln ist das Bairisch-Österreichische mit dem Österreichischen Hochdeutsch, das – wie Bundesdeutsches Hochdeutsch in Deutschland und Schweizer Hochdeutsch in der Schweiz – die österreichische Standardvarietät des Standardhochdeutschen darstellt.
 
Zurück
Oben