Z
Gast
(Gelöschter Account)
Mich interessiert wer noch von den hohen Kosten für die Anreise zur Arbeit betroffen ist.
Meine Partnerin zb. gibt monatlich allein für Treibstoff 350.- aus um zu ihrem Arbeitsplatz zu gelangen. Ich habe das Glück ein Firmenauto zu fahren, sonst wären meine Kosten noch wesentlich höher.
Man spricht davon, dass wir mittlerweile beinahe die Hälfte unseres Einkommens für Wohnen und Lebensmittel ausgeben.
Bei dem von mir genannten Beispiel sieht man, dass man allein für Treibstoff nochmals 20% veranschlagen muss.
Wem geht es ähnlich? Wohnen im ländlichen Raum ohne brauchbare öffentliche Anbindung, täglich stauen, weil es in der Heimatregion keine brauchbaren Arbeitsplätze gibt und nach drei Jahren das Fahrzeug billigst zu verkaufen aufgrund der Kilometerleistung.
Meine Partnerin zb. gibt monatlich allein für Treibstoff 350.- aus um zu ihrem Arbeitsplatz zu gelangen. Ich habe das Glück ein Firmenauto zu fahren, sonst wären meine Kosten noch wesentlich höher.
Man spricht davon, dass wir mittlerweile beinahe die Hälfte unseres Einkommens für Wohnen und Lebensmittel ausgeben.
Bei dem von mir genannten Beispiel sieht man, dass man allein für Treibstoff nochmals 20% veranschlagen muss.
Wem geht es ähnlich? Wohnen im ländlichen Raum ohne brauchbare öffentliche Anbindung, täglich stauen, weil es in der Heimatregion keine brauchbaren Arbeitsplätze gibt und nach drei Jahren das Fahrzeug billigst zu verkaufen aufgrund der Kilometerleistung.
Ich an eurer Stelle würde mir einen anderen Wohnort, in der Nähre der Arbeitsstelle oder zumindest mit guter öffentlicher Verkehrsanbindung suchen, denn mit dem Individualverkehr und den damit verbundenen Kosten wird es in absehbarer Zeit nicht besser, sondern nur schlimmer.
Da frag ich mich immer, was für Einkommen die heranziehen, und von welcher Miete die Rede ist. Denn für mich zählt zur "Miete" alles dazu, was ich brauche, um darin wohnen zu können: Also die eigentliche Miete, inkl. den Betriebskosten, +Strom + Heizung.