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Weniger laufen gehen mit T1, damits ned so vü Kalorien vabraucht![]()
Mit T1 geh ich eh nicht laufen, es ist T2

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Weniger laufen gehen mit T1, damits ned so vü Kalorien vabraucht![]()

Ich bin mir allerdings sehr sehr sicher dass die Polizei da NICHT dahinter ist. Wäre sie vielleicht gerne... aber weder ist (unsere) die Polizei dermaßen am Puls der Zeit noch hat sie die Mittel um da großartig mit Meta, Alphabet, X und den ganzen KI-Firmen mitzumischen.
Nachrichten. Oder eher: dem Fehlen entsprechender Nachrichten!Aha, und woher hast du diese Information?
Du bist da ganz schön am Holzweg btw.
Nachrichten. Oder eher: dem Fehlen entsprechender Nachrichten!
Wir haben keine Verhaftungswellen, keine Masseanklagen, NICHTS!
Gelegentlich werden einzelne Pedophile überführt weil sie auf Lockvogeltaktiken reinfallen, gelegentlich werden sogar ganze Plattformen und Ringe ausgehoben. Aber bisher ist das alles business as usual. So war das auch vor 15 Jahren schon.
Ich bin mir ziemlich sicher dass diese Zahlen erstens MASSIV in die Höhe schießen sobald unsere und internationale Polizei ihre Hände an gute Überwachungstools bekommt und zweitens sich das auch in den Medien niederschlägt.
Aber nur meine Vermutung als Otto Normalverbraucher. Das stimmt natürlich. Keine Insiderinfos irgendeiner Art!
Allerdings die Gegenfrage: woher weißt du dass es anders ist? Und kannst du diesbezüglich was teilen?
Ich sage nicht dass unsere Polizei unfähig wäre oder alles was ihr zur Verfügung stünde Notizblöcke und Bleistifte wären...Mein Mann war über 40 Jahre bei der Kripo, also ja, ich weiß, dass es anders ist![]()
Dann solltest du bzw. er wissen das es in Österreich so gut wie gar nichts dazu gab und gibt und 99,99% der "Internetfälle" bezüglich illegaler sexueller Inhalte zufällig im Rahmen anderer Ermittlungen gefunden wurden oder von ausländischen Behörden übermittelt wurden die mit uns kooperieren.Mein Mann war über 40 Jahre bei der Kripo, also ja, ich weiß, dass es anders ist![]()
DAS bezweifle ich Mal ernsthaft. Anderes Thema, also nur kurz, aber Wiederbetätigung erfordert ÖFFENTLICHE Handlungen.In der englischen SM Szene sind dazu SS Uniformen bei Dominas recht beliebt. Auch hier kann es zu unbeabsichtigten Konflikten mit dem Gesetz kommen.
Aber hier wird's aktuell interessant!Telefongespräche abhören, SMS mitlesen, also Inhalte von Kommunikation erfassen.
Darf sie das einfach so? Natürlich nicht!
Wirklich?insofern man mit VPN als Goofy angemeldet ist besteht nur mehr ein sehr, sehr geringes Risiko.
Dann solltest du bzw. er wissen das es in Österreich so gut wie gar nichts dazu gab und gibt und 99,99% der "Internetfälle" bezüglich illegaler sexueller Inhalte zufällig im Rahmen anderer Ermittlungen gefunden wurden oder von ausländischen Behörden übermittelt wurden die mit uns kooperieren.
Die wenigen Dumpfnudeln die wirklich mit realer Nummer, realer IP in Kombination mit österreichischen Anbietern illegale Inhalte oder Aktivitäten zum besten geben laufen meistens vor Gericht unter geistig beschränkt und haben sich ja schon quasi selbst gestellt als sie zur Tat schritten.
Im klassischen echten Fall werden fast immer Anzeigen von Freunden, Ex Freunden etc. gestellt und dann auf die Hardware vor Ort zugegriffen. Dadurch kommt man dann zu diversen Zufallsfunden, vor allem wenn die Beschuldigten auch selbst den Zugang unter Androhung von U- Haft / Beugehaft ermöglichen. Auch hier werden keine Verschlüsselungen geknackt, sondern nur die Personen davor.
Diese enorme Inkompetenz wird zwar gerne geleugnet, ist aber eine Tatsache! Wer anderes behauptet, auch wenn er 100 Jahre bei der Kripo war, plaudert eben gerne und will ein gutes Bild seiner Truppe abgeben.
Selbst hat er aber dann keinen fachlichen Einblick in die realen IT Fähigkeiten.
Wahrscheinlich hat er im Laufe der Dienstzeit ein paar Dinge erlebt die er als sehr beeindruckend empfunden hat, aber der Rest basiert dann eben auf der Fantasie.
"Die wussten plötzlich alles Typen" gibt es, aber zum Beispiel einen E-Mail Verkehr mit den nötigen Befugnissen und der Zusammenarbeit des inländlischen Providers zu präsentieren ist etwas völlig anderes als ernsthafte Arbeit wie es zum Beispiel die USA, Israel, Frankreich oder Russland betreiben. Das einzig wirklich grimmige Werkzeug in Österreich ist der IMSI Catcher der einen Mobilfunkmast vortäuscht. Und die wurden früher ziemlich oft eingesetzt. Allerdings haben die mit der jetzt etablierten Verschlüsselung nicht mehr das Potenzial von damals.
Die Online Ermittlungen der Polizei in Österreich befinden sich realistisch auf einem Niveau von 2010, die wenigen echten Experten haben völlig andere Themenfelder als legale Gespräche mit einer KI zu simulieren um nicht strafbare Inhalte zu dokumentieren, was zudem selbst illegal wäre. Die Auswertung von BDSM Fantasien ohne konkreten Tatverdacht durch ein allgemein zugängliches Überwachungsinstrument... .
Da würde ich nicht mal selber einen Anwalt nehmen. Da könnte dir die Polizei auch gleich auf offener Straße vor 100 Leuten grundlos in das Gesicht treten und behaupten du hättest ihre Schuhe beschädigt.
Man hat sich natürlich dort und da mit mittelalterlichen Methoden eingeklingt wenn es konkrete Verdachtsmomente gab.
Das betrifft teilweise oft SMS, Anrufe, Chats und Mailverkehr. Schon bei WhatsApp wären Österreichs Behörden aber überfordert wenn sie nicht über Drittanbieter Zero Day Lücken nutzen können. Und die müssen erst einmal da sein!
Zum Beispiel wurde einmal ein Krimineller Ring von Autoersatzteilhandel in Staudach lange beschattet und die Täter überführt. Die Verhandlung habe ich mir als Zuschauer aus Interesse angesehen. Dazu wurden bei Gericht dann die E-Mails, SMS und Anrufprotokolle der Firma vorgelegt. Ausschlaggebend dafür waren aber Anzeigen und anonyme Meldungen. Durch reine Cyberaktivitäten hat man bislang eher nur ein paar Idioten aufgedeckt die sich z.B. im Ö3 Chat unter echter IP mit Kindern treffen wollten.
Im Fall der Autoersatzteile war es zudem auch leicht, weil die Täter selbst keinerlei Schutzmaßnahmen getroffen hatten und noch dazu auf Dienste von A1 setzten und unbedarft ihre kriminellen Kontakte nutzten. Grundsätzlich ist da jedes Kind schon besser abgesichert wenn es Dienste von Google oder Apple nutzt.
Wenn die Polizei KI nutzt, dann zum Datenabgleich oder bei der Bild und Videoauswertung. Aber auch da läuft keine "Polizei KI", sondern KI von anderen Anbietern.
Sämtliche brauchbaren KI Anwendungen die auch bei sexuellen Inhalten noch intensiv mitmachen sind meistens nicht in Europa angesiedelt.
Weder mit Grok, ChatGPT oder ähnlichen KI Modellen kannst du erotische Gespräche mit BDSM Inhalten führen. Natürlich gibt es aber alternative, oft kleine Anbieter.
Ob man diesen bei den Gesprächen vertrauen kann ist ein anderes Thema. Insofern dem Anbieter bekannt ist wer seine KI nutzt besteht natürlich immer ein geringes Risiko, insofern man mit VPN als Goofy angemeldet ist besteht nur mehr ein sehr, sehr geringes Risiko. Aber genausogut könnte eine Prostituierte nach dem Sex mit Fotos oder Videos vom Akt dastehen.
Interessant ist auch, was darf die Polizei überhaupt?
Telefongespräche abhören, SMS mitlesen, also Inhalte von Kommunikation erfassen.
Darf sie das einfach so? Natürlich nicht! Dazu braucht es staatsanwaltschaftliche Anordnungen und gerichtliche Bewilligungen.
Die Polizei selbst darf das übrigens gar nicht entscheiden. Keine Kripo, kein Parkwächter und auch nicht Generaladmiral Brigadier Soundso.
Es muss ein gesetzlich vorgesehener schwerwiegender Anlass vorliegen, kleiner Verdacht reicht nicht.
Die Behörde beantragt die Maßnahme, ein richterlich besetztes Kontrollgremium muss zustimmen.
Die Überwachung z.B. von Smartphones ist zeitlich auf 3 Monate begrenzt und soll dazu nicht unbegrenzt alles auf dem Handy erfassen, was derzeit aber noch in der Debatte ist. Bezüglich Staatstrojaner, den man braucht um verschlüsselte Inhalte zu überwachen. Mehr als 35 Einsätze dieser Praktik pro Jahr sind nicht vorgesehen und ab 35 muss es dem zuständigen Ausschuss im Parlament gemeldet werden. Was die Medien dann natürlich auch freudig verbreiten würden.
Und spätestens jetzt kommt die Frage. Was kann man realistisch überhaupt überwachen? Nicht das deren zugekaufter bzw. abonnierter "Staatstrojaner" völliger Mist wäre, aber es gibt klare Grenzen.
Ein Samsung Handy? Grundsätzlich keine große Hürde. Ein Google Pixel mit GrapheneOS korrekt eingerichtet und geschult verwendet? Nein. Diverse Dinge nur wenn US Behörden kooperieren. Was derzeit nicht sicher ist.
Um nicht falsch verstanden zu werden, das man Pädos ausforscht ist für mich kein Problem.
Aber man kann in Österreich auch anders zum Handkuss kommen.
Wo man in Österreich bei sexuellen Inhalten wirklich extrem aufpassen muss sind gespeicherte Inhalte wo zum Beispiel Sex mit Tieren dargestellt wird. Und leider gibt es Pornoseiten aus den Niederlanden wo solche Inhalte legal sind. Sucht man da zum Beispiel harmlos nach Doggystyle, dann könnte man auch wirklich auf einen Hund auf einer Frau stoßen. In der englischen SM Szene sind dazu SS Uniformen bei Dominas recht beliebt. Auch hier kann es zu unbeabsichtigten Konflikten mit dem Gesetz kommen.
Aber das Problem ist auch hier nicht die Überwachung, dazu fehlt jede Fähigkeit und Berechtigung, sondern Verlauf, Favoriten oder unbedarft geteilte Inhalte die von Dritten gemeldet werden oder bei spontanen Kontrollen gefunden und verwendet werden.
Ein Gerichtsfall den ich vor einiger Zeit in Graz besuchte war da z.B. klassisch. Ein Mann um die 25 hatte als er 19 war einem Freund ein paar Bilder per WhatsApp geschickt wo er völlig betrunken im Badezimmer als Eric Cartman verkleidet Adolf Hitler imitierte bzw. parodierte.
Wegen einer Drogenrazia mit "kleiner" Heimplantage wurden die Inhalte auf den Handys untersucht. Und dieses skurrile Video brachte zwei Jahre mehr. Verteidiger war überfordert, er zu dumm, Schöffen (meisten um die 60) wussten nicht was South Park ist, erkannten keine Satire.
Hätte er diesen Humbug einfach einmal gelöscht und nicht von Backup zu Backup geschleppt... . Dazu ist es auch kein Geheimnis das die Polizei und angeschlossene Behörden in Österreich an Veracrypt scheitern.
Sorgen braucht man sich daher jedenfalls nicht von den Cyberfähigkeiten der Polizei machen, BDSM ist auch nicht verboten, sondern eher von dem Kram den man so auf seinen Geräten mitschleppt und meist vergessen hat, in den Sicherungen und Clouds, dem Postfacharchiv, Verlauf oder alten Sticks, SD Karten, CDs, DVDs und Festplatten. Was früher noch ein Scherzchen war, vielleicht nur empfangen wurde könnte Jahre später ernst werden.