Ich lebe um zu ficken

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Oder ist es einfach unser Sinn im Sein - essen, schlafen, ficken...
Wenn es nicht (zumindest bei einigen so wäre) wäre die Menschheit wohl ausgestorben....;)

Wieviel Platz nimmt Sex in eurem Leben ein?
Die Frage dreht sich eher um den Stellenwert.


Zielt euer Alltag darauf ab? Wie stark drehen sich die Gedanken darum?
Wie stark ist Sex im Hinterkopf bei der Begegnung anderer Personen und und und)
Wie stark dreht sich euer Leben um die schönste Sache der Welt?

Oder gibt es sogar andere Prioritäten im Leben für euch? :eek: 😅
Sex, die schönste Sache der Welt :unsure: schön ja, aber eine Sache ?

Wertvoll wird Sex für mich erst dann wenn sich Liebe damit paart. Nicht aber, wenn vermeintliche Liebe sich im Sex tarnt.
Im Unterbewusst sein wird wohl dann eine Person oft erst als sympathisch empfunden, wenn sie auch als "fickbar" eingestuft wird. Also indirekt ist im Hinterkopf wohl noch immer die Evolution, die angestrebte Fortpflanzung bei den meisten von uns mit am werk.

Sex ohne die echte Liebe kann auch als sehr schön empfunden werden, macht einen jedoch schon mal auch zu einem "Getriebenen".

In meinem üblichen Alltag spielt Sex keine aktive / bewusste Rolle. Im engen / persönlichen Kontakt zu weiblichen Personen wird es mich wohl aber schon beeinflussen....

Ich lebe bestimmt nicht nur um zu ficken, aber ich möchte es schon noch immer auch dabei haben ;) mit der passenden Partnerin halt
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi,




Du hast Knöpfe ... :haha:

LG Tom

Hamma olle 😉 und die Liftknöpfe sans ned

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Der Stellenwert von Sex innerhalb der Bedürfnispyramide rangiert irgendwo nach Essen, Trinken, Wohnen, Schlafen ... fällt aber auch unter widrigsten Umständen (30jähriger Krieg, Seuchen, Naturkatastrophen ...) nie ganz aus.

Der "Sex des Alters" bei Frauen ist das Essen, das Helfen und der Glaube. Bei Männern, je nach Gelegenheit, Macht, Golfen, oder die Modellbaueisenbahn :mrgreen:

p.s: ficken um zu leben, leben um zu ficken
 
Oder ist es einfach unser Sinn im Sein - essen, schlafen, ficken...

Schwer zu sagen, ob das sinnvoll ist, seinem Sein diese Priorität zu geben, aber wenn man sich vor Augen hält dass wir alle hier sind um Erfahrungen zu machen, mag es wohl auch Menschen/Leben/Erfahrungen geben, wo man sich halt ansehen will, wie sichs anfühlt, wenn Ficken das Leben bestimmt. Und wie es dann endet. Es kann durchaus sinnvoll sein, diese extremen Abstürze zu erleben, die sich daraus ergeben, wenn das plötzlich wegfällt, und den Zweck den es erfüllt, nicht mehr erfüllt.

Als ich mir mal eins meiner Leben ansehen "durfte" wo das so war... da erkennst Du dann, dass es ein einfaches Motiv für "ficken ist mein Leben" gibt:

- wo keine (Selbst-)Liebe ist, ist Leere
- wo Leere ist, ist Schmerz
- wo der Schmerz zu gross ist, kann Lust entstehen, denn sie dämpft den Schmerz
- wenn das Muster immer wieder bedient wird, entsteht Lust am Schmerz
- man füllt die Leere, dämpft den Schmerz, betäubt sich, rennt weg vor dem Schmerz...
- ...und man fällt sehr tief, in die Leere, wenn die Kraft zur Lust versiegt...
- dann kommt Erkenntnis, Scham, Reue, ... und viele andere Dinge... Läuterung, Selbstliebe und Schmerzheilung.

Daraus energetisch rauszukommen ist heftig. Und lehrreich. Ich denke wir alle leben solche Leben, um zu lernen.
Und meistern das irgendwann.
 
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