HURE

  • Ersteller Ersteller Gast
  • Erstellt am Erstellt am
Warum bleibt man bei so einer kalten Frau? Warum nimmt man sich nicht eine herzliche Manuela? Nur wegen der Gesellschaft, die die Nase rümpfen könnte oder was?

Ich liebte und begehrte diese meine 1. Ehefrau. Und ich blieb auch nicht ewig bei ihr, irgenwann konnte ich nicht mehr und zog die "Notbremse", also Scheidung.
Und später hatte ich eine jahrelange Beziehung mit einer "Manuela", d.h. sie war nebenbei auch Hure. Doch dies wusste niemand, das ginge auch nicht in einem kleinen Ort am Land. Soooo reif ist unsere Gesellschaft noch lange nicht, leider.
 
ich denke da über einen anderen Aspekt grade nach, vor kurzem war eine Doku bezüglich des Verbotes der Prostitution in Deutschland, Dabei wurden Studien präsentiert wonach beinahe alle Prostituierten massive körperlichliche, emotionale, Gewalt sowie Missbrauchserfahrung erlebt haben. Jetzt frage ich mal ob jemand aus solidem Elternhaus mit Freude diesem Beruf nachgeht...bin gespannt auf eure Meinungen und Infos
 
Weil Männer sich vor nichts mehr fürchten als vor einer starken, selbstbestimmten Frau.

Der Satz hat etwas ... dann kam noch die Emanzipation dazu :) Dann war das Chaos perfekt!

Der Mann in heutiger Zeit hat "Sein" Rollenbild in der heutigen Gesellschaft komplett verloren. Denn er zieht in keinen Krieg, er muss nicht mehr Kämpfen um sein Land, seine Führungskraft in seiner Umgebung hat er auch verloren, und so einiges mehr!

Die Aufgaben in unserer heutigen Gesellschaft für den Mann widerspricht teilweise dem Natürlichen Naturell des Mannes. Durch diesen Umstand und den Konflikten mit dem anderen Geschlecht werden Aggressionen und Antipathien geweckt.

Diese drücken sich derzeit in einer sehr rohen verbalen Sprachausdruck statt, Einfühlungsvermögen, Respekt und der so genannte Anstand ist kaum mehr vorhanden. Die Hemmschwelle ist durch das Internet, die digitale Spielkultur und den Einfluss der Medien sehr gesunken.

Daher wundert es mich auch nicht, dass es zwischen dem natürlichen Verhalten und dem gesellschaftlichen Verhalten keine Differenzierung gemacht wird.

Kommen wir wieder zurück, besinnen wir uns auf unsere ureigensten inneren natürlichen Triebe. Lassen wir uns Gesellschaftlich nicht so sehr in die Pflicht nehmen, dass wir keinen persönlichen Freiraum haben.

Es steht wirklich jedem frei, die Kosenamen zu verwenden sowohl im Alltag als auch im Dirty Talk solange es auch wirklich so gemeint ist.

Wünsche Euch noch eine schöne Zeit mit vielen lustvollen Momenten.

Lieben Gruß Georg
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
In unserer Gesellschaft gibt es zur Pflege unseres Körpers Organ und Körperteil spezifische anerkannte Berufe wie Masseure, Fusspfleger, Visagisten, Friseure und Orthoptisten, aber keinen anerkannten Beruf für die Pflege der Sexualorgane, obwohl ein offensichtliches Bedürfnis dafür besteht. In Grossstädten erfüllt etwa 1 Promille der Einwohner diese Aufgabe, ohne dafür eine Lehre absolviert zu haben und unter Namen, die als herabwürdigend gelten wie Hure, Schlampe, Prostituierte.
Wäre es nicht an der Zeit, dass wir die Pflege der Sexualorgane professionell ausgebildeten Spezialisten anvertrauen, was sowohl deren Ansehen heben wie auch die Verachtung, welche die Benützer dieser Dienst erfahren, beheben würde. Mein Vorschlag ist deshalb für diese Aufgabe einen neuen Beruf mit drei- bis vierjähriger Lehrzeit zu schaffen. In Analogie zu Florist oder Drogist könnte man als Berufsbezeichnung "Sexist" wählen oder in Analogie zu Fusspfleger oder Krankenpfleger "Geschlechtspfleger" oder in Analogie zu Sprach- oder Physiotherapeut auch "Sexualtherapeut". Für Frauen ist natürlich die feminine Berufsbezeichnung zu verwenden.
 
Also ich kenne zwei Damen die Tantramassagen anbieten sowie Sexualbegleitung für Beeinträchtigte Menschen und das sind zwei wirklich herzensgute Menschen, mit denen man Pferde stehlen kann. Egal wie man sie bezeichnen würde sie verdienen höchsten Respekt. Sie schenken vielen anderen Menschen Freude, Selbstwert, und erotisch sinnlichen Körperkontakt.
 
ich denke da über einen anderen Aspekt grade nach, vor kurzem war eine Doku bezüglich des Verbotes der Prostitution in Deutschland, Dabei wurden Studien präsentiert wonach beinahe alle Prostituierten massive körperlichliche, emotionale, Gewalt sowie Missbrauchserfahrung erlebt haben. Jetzt frage ich mal ob jemand aus solidem Elternhaus mit Freude diesem Beruf nachgeht...bin gespannt auf eure Meinungen und Infos

es mag sein, dass viele P. so etwas (vorher!) erlebt haben. Hätten sie nicht die Möglichkeit, mit Paysex Geld zu verdienen, würde das das vorhergegangene nicht besser oder ungeschehen machen.
Es gibt sehr wohl Damen aus gutem Haus, die diesbezüglich tätig sind.

- Interessant wäre, prozentuell gegenüberzustellen, wieviele "normale" Frauen (sexuelle?) Gewalt erfahren mussten, und wieviele, die dann eben Sexworkerinnen wurden. Ich befürchte, dass die Dunkelziffer bei den normalen Frauen auch recht hoch ist.
 
In unserer Gesellschaft gibt es zur Pflege unseres Körpers Organ und Körperteil spezifische anerkannte Berufe wie Masseure, Fusspfleger, Visagisten, Friseure und Orthoptisten, aber keinen anerkannten Beruf für die Pflege der Sexualorgane, obwohl ein offensichtliches Bedürfnis dafür besteht. In Grossstädten erfüllt etwa 1 Promille der Einwohner diese Aufgabe, ohne dafür eine Lehre absolviert zu haben und unter Namen, die als herabwürdigend gelten wie Hure, Schlampe, Prostituierte.

Was nützt ein schöner Name für einen "hässlichen" Beruf?

Fühlt Mann sich besser wenn man eine "Frau mit penetrationshintergrund" besucht?
 
Ein schlüssel der bei jedem schloss passt ist echt von vorteil, ein schloss bei dem alle schlüssel passen ziemlich unvorteilhaft:D nein spass beiseite....

Ich glaub das ist ein gesellschaftliches problem.....und die wörter schlampe hure usw zu frauen von nicht sehr intelligenten männer schon kommen ohne das die frau jemals sex hatte wer kennts nicht aus der jugend die jungfräuliche 14 jährige die mal was falsches nicht für andere entsprechendes angezogen hat (schau dir mal die hure an).

Es ist einfach eine gesellschaftlich integrierte beleidigung. der sogenannte HURENBOCK kommt selten vor.

Ich für meinen teil speche eine sogenannte hure genauso an wie eine managerin mit sie und bei besserer bekanntschaft du! weil mensch bleibt mensch und jeder sollte den selben respekt erfahren, desweiteren hat es nicht jeder gleich einfach in seinem leben und manche frauen mussten das machen um ihre kinder zu ernähen und kommen aus diesem teufelskreis auch nicht mehr heraus.

Also kurz es ist ein beruf wie jeder anderer mancher elektriker ist nicht glücklich mit seinem beruf hat ihn aber zu machen weil er eine familie zu ernähren hat und eine hure hat ihren beruf um dies zu tun

und es gibt auch sexworkerinen die ihren beruf lieben und sich kaum was anderes vorstellen könnten so auch jeder andere der seine erfülung in seinem beruf gefunden hat.
 
Uns ist das eigentlich egal. Wir leben unsere Lust aus. Und ob jetzt jemand meint Hure, Nutte, Schlampe, Matratze usw. dazu sagen zu müssen dann soll es eben so sein. Wir brauchen das einfach für unsere Befriedigung :poppen::anspritzen::brueste:
 
Zurück
Oben