HURE

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wir sollten diesen beruf achten, denn sie verhindern wahrscheinlich vergewaltigungen und wenn es keine nachfrage gäbe, gäbe es auch kein angebot


Möchte auch nicht wissen was los wäre wenn gewisse Herren ihren Druck nicht an bzw in Prostituierte ablassen könnten.
Achten persönlich? Ja von mir aus...
Aber auch nur weil ich denke das sie der Grund sind das vieles nicht passiert.
 
nee, auf Lesben steht er ja. Wie jeder Mann, wenn sie zumindest annähernd porno-tauglichkeit aufweist. :cool:


die schon berechtigte Frage ist ja, wieso es keine vergleichbaren Worte für einen männlichen Vielficker gibt.
Sollten wir hier mal als Exempel statuieren!
Arschloch trifft es ja nur ungefähr!:D

Das wäre dann wohl der Hurenbock oder? :hmm:
 
Möchte auch nicht wissen was los wäre wenn gewisse Herren ihren Druck nicht an bzw in Prostituierte ablassen könnten.
Achten persönlich? Ja von mir aus...
Aber auch nur weil ich denke das sie der Grund sind das vieles nicht passiert.

Die vielzitierten Vergewaltigungen bezweifle ich . Aber einige Beziehungen bestehen nur deswegen weiter, weils Prostituierte gibt.
 
Die vielzitierten Vergewaltigungen bezweifle ich . Aber einige Beziehungen bestehen nur deswegen weiter, weils Prostituierte gibt.

Vor allem was weiterbestehen von Beziehungen anlangt, stimme ich dir uneingeschränkt zu!
Huren (Prostituierte, Sexarbeiterinnen) tun immens wichtige Sozialarbeit, da geht's nicht nur um ficken.
 
Die vielzitierten Vergewaltigungen bezweifle ich . Aber einige Beziehungen bestehen nur deswegen weiter, weils Prostituierte gibt.


Sehe ich anders...
Jetzt hole ich mal weit aus und sag einfach mal das Wort "Prister" und Zölibat. Was bis jetzt geschehen ist wissen wir. Zwar nicht alle jedoch jeder einzelne ist zu viel.

Das eine Prostituierte eine Ehe retten kann sehe ich auch so. Aber warum dann nicht einfach die Beziehung beenden und sein Glück neu versuchen? Ja ist nicht einfach das Thema. Denn plötzlich ist Sex doch nicht alles für den Mann....
 
Huren (Prostituierte, Sexarbeiterinnen) tun immens wichtige Sozialarbeit, da geht's nicht nur um ficken.

Sehe ich auch so, sollte nie verboten werden! Nur die Zwangsprostitution sollte auf keinen Fall sein, die leider den größeren Teil der SW ausmacht (ist nicht auf meinem Mist gewachsen!). Doch das zu unterscheiden bzw. gesetzlich zu erkennen, ist wohl nicht immer so einfach.
 
Ich war früher viel in dem Milieu unterwegs, was mir viele "Gewerbliche" erzählt haben ist das sehr viele verheiratete Männer zum Reden kommen,
zum Kuscheln und Geborgenheit suchen, weils in der eigenen Beziehung scheinbar nicht mehr geht.

Eine Frau die gerne viele Sexualpartner hat ist für mich keine Hure/Schlampe und ein Mann auch kein Hengst wenn er jedes Wochenende ne andere hat.
Diese Leute leben ihren Trieb aus und das ist schön. Wir Männer haben uns glaub ich von der Pornoindustrie so beeinflussen lassen, das wir glauben das ist alles normal was wir da sehen. Ich spreche da auch von mir, ich schau schon lange keine Pornos mehr, da mich nichts mehr reizte, oder erregte es muss immer mehr sein.

Wo führt das hin? In Einzelfällen villeicht sogar zum Reiz einer Vergewaltigung und das ist auf keinen Fall gut!!
 
Sehe ich auch so, sollte nie verboten werden! Nur die Zwangsprostitution sollte auf keinen Fall sein, die leider den größeren Teil der SW ausmacht (ist nicht auf meinem Mist gewachsen!). Doch das zu unterscheiden bzw. gesetzlich zu erkennen, ist wohl nicht immer so einfach.

Stimme dir voll zu!
Wenn ich hier über Prostitution, über Prostituierte schreibe, so schreibe ich unter der Voraussetzung, dass da ein reifes, autonomes weibliches Wesen das selbstbestimmt macht!
Zwangsprostitution ist ein unendlich großes Übel, und ich verabscheue jene Männer, welche (meist junge) Frauen zur Prostitution zwingen. Und gegen Zwangsprostituion bzw. deren Täter gehört konsequent vorgegangen!

Im Übrigen sollte kein Mensch, egal ob weiblich oder männlich, zur Ausübung irgend eines Berufes gezwungen werden.
 
was mir viele "Gewerbliche" erzählt haben ist das sehr viele verheiratete Männer zum Reden kommen,
zum Kuscheln und Geborgenheit suchen, weils in der eigenen Beziehung scheinbar nicht mehr geht.

:up:

Kenne da auch genügend Männer aus meinem Bekanntenkreis, denen die eigene Partnerin derart auf die Nerven geht, dass sie einfach keine Nähe mehr zu ihr wollen und deshalb "Huren" aufsuchen.....
 
Ich war früher viel in dem Milieu unterwegs, was mir viele "Gewerbliche" erzählt haben ist das sehr viele verheiratete Männer zum Reden kommen,
zum Kuscheln und Geborgenheit suchen, weils in der eigenen Beziehung scheinbar nicht mehr geht.

Eine Frau die gerne viele Sexualpartner hat ist für mich keine Hure/Schlampe und ein Mann auch kein Hengst wenn er jedes Wochenende ne andere hat.
Diese Leute leben ihren Trieb aus und das ist schön. Wir Männer haben uns glaub ich von der Pornoindustrie so beeinflussen lassen, das wir glauben das ist alles normal was wir da sehen. Ich spreche da auch von mir, ich schau schon lange keine Pornos mehr, da mich nichts mehr reizte, oder erregte es muss immer mehr sein.

Wo führt das hin? In Einzelfällen villeicht sogar zum Reiz einer Vergewaltigung und das ist auf keinen Fall gut!!

Auch hier meine Zustimmung! Was deinen Eingangssatz anlangt, so ist das meine eigene Lebenserfahrung, aus der Zeit mit meiner ersten Ehefrau; ich fand bei "Manuela" viel mehr Nähe als bei meiner Ehefrau, konnte mit "Manuela" offen reden.

Schlampe und Hure sind für mich persönlich keine negativen Bezeichnungen, ganz im Gegenteil zum allgemeinen Sprachgebrauch!
Hure definiere ich als Schlampe, welche "es" auch (neben-)beruflich macht, als gewerbliche Dienstleistung, dafür Geld nimmt - was völlig in Ordnung ist.
Ich bin ein großer Verehrer der Schlampen und der guten Huren.
PS. Zu Zwangsprostitution seht mein Posting oberhalb.
 
Auch hier meine Zustimmung! Was deinen Eingangssatz anlangt, so ist das meine eigene Lebenserfahrung, aus der Zeit mit meiner ersten Ehefrau; ich fand bei "Manuela" viel mehr Nähe als bei meiner Ehefrau, konnte mit "Manuela" offen reden.

Schlampe und Hure sind für mich persönlich keine negativen Bezeichnungen, ganz im Gegenteil zum allgemeinen Sprachgebrauch!
Hure definiere ich als Schlampe, welche "es" auch (neben-)beruflich macht, als gewerbliche Dienstleistung, dafür Geld nimmt - was völlig in Ordnung ist.
Ich bin ein großer Verehrer der Schlampen und der guten Huren.
PS. Zu Zwangsprostitution seht mein Posting oberhalb.

Warum bleibt man bei so einer kalten Frau? Warum nimmt man sich nicht eine herzliche Manuela? Nur wegen der Gesellschaft, die die Nase rümpfen könnte oder was?
 
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