Hitze daheim: das hilft wirklich

Oh…
Oh Sommer…
Oh weh Sommer…
Oh weh Sommerhitze…
Oh weh, oh weh…im Sommer wird es warm!
HITZE…EXPERTEN WARNEN!

Und dann haben wir noch die Realität…mit dem subjektiven Empfinden von Wärme, auch im Sommer!

Unsere Behausung ist recht gut isoliert, es gibt Thermovorhänge und Jalousien! Nach drei bis fünf Tagen ist die Bude warm! Es ist halt Sommer…

Lüften…damit die Wärme des Mauerwerks (halt) mit hinein kommt! Meine Frau freut sich halt, wenn es auch innen 30 Grad hat…ich kotze ab, sobald es über 25 ist! Was mache ich? Genug trinken, wenig bewegen…nachts nackt auf dem Bett liegen, jeglichen Körperkontakt vermeiden, schwitzen…wie eigentlich jeden Sommer!

Entweder hart man eine Klimaanlage, oder man schwitzt…im Sommer war es schon immer warm!
 
Stimmen, die behaupten, Tage mit mehr als 40 Grad habe es früher auch schon häufig gegeben, bescheinigt DWD-Meteorologe Adrian Leyser "im besten Falle" eine "verzerrte, subjektive Wahrnehmung".

"Eine Hitzewelle, die ohne Klimawandel ein Jahrhundertereignis gewesen wäre, ist jetzt normaler Sommer", sagte Friederike Otto vom Environmental Change Institute an der Universität in Oxford dem SMC. "Das, was ohne Klimawandel unmöglich gewesen wäre, sind jetzt die neuen Extremereignisse."

 
Je massiver eine Wand ist, desto besser schützt sie vor Temperaturschwankungen. Gute Wärmedämmung spart nicht nur Heizenergie im Winter sondern schützt auch vor Hitze im Sommer. Die einstrahlende Energie wird zeitverzögert und mit einer geringeren Amplitude, d. h. mit geringeren Temperaturschwankungen, nach innen weitergegeben.


Darum Neubauten mit mindestens 1 Meter dicken Außenwänden. Errichtet zwar niemand, aber man wird ja noch träumen dürfen...
 
Auch wenn die Emissionen von einen Tag auf den anderen weltweit auf 0 reduziert würden, täte es für die nächsten Jahrzehnte keine Änderung im Temperaturanstieg geben.
Nächsten 150.000 bis 200.000 Jahre sind Abschnitte in denen sich das Klima auf der Erde verändert. Natürlich wie üblich von kleinen Phasen von 20.000 bis 40.000 Jahren unterbrochen. Erdachse und Sonnenaktivität sind dabei primär ausschlaggebend. Menschliche Emissionen irgendwo zwischen in das Meer pinkeln und in den Fluss scheißen.
Wirklich verkackt haben es Indien und China, Indien hat das Wasser umgeschichtet und China Masse konzentriert. Das ist als würde man einen Trabbi auf die Seite einer Ariane anschrauben und einen perfekten Start erwarten.

Man könnte ein zweites China in Südamerika bauen und Mexiko unter Wasser setzen. Und das sind die Dimensionen in der man sich physikalisch und wissenschaftlich, realistisch bewegen würde um die Erdachse die sich seit 1995 extrem verschoben hat nur mal wieder zu stabilisieren. Um sie wieder auszugleichen... .

Lustig ist auch das du dich über Bodenversiegelung und Luftfeuchtigkeit in der Stadt aufregst. Nicht das es wirklich viel ändern würde, aber nicht in deinem Sinne. ;)
Vielleicht solltest du einfach nicht in Wien wohnen? Eine Stadt in der fast jede Woche eine Frau von Beklatschten vergewaltigt wird, wo die Polizei ihren Dienst mit Lösemittel angeht und sich jede Mafia der Welt ungestört ausbreiten kann ist vielleicht ohnehin nicht sehr lebenswert.

Wie schön es doch am Lande ist... . :lalala:
 
Pius-Parsch-Platz neu (Wien Floridsdorf):

Foto 1

Foto 2

Foto 3

Betonwüste, dazwischen ein wenig Grünzeug, eingerahmt von einer Metallbegrenzung, Sitzbänke auf Beton, ein paar Alibi-Bäume. Beton dürfte auch für "Erholungszonen" der absolute Lieblingsbaustoff sein.
 
Hi,

Glaubts bitte nicht immer irgendwelchen sogenannten Experten alles, die regelmäßig zu mobilen Klimaanlagen ihren Bullshit dazu abgeben. Die wollen ja auch nur ihr Geschäft mit einer Split-Klimaanlage machen... Wennst bei mir in den Plattenbau reinkommst und die Schlauch-Klimaanlage läuft seit fast 1 Stunde, glaubst, Du bist im Garten Eden. So erfrischend und entfeuchtet ist es da drin! Es fühlt sich wie um 10 Grad kühler an und total entfeuchtet, obwohl die nur maximal 2 Grad schafft. Also es geht nicht nur darum, wie die Werte auf dem Papier ausschauen, sondern es geht darum, welche Effizienz solch eine Maschine auf das Wohlbefinden des darin Wohnenden hat.

die Experten bemängeln nur die mangelnde Effizienz. Wenn Du geschickt bist, kannst Du auch die Effizienz eines Mobilen Klimagerätes deutlich steigern (2 Schlauch System).

LG Tom
 
Hi,



die Experten bemängeln nur die mangelnde Effizienz. Wenn Du geschickt bist, kannst Du auch die Effizienz eines Mobilen Klimagerätes deutlich steigern (2 Schlauch System).

LG Tom

Es bleibt leider beim Einschlauch-System. :mrgreen:

Rosige Aussichten für die nächsten Generationen...

 
Nächsten 150.000 bis 200.000 Jahre sind Abschnitte in denen sich das Klima auf der Erde verändert. Natürlich wie üblich von kleinen Phasen von 20.000 bis 40.000 Jahren unterbrochen. Erdachse und Sonnenaktivität sind dabei primär ausschlaggebend.
Bei einer Bohrkernauswertung hab ich mal den Satz gehört "Nie war das Wetter besser als in den letzten 10000 Jahren".
Kann man nur unterschreiben.
Man könnte ein zweites China in Südamerika bauen und Mexiko unter Wasser setzen. Und das sind die Dimensionen in der man sich physikalisch und wissenschaftlich, realistisch bewegen würde um die Erdachse die sich seit 1995 extrem verschoben hat nur mal wieder zu stabilisieren. Um sie wieder auszugleichen... .

Das mit der verschobenen Erdachse, gibts dazu weitere Informationen? Hab bisher nicht viel darüber ghört.
 
In meiner ununterbrochenen 38-jährigen beruflichen Tätigkeit komme ich im wohlverdienten Urlaub gerade mit 5 große Bier intus heim und muss feststellen, dass die Hitze gar nicht so schlimm ist, wenn man etwas getrunken hat. Die Blutgefäße erweitern sich nämlich und bilden dadurch eine größere Oberfläche, die die Wärme besser abführen kann. Kennt man vielleicht noch von einem botzn Verstärker im Auto oder einer Grafikkarte am PC her. Die haben auch immer solche Kühlrippen dran, damit die Oberfläche größer wird. Oder Palm Jumeirah. Da habens auch mehr draus gmacht, damit der Strand länger wird. An Nachteil kann eine große Oberfläche schon aufweisen: Zum Beispiel beim Faschierten. Das wird schneller schlecht, weil Oxygen (das aggressivste Gas in unserer Atmosphäre) viel schneller Freie Radikale bilden kann.

Frage an einen Experten, der sich offensichtlich mit Chemie und Physik sehr gut auskennt, was ich so bisher im Forum öffentlich gelesen hab' (@Mitglied #171 ist damit gemeint):

Gibt es kein Mittel gegen die Hitze, damit man die wenigstens in die Sahara zurücktreibt? Die Chinesen konnten es ja auch und setzten bei den Olympischen Spielen verschiedene Flieger ein, damit das Wetter gut bleibt. Auch gibt es schon lange Hagelflieger, die Silberjodid (oder wie das heißt) in die Wolken versprühen, damit es eben zu keinem Hagelschaden kommt. Kann man da diese Hitze nicht irgendwie mit Physik oder Chemie "umschichten" (außer mit einem fiktionalen Wetterkontrollsystem)

Erdachse und Sonnenaktivität sind dabei primär ausschlaggebend.

Das ist mir schon bewusst, dass die Neigung der Erdachse eine eminente Rolle spielt und auch die Sonne dabei eine Hauptrolle einnimmt. Trotzdem gings noch nie so schnell wie bei uns nach oben, nachdem der Mensch auf der Erde ist, wie der Lesch das so trefflich sagte.

Externe Inhalte von YouTube
Dieser Beitrag beinhaltet externe Inhalte von YouTube. YouTube könnte Cookies auf deinem Computer setzen bzw. dein Surfverhalten protokollieren. Mehr Informationen zu Cookies und externen Inhalten findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Möchtest du die externen Inhalte laden?

Was habts Ihr so für Rekordtemperaturen heuer in der Wohnung? Bei mir waren es gestern sage und schreibe 27,1 Grad in der Früh. Um halb Fünf, wohlgemerkt. So heißt war es noch nie! Heute waren es "nur mehr" 26,8 Grad.

Ein paar Tage müssen wir im Osten des Landes noch durchhalten (bis zum Sonntag). Danach rollt eine Gewitterwalze auf uns zu - wie die Heute-Zeitung immer so gerne theatralisch schreibt -, die uns endlich nachhaltige Abkühlung bringt, bis dass uns der Schniedelwutz fast einfriert.
 
Es muss ein Umdenken endlich stattfinden. Die Pariser Klimaziele sind sowieso nur Augenauswischerei.

Wenn ich in der heutigen Zeit (und auch schon vor 20 Jahren) ein Architekt wäre, würde ich mich vielleicht einmal mit Meteorologen zusammensetzen und bereits vor der Planung wenigstens 8 Stunden mit ihnen darüber reden, wie es für Wohnungsinhabern und -innen in Zukunft besser ausschauen könnte.

Schauts Euch nur mal "The Shore" in der Pampa an. 700.000 Euro kostet dort eine Eigentumswohnung und ich sehe keine Klimaanalge auf dem Dach drauf, wenn ich regelmäßig mit der Franz-Josefs-Bahn dort vorbeifahre. Dass die Bahn stellenweise übrigens nur ca. 30 Meter von der Wohnhausanlage entfernt liegt und von 5 in der Früh bis nach Mitternacht mehrmals die Stunde regelmäßig vorbeifährt, wird wohl geflissentlich verschwiegen.

Das ist doch bitte keine Lebensqualität. Auch in Wien sind sie mit der Stadtplanung noch immer nicht auf den Trichter gekommen. Es müssen Grünflächen (Gras und Bäume) errichtet werden und nicht Betonlandschaften mit spärlichem Grün drin. Nachdem Grünflächen errichtet wurden, kann von mir aus ein wenig Beton reinkommen - in Form von Natursteinen, die man aus der Donau geholt hat.

Heute wars zum Beispiel so schön im Türkenschanzpark! Eine Oase inmitten der Hitze! mit riesigen und alten Bäumen! Da konnte ich auch endlich einmal den Graureiher mit Google Lens identifizieren. So a leichte Ahnung hatte ich schon, was das für ein Tier sein könnte... :mrgreen:
 
Klimaanlagen gegen den Klimawandel, wie toll.
Irgendwo hab ich vor langer Zeit mal gelesen, dass es in New York ohne die Klimageräte im Durchschnitt um vier Grad kühler wäre, mittlerweile sind es vermutlich mehr als vier Grad.
Mehr grün, weniger Beton, Tagsüber die Sonne draußen halten, Abends lüften oder eben nicht.
Die Wohnung ist im Mezzanin, damit ich eine Dachgeschosswohnung beziehe, müsste man mich zwingen, wird niemals passieren.

Bei uns im Wald kann ich das Haus relativ problemlos auf 20-22 Grad halten. Sobald die Sonne weg ist, lasse ich die kühle Luft rein, in der Nacht kühlt es fast immer auf 16 bis 19 Grad runter.
Und sobald die Sonne wieder rauskommt, wird die Hütte dicht gemacht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Klimaanlagen gegen den Klimawandel, wie Toll.

Was willst denn sonst machen, wenn die Wohnung ostseitig liegt, die Sonne am Morgen mit voller Härte reinknallt und und es auch keine Durchzugsmöglichkeit gibt, weil der Hirni von Architekt die Wohnungen nur an einer Front errichten ließ.

Beim Neukauf einer Wohnung schauts bitte drauf, dass die Wohnung nord-südseitig liegt und an beiden Seiten Fenster hat. Ist schon die halbe Miete.
 
Was willst denn sonst machen, wenn die Wohnung ostseitig liegt, die Sonne am Morgen mit voller Härte reinknallt und und es auch keine Durchzugsmöglichkeit gibt, weil der Hirni von Architekt die Wohnungen nur an einer Front errichten ließ.

Beim Neukauf einer Wohnung schauts bitte drauf, dass die Wohnung nord-südseitig liegt und an beiden Seiten Fenster hat. Ist schon die halbe Miete.
Außenrollo montieren und gegebenenfalls Nachts den einen oder anderen Ventilator benutzen, schon kann man die ostseitige Wohnung kühlen. Die meisten Menschen denken mMn einfach zu wenig nach. Ich seh das in unserem Mietshaus seit ein paar neue Mieter eingezogen sind. Früher war die Türe unten immer geschlossen und es blieb im Gang auch bei Hitze relativ kühl. Jetzt ist tagsüber die Tür offen und man wundert sich, dass es dort auch 28 Grad hat.
Ich habe helle Wohnungen immer gemieden wie der Teufel das Weihwasser, lieber möglichst weit unten, am Besten ohne direkte Sonneneinstrahlung. Sicher ist es im Winter dunkel, dafür im Wommer angenehm kühl.
 
In Zukunft wird sich das Leben mehr und mehr unter die Erde verlagern. Das Tageslicht mit Spiegeln ein bissl über einen Schacht nach unten leiten und dann fühlst dich schon relativ wohl. Das Erdhaus wird die Zukunft sein. Da gibts nur minimale Temperaturschwankungen im Sommer und Winter.

Was Österreich in Sachen Bodenversiegelung veranstaltet, geht auf keine Kuhhaut mehr. Als ob die (wirtschaftsabhängigen) verantwortlichen Politiker taub auf beiden Ohren oder dumm bis dorthinaus wären.

Gut, es gibt immer wieder Ausnahmen im Land. Letztens sagte eine Frau im Fernsehen mit einem strahlenden Lächeln im Gesicht: Mir kann es nicht warm genug sein. :)

Na bitte. Nach oben hin gibt es fast keine Grenzen. Mal schauen, was sie dazu sagt, wenn es 50 oder 60 Grad in Europa hat.

Bei uns im freundlichsten Land der Welt sagt man gewöhnlicherweise dazu: Deppate haums gern woam. Auch sah ich in den letzten Tagen bereits einige Menschen aus Arabien mit einer Winterjacke bei uns herumrennen, die zuwanderten. Aber bei denen leuchtet es ja noch eher ein, dass sich 36 Grad im Schatten als gemäßigt anfühlen.

Edit: Tippfehler. "Deppata" auf"Deppate" geändert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die meisten Menschen denken mMn einfach zu wenig nach.

Die meisten Menschen denken schon gut darüber nach, wenn ihnen die Hitze zuviel wird und einfach nur mehr unerträglich ist. Vielleicht wohnst Du in Wien ja in der Frischluftschneise (Hietzing, Penzing), die vom Wienerwald hereinkommt. Die auch noch zu verbauen, wäre die größte Sünde des Lebens.

Unsere Wälder und Beserlparks müssen erhalten bleiben (Dank sei Gott dem Schöffel), nach dem die Josef-Schöffel-Straße in Purkersdorf benannt wurde.
 
Beispiel Leonard-Bernstein-Straße in der Donaucity. Ein von vorne bis hinten zugepflastertes Areal, wo die Hitze förmlich zum Himmel stinkt und ich nicht einmal meinen ärgsten Feind dort wohnen lassen wollte. Der Mischek-Tower schaut außerdem wie eine heruntergekommene Favela an seiner Fassade aus. Einen verbliebenen Sinn für Ästhetik muss man bei manchen Architekten mit der Lupe suchen. Muss solch eine Dummheit wirklich sein? Selbst UNO-Diplomaten aus aller Welt zerreißen sich bereits ihr Maul darüber, wie es sein kann, dass man eine eigentlich so schöne Stadt von vorne bis hinten zupflastern kann. Da hilfts auch nix, wenn die Ulli Sima immer so schön daherredet.

Gut gelungen finde ich allerdings die Umstrukturierung vom Praterstern: Wiesen, viele XXL-Bäume und ein Wasserspiel, das mich diese Woche erstaunen ließ. Zwar auch auf Beton, aber die feinen Düsen dort versprühen bei Bedarf solch kleine Wassertropfen, dass daraus ein kühlender Nebel entsteht. Bis hin zum 5er zieht sich dieser Nebel und kühlt somit ein wenig die stark frequentierte Station (immerhin sind fast 150.000 Fahrgäste täglich dort). Auch der Westwind dürfte einkalkuliert worden sein, damit dieser Nebel in die Station gerät.

Gut und mit Hirn gemacht! Keine Berechtigung Bilder zu betrachten - Bild entfernt.
 
Kapitel für heuer saisonal abgeschlossen: Der Übeltäter ist der Spannteppich im Wohnzimmer (und nicht die Lachsschaumspeise). Keine Berechtigung Bilder zu betrachten - Bild entfernt.

Vorgestern hatte es nach dem ausgiebigen Lüften der ganzen Wohnung im Schlafzimmer 21,6 Grad und im Wohnzimmer nach wie vor 24,1 Grad. Die gleichen Umweltbedingungen: Wohnzimmer und Schlafzimmer liegen ostseitig, von riesengroßen Pappeln aus den 60er-Jahren umsäumt, doch trotzdem wollte es im Wohnzimmer nicht kühler werden. Der Teppichboden speichert eben die Wärme vorzüglich ab. Die einzigen Wärmequellen im Wohnzimmer waren meine Wenigkeit (ein Mensch strahlt schließlich soviel Wärme wie eine Glühlampe mit Wolfram-Draht ab), der Desktop-PC im Leerlauf und der LCD-Fernseher.

Rat & Hilfe in diesem Thread für Hitzegeplagte in einer Wohnung:

• Die Wohnung im ersten Stockwerk, höchstens im zweiten Stockwerk kaufen/mieten. Denn Hitze dringt naturgemäß nach oben. Und ganz oben ist es nicht mehr auszuhalten (40 Grad und mehr, sodass sogar ein Kanarienvogel dabei eingeht).

• Ausschau darüber halten, ob nicht auch ein kleines Wäldchen oder zumindest ein paar große Bäume direkt vor der Wohnung sind. Warum? Im Winter lassen die Bäume durch das ausgefallene Laub Licht durch und im Sommer kühlen sie durch die Verdunstungskälte.

• Niemals eine Wohnung nehmen, die keine 2 Fensterfronten (in Worten: zwei) hat. Erst durch diese 2 Fronten wird ein ordentlicher Durchzug ermöglicht.

• Eine Wohnung nur mit 2 Fronten nehmen, die gegen Nord und Süd ausgerichtet sind. Die Sonne scheint immer gleich (oder relativ gleich) auf unseren Planeten. Treffen die Sonnenstrahlen jedeoch von Osten oder Westen steil auf die Fensterscheiben ein, wird es danach umso schlimmer, die Hitze wieder rauszubekommen.

@Mitglied #513259

Hattest Du heuer in der Seestadt mehr oder weniger als 40 Grad Innentemperatur? Würde mich mal interessieren.

Für die nächsten Jahre vielleicht auch ein Fall fürs Gericht: Fahrlässige Körperverletzung, falls diverse Architekten manche Schutzmaßnahmen einfach ingnorieren. Kann sich der Grabenwarter schon jetzt Gedanken darüber machen.
 
Zurück
Oben