Gentest wegen Vorbelastung(Krebs)

Würde ich machen

  • Ja

    Stimmen: 22 51,2%
  • Nein

    Stimmen: 18 41,9%
  • Ja hab ich schon gemacht

    Stimmen: 3 7,0%

  • Umfrageteilnehmer
    43
Hi,



ich weiß nicht, was Du jetzt verbergen willst, aber Dir ist klar, dass man mit Abtasten immer nur feststellen können wird, dass da was ist!

Oder?

Hattest Du ernsthaft gedacht, couple würde annehmen, Abtasten wäre einem Ultraschall oder Röntgen ebenbürtig?

Ganz abgesehen davon, dass schon aus dem Kontext hervor geht, dass es da eben "nur" um das Entdecken von Auffälligkeiten geht. Und vollkommen korrekt hat toyheel auch hingewiesen, dass bei einer großen Brust eben Tasten manchmal nicht ausreicht.


Also vielleicht hast Du einfach nur was geschrieben ohne genau zu lesen ... :D




Nein, das hat sie nicht geschrieben! Sie hat mit Zitat geschrieben, dass eine Mammografie besser ist als Abtasten ....


Lies nach: Gentest wegen Vorbelastung(Krebs)


:haha:

LG Tom
Mammographie ist schon eine andere Hausnummer ;) ich hatte bisher 2mal seltsame "Knoten" ... die haben sich dann als harmlos herausgestellt, das war schon sehr beruhigend. gyn und Hausarzt haben erfreulicherweise sofort reagiert. da bin ich dann auch ausserhalb der empfohlenen Zeit hin (gibt Zeiten im Zyklus, in denen es nicht so weh tut).

ich habs lieber abgeklärt ...

Ich zitiers dir sogar damitst ned suchen musst.
Interpretieren kannst es natürluch wie du es möchtest/für richtig hältst. Ich sag dir nur - es war so wie ich es dir geschrieben habe.
Ansonsten soll Katharina es richtig stellen.
 
Hi,

Interpretieren kannst es natürluch wie du es möchtest/für richtig hältst. Ich sag dir nur - es war so wie ich es dir geschrieben habe.

nein, Du interpretierst was. Und wenn Du das Zitat, das in Katharinas Beitrag war, auch kopiert hättest, und den - auch wenn es einige Seiten her ist - Gesprächsverlauf aus dem das Zitat ist, macht Deine Interpretation des Gnazen eben keinen Sinn!


Aber gerne nochmal:

Ein Fori schrieb, dass sie ohne Symptome unbedingt eine Mammographie wollte (weil höheres Risiko).

Darauf der Hinweis, dass doch Abtasten reicht.

Und darauf kam dann Katharinas Beitrag, dass Mammographie besser ist .... :D




Ansonsten soll Katharina es richtig stellen.

So hat schon geschrieben, was sie eigentlich gemeint hat, passt zwar nicht her aber gut. Ich bin nur manchmal empfindlich wenn man mir vorwirft, ich hätte einen Beitrag nicht gelesen ... dann helfen auch keine großen Möpse ... :D


Um aber was Sinnvolles zum Thema beizutragen: Mammographie hat ihre Grenzen, jedenfalls in der Vorsorge. Mögliche Krebsvorstufen, insbesondere wenn sie klein sind, ich meine mich zu erinnern unter einigen Millimetern, werden kaum zuverlässig erkannt. Wenn eine Frau also nicht besonders volumenreiche Brüste hat, kann man sie oftmals eher ertasten, als dass sie bei der Mammographie erkannt werden. Das liegt auch an der Schwierigkeit der Interpretation der Bilder.

Deshalb meinen eben auch Fachleute, dass nur in Ausnahmefällen die Mammographie als Vorsorge (!) Sinn macht. Zur Abklärung eines konkreten Verdachts - also nachdem z.B. Knoten tastbar sind - sind bildgebende Verfahren natürlich unabdingbar.

LG Tom
 
Mammographie ist schon eine andere Hausnummer ;) ich hatte bisher 2mal seltsame "Knoten" ... die haben sich dann als harmlos herausgestellt, das war schon sehr beruhigend. gyn und Hausarzt haben erfreulicherweise sofort reagiert. da bin ich dann auch ausserhalb der empfohlenen Zeit hin (gibt Zeiten im Zyklus, in denen es nicht so weh tut).

ich habs lieber abgeklärt ...
Na aber das macht dann auch sinn 😘
 
Dass ich eine so riesige Diskussion losgetreten habe, war mir nicht bewusst. Muss erst alles nachlesen. Danke für eure Meinungen :)
 
Schade das man sich nicht gegen Krebs impfen kann. Bei Corona gab es schnell einen Impfstoff. Aber gegen das HIV Virus oder Krebs gibt es immer noch keinen Impfstoff. :( :( Warum ist das so?
Weil sich HIV in die DNA einschreibt, ein Impfstoff gegen dieses Virus wäre die absolute Königsklasse. Aber es gibt Medikamente die einen vor einer Ansteckung schützen können, bzw. bei Infektion vor AIDS schützen.

Krebs an sich ist nicht direkt mit Viren in Verbindung zu bringen, die Ursachen dafür können sehr umfangreich sein.
Hier wird seit Jahrzehnten an RNA Impfstoffen geforscht und auch getestet.

Cov ist im Vergleich dazu sehr simpel, dank Forschung und haufenweise Studien an Krebs und HIV war deshalb schnell ein Impfstoff anpassbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi,

Weil sich HIV in die DNA einschreibt,

jedes Virus ist nur ein Stück DNS und implementiert sich in eine Wirtszelle. Das ist also normal. Was das HI Virus so besonders macht ist, dass es sich an weisse Blutkörperchen bindet, und mir diesen verbreitet, je aktiver also das Immunsystem wird, desto mehr Viren werden produziert. Dazu ist das Virus extrem wandlungsfähig, das bedeutet, es kann sehr schwer bekämpft werden.

Wenn Du HIV positiv bist und Du bekommst z.B. einen Schnupfen, produziert ein Teil Deines Immunsystems nicht Zellen, die den Schnupfen bekämpfen sondern HI Vironen.


ein Impfstoff gegen dieses Virus wäre die absolute Königsklasse.

Eher unmöglich.


Cov ist im Vergleich dazu sehr simpel, dank Forschung und haufenweise Studien an Krebs und HIV war deshalb schnell ein Impfstoff anpassbar.

Cov? Ich nehme an, Du meinst SARS-CoV-2, das ist sehr träge bei den Mutationen, verglichen mit dem HI Virus, und wir haben mit SARS-Cov bereits Erfahrung aus der Pandemie 2002/2003, sowie MERS-CoV aus 2012 für das es zwar keine Impfung für Menschen gibt, aber für Dromedare, die empfindlicher sind, und von denen es auf den Menschen überspringen kann, wohingegen Mensch zu Mensch Infektionen selten sind.

Im Prinzip musste man zur Bekämpfung von CoViD-19 bzw. dem SARS-CoV-2 Virus "nur" erprobte Impfstoffe anpassen, was recht einfach war, weil sich - anders als HIV - SARS-CoV-2 nicht sehr ändert.

LG Tom
 
Hi,



jedes Virus ist nur ein Stück DNS und implementiert sich in eine Wirtszelle. Das ist also normal. Was das HI Virus so besonders macht ist, dass es sich an weisse Blutkörperchen bindet, und mir diesen verbreitet, je aktiver also das Immunsystem wird, desto mehr Viren werden produziert. Dazu ist das Virus extrem wandlungsfähig, das bedeutet, es kann sehr schwer bekämpft werden.

Wenn Du HIV positiv bist und Du bekommst z.B. einen Schnupfen, produziert ein Teil Deines Immunsystems nicht Zellen, die den Schnupfen bekämpfen sondern HI Vironen.




Eher unmöglich.




Cov? Ich nehme an, Du meinst SARS-CoV-2, das ist sehr träge bei den Mutationen, verglichen mit dem HI Virus, und wir haben mit SARS-Cov bereits Erfahrung aus der Pandemie 2002/2003, sowie MERS-CoV aus 2012 für das es zwar keine Impfung für Menschen gibt, aber für Dromedare, die empfindlicher sind, und von denen es auf den Menschen überspringen kann, wohingegen Mensch zu Mensch Infektionen selten sind.

Im Prinzip musste man zur Bekämpfung von CoViD-19 bzw. dem SARS-CoV-2 Virus "nur" erprobte Impfstoffe anpassen, was recht einfach war, weil sich - anders als HIV - SARS-CoV-2 nicht sehr ändert.

LG Tom
Danke Herr "ich bin in allem absoluter Spezialist".
Sehr sinnvoll, das einem Typen zu erklären, der sich hier seit Jahren nur mit der Tatsache auseinandersetzt, dass ihn seine Eltern beschneiden ließen und er auch blad ist.

Mir brauchst Du das alles nicht erklâren, auch wenn sich nicht jedes Virus auf die selbe Art in der menschlichen DNA verewigt.
Es gab bereits einen vielversprechenden Impfstoff, leider funktionierte er langfristig nicht so, sie gewünscht.
Unmöglich würde ich da nicht sagen.
 
Hi,

Mir brauchst Du das alles nicht erklâren, auch wenn sich nicht jedes Virus auf die selbe Art in der menschlichen DNA verewigt.

was schreibst Du dann so einen Unfug?


Es gab bereits einen vielversprechenden Impfstoff, leider funktionierte er langfristig nicht so, sie gewünscht.
Unmöglich würde ich da nicht sagen.

Es gab bislang 5 Impfstoffe (von glaube 100 insgesamt), die überhaupt Phase 3 der klinischen Studien erreichte, eine davon (die erfolgreichste) kombinierte 2 Impfstoffe, die nicht funktioniert haben. Das ist wohl der einzige vielversprechende Impfstoff, erfolgversprechend deshalb, weil in einer Phase 3 Studie von 16.000 Teilnehmern, 50 Geimpfte und 75 die mit Placebo behandelt wurden HIV positiv wurden.

Generell gilt es derzeit als ausgeschlossen, einen Impfstoff gegen das HI Virus zu entwickeln, aber eine AIDS Impfung wäre denkbar, wie es auch eine CoViD-19 Impfung gibt, nur dass das eben - wie erwähnt - deutlich schwieriger ist.

LG Tom
 
Hi,



was schreibst Du dann so einen Unfug?




Es gab bislang 5 Impfstoffe (von glaube 100 insgesamt), die überhaupt Phase 3 der klinischen Studien erreichte, eine davon (die erfolgreichste) kombinierte 2 Impfstoffe, die nicht funktioniert haben. Das ist wohl der einzige vielversprechende Impfstoff, erfolgversprechend deshalb, weil in einer Phase 3 Studie von 16.000 Teilnehmern, 50 Geimpfte und 75 die mit Placebo behandelt wurden HIV positiv wurden.

Generell gilt es derzeit als ausgeschlossen, einen Impfstoff gegen das HI Virus zu entwickeln, aber eine AIDS Impfung wäre denkbar, wie es auch eine CoViD-19 Impfung gibt, nur dass das eben - wie erwähnt - deutlich schwieriger ist.

LG Tom
Nein, es gab bis 2008 eine Phase 3 Studie, auf AD26 basierend, der in den ersten Jahren scheinbar recht gute Ergebnisse lieferte, 2008 waren aber mehr geimpfte positiv als Placebogeimpfte.
Auch ein beliebtes Beispiel vom Waldphilosophen Arvay, das er in seinen CoV-Impfskepsis Veröffentlichungen vorschiebt..
Und erst vor kurzen wurde ein Kandidat von Johnson und Johnson ausgemustert, weil die Wirksamkeit in Phase III nur rund 25% betrug.
Eine Phase III mit anderer Zusammensetzung in den USA und Europa, hauptsächlich mit Schwulen und Transgender ist noch am Laufen, es wird nach wie vor geforscht, niemand spricht von ausgeschlossen.

Aber logischerweise tut man sich damit nicht leicht, weil es ja auch verhältnismäßig schwierig ist, sich mit HIV zu infizieren, bzw. man Probanden nicht einfach absichtlich infizieren kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du hast ihn nicht einschläfern lassen sondern gewartet bis er " auf natürlichem Weg" stirbt?

Sorry, das ist für mich nicht nachvollziehbar. Für mich ist es selbstverständlich, meinen Tieren Leid zu ersparen.
Hab ich auch bei allen meinen Verwandten gemacht, natürlich.
Sorry, aber ich kann sowas einfach nicht mehr lesen
 
Hab ich auch bei allen meinen Verwandten gemacht, natürlich.
Sorry, aber ich kann sowas einfach nicht mehr lesen
Ich hab meinem Ziehvater erklärt, dass er sich selbst die Nasensonde ziehen muss, wenn er sterben will.
Hat zum Glück funktioniert, er würde zwei Jahre später noch immer im Pflegeheim liegen, das wollte er nie.
Er ist eines natürlichen Todes gestorben, nachdem die unnatürlichen, lebenserhaltenden Maßnahmen unterbunden wurden.
 
Das kann so nicht unwidersprochen bleiben.

Gerade in der Medizin sind die Fortschritte herausragend.

Besonders in der Onkologie.
Der von dir angesprochene Krebs der Bauspeicheldrüse war noch vor Jahren ein Todesurteil und viele verstarben binnen weniger Monate. Heute sehen wir oft jahrelange Überlebensraten.

Naja!


5-Jahresüberlebensrate bei Männern: 6,4%! Bei Früherkennung, was selten vorkommt! Ansonsten: zwischen 0,2 und 0,4 Prozent! Erfolg schaut anders aus!

Außerdem ist die "5-Jahresüberlebensrate" als Benchmark pure Augenauswischerei. Bsp: Patientin A überlebt den Krebs 5 Jahre lang und wird in der Statistik als "geheilt" geführt. Verstirbt sie daraufhin im 6. Jahr, dann zählt sie als "Krebstote". Der daraus resultierende "Heilungserfoflg" beträgt statistisch gesehen somit 50% (einmal überlebt, einmal gestorben).

Wenn Du die originalen Überlebensraten erfahren willst, bediene Dich eines Tricks. Schau einfach in der Statistik nach in den Spalten "Neuerkrankungen" und unter "Verstorbe" und subtrahiere, da wird dann das ungeschönte Ausmaß des Hinwegscheidens sichtbar.

:)
 
Ganz so ist auch wieder nicht- die Krebsforschung hat die letzten Jahrzehnte einen Riesensprung gemacht, und die Überlebensrate ist sehr stark gestiegen.
Richtig ist allerdings - Krebs ist eine der komplexesten Krankheiten die ein Mensch bekommen kann - und da kein Mensch gleich einem anderen ist, ist die gleiche Krebsart eben doch nicht die gleiche Art von Krebs.

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, sind die Überlebensraten (mit wenigen Ausnahmen) in den letzten 40 Jahren nur marginal und in Einzelfällen gestiegen. Geschönt wurden hingegen die Statistiken, vor allem der Trick mit der "5-Jahres-Überlebensrate". Die Medizin steht unter Erfolgsdruck, ebenso die Politik. Da wird schon mal, wie auch an anderer Stelle, zu "unsauberen" Techniken der Datenmanipulation gegriffen.

Krebs ist heute (ganz im Sinne von Medizin und Pharma) eine "chronische" Krankheit, denn "geheilt" gibts (fast) nicht. Und wenn, dann waren es relativ harmlose, total entfernte "Vorstufen" oder falsch positive Befunde. Ein bösartiges Karzinom ist tödlich, weil es bei Entdeckung meist bereits im ganzen Körper, in jeder Zelle sitzt! Aus! Basta! Auch wenn die Hoffnung zuletzt stirbt.
 
Ein etwas ernsteres Thema.

Würdet ihr, wegen einer Vorbelastung von Krebs einen Gentest machen?

Habt ihr schon einen gemacht?

Wenn ja. Was macht man mit einem nicht so guten Ergebnis? Sitzen und warten bis es so weit ist?

Sind diese Tests wirklich aussagekräftig?

Dankeschön für eure Meinungen. Bitte ernst bleiben bei diesem Thema.

Also zum Anfang zurück, ich bin auch mehrfach nach meinen direkten Vorfahren "vorbestraft" und ganz ehrlich ich rechne eigentlich schon fix, dass sich irgendwas in diese Richtung auch bei mir entwickelt.
Was, wann, wo... Das weiß ich allerdings nicht.


Also lass mich aber nicht unterkriegen und nicht völlig verrückt machen. Gentest mache ich keinen weil es für mich nur eine Momentaufnahme darstellt.

Das altbekannte Thema "Alles kann nichts muß"...

Ich bin allerdings vorsichtiger geworden und sorge vor. Sei es in medizinischer Sicht, als auch in der Lebensweise. Sodass ich beim tatsächlichen Auftreten schnell reagieren kann.
Vielmehr versuche ich die unbekannte verbleibende Zeit in so weit möglicher Weise zu genießen...

IMHO
 
Wie schon an anderer Stelle erwähnt, sind die Überlebensraten (mit wenigen Ausnahmen) in den letzten 40 Jahren nur marginal und in Einzelfällen gestiegen. Geschönt wurden hingegen die Statistiken, vor allem der Trick mit der "5-Jahres-Überlebensrate". Die Medizin steht unter Erfolgsdruck, ebenso die Politik. Da wird schon mal, wie auch an anderer Stelle, zu "unsauberen" Techniken der Datenmanipulation gegriffen.

Krebs ist heute (ganz im Sinne von Medizin und Pharma) eine "chronische" Krankheit, denn "geheilt" gibts (fast) nicht. Und wenn, dann waren es relativ harmlose, total entfernte "Vorstufen" oder falsch positive Befunde. Ein bösartiges Karzinom ist tödlich, weil es bei Entdeckung meist bereits im ganzen Körper, in jeder Zelle sitzt! Aus! Basta! Auch wenn die Hoffnung zuletzt stirbt.
Da du sicher Mediziner im Bereich Onkologie bist, kann man dir natürlich nicht widersprechen,- so ca wie beim Thema "rauchen aufhören", -
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
in jeder Zelle sitzt! Aus! Basta!
Sicher nicht! Basta.
Sicherlich sind Krebszellen überall verstreut und es ist deswegen keine gezielt lokale Behandlung mehr möglich.
Doch deswegen besteht der Körper nicht komplett aus Krebszellen. Oder es dringen Zellen in andere Zellen ein.
So einen Unsinn höre ich zum ersten Mal. Krebszellen unterscheiden sich eigentlich nur von anderen normalen Zellen,
dass sie sich unkontrolliert und unaufhörlich teilen. Deswegen kann man sie ja auch nur so schwer selektiv bekämpfen.
Wenn man genau den Mechanismus der unkontrollierten Teilung verstehen würde dann hätte man
vermutlich einen Jungbrunnen gefunden.
Unaufhörlich und kontrolliert teilen sich sonst nur die Zellen in den Hoden.
Wer weiß vlt hat das Spermitien da eine besondere Rolle.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja!


5-Jahresüberlebensrate bei Männern: 6,4%! Bei Früherkennung, was selten vorkommt! Ansonsten: zwischen 0,2 und 0,4 Prozent! Erfolg schaut anders aus!

Außerdem ist die "5-Jahresüberlebensrate" als Benchmark pure Augenauswischerei. Bsp: Patientin A überlebt den Krebs 5 Jahre lang und wird in der Statistik als "geheilt" geführt. Verstirbt sie daraufhin im 6. Jahr, dann zählt sie als "Krebstote". Der daraus resultierende "Heilungserfoflg" beträgt statistisch gesehen somit 50% (einmal überlebt, einmal gestorben).

Wenn Du die originalen Überlebensraten erfahren willst, bediene Dich eines Tricks. Schau einfach in der Statistik nach in den Spalten "Neuerkrankungen" und unter "Verstorbe" und subtrahiere, da wird dann das ungeschönte Ausmaß des Hinwegscheidens sichtbar.

:)
Sorry, aber Du schreibst Schwachsinn hoch drei...
Die Frau die Krebs fünf Jahre überlebt hat, hat fünf Jahre überlebt, ob sie geheilt ist, oder nicht ist unwichtig.
Wenn sie im sechsten Jahr stirbt, oder im achten, wie z.B. mein Vater, es wurden Jahre gewonnen, die sonst mit großer Wahrscheinlichkeit verloren gewesen wären, selbst wenn nur die Lebensqualität in dieser Zeit steigt, ist es ein Gewinn für den Menschen und die Kinder, Enkelkinder, Lebenspartner und andere Angehörige.
Außerdem ist ja Krebs nicht gleich Krebs...für Dich scheinbar schon, für den Onkologen nicht.
Dass die fünfjahres Übererlebensrate steigt, zeigt lediglich, dass mehr Menschen trotz Krebs länger überleben.

Nebenbei, von Dir vollkommen ignoriert, nähert sich bei den meisten Krebsarten nach rezidivfrei überlebten fünf Jahren die durchschnittliche Lebenserwartung derjenigen von Gleichaltrigen an.
Mein Dad war dankbar für jedes Jahr, wirst vielleicht auch Du sein, wenn es Dich womöglich trifft.
Wenn nicht, steht Dir jederzeit die Entscheidung frei, zu gehen.

Alleine die Feststellung, dass bei einem bösartigen Karzinom der Krebs in jeder Zelle sitzt zeigt, dass Du nicht den Schimmer einer Ahnung hast, wovon Du schreibst.

Wenn Du die originalen Überlebensraten erfahren willst, bediene Dich eines Tricks. Schau einfach in der Statistik nach in den Spalten "Neuerkrankungen" und unter "Verstorbe" und subtrahiere, da wird dann das ungeschönte Ausmaß des Hinwegscheidens sichtbar.
Das Krebspatienten unter Umständen auch an ihrem Alter, einem Herzinfarkt, einem Verkehrsunfall oder dgl. sterben können, kommt Dir nicht ini den Sinn, oder?
Aber wehe eine alte Person stirbt "mit" Covid.


5-Jahresüberlebensrate bei Männern: 6,4%! Bei Früherkennung, was selten vorkommt! Ansonsten: zwischen 0,2 und 0,4 Prozent! Erfolg schaut anders aus!
Bauchspeicheldrüsenkrebs ist mitunter auch deshalb so scheiße, weil er, im Gegensatz zu einigen anderen Krebsarten, keinerlei Probleme verursacht, bis es zu spät ist. Einen Hautkrebs, sieht man u.U., Brustkrebs kann man ertasten, die meisten Patienten mit Darmkrebs haben unregelmäßigkeiten im Scheißen.
Wie hoch ist die Inzidenz für Bauchspeicheldrüsenkrebs /100 000?
Wie hoch ist die Inzidenz für z.B. Brustdrüsenkrebs /100 000?
 
Zuletzt bearbeitet:
Sorry, aber Du schreibst Schwachsinn hoch drei...
Die Frau die Krebs fünf Jahre überlebt hat, hat fünf Jahre überlebt, ob sie geheilt ist, oder nicht ist unwichtig.
Wenn sie im sechsten Jahr stirbt, oder im achten, wie z.B. mein Vater, es wurden Jahre gewonnen, die sonst mit großer Wahrscheinlichkeit verloren gewesen wären, selbst wenn nur die Lebensqualität in dieser Zeit steigt, ist es ein Gewinn für den Menschen und die Kinder, Enkelkinder, Lebenspartner und andere Angehörige.
Außerdem ist ja Krebs nicht gleich Krebs...für Dich scheinbar schon, für den Onkologen nicht.
Dass die fünfjahres Übererlebensrate steigt, zeigt lediglich, dass mehr Menschen trotz Krebs länger überleben.

Nebenbei, von Dir vollkommen ignoriert, nähert sich bei den meisten Krebsarten nach rezidivfrei überlebten fünf Jahren die durchschnittliche Lebenserwartung derjenigen von Gleichaltrigen an.
Mein Dad war dankbar für jedes Jahr, wirst vielleicht auch Du sein, wenn es Dich womöglich trifft.
Wenn nicht, steht Dir jederzeit die Entscheidung frei, zu gehen.

Alleine die Feststellung, dass bei einem bösartigen Karzinom der Krebs in jeder Zelle sitzt zeigt, dass Du nicht den Schimmer einer Ahnung hast, wovon Du schreibst.


Das Krebspatienten unter Umständen auch an ihrem Alter, einem Herzinfarkt, einem Verkehrsunfall oder dgl. sterben können, kommt Dir nicht ini den Sinn, oder?
Aber wehe eine alte Person stirbt "mit" Covid.



Bauchspeicheldrüsenkrebs ist mitunter auch deshalb so scheiße, weil er, im Gegensatz zu einigen anderen Krebsarten, keinerlei Probleme verursacht, bis es zu spät ist. Einen Hautkrebs, sieht man u.U., Brustkrebs kann man ertasten, die meisten Patienten mit Darmkrebs haben unregelmäßigkeiten im Scheißen.
Wie hoch ist die Inzidenz für Bauchspeicheldrüsenkrebs /100 000?
Wie hoch ist die Inzidenz für z.B. Brustdrüsenkrebs /100 000?

Hallo! Tut mir leid für Dich und Deinen Vater! :(

Jede (Krebs)Erkrankung hat immer auch eine persönliche, sehr individuelle Seite. Jede gewonnene Woche, sofern in halbwegs erträglicher Lebensqualität, ist unwidersprochen wertvoll.

Was Deine Replik auf meinen Kommentar betrifft, sorry, aber da schwurbelst Du und bringst einige Dinge durcheinander. Wahrscheinlich ist das auch deiner persönlichen Betroffenheit und Emotionalisierung geschuldet.

Nichts desto trotz gehe ich persönlich sehr rational mit dem Thema um, und im Speziellen hatte ich meinen Beitrag mit Zahlen, Daten und Fakten aus einer medizinischen Fachzeitschrift untermauert.

Ich nehme Deine Argumente jedoch wertschätzend zur Kenntnis und zu Herzen. :)
 
Sicher nicht! Basta.
Sicherlich sind Krebszellen überall verstreut und es ist deswegen keine gezielt lokale Behandlung mehr möglich.
Doch deswegen besteht der Körper nicht komplett aus Krebszellen. Oder es dringen Zellen in andere Zellen ein.
So einen Unsinn höre ich zum ersten Mal. Krebszellen unterscheiden sich eigentlich nur von anderen normalen Zellen,
dass sie sich unkontrolliert und unaufhörlich teilen. Deswegen kann man sie ja auch nur so schwer selektiv bekämpfen.
Wenn man genau den Mechanismus der unkontrollierten Teilung verstehen würde dann hätte man
vermutlich einen Jungbrunnen gefunden.
Unaufhörlich und kontrolliert teilen sich sonst nur die Zellen in den Hoden.
Wer weiß vlt hat das Spermitien da eine besondere Rolle.

Lieber Martin! Eine Gesamtsicht auf das Thema, noch dazu alle Krebsarten und -formen betreffend, ist hier, im Rahmen eines Erotikforums, wo es auch, mit Rücksicht auf die Leser, der Anstand gebietet, sich kurz zu fassen, leider nicht möglich. Eine gewisse "Simplifizierung" der Thematik ist daher leider die Folge. In diesem Zusammenhang bitte meine Ausführungen verstehen.

Nur kurz: gerade die fehlende "Abgrenzung" unterscheidet den bösartigen vom gutartigen Tumor. Der bösartige wächst, vorerst mit bloßem Auge unsichtbar, in benachbartes Gewebe ein. Zusätzlich bilden sich Absiedlungen im gesamten Körper, wobei selbst die "Blut-Gehirn-Schranke" überwunden wird und schlußendlich Hirnmetastasen und nicht der Primärtumor zum Tode führt. Dieser Vorgang spielt sich auf Zellebene ab. Die Medizin ist da machtlos. Genauso machtlos wie vor 40 Jahren. Fortschritte gibt es Vereinzelt wie z. B. beim (umgangssprachlich) "Lungenkrebs", wo neue Medikamente die Blutversorgung des Tumors kappen und so die Lebenszeit verlängert wird. Denn der Tumor ist schlau, und umgeht nach einer gewissen Zeit durch Selektion und Mutation (ähnlich einem Virus) jeden Behandlungsansatz.

Mit der unkontrollierten Teilung der Krebszellen gebe ich Dir Recht, jedoch haben Krebszellen noch andere unangenehme Eigenschaften, wie z. B. dass sie den Stoffwechsel umprogrammieren, Enzyme und Hormone produzieren, die eine Bekämpfung zusätzlich erschweren und oft unmöglich machen.

Auch schreibt ein Tumor innerhalb seiner Zellen mit der Zeit die DNA um, wobei komplett neue Zelltypen mit neuen eigenschaften entstehen. So entstehen aus harmlosen Krebsvorstufen (z. B. Astrozytom Stufe I) innerhalb von, sagen wir, 7 Jahren komplett mutierte und degenerierte Zelllinien die dann in ein z. B. Glioblastom Stufe IV münden, was einem Todesurteil gleichkommt.

Schwieriges Thema, lerne aber immer gerne dazu. Interessant mit den Zellen in den Hoden, wäre einen eigenen Faden wert ;)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Zurück
Oben