Generation Porno

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GP.jpgnichts neues auf diesem Planeten. Ist zwar mittlerweile viel leicht geworden an das Material heranzukommen, aber gewissen "Schaden" hat es auch vor Jahrzehnten schon mal angerichtet. Die "Geschädigten" treiben sich bisweilen auch in diesem Forum herum.

Was ist so abscheulich, was so toll am Porno? Und wie sollte deiner Meinung nach die schutzbedürftige Bevölkerung davor bewart werden? Sind ja oft nichtmal nur bloß Minderjährige die jene Kost nicht so gut vertragen, und dann ausflippen....

Auch heute wird ein solches Problem (!) [und ja, es ist ein Problem] nicht für alle passend gelöst werden können, dennoch deine Meinung ist hier und jetzt willkommen :winke:
 
Ein Problem passend für alle zu lösen wird es nie geben. Egal welches Thema zur Diskussion steht, es werden dazu immer verschiedene Ansätze, Gedanken und Meinungen vorhanden sein. Pornofilme waren früher natürlich nicht so einfach verfügbar, da die technischen Möglichkeiten dafür nicht vorhanden waren. Dafür gab es Zeitschriften, die die Eltern in ihrem geheimen Fächern meist im Schlafzimmer versteckten. Schon als Kind war es nicht schwierig diese zu finden und darin zu schmökern. Ob man dadurch einen Schaden fürs Leben bekommt wage ich zu bezweifeln. Es war ja immer ersichtlich, daß die dargestellten Bilder bewusst überspitzt und gekünstelt waren. Dadurch war es eher belustigend als schockierend. Dies betrifft auch die meisten Filme. Abzulehnen ist natürlich Kinderpornografie und hier sollte, unabhängig vom Bekanntheitsgrad des Nutzers, die Strafe verschärft werden.
 
Dafür gab es Zeitschriften, die die Eltern in ihrem geheimen Fächern meist im Schlafzimmer versteckten.
Es macht aber einen MASSIVEN Unterschied ob man zu den 4 Playboys und 2 Hustlern die der Vater irgendwo bunkert masturbiert oder zu Terrabytes von den perversesten und immer perverser werdenden Fetisch Videos die man im Internet findet.

Auch wenn ich kein Neurologe bin, kann ich mir denken dass es für unserer Hirn und Fähigkeiten wie zB die Fantasie einen großen Unterschied macht ob wir uns VORSTELLEN müssen was mit der hübschen, nackten Frau im Playboy anzufangen wäre oder da einfach ein Video vorgesetzt bekommen wo irgendwas getan wird.

Im Geheimen die Heftchen des Vaters auszuborgen hat wirklich wenig damit zu tun heute von einem Meer von Pornographie überflutet zu werden oder darin zu ertrinken!

Und wie sollte deiner Meinung nach die schutzbedürftige Bevölkerung davor bewart werden?
Ich glaub das kann man nur auf individueller Ebene entscheiden und lösen. Erstmal denke ich nicht dass jeder schutzbedürftig ist. Sehr viele können mit Pornos umgehen. Ebenso wie sehr viele mit Alkohol oder anderen Sachen umgehen können. Ein Bier im Wirtshaus am Wochenende schadet niemandem... ebenso wie 1-2 Mal in der Woche einen Porno aufzudrehen und schnell Druck abzulassen.

Gefährlich wirds für diejenigen die NICHT damit umgehen können. Wenn man am Tag 3-4 Mal zu Pornos masturbiert und dabei immer wieder eine Reizsteigerung braucht und noch perversere Videos oder noch ausgefallenere Fetische führt das zu mindestens 2 Problemen: Erstens bewegt man sich in immer dunkleren Ecken des Internets und sucht Material das immer schwerer zu finden ist. Und zweitens wird man dann irgendwann bemerken dass normale Frauen und normaler Sex da einfach nicht heranreichen.
Und dann bewegen wir uns in die Bereiche der problematischen Pornosucht. Sehen wir hier im Forum gelegentlich. Erektionsstörungen oder Orgasmusstörungen bei normalem Sex sind so Symptome die immer wieder besprochen werden.

Noch schlimmer natürlich wenn die realen Erfahrungen komplett fehlen. Also bei Teenagern und Kindern gewöhnlich. Wenn dann Erwartungen oder Vorstellungen von Sexualität geprägt werden die real nur schwer oder besser nicht umsetzbar sind dann verhindert das eine freie, natürliche Entdeckung der eigenen Sexualität.

Krassestes Beispiel war zB in einem Standard-Artikel von einem Sexualpädagogen mal die regelmäßig wiederkehrende Frage von jungen Mädels: "Welches Schmerzmittel hilft am Besten bei Analsex?". Nicht "was ist Analsex?" oder "tut Analsex weh?" oder "gehört Analsex dazu?"... alles schon hinreichend vom Porno geklärt. Sondern direkt eine Frage danach wie man diesen Pflichtpunkt möglichst ohne Schmerzen überstehen kann und welche Mittel man dazu nehmen sollte. Von Kindern in der 4-5ten Klasse wenn ich das richtig im Kopf habe!
 
Es macht aber einen MASSIVEN Unterschied ob man zu den 4 Playboys und 2 Hustlern die der Vater irgendwo bunkert masturbiert oder zu Terrabytes von den perversesten und immer perverser werdenden Fetisch Videos die man im Internet findet.

Auch wenn ich kein Neurologe bin, kann ich mir denken dass es für unserer Hirn und Fähigkeiten wie zB die Fantasie einen großen Unterschied macht ob wir uns VORSTELLEN müssen was mit der hübschen, nackten Frau im Playboy anzufangen wäre oder da einfach ein Video vorgesetzt bekommen wo irgendwas getan wird.

Im Geheimen die Heftchen des Vaters auszuborgen hat wirklich wenig damit zu tun heute von einem Meer von Pornographie überflutet zu werden oder darin zu ertrinken!


Ich glaub das kann man nur auf individueller Ebene entscheiden und lösen. Erstmal denke ich nicht dass jeder schutzbedürftig ist. Sehr viele können mit Pornos umgehen. Ebenso wie sehr viele mit Alkohol oder anderen Sachen umgehen können. Ein Bier im Wirtshaus am Wochenende schadet niemandem... ebenso wie 1-2 Mal in der Woche einen Porno aufzudrehen und schnell Druck abzulassen.

Gefährlich wirds für diejenigen die NICHT damit umgehen können. Wenn man am Tag 3-4 Mal zu Pornos masturbiert und dabei immer wieder eine Reizsteigerung braucht und noch perversere Videos oder noch ausgefallenere Fetische führt das zu mindestens 2 Problemen: Erstens bewegt man sich in immer dunkleren Ecken des Internets und sucht Material das immer schwerer zu finden ist. Und zweitens wird man dann irgendwann bemerken dass normale Frauen und normaler Sex da einfach nicht heranreichen.
Und dann bewegen wir uns in die Bereiche der problematischen Pornosucht. Sehen wir hier im Forum gelegentlich. Erektionsstörungen oder Orgasmusstörungen bei normalem Sex sind so Symptome die immer wieder besprochen werden.

Noch schlimmer natürlich wenn die realen Erfahrungen komplett fehlen. Also bei Teenagern und Kindern gewöhnlich. Wenn dann Erwartungen oder Vorstellungen von Sexualität geprägt werden die real nur schwer oder besser nicht umsetzbar sind dann verhindert das eine freie, natürliche Entdeckung der eigenen Sexualität.

Krassestes Beispiel war zB in einem Standard-Artikel von einem Sexualpädagogen mal die regelmäßig wiederkehrende Frage von jungen Mädels: "Welches Schmerzmittel hilft am Besten bei Analsex?". Nicht "was ist Analsex?" oder "tut Analsex weh?" oder "gehört Analsex dazu?"... alles schon hinreichend vom Porno geklärt. Sondern direkt eine Frage danach wie man diesen Pflichtpunkt möglichst ohne Schmerzen überstehen kann und welche Mittel man dazu nehmen sollte. Von Kindern in der 4-5ten Klasse wenn ich das richtig im Kopf habe!
Mit der Hippie Ära und der Pille hat in den 70er Jahren die sexuelle Revolution in Europa begonnen. Damals gab es auch schon Zeitschriften wie z. B. Nachtbote etc. die pornographische Inhalte aufwiesen. Da war ein Playboy in den Schlafzimmern nicht mehr versteckt. Pornofilme werden produziert, weil eine Nachfrage dafür vorhanden ist. Der Zugang zu solchen Filmen sollte für Jugendliche gar nicht vorhanden sein. Ein jeder Erziehungsberechtigte kann diesen entweder am Gerät selber oder beim jeweiligen Netzbetreiber einschränken lassen. Wäre eigentlich ganz einfach und ich habe dies bei den Geräten meiner Kinder vorsorglich gemacht. Das war ein Aufwand von nicht einmal 20 Minuten und dieser sollte für unsere Kinder mehr als gerechtfertigt sein. Einfacher ist es natürlich die Verantwortung einem zu übertragen. Ich denke aber auch, daß viele Kinder und Jugendliche mit dem Mainstream heute überfordert sind. Ich sage jetzt nur Transvestiten im Kindergarten, überspitzt "hunderte" verschiedene Geschlechter, mit denen die betroffenen mittlerweile nichts mehr anfangen können und die teilweise Forderung dieser Randgruppen sich entscheiden zu müssen welcher dieser Geschlechter man angehört. Die Aussage, er hat sich endlich geoutet, zeigt eigentlich, daß so quasi jeder sein Intimleben veröffentlichen soll damit die Gesellschaft darüber richten kann. Jugendliche, in der Findung ihrer Sexualität, sind wahrscheinlich, ohnehin schon verunsichert, mit diesem zusätzlichen Druck völlig überfordert. Dies jetzt nur auf Pornos alleine zu schieben ist nur sehr einseitig.
 
Dies jetzt nur auf Pornos alleine zu schieben ist nur sehr einseitig.
Tue ich ja nicht. Aber Pornos machen die Situation sicher nicht besser!
...und dazu muss ich auch schreiben dass ich dieser "Generation" Porno ganz klar angehöre. Ich würde mich sogar unter die extremsten der Extremen Beispiele einordnen. Mein Pornokonsum in der Kindheit/Jugend war schon ziemlich krass. Ich hatte nur sehr viel Glück real dann ein paar wirklich heilsame Erfahrungen machen zu dürfen und die reale Sexualität nochmal als eigenes Spielfeld, abseits vom Porno, kennen lernen zu dürfen.
Der Zugang zu solchen Filmen sollte für Jugendliche gar nicht vorhanden sein. Ein jeder Erziehungsberechtigte kann diesen entweder am Gerät selber oder beim jeweiligen Netzbetreiber einschränken lassen. Wäre eigentlich ganz einfach und ich habe dies bei den Geräten meiner Kinder vorsorglich gemacht. Das war ein Aufwand von nicht einmal 20 Minuten und dieser sollte für unsere Kinder mehr als gerechtfertigt sein.
Kann man schon versuchen. Aber es gibt in der Klasse und im Freundeskreis wohl andere Kinder die ebenso Smartphones, aber unvorsichtigere Eltern haben.
Außerdem lassen sich sämtliche technischen Barrieren und Einschränkungen umgehen. Wo ein Wille da ein Weg!
Die Aussage, er hat sich endlich geoutet, zeigt eigentlich, daß so quasi jeder sein Intimleben veröffentlichen soll damit die Gesellschaft darüber richten kann.
Nein. Ich finde gerade DIESE Aussage zeigt einfach das heute mehr Toleranz herrscht und jeder seine Sexualität leben kann und darf wie er es braucht. Dieses "endlich geoutet!" hatte ich zB auch bei einem Schulkollegen. Wir haben alle geahnt dass der nicht heterosexuell ist und es hat, soweit ich das sagen kann, wirklich niemanden gekümmert oder überrascht wie er sich schlussendlich geoutet hat. War einfach ein "Schön für dich dass du es auch endlich zugibst! Haben wir eh alle gewusst!" Moment.
 
klingt nicht wirklich "freiwillig" :schulterzuck:
eher gedrängt da: Haben wir eh alle gewusst! :lalala:
Das war der einzige Bursche in der Klasse der ganz bewusst Mani- und Pediküre besucht hat, immer stilsicher gekleidet war und dir den Markennamen von seinem Duft, abseits von "Axe halt!" sagen konnte.

Sind jetzt natürlich alles Klischees. Aber dem Klischee-Homosexuellen hat er damals mit 15-16 halt schon sehr entsprochen. Deswegen haben es alle geahnt. Gewusst natürlich erst wie er sich geoutet hat. Aber verurteilt hat ihn deswegen keiner (von dem ich das mitbekommen hätte).
 
....ich oute mich ja auch nicht so demonstrativ das ich immer schon heterosexuell war und bin. :oops:
Das ist halt eher normal und die Erwartung. Davon geht man eigentlich automatisch bei den meisten Menschen aus. Kein Grund da irgendwas richtig zu stellen bzw aufzuklären.
Wenn man aber irgendwas abseits der Norm darstellt oder will... dann befindet man sich wohl in einer gewissen Notwendigkeit das zu erklären bzw zu kommunizieren was man eigentlich will, was vielleicht nicht jeder sofort automatisch erwarten würde. In dem Fall waren glaub ich zum Beispiel einige Mädels in der Klasse ein wenig hinter ihm her. Die magische Anziehung von Homosexuellen auf Frauen... leider auch nicht unbedingt nur ein Klischee.
 
Die magische Anziehung von Homosexuellen auf Frauen... leider auch nicht unbedingt nur ein Klischee.
Ja, kann ich in meiner Teenager-Zeit nur bestätigen. Ich war mit 13 schon geoutet. Also nicht das Outing, wo man hofft es geht gut, sondern das wo man sagt „Ich steh auf Jungs und wer ein Problem damit hat, darf es gerne behalten!“.
Wenn ich damals nicht so selbstverständlich schwul gewesen wäre und meine Bisexualität da schon erkannt hätte, wäre viel zum Abräumen gewesen.
 
Wäre eigentlich ganz einfach und ich habe dies bei den Geräten meiner Kinder vorsorglich gemacht. Das war ein Aufwand von nicht einmal 20 Minuten und dieser sollte für unsere Kinder mehr als gerechtfertigt sein
Und in weniger als 20 Minuten habem sie diese Schranken umgangen ohne das Du es merkst.
Mein 13 jähriger Sohn hat mir damals gezeigt wie das geht.
Ich sage jetzt nur Transvestiten im Kindergarten,
Dabei geht es aber nur am Rande um die Sicht der Heteronormativen Gruppe. Sexuelle Entwicklung ist ein Prozess der, so wie ich mich erinnern kann, nicht erst mit 13 Jahren beginnt. Das ist ein schleichender Prozess. Ich habe mich zum Beispiel im Kindergarten bereits irgendwie falsch gefühlt, weil mir nicht nur Frauen gefallen haben. Später natürlich umso falscher. Ich war praktisch umgeben von einer scheinbar heteronormativen Welt in der man Mann und Frau hat und sich entsprechend an die Geschlechtsidentität anpassen muss. Ich wollte aber auch immer kochen und Fensterputzen, was ich auch gemacht habe, obwohl das in meinem Haushalt (und keinem amderen den ich kannte) Männer nicht getan haben. Ich bin gerne Mann, ich bin Bisexuell und war das auch immer schon, aber ich bin definitiv nicht binär.
Es geht einfach nur darum die Gesellschaft an das heranzuführen, was die Wissenschaft schon lange weiß. Niemand, oder nur ein gamz ganz geringer Teil wird sich deshalb für das faldche Geschlecht "entscheiden". Das ist nämlich keine Entscheidung.
Es geht einfach nur darum, Menschen die sich nicht binär entwickeln nicht von Kindheit an das Gefühl zu geben, dass sie von Grund auf falsch und nicht richtig sind. Und nicht betroffenen klar zu machen, dass diese Menschen nicht faldch sind.
Niemand entscheidet sich Transsexuell zu sein. Diese Einbildung kommt mMn nur in heteronormativen Köpfen vor, die sich von Menschem die anders sind aus irgendeinem Grund bedroht fühlen, oder noch nie versucht haben sich in einen Betroffenen hineinzuversetzen.
Und gemeinsam mit Trans, Bi, Schwul/Lesbisch und Quer betrifft das immerhin 10 bis 25%, so genaue Zahlen gibt es noch nicht, der Bevölkerung. Aber selbst 10 % von 9 Millionen Menschen in Österreich ergäben die zweitgrößte Stadt dieses Landes und es tut keinem Weh, wenn man die nicht von Klein auf als Falsch dastehen lässt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und gemeinsam mit Trans, Bi, Schwul/Lesbisch und Quer betrifft das immerhin 10 bis 25%, so genaue Zahlen gibt es noch nicht, der Bevölkerunt. Aber selbst 10 % von 9 Millionen Menschen in Österreich ergäben die zweitgrößte Stadt dieses Landes und es tut keinem Weh, wenn man die nicht von Klein auf als Falsch dastehen lässt.
und du denkst dies wäre die größte Gefahr welche von den Pornos ausgeht für die jeweilige Generation welche sie grad schaut :schulterzuck::roll:
 
und du denkst dies wäre die größte Gefahr welche von den Pornos ausgeht für die jeweilige Generation welche sie grad schaut :schulterzuck::roll:
Ich finde die größte Gefahr für unsere Jugend sind alte Männer die sich Sorgen um die Jugend machen. Ich glaube nicht, dass so supergroße Gefahr von Pornos ausgeht. Die werden in Zukunft ganz andere Probleme haben als irgendwelche Pornos in ihrer Jugend.
 
welchem Alter wird man zur Gefahr ?

Wie meinst du das?
Schaut Euch die Welt an. Trump, Putin, Merz, wie sie alle heißen...alles alte Männer. Die verorten die Sorgen für unsere Jugend sicher auch überall dort, wo sie selbst keinen Einfluss haben. Wer hat das Internet in dieser Form gebaut, wer dreht die Pornos und verdient Geld damit, wer baut Bomben und Granaten?
Im Verhältnis zur Jugend großteils alte Männer...nur wenige Frauen..
Männer sind das größte Problem für die Jugend.
Die Probleme die Pornos verursachen sind lächerlich gegen die Welt die alte Männer aus Politik und Wirtschaft geschaffen haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also, ich bin ja bereits etwas älter, aber was meinst du, was machen die alten Männer ?
Solche Aussagen z.B.
Ich sage jetzt nur Transvestiten im Kindergarten, überspitzt "hunderte" verschiedene Geschlechter, mit denen die betroffenen mittlerweile nichts mehr anfangen können und die teilweise Forderung dieser Randgruppen sich entscheiden zu müssen welcher dieser Geschlechter man angehört.

Ab welchem Alter wird man zur Gefahr ?
Ab dem Alter, in dem man vom Gesellschaftlichen Wandel überfordert ist, man sein Weltbild unreflektiert eingefroren hat und alles so bleiben soll, wie's (gewohnt) ist.
Und man in zynische Pauschalierung verfällt.
 
Solche Aussagen z.B.



Ab dem Alter, in dem man vom Gesellschaftlichen Wandel überfordert ist, man sein Weltbild unreflektiert eingefroren hat und alles so bleiben soll, wie's (gewohnt) ist.
Und man in zynische Pauschalierung verfällt.
Von welchem gesellschaftlichen Wandel sprichst du? Hast du überhaupt ein Weltbild und wie sieht das aus? Woraus erschließt sich deiner Ansicht nach, daß man mit einem Wandel überfordert sein sollte, der einer Verbesserung der Gesellschaft keinen Mehrwert gibt, sondern ausschließlich unnütze Diskussionen im Sesselkreis mit grünem Tee. Was hat sich für die betroffenen Personen durch die Katalogisierung in ihrer Lebenssituation verbessert? Zweimal Party im Jahr und eine Regenbogen Flagge? Damit hat es sich leider auch schon.
 
Zweimal Party im Jahr und eine Regenbogen Flagge? Damit hat es sich leider auch schon.
Sichtbarkeit und Gemeinschaft verbessern beispielsweise das Leben der Menschen, die lange nach Gemeinschaft gesucht haben und/oder sich verstecken oder verstellen mussten um Akzeptanz zu erleben.
Woraus erschließt sich deiner Ansicht nach, daß man mit einem Wandel überfordert sein sollte, der einer Verbesserung der Gesellschaft keinen Mehrwert gibt, sondern ausschließlich unnütze Diskussionen im Sesselkreis mit grünem Tee.
Der Mehrwert ergibt sich dadurch, dass der Austausch nicht unnütz ist, sondern das Weltbild erweitert.
Wenn Mans denn erweitern möchte.
 
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