Gebrauchsanleitung Analverkehr!! 2.Teil

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Wenn man einmal zwei Finger gleichzeitig in sie einführen kann, so wird man vielleicht daran denken, sich eine Reihe von Analstöpseln anzuschaffen. Mittels dieser Analstöpsel soll sich die Partnerin an eine noch weitergehende Dehnung ihres Anus gewöhnen können. Analstöpsel (Butt Plug) sind spitz zusammenlaufende Dildos mit einem breiten Endteil. Diese besondere Form macht es möglich, den Anus ganz langsam damit zu dehnen. Und ihr flaches Endteil verhindert zuverlässig ein unbeabsichtigtes Hineinrutschen des Analstöpsels in den Enddarm. Man sollte übrigens niemals versuchen, irgendwelche Dinge in den Anus einzuführen, die nicht über ein solch breites Ende verfügen, weil der letzte Darmabschnitt einen Gegenstand mitunter auch herein ziehen kann. Tritt einmal dieser Fall ein, so kann es unter Umständen sehr schwierig werden, einen solchen Gegenstand aus dem Enddarm wieder ans Tageslicht zu befördern, was eventuell einen sehr peinlichen Gang zum nächsten Arzt zur Folge haben kann. Analstöpsel sind in zahlreichen Ausführungen erhältlich: Angefangen von der Form eines dünnen Fingers bis hin zur Dicke einer geballten Faust. Für die Mehrheit ist wohl eine kleine bis mittlere Ausführung mit einem Durchmesser von etwa 1 bis 3 Zentimetern am geeignetsten. Für Frauen, die auch die intensive Empfindung von größeren, in ihrem Anus eingeführten Dingen mögen, ist die Bandbreite der möglichen Durchmesser nach oben hin völlig offen. Dildos aus Silikon sind dabei erste Wahl, weil sie weich und biegsam sind und sich nach dem Gebrauch leicht reinigen lassen. Sie sind zwar in der Anschaffung etwas teurer, versehen aber ihren Dienst über einen längeren Zeitraum hinweg besser. Es empfiehlt sich übrigens, dem Analstöpsel oder Dildo für den Gebrauch ein Kondom überzuziehen. So sind diese Liebesspielzeuge hinterher viel einfacher zu reinigen, und solche, die nicht aus Silikon gefertigt sind, bleiben dadurch auch besser geschützt.


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Bevor ein Analstöpsel zur Anwendung kommt, wird der Anus zuerst einmal massiert und mit einem oder auch mehreren Fingern vorsichtig gedehnt. Ist es möglich, ohne Probleme einen oder auch zwei Finger einzuführen, so wird zunächst der kleine Analstöpsel an ihre Analöffnung gebracht und mit einem einzigen Finger ganz sacht ein kleines Stück weit hinein geschoben. Nun darf ihr Anus den Analstöpsel zuerst einfach wieder ausstoßen. Daraufhin wird er ein weiteres Mal eingeschoben. Die Art, den Analstöpsel mit nur einem einzigen Finger zu führen, beugt hier wirksam dem Einsatz von allzu viel Körperkraft vor. Sofern ihr Anus es zulässt, wird dieser Vorgang mehrmals und stets in ganz gemächlichem Tempo wiederholt. Dabei wird der Analstöpsel jedes Mal ein kleines Stück weiter hinein geschoben. Vielleicht kann dazu auch ihre Klitoris stimuliert werden. Wichtig ist: Der Analstöpsel sollte nur ganz gemächlich hineingleiten und zuletzt an seiner schlanksten Stelle kurz vor dem Ende festsitzen. In dieser Hinsicht bewähren sich leider die kleinen Analstöpsel durchwegs schlechter als die größeren Modelle, weil bei ihnen diese schlanke Stelle kurz vor dem Ende fast ebenso breit ist wie die breiteste Stelle ihres konischen Teils. Ist der Stöpsel erst einmal eingeführt, so kann er ohne weiteres eine Zeit lang an dieser Stelle belassen werden, etwa während die beiden Partner Sex miteinander haben. Sie können ohne weiteres Cunnilingus oder auch vaginalen Geschlechtsverkehr praktizieren, wenn die Partnerin sich das wünscht. Was aber noch viel wichtiger ist: Die Partnerin sollte zum Orgasmus kommen können! - Sie sollte dieses besondere Gefühl genießen können, dass sie etwas in ihrem Anus hat, während sie zum Orgasmus kommt. Einige Begegnungen später kann dann damit begonnen werden, den Stöpsel behutsam vor- und zurück zu ziehen, um auf diese Weise ihren Anus noch zusätzlich zu stimulieren. Sobald sie sich einmal mit dem eingeführten Stöpsel völlig wohl fühlt, sollte dieser nach dem Sex vielleicht noch für weitere 15 bis 20 Minuten an seinem Ort belassen werden, damit sich ihr Anus an die besondere Empfindung des Ausgefülltseins gewöhnen kann. Viele Frauen genießen das Gefühl des eingeführten Analstöpsels. Von daher ist es ganz in Ordnung, ihn noch für eine längere Zeit an diesem Ort zu belassen, vorausgesetzt, dass es ihr wirklich völlig wohl ist damit. Wenn schließlich das Paar fertig ist, so wird der Analstöpsel vorsichtig heraus gezogen und für ein nächstes Mal gewaschen, abgetrocknet und wieder bereit gelegt. Hat sie erst einmal gelernt, den kleinen Analstöpsel zu genießen, so ist der Moment gekommen, um gelegentlich zur mittelgroßen Ausführung überzugehen. Man kann bei ein und derselben Begegnung auch die kleine Ausführung dazu verwenden, um den Einsatz der nächst größeren damit vorzubereiten. In jedem Fall geht es aber stets darum, nur ganz langsam vorzugehen und vor allem, mächtig Spaß an der Sache zu haben! - Jegliche Fixierung auf ein bestimmtes Ziel schadet nur.


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Als Vorbereitung für den Analverkehr wird ein Mann jetzt wohl die Anschaffung eines Dildos in Betracht ziehen, der seiner äußeren Beschaffenheit nach dem eigenen Penis ähnlich sieht. Lesbierinnen können für ihren Harness einen beliebigen Dildo wählen. Der Gebrauch eines Dildos wird dessen Benützer noch mehr Sensibilität verleihen im Hinblick auf den Druck, der während des Eindringens in den Anus ausgeübt werden darf, und so zu einer verbesserten Kontrolle der eigenen Aktivität führen. Auch hier empfiehlt sich einmal mehr ein Exemplar mit einem extra dicken Ende, damit das Gerät keinesfalls in den Enddarm hineinrutschen kann. Und wiederum sind Dildos aus Silikon zwar etwas teurer, aber trotzdem die bessere Wahl. Zuerst wird also wieder der Anus der Partnerin mit den Fingern und den Analstöpseln vorsichtig gedehnt, bis der Dildo ganz sacht und behutsam eingeführt werden kann. Zu Beginn sollte sich die Partnerin erst einmal mit der neuen Größe vertraut machen können. Da ein Dildo kein verdünntes Endstück mehr besitzt, so wie etwa ein Analstöpsel, wird ihr Anus nun über die ganze Zeit hinweg vollständig gedehnt bleiben. Und das kann für die Partnerin sehr intensiv werden. Darum sollte ihr unbedingt die nötige Zeit eingeräumt werden, damit sie sich auf das Gefühl der permanent größeren Dehnung einstellen kann. Ist sie erst einmal völlig entspannt, so kann der Dildo behutsam etwas vor und zurück bewegt werden. Das sollte zu Beginn jedoch nur ganz langsam geschehen. Insbesondere soll die Frau die Hand ihres Partners mit dem Dildo aktiv führen können. Und wie immer sollte sie auch jetzt wenn möglich zum Orgasmus gebracht werden.


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Zum Zeitpunkt, da schließlich ein vollständiger Analverkehr ins Auge gefasst wird, sollte die Partnerin mit analer Penetration bereits soweit vertraut sein, dass sie in dieser Hinsicht keinerlei Ängste mehr kennt. Auch sollte sie sich in keiner Weise mehr davor fürchten, irgendwie verletzt zu werden. Vielmehr sollte sie den Gedanken, dass der Penis ihres Partners schon gleich in ihren Anus eindringen wird, förmlich herbeiwünschen. Nun wird der Partner zuerst wieder ihren Anus sorgfältig vorbereiten. Dazu benützt er seine Finger und vielleicht auch die Analstöpsel. Und wie immer sollte das auch jetzt wieder in einem ganz gemächlichen Tempo geschehen. Am besten plant man für diese besondere, sexuelle Begegnung einen ganzen Abend oder sogar einen ganzen Tag ein. Wenn dann der Penis ihres Partners langsam in sie eindringt, muss sie stets die Kontrolle darüber besitzen, wie tief dieser Penis in sie hineinfahren darf - und damit auch die Kontrolle über die Bewegungen der beide Körper. Dazu muss sie entweder in einer Position oben sein, oder dann aber in einer kauernden Stellung auf ihren Händen und Knien. Aus der oberen Position heraus kann sie sich ganz langsam auf den Penis ihres Partners herabsenken, oder sie kann auf allen Vieren rückwärts gegen seinen Penis drücken. Auf jeden Fall sollte sie es sein, die die aktive Rolle übernimmt, indem sie sich willentlich für den Penis ihres Partners öffnet und ihn immer tiefer in sich aufnimmt. Und nicht etwa die umgekehrte Situation, dass ihr Partner seinen Penis aktiv in sie hineinstößt, während sie völlig passiv bleibt. Sobald die Eichel des Penis eingeführt ist, sollte die Frau innehalten und sich für ein paar Minuten entspannen, um sich auf das Gefühl des hinten Ausgefülltseins einzustellen und die Hitze ihres Partners in sich zu spüren. Sobald sie sich ganz wohl fühlt, kann sie auch noch die restliche Länge des Penis in sich aufnehmen, aber nur, um kurz darauf von Neuem anzuhalten und sich zu entspannen. Wenn sie sich wohl fühlt, kann sie ohne weiteres einen Moment in dieser Stellung verharren. Oder sie kann damit beginnen, sich vorsichtig vor und zurück oder auch auf und ab zu bewegen. Das alles sollte sie ganz gemächlich tun, denn ihre Empfindungen können jetzt außerordentlich intensiv ausfallen. Von daher ist es sicher von Vorteil, wenn einer der beiden Partner in dieser Phase ihre Klitoris und/oder ihre Brüste stimuliert. Wenn ihr Partner sie schon vor der analen Penetration zu einem Orgasmus gebracht hat, so hilft ihr das zusätzlich, sich völlig zu entspannen und in einem noch höheren Maß für ihn aufnahmebereit zu werden. Und ist der Partner schließlich auf analem Weg völlig in sie eingedrungen, so mag er sie nun gleich noch zu einem weiteren Orgasmus bringen.


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Wie überall macht auch hier die Übung den Meister. Wo immer also ein Paar analen Sex zu einem genussreichen Teil seiner sexuellen Beziehung machen möchte, sollte es genügend Zeit dafür einplanen, um diese besondere Art der sexuellen Begegnung gebührend vorzubereiten und sie miteinander in die Tat umzusetzen. Sofern ein Paar nicht mindestens einmal pro Woche - oder noch besser mehrmals - in irgend einer Form analen Sex praktiziert, wird es für die Partnerin bedeutend schwieriger, sich an die damit verbundenen Empfindungen zu gewöhnen und ihren Anus für das Einführen des Penis bereit zu machen. Wenn also ein Paar seinen Sex nicht sehr oft auf diese Weise praktiziert, so wird es einfach bedeutend mehr Vorbereitungszeit dafür einplanen müssen. Man kann von der Faustregel ausgehen, dass ungefähr zwei mal 15 Minuten pro Woche oder auch zwei Stunden pro Monat nötig sind, um sich in analer Hinsicht fit zu halten. Mit zunehmender Erfahrung muss später ein Paar aber nicht mehr sämtliche oben erwähnten Vorbereitungsschritte durchlaufen, bevor es zu einem vollständigen Analverkehr gelangen kann. Außer natürlich, es mag genau diese speziellen Vorbereitungen, weil exakt die ihm den größten Spaß bereiten. Einige erfahrene Frauen finden nämlich, dass sie nur noch etwas Gleitmittel auf den Penis ihres Partners auftragen müssen - und schon sind sie zum Analverkehr bereit. Diese routinierte Form wird umso wahrscheinlicher, je mehr ein Paar analen Sex zu einem festen Bestandteil seiner Sexualbeziehung macht. Bleibt hingegen der Analverkehr nur für ganz spezielle Gelegenheiten reserviert, so ist auch das okay, solange man sich vor Augen hält, dass man in diesem Fall einfach bedeutend mehr Zeit dafür einplanen muss, um den eigenen Körper auf diese besondere Art der sexuellen Begegnung vorzubereiten.


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Frauen können ihren Anus auch stimulieren, während sie masturbieren. Dies trifft sowohl für Singlefrauen als auch für solche in einer Partnerschaft zu. Anale Stimulation kann den Genuss der Masturbation sowie des Orgasmus' noch wesentlich verstärken. Einige Frauen sind sogar der Meinung, dass gerade in der analen Stimulierung der eigentliche Schlüssel liege, um während der Masturbation zu einem Orgasmus gelangen zu können. Dazu kann etwa ein Finger, ein Dildo oder auch ein Analstöpsel eingeführt werden. Frauen, die ihren Partner mit analem Sex überraschen möchten, können ihren Körper ganz im Alleingang auf diese spezielle Art der sexuellen Begegnung vorbereiten. Wenn eine Frau sich nämlich wohl fühlt, während sie selber ihren Anus stimuliert, wird sie sich mit einer bedeutend höheren Wahrscheinlichkeit auch dann wohl fühlen, wenn ihr Partner dies später tut.


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Lesbierinnen und Frauen, die ihrerseits einmal ihren männlichen Partner penetrieren möchten, benötigen in jedem Fall einen Harness plus einen Dildo, und zwar von einer hohen Qualität. Ein billiger Harness vermag selten seinen Dienst wirklich zu versehen. Benötigt wird insbesondere ein Harness, der den Dildo auch dann zuverlässig hält, wenn man beide Hände frei haben möchte. Darüber hinaus sollte der Dildo wie ein echter Körperteil seiner Besitzerin ausschauen und sich auch so anfühlen - und nicht nur wie ein fremdes Anhängsel an ihr herunterhängen. Er sollte gewissermaßen zu ihrem eigenen Penis werden, auch dann, wenn es sich bei dieser bestimmten Frau um eine durch und durch feminine Person handelt. Vielleicht möchte sie, dass das Ende des Dildos gegen ihre Klitoris drücken oder reiben kann. Auf jeden Fall empfiehlt sich für den Einsatz in einem Harness der Kauf eines qualitativ hochwertigen Silikon-Dildos. Dazu wählt man mit Vorteil eine Ausführung, die für beide Partner geeignet ist. Sofern man nicht sicher ist, ob die für den Anfang gewählte Größe auch wirklich passt, sollte man allerdings lieber mit einem etwas kleineren Exemplar beginnen. Mit einem maximalen Durchmesser von ungefähr 2 bis 2,5 Zentimetern ist man in diesem Fall sicher gut beraten. Und so oder so muss der Harness mit dem Dildo zuerst etliche Male getragen werden, bevor man damit zum eigentlichen Geschlechtsverkehr übergehen kann, sei der nun anal oder auch vaginal. Man kann zum Beispiel etwas Gleitmittel nehmen und den Dildo zuerst einmal masturbieren. Auf diese Weise kann auch eine Frau ein Gefühl für das Vorhandensein eines Penis entwickeln. Oder man kann auch den Partner darum bitten, an diesem Dildo eine Fellatio vorzunehmen.


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Viele Frauen werden das Gefühl genießen, für einmal Aggressor zu sein und sich einen Dildo umzuschnallen. So können sie selber einmal in die dominante Rolle hineinschlüpfen. Nun sind es ihre Partner, die die passive und empfangende Rolle übernehmen müssen. Obwohl die Frau bei diesem Akt wohl kaum sehr viel physiologische Erregung erfahren dürfte, so ist dabei doch mit Sicherheit ein Orgasmus für sie möglich, weil sie von dem psychologischen Rollenwechsel überaus angetan sein wird. Ein Mann kann dabei lernen, Analverkehr in der passiven Rolle ebenso sehr zu genießen wie eine Frau. Ein Anus bleibt doch immer ein Anus, unabhängig davon, ob er sich nun in der Nähe einer Klitoris oder eines Penis befindet. Eine Frau kann ihren Partner in den analen Sex einführen, indem sie, während sie Oralverkehr an ihm vornimmt, noch zusätzlich seinen Anus stimuliert. Wenn ihr männlicher Partner dann einmal ausreichend mit analer Stimulierung vertraut ist, so kann sie die Idee aufs Tapet bringen, noch zusätzlich einen Dildo sowie einen Harness ins Spiel zu bringen. Meine persönliche Ansicht ist hier, dass kein Mann das Recht hat, seine Partnerin um analen Sex zu bitten, der nicht genauso gewillt ist, auch einmal den empfangenden Teil zu übernehmen.
 
also "ICH" glaube nicht. ;)
ein bissi lang das ganze. da wird man ja zu einer "QUARGEL" .... :shock:

Lg,
Marie-Christine
 
Bleibt die Frage, weshalb jemand Abschreibübungen macht?!
Ein urcooler Fetisch :-P ....
L.G.,A.
Ctrl-C, Ctrl-V! Und ohne Abschreiben haben wir alles, was unnötig ist! :mrgreen: Statt Ctrl müssten natürlich manche Strg benutzen! :mrgreen:

@hornyaustrian
Wenn Du von der Beschreibung geil geworden bist --> Beileid!
 
meine kundenInnen leiben z.b. den aufblasbaren analstöpsel. so kann man je nach lust und laune variieren ;)
 
lieben natürlich, nicht leiben :)
Du kannst Deine Eingaben eh korrigieren! Steht halt Grund da! ZB Rechtschreibung! :mrgreen:

Kleiner Tipp so zwischendurch! :mrgreen:

LG an den Dessouspalast!
Benno

PS: Dessous in Übergrößen gibt´s nicht zufällig bei Euch? Auf den Internetseiten nichts gefunden! Gehört allerdings threadmäßig nichts hierher, bitte per PN! Danke im Voraus!
 
Du kannst Deine Eingaben eh korrigieren! Steht halt Grund da! ZB Rechtschreibung! :mrgreen:

Kleiner Tipp so zwischendurch! :mrgreen:

LG an den Dessouspalast!
Benno

PS: Dessous in Übergrößen gibt´s nicht zufällig bei Euch? Auf den Internetseiten nichts gefunden! Gehört allerdings threadmäßig nichts hierher, bitte per PN! Danke im Voraus!

ist ja zum glück ein tippfehler und kein rechtschreibfehler *g*
 
So muss ich das unbedingt mal ausprobieren vieleicht hat meine Frau dann keine Angst mehr
 
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