Gay/mm-Aktion

Male Gay-Porn ist für mich als Frau:

  • Herrlich

    Stimmen: 7 31,8%
  • Lustig

    Stimmen: 1 4,5%
  • Langweilig

    Stimmen: 0 0,0%
  • Anturnend

    Stimmen: 7 31,8%
  • Abturnend

    Stimmen: 7 31,8%

  • Umfrageteilnehmer
    22
ich rede nicht vom verhältnis hetero/homosexuell, sondern vom akzeptanzgrad schwul/lesbisch. und ich meine sehr wohl, dass da ein ganz gewaltiger unterschied besteht.

nimm z.b. frauen in führungspositionen: in wahrheit sind da frauen gesucht, die "sich in wirklichkeit wie männer verhalten" - ja sogar wie männer kleiden. hosen für frauen: wer käme da auf die idee, dass das etwas "abnormales" ist? längst kein mensch mehr. aber männer in frauenkleidern? wie schaut es da aus?

daher ist es m.e. vollkommen logisch, dass die gesellschaft längst "mannfrauen" akzeptiert hat - angefangen von den beiden weltkriegen, wo faktisch alles in der gesellschaft weitgehend AUCH frauensache war - weil viele männer an der front waren.

daher vollkommen logisch, dass lesbische beziehungen mit einer frau in der männlichen rolle - oder zwei mannfrauen wesentlich mehr akzeptanz finden.

Da wirftst du wieder mal mächtig was durcheinander.

Kleiderordnung in der Geschäftswelt, oder auch im Privaten, ist etwas anderes als die Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Liebe.
 
Dann bin ich also eine Mannfrau die obendrein noch Crossdresser ist, weil sie Hosen anzieht. Interessant. Man kann nie genug über sich selbst lernen. :rofl:
Und wenn ich dir sage, dass typisch männliche Kleidung logischerweise eigentlich Kleider, alles Offene usw. wären, da die Hoden aus Fertilitätsgründen unterhalb der Körpertemperatur liegen sollten und enge Kleidung wie Hosen usw. aktiv dagegenwirken?

Ja, ich weiss. Mindblowing wenn man versucht Logik bei den Entscheidungen der Gesellschaft anzuwenden. :D
 
nachdem ja nur Frauen gefragt werden, behalt ich meinen Senf lieber in der Tube :schulterzuck:
 
heute vielelicht eine nuance weniger als früher. aber du hast es sehr wohl noch stark.
Ich möchte das hier jetzt nicht in eine Grundsatzdiskussion ausarten lassen, die mit dem eigentlichen Thema nichts mehr zu tun hat.
Aber wirklich nachvollziehen kann ich diese Argumentation noch nicht. :)
 
Da wirftst du wieder mal mächtig was durcheinander.
Kleiderordnung in der Geschäftswelt, oder auch im Privaten, ist etwas anderes als die Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Liebe.

es geht um einflussfaktoren, warum - und davon bin ich nach wie vor überzeugt - lesbische beziehungen und erotik gesellschaftlich akzeptierter sind, als schwule.
 
lesbische beziehungen und erotik gesellschaftlich akzeptierter sind, als schwule.
Ich kenn eine menge Mädchen, die von ihrem besten schwulen Freund schwärmen (ebenso wie zahlreiche Referenzen aus Filmen, Serien, sonstigen Medien), kennst du Männer, die von ihrer besten lesbischen Freundin schwärmen? Ich keinen.
Was genau ist nochmal akzeptierter?

Außerdem war die Erotikszene bis vor nicht allzu langer Zeit absolute Männerdomäne und Hetero, daraus ableiten zu wollen, dass die Gesellschaft als ganzes Schwule nicht so sehr akzeptiert wie Lesben, ist grob fehlerhaft, da Lesben nunmal das Geschlecht repräsentieren, auf das ein Heterosexueller Mann anspricht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich schau ab und zu sehr gern gay porn. Mich turnt es schon an :liebe: dass ich damit als Frau relativ allein dasteh, ist mir bewusst, mir aber auch egal :D
 
Ich bin zwar keine Frau, würde aber trotzdem gerne meinen Senf dazugeben:D
Wenn ich eine Wichsvorlage brauch, schaue ich mir überwiegend Gay und TS Filme an.
Videos mit zwei Frauen können schön sein, machen mich ohne Kopfkino und den Gedanken ans Mitmachen, bzw. meine Liebste als eine von Beiden nicht scharf.


Zum Gefälle Akzeptanz Schwul/Lesbisch.

Ich habe in meinem Freundeskreis Vertreter beider Richtungen. Im Grunde fallen Lesben in Wahrheit fast gar nicht auf.
Sie sind auch bei der Regenbogenparade anwesend, medial präsentiert werden aber von solchen Veranstaltungen hauptsächlich knutschende Männer.

Ich hab mir da meine eigene These zusammengeschustert.

In unserer Vergangenheit war irgendwie alles sehr Manngesteuert. Folglich sind auch sehr viele "Gesellschaftsnormen", (ist eigentlich nicht wirklich das richtige Wort) aus Jahrhunderten der viel zu starken männlichen, meiner Meinung nach machoesken Beeinflussung entstanden.
Es gibt ja zu den Genen das "gedanklich/geistige" Gegenstück der Memen.
Diese These besagt eben auch, das sich "Wertevorstellungen" fortpflanzen können.

Nun gibt es, bzw. gab es vermutlich schon immer mehr Männer die es als Bi-Fantasie, dh. in der Hoffnung/Vorstellung mitzumachen, erregender fanden sich gleichgeschlechtlichen Sex unter Frauen als Kopfkio herzunehmen.
Hingegen gab es bei ganz vielen solchen Machos natürlich die allergrößte Abneigung gegen geschlechtliche Handlungen unter Männern.

1. Könnte man ja selbst Teil/Opfer einer solchen Aktion sein.
2. Sich penetrieren zu lassen ist unmännlich.
3. Frauen wurden sexuell begehrt, also war die Vorstellung von geschlechtlichen Handlungen unter ihnen auch eher erotisch, solange ein Mann irgendwann involviert war.
4. Frauen, die sexuelle Handlungen mit Männern generell ablehnen sind genauso dreckig wie Schwule/Bisexuelle Männer.

Ich kenne viele "schwule/lesbische" Beziehungen in denen es keine klassische Männer,- bzw.Frauenverteilung gibt.
Andere kenne ich auch, sie sind aber nicht ihn der Überzahl.
Genausowenig wie die maskuline, ungewaschene und unrasierte Killerlesbe als "männliches" Gegenstück in einer FF Beziehung.

Ist lang geworden...sorry:D
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich schaue gerne Gay Pornos und mich macht das auch an. Natürlich nicht alles, ich suche mir da schon meine Favoriten heraus. Wie wohl jede und jeder. Ich bin auch so eine, die bei Serien für schwule Paare schwärmt und gerne Gay Romance liest. Hinterfragt hab ich das noch nie und im Grunde ist es mir auch egal weshalb. :schulterzuck: Allerdings verfalle ich bei meinen realen schwulen Freunden nicht in solch Exstase. Genauso wenig, wie ich meine restlichen Freunde nicht anziehend finde.

Wäre mein Freund Bi, würde es mich nicht stören. Da wir monogam leben, hätte das ja keinen Einfluss darauf. Was davor gewesen wär, macht mich im Hier und Jetzt nicht verrückt.
 
Zum Gefälle Akzeptanz Schwul/Lesbisch.

Ich habe in meinem Freundeskreis Vertreter beider Richtungen. Im Grunde fallen Lesben in Wahrheit fast gar nicht auf.
Sie sind auch bei der Regenbogenparade anwesend, medial präsentiert werden aber von solchen Veranstaltungen hauptsächlich knutschende Männer.

Auffallend ist ja auch, dass Lesben ihre Sexualität kaum in die Öffentlichkeit tragen. Es gibt zig Schwulen-Seiten im Internet, aber ich kenne keine Seite, in der authentisch lesbische Frauen ihren Sex so vehement zur Schau stellen wie es die Schwulen machen.

Was es im Net an Lesbensex zu sehen gibt, sind fast ausnahmslos Fakes von heterosexuellen Pornodarstellerinnen.

Das halte ich aber weniger für eine Frage der Akzeptanz, sondern für eine Frage der exhibitionistischen/ voyeuristischen Neigungen, die wohl bei Männern weit mehr ausgeprägt sind als bei Frauen.

Dass Schwule weniger akzeptiert sind als Lesben, ist nur ein gerne gebrachtes Argument von Männern, die mit ihrer allzu aufdringlichlichen Zurschaustellung ihrer Sexualität gesellschaftlich anecken.
 
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