Gay/mm-Aktion

Male Gay-Porn ist für mich als Frau:

  • Herrlich

    Stimmen: 7 31,8%
  • Lustig

    Stimmen: 1 4,5%
  • Langweilig

    Stimmen: 0 0,0%
  • Anturnend

    Stimmen: 7 31,8%
  • Abturnend

    Stimmen: 7 31,8%

  • Umfrageteilnehmer
    22
Fakt ist, dass es mich irritieren würde, wenn mein Mann sich mit einem anderen Mann Vergnügen würde. Dabei ist es für mich vollkommen nebensächlich, ob er in dieser Situation den aktiven, oder passiven Part einnehmen würde.
Für mich wäre er in keinem Fall mehr als Top akzeptabel...das heißt aber bitte nicht, dass ich von mir auf andere schließe und bisexuellen Männer Dominanz abspreche - gar nicht.
Ich könnte mich nicht mehr unterwerfen lassen....
Echt schwieriges Thema. Ich kann mir eig weder das eine noch das andere vorstellen, eher ginge da bei mir aber noch mein Mann als der aktive Part.
Also sich einen blasen lassen, einen anderen Mann ficken usw. Alles andere ginge auf gar keinen Fall für mich, wobei ich mir bei oben erwähnten schon extrem schwer tun würde.
 
Echt schwieriges Thema. Ich kann mir eig weder das eine noch das andere vorstellen, eher ginge da bei mir aber noch mein Mann als der aktive Part.
Also sich einen blasen lassen, einen anderen Mann ficken usw. Alles andere ginge auf gar keinen Fall für mich, wobei ich mir bei oben erwähnten schon extrem schwer tun würde.
Bei mir geht es da um jegliche Art von homoerotischer Interaktion meines Mannes....allein beim Gedanken daran, legt sich da in mir ein Schalter um.

Und was mich richtig zum grübeln bringt ist, das dieser innere Schalter eigentlich total sexistisch ist....:sorry:
 
Ich denke, die Abneigung gegen MM rührt daher, das MM intuitiv als etwas "Unnormales" empfunden wird,
nicht intuitiv, sondern "antrainiert".
dann bestreitest es halt - müsstest mir aber dann erklären, wieso wohl heute immer noch so ein starkes akzeptanz-gefälle zwischen gay und lesbisch besteht.
etwas als "unnormal" empfinden =/= Akzeptanz =/= Toleranz.
Bin ziemlich stark gegen die synonyme Verwendung der drei Begriffe.

Etwas als "unnormal" zu empfinden, ist nicht antrainiert. Jedes Kleinkind, das an keiner Verhaltensstörung leidet, wird dir mit dem Finger auf Verhalten zeigen können, das von der Norm abweicht, wenn du ihm soviele Haushalte wie möglich zeigst und es die meisten mit Mutter+Vater sieht und in geringen Ausmaß welche mit 2x Mutter oder 2x Vater auftauchen.
Die Fähigkeit Abweichungen aus Mustern (und nichts anderes ist etwas als unnormal zu empfinden) zu erkennen ist etwas, das jeder Mensch selbst entwickelt, sowas kannst du net antrainieren.
 
Echt schwieriges Thema. Ich kann mir eig weder das eine noch das andere vorstellen, eher ginge da bei mir aber noch mein Mann als der aktive Part.
Also sich einen blasen lassen, einen anderen Mann ficken usw. Alles andere ginge auf gar keinen Fall für mich, wobei ich mir bei oben erwähnten schon extrem schwer tun würde.
Das Thema war ja auch nicht: "Würde es dir gefallen wenn dein Mann plötzlich auf Schwänze steht", sondern:
"Gibts noch Frauen die sich als Stimulanz gerne Gay-Action ansehen" ....;):D:lol:
 
allein beim Gedanken daran, legt sich da in mir ein Schalter um.
Und was mich richtig zum grübeln bringt ist, das dieser innere Schalter eigentlich total sexistisch ist....:sorry:

:trost: bei mir ist es auch eher so, dass die "weibliche rolle" des zweiten männlichen parts das irritierende element ist.

:hmm::hmm::hmm::hmm::hmm:

aber den schalter suchen könnt interessant sein. :undweg:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
das bestreite ich wiederum. let's agree to differ.

Lesbische Liebe wird genauso als "unnormal" abgestempelt wie Schwulsein. Nur schauen sich Männer zur Aufgeilung gerne lesbischen Sex an ( der ja meist ohnehin nur von hetero-Frauen gespielt wird ), wogegen Frauen eher keinerlei voyeuristischen Gelüste bei Gay-Porn empfinden können, was dieser Thread ja auch überwiegend bestätigt.
 
rollenbilder sehr wohl. nimm die "typischen frauen- und männerberufe" etc.!
Die nichts damit zu zun haben ob du Sex zwischen Homosexuellen als unnormal empfindest, da die Norm nunmal Sex zwischen Heterosexuellen ist, wenn Homosexualität unter 10% der Bevölkerung ausmacht.
Nach der aktuellen Gesetzeslage kannst du auch davon ausgehen, dass Homosexualität weitesgehend toleriert wird, sonst gäbe es die entsprechenden Antidiskriminierungsgesetze net.
Wenn du allerdings mit Akzeptanz argumentieren willst, stößt du auf Granit, da du Menschen unter keinen Umständen sexuelle Präferenzen einflößen kannst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke, die Abneigung gegen MM rührt daher, das MM intuitiv als etwas "Unnormales" empfunden wird, quasi als einen Verstoß gegen die natürliche Bestimmung der Geschlechter. Und letztlich resultieren wohl auch alle Ressentimens gegen gleichgeschlechtlichen Sex/ Liebe, egal ob MM oder FF, hieraus.
Kann ich nicht ganz nachvollziehen, habe schon ziemlich alles ausprobiert, stehe zwar hauptsächlich auf Bj, habe aber auch andere Praktiken gehabt und haben mir gut gefallen und vor allem gut getan .
Aber ich habe glaube ich erst 2-3 mal einen gay Porno gesehen, und die geben mir einfach gar nichts.
Bi pornos gefallen mir hin und wieder ganz gut .
 
Die nichts damit zu zun haben ob du Sex zwischen Homosexuellen als unnormal empfindest, da die Norm nunmal Sex zwischen Heterosexuellen ist, wenn Homosexualität unter 10% der Bevölkerung ausmacht.

Gäbe es die weit überwiegende Veranlagung zur Heterosexualität nicht, wäre die Menschheit längst ausgestorben.
 
Die nichts damit zu zun haben ob du Sex zwischen Homosexuellen als unnormal empfindest, da die Norm nunmal Sex zwischen Heterosexuellen ist, wenn Homosexualität unter 10% der Bevölkerung ausmacht.

ich rede nicht vom verhältnis hetero/homosexuell, sondern vom akzeptanzgrad schwul/lesbisch. und ich meine sehr wohl, dass da ein ganz gewaltiger unterschied besteht.

nimm z.b. frauen in führungspositionen: in wahrheit sind da frauen gesucht, die "sich in wirklichkeit wie männer verhalten" - ja sogar wie männer kleiden. hosen für frauen: wer käme da auf die idee, dass das etwas "abnormales" ist? längst kein mensch mehr. aber männer in frauenkleidern? wie schaut es da aus?

daher ist es m.e. vollkommen logisch, dass die gesellschaft längst "mannfrauen" akzeptiert hat - angefangen von den beiden weltkriegen, wo faktisch alles in der gesellschaft weitgehend AUCH frauensache war - weil viele männer an der front waren.

daher vollkommen logisch, dass lesbische beziehungen mit einer frau in der männlichen rolle - oder zwei mannfrauen wesentlich mehr akzeptanz finden.
 
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