Frivol an der Hotelbar

ZB. bei den Swingern, weil es im Endeffekt darum geht, jemanden zu finden, der deine Frau vögelt.
Oder im Fetisch-Bereich, wenn es darum geht, aus dir einen Hahnrei zu machen.

In den BDSM-Bereich würde es passen, wenn sie aus Ergebenheit dir gegenüber sich überwinden muss und mit anderen Männern flirtet/schnaxelt/was auch immer. Dies hast du in deinem 2. Post angedeutet. Allerdings scheinst du nicht wirklich dominant zu sein und ihr weder den entsprechenden Rückhalt bieten zu können, noch sie so führen zu können. Das ist auch ok.
Aber nur einfach swingen hat noch gar nix mit BDSM zu tun.

Was ich immer noch nicht weiß: Was hält deine Frau von alledem?
Die ersten Erfahrungen beim swingen haben wir bereits gesammelt. Finde ich supergeil beim zuschauen, wobei ich das sehrwohl vorbereitet habe.
Das mit BDSM ist so eine Sache. Der erste Besuch im Refugio kam auf ihre Anregung und gemeinsam mit ihrer Arbeitskollegin zusammen. Es hat ihr recht gut gefallen, allerdings am nächsten Tag setzte ihr "Kopf" wieder ein und meinte, dass "man sowas ja nicht tut". Das gleiche mit Swingen. Aber wenn sie in Stimmung ist, gefällt ihr das Klatchen des Paddles auf ihrer Haut genau so wie es sie erregt, am Andreaskreuz beobachtet zu werden. Bei einem Tanzabend haben wir so ein ähnliches (frivoles) Szenario probiert, aber abgebrochen, weil keine großen Männer anwesend waren. Sie ist 1,80 plus highheels. Also das Potential ist da, konkret bin ich aber jetzt noch nicht geworden. Wie gesagt, jetzt einmal Kopfkino.
 
...es sie erregt, am Andreaskreuz beobachtet zu werden.
Warum geht ihr dann nicht in BDSM-Lokale oder eben in Swingerclubs? Da hast Du entsprechendes Publikum, das mit Sicherheit dankbar für Vorführungen ist und eventuell auch mitspielen möchte.
Da es anscheinend ihr Fetisch ist, bei sexuellen Handlungen beobachtet zu werden, würde sich das anbieten und ihr belästig niemanden, der das nicht möchte. Auch ist meiner Meinung nach die Sicherheit dort besser, weil ein "Nein" eher akzeptiert wird als in einem normalen Hotel, wenn sie einen Gast anheizt und dann doch nichts draus wird oder du dazukommst.

Es hat ihr recht gut gefallen, allerdings am nächsten Tag setzte ihr "Kopf" wieder ein und meinte, dass "man sowas ja nicht tut".
Tja, ein bekanntes Problem.
Dafür hat sub eben ihren Dom, der die Verantwortung übernimmt. Weil es viel leichter ist sich ganz fallen zu lassen, wenn Dom an allem "schuld" ist und man ja nur seinen Wünschen folgt.
 
Warum geht ihr dann nicht in BDSM-Lokale oder eben in Swingerclubs? Da hast Du entsprechendes Publikum, das mit Sicherheit dankbar für Vorführungen ist und eventuell auch mitspielen möchte.
Da es anscheinend ihr Fetisch ist, bei sexuellen Handlungen beobachtet zu werden, würde sich das anbieten und ihr belästig niemanden, der das nicht möchte. Auch ist meiner Meinung nach die Sicherheit dort besser, weil ein "Nein" eher akzeptiert wird als in einem normalen Hotel, wenn sie einen Gast anheizt und dann doch nichts draus wird oder du dazukommst.


Tja, ein bekanntes Problem.
Dafür hat sub eben ihren Dom, der die Verantwortung übernimmt. Weil es viel leichter ist sich ganz fallen zu lassen, wenn Dom an allem "schuld" ist und man ja nur seinen Wünschen folgt.
 
Im BDSM Lokal haben wir die Erfahrung gemacht, dass der Fokus sehr stark ( für uns vielleicht zu stark) auf körperliche Schmerzzuführung liegt ( bzw. bei unserer Anwesenheit lag). Ich weiss nicht, ob ich mich da bei den " Profi BDSMler nicht lächerlich mache, aber uns hat der sinnliche Aspekt der Unterwerfung gefehlt. Das hat meine Frau eher abgeturnt. Aber zugegeben, wir bauen unsere Meinung auf nur wenige Besuche auf. Vielleicht sollten wir mehrere unterschiedliche Clubs und diese auch öfters besuchen.

By the way: Wie darf ich das verstehen, dass ein nein EHER! akzeptiert wird?

... und zum Thema " bekanntes Problem". Das ist ein sehr spannender Aspekt für mich. In einem anderen Forum habe ich eine entsprechende Frage gestellt" Wie ich es schaffe meiner Frau zu helfen ihren Kopf frei zu bekommen? Ganz ehrlich gemeinte Frage, hat aber einen Shitstorm ausgelöst, wie ich so anmaßend sein kann. Natürlich hat mich das Feedback beschäftigt und ist vielleicht wirklich ein schmaler Grad zwischen Grenzen verschieben und anmaßend sein.
Hat wer entsprechende Erfahrungen in unterschiedlichen Locations?
 
Im BDSM Lokal haben wir die Erfahrung gemacht, dass der Fokus sehr stark ( für uns vielleicht zu stark) auf körperliche Schmerzzuführung liegt ( bzw. bei unserer Anwesenheit lag). Ich weiss nicht, ob ich mich da bei den " Profi BDSMler nicht lächerlich mache, aber uns hat der sinnliche Aspekt der Unterwerfung gefehlt. Das hat meine Frau eher abgeturnt. Aber zugegeben, wir bauen unsere Meinung auf nur wenige Besuche auf. Vielleicht sollten wir mehrere unterschiedliche Clubs und diese auch öfters besuchen.

By the way: Wie darf ich das verstehen, dass ein nein EHER! akzeptiert wird?

... und zum Thema " bekanntes Problem". Das ist ein sehr spannender Aspekt für mich. In einem anderen Forum habe ich eine entsprechende Frage gestellt" Wie ich es schaffe meiner Frau zu helfen ihren Kopf frei zu bekommen? Ganz ehrlich gemeinte Frage, hat aber einen Shitstorm ausgelöst, wie ich so anmaßend sein kann. Natürlich hat mich das Feedback beschäftigt und ist vielleicht wirklich ein schmaler Grad zwischen Grenzen verschieben und anmaßend sein.
Hat wer entsprechende Erfahrungen in unterschiedlichen Locations?
In Österreich leider nicht, sonst hätte ich Euch einen Tipp gegeben. - Ja, das war mein Gefühl bei der ersten Antwort, Ihr braucht etwas zwischen Swinger- oder BDSM-Club einerseits und andererseits einer Location, die das gar nicht toleriert. In Hamburg gibt's einige frivole Bars, aber das wären vermutlich mehr als 1.000km Entfernung für Euch.
 
Na? @Mitglied #756417 , hab ich dich sprachlos gemacht? :rofl:
Nee, wie kommst du darauf? Habe dein letztes Posting um 14:17 ausgiebig beantwortet und falls ich nichts übersehen habe, war das die Antwort auf dein letztes Posting. Falls nicht sorry und bitte Hinweis geben.
Außerdem geht es mir nicht darum meine Sprache zu verlieren, sondern um einen respektvollen Meinungsaustausch, bei dem mein gestelltes Thema von allen Seiten beleuchtet werden soll.
Vielleicht gehen wir auch von unterschiedichen Ausprägungen des gleichen Spiels aus: Auf der einen Seite kann es wirklich nur ums Flirten gehen, den ich durch mein " verspätetes Erscheinen beende, bis hin zur gespielten "Zwangsprostitution" wo sie im Hurenoutfit sitzt und einen "Freier" abschleppt. Das ganze Spiel kann auch so viele Facetten dazwischen einnehmen. Die unterschiedlichen Varianten, die wir beide so im Kopf haben spiegeln sich auch in der vermeintlichen Länge des Minirocks wider. Du sprichst vom " Hurenoutfit" = Rocklänge knapp unter dem Anus, mit immer währenden Blick auf das Strumpfende und der Haut darüber. Länge des Rockes kann aber auch so enden, dass nur bei gewissen Bewegungen ein kurzer Blick auf die Strapse "gewährt" wird.
Ach ja, bezüglich "Machtgefälle" der Hinweis, es handelt sich um ein Spiel. Angst um ein dauerhaftes Abdriften in ein " nur noch Zuschauer sein" habe ich definitiv nicht. Und als Variante des Spiels? SEHR INTERESSANT.
Du siehst also, dass dein Beitrag mir sehr geholfen hat meinen "Horizont" zu erweitern und dafür danke ich dir. Definitiv kein Grund " sprachlos" zu sein.
 
Im BDSM Lokal haben wir die Erfahrung gemacht, dass der Fokus sehr stark ( für uns vielleicht zu stark) auf körperliche Schmerzzuführung liegt ( bzw. bei unserer Anwesenheit lag). Ich weiss nicht, ob ich mich da bei den " Profi BDSMler nicht lächerlich mache, aber uns hat der sinnliche Aspekt der Unterwerfung gefehlt. Das hat meine Frau eher abgeturnt. Aber zugegeben, wir bauen unsere Meinung auf nur wenige Besuche auf. Vielleicht sollten wir mehrere unterschiedliche Clubs und diese auch öfters besuchen.
Ja, da könntest du recht haben. Ich gehe auch kaum in BDSM-Clubs und swingen tu ich schon gar nicht. S/M ist dort natürlich leichter praktikabel und deshalb offensichtlicher. D/S ist ein sehr subtiles Spiel, das von der Umgebung oft gar nicht wahrgenommen wird. Deswegen ist es für mich auch die Königsdisziplin bei BDSM.

By the way: Wie darf ich das verstehen, dass ein nein EHER! akzeptiert wird?
Swinger und BDSMler - gerade wenn sie in Clubs gehen und somit zur Community gehören - wissen um gewisse Regeln, wie zB. Einvernehmlichkeit und akzeptieren diese auch. In freier Wildbahn/ in der "normalen" Gesellschaft gibt es leider noch immer viele, die ungehalten reagieren, wenn Frau zuerst heftig flirtet und ihn dann doch stehen lässt. Besonders wenn sie auch noch aufreizend angezogen ist, glaubt so mancher, dass ihm jetzt was weggenommen wird, auf dass er doch Rechte hätte.
Auch deine Rolle, egal ob du aktiv oder passiv dabei sein willst, wird in Swinger/BDSM-Kreisen besser akzeptiert, als bei "Normalos".

... und zum Thema " bekanntes Problem". Das ist ein sehr spannender Aspekt für mich. In einem anderen Forum habe ich eine entsprechende Frage gestellt" Wie ich es schaffe meiner Frau zu helfen ihren Kopf frei zu bekommen? Ganz ehrlich gemeinte Frage, hat aber einen Shitstorm ausgelöst, wie ich so anmaßend sein kann. Natürlich hat mich das Feedback beschäftigt und ist vielleicht wirklich ein schmaler Grad zwischen Grenzen verschieben und anmaßend sein.
Das ist sicher sehr individuell. Kommt auf deine Frau, dich und eure Beziehung an.
Eine recht persönliche Ansicht:
Obwohl ich wahrscheinlich eine Generation älter bin als du/ihr, werden uns doch alle möglichen Verhaltensregeln von Kindheit an beigebracht. "Das tut man nicht" ist wohl die beliebteste.
Sicherheit: Egal was passiert, er passt auf mich auf.
Vertrauen: Er mutet mir nichts zu, was ich nicht schaffe oder mich verletzt.
Seine Macht: Ein guter Dom findet durch Gespräche, beobachten der Reaktionen und viel Feingefühl heraus, was sub mag - oft weiß sie es selber (noch) nicht oder schämt sich für ihre Wünsche. Wenn ihm das auch gefällt, führt er seine sub langsam dorthin, indem er ihr glaubhaft macht, dass er das so will. Er übernimmt die Verantwortung für das Geschehen und nimmt ihr somit die Scham, so "unanständige" Sachen zu machen. Sie kann sich damit ausreden, sie macht es aus Liebe zu ihm.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du hast kein Profil, keinerlei Angaben, keine Vorstellung, nur dieser Thread hier.
Ich bin 61, für jedermann in meinem Profil lesbar.
Da sind wir wieder beim Thema: " Das gehört sich nicht" ;-) und ich gebe dir wieder einmal recht. Ich weiß nicht, wie ich auf das Forum gestoßen bin aber mir gefällt der Österreich Bezug. Gemeinsam mit meiner Frau sind wir unter gleichen Namen auf Joy zu finden, daher habe hier (noch) kein Profil angelegt.
Geboren bin ich übrigens 1960; rechnen musst selber ;-)
 
Ist das überhaupt Frivol? Wenn meine Frau alleine an einer Bar sitzt und nicht zumindest einmal angegraben wird, dann würde ich mir ernsthaft Sorgen über die Männerwelt machen!

Sich einen Spass daraus zu machen ist aber schon lustig. Letztes mal bei einem Zahnarztbesuch in Pischelsdorf (Weltstadt :lol:). Als gerade so ein Provinzialer Platzhirsch neben ihr Platz genommen hatte und sie auf Getränke einladen wollte kam ich in das Lokal wo sie auf mich gewartet hatte und beobachtete die Situation etwas.
Als mich der Chef dort fragte was ich trinken möchte habe ich dann nur gesagt, das komme darauf an was diese fremde Schönheit an der Bar denn möchte. Darauf hin hat sie mitgespielt und der Joperl Casanova kam sich wie kalt geduscht vor.

In anderen Bars haben wir schon ähnliches gemacht. Einer hat es aber einmal durchschaut und war etwas "ungestimmt".
Da sollte man sich schon bewusst machen das solche Spielchen auch Konfliktpotential haben können.

In eurem Fall soll es ja wohl noch weiter gehen?! Wenn sich da jemand verarscht fühlt könnte das natürlich auch anders als geplant enden.
 
Ist das überhaupt Frivol? Wenn meine Frau alleine an einer Bar sitzt und nicht zumindest einmal angegraben wird, dann würde ich mir ernsthaft Sorgen über die Männerwelt machen!

Sich einen Spass daraus zu machen ist aber schon lustig. Letztes mal bei einem Zahnarztbesuch in Pischelsdorf (Weltstadt :lol:). Als gerade so ein Provinzialer Platzhirsch neben ihr Platz genommen hatte und sie auf Getränke einladen wollte kam ich in das Lokal wo sie auf mich gewartet hatte und beobachtete die Situation etwas.
Als mich der Chef dort fragte was ich trinken möchte habe ich dann nur gesagt, das komme darauf an was diese fremde Schönheit an der Bar denn möchte. Darauf hin hat sie mitgespielt und der Joperl Casanova kam sich wie kalt geduscht vor.

In anderen Bars haben wir schon ähnliches gemacht. Einer hat es aber einmal durchschaut und war etwas "ungestimmt".
Da sollte man sich schon bewusst machen das solche Spielchen auch Konfliktpotential haben können.

In eurem Fall soll es ja wohl noch weiter gehen?! Wenn sich da jemand verarscht fühlt könnte das natürlich auch anders als geplant enden.
 
Ups, der Text fehlt.
Für mich ist es frivol, wenn Frau sexy angezogen ist ohne ins ordinäre abzurutschen. Klar verläuft der schmale Grad dazwischen für jeden anders.
Das "Spiel" mit dem Ungewissen übt für uns einen Reiz aus. Natürlich beunruhigt mich ein wenig, dass du schon der zweite bist, der auf einen eventuellen Unmut des " Umworbenen" hinweist. Daher und nicht nur deswegen denke ich nicht an eine billige Absteige, sondern eher etwas " gediegenes" Ambiente.
 
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